89 von 211 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Aufgaben
- Innovativ
- Tarifvertrag
Keine
- Mehr Entwicklungsmöglichkeiten
- Neue Technologien kennenlernen
Dass das Unternehmen theoretisch so viel Potential hat...
Aktuell einfach alles
Die Führungskräfte sollten mehr durchsetzten.
Der Betriebsrat sollte nicht nur für sich arbeiten, sondern auch mal die interessen der Mitarbeiter und auch des Betriebes im Auge behalten...
Es sollte mal darauf geachtet werden wo das Geld rausgeworfen wird.
Abteilungen sollten mehr zusammenarbeiten, dann würde nicht bei jedem Kunden jedes Projekt in die Hose gehen.
Produkte werden entworfen, aber das Technikerwissen (also diejenigen die am Ende Reparaturen und Wartungen durchführen) ist völlig uninteressant oder wird nicht angehört.
Es sollten Azubis für Industiriemechatronik eingestellt werden, es gibt so viele PO Sites bei denen man welche Einstellen könnte, welche man später sogar als Servicetechniker einstellen könnte.
Ich könnte hier einen Roman schreiben...
Die Atmosphäre ist aktuell irgendwo im Marianengraben...jeder ist nur am Schimpfen. Man bekommt nichts geändert, genehmigt oder durchgesetzt...
Bei vielen Kunden und diversen Lieferanten kommt das Unternehmen nicht gut an...
Kommt drauf an wo man arbeitet. Allerdings kann man seine 7h arbeiten und dann auch alles fallen lassen, interessiert keinen und keiner trifft dann auch mal eine Aussage für ein Projekt länger zu bleiben. Man könnte auch mitten in einem Meeting aufstehen und gehen, es sagt keiner was...macht sich zwar jeder dann Gedanken drüber und die Leistungsbeurteilung leidet drunter aber wenn es einem Egal ist...
Wenn man sich nicht um alles selber kümmert, würde man verhungern. Aber selbst wenn man interesse an etwas hat, bekommt man nicht die Chance dazu...
Wie schon beschrieben bekommen viele an der Basis nur einen Hungerlohn im Vergleich zu dem was sie machen. Würde es klare Abgrenzungen und Prozesse sowie Strukturen geben, wären die Gehälter akzeptabel. Aber hier bekommen Personen auf der gleichen Position unterschiedliche ERA Einstufungen, das finde ich etwas fragwürdig...
Ansonsten sind die Gehälter der IG Metall zwar ok, aber vergleichweise zu älteren Mitarbeitern mit älteren Verträgen doch eher traurig...
Leistungsbeurteilungen werden nach Lust und Laune gefüllt und es gibt keine Chance etwas an der Entscheidung zu ändern. Wenn man nichts machen würde, wäre man vermutlich mit einer besseren Bewertung dabei als wenn man sich für alles einsetzt.
Auch wenn die KION Group das Bewusstsein durch eine Schulung wecken will, bringt das rein gar nichts. Es wird Personal auf Weltreise entsendet obwohl es auf dem anderen Kontinent oder anderen Ländern ebenfalls Personal gibt, die die gleichen Arbeiten durchführen könnte.
Gewisse Personenkreise haben Dienstfahrzeuge, die sie theoretisch und auch praktisch nicht benötigen....Begründung: sonst findet man ja kein Personal. Selbst Ausbilden und dann übernehmen, hat Dematic bisher nicht verstanden...oh entschuldige 1 Azubi in Deutschland bei mehreren 100 Mitarbeitern...
Es gibt wenige Kollegen mit denen man noch gescheit zusammenarbeiten kann. Die meisten drücken Ihre Arbeit ab, obwohl es zu deren Tätigkeiten gehört... Keiner übernimmt Verantwortung... das es keiner von der untersten Ebene macht, ist verständlich, aber meist müssen diese Kollegen eine Entscheidung treffen und erhalten dann einen "Hungerlohn" im Gegensatz zu den Überbezahlten Managern die außer Unsinn nichts entscheiden...
Es werden keine klaren Ansagen getroffen, jeder trifft nur ausweichende Antworten. Ob man am Ende etwas macht oder nicht ist völlig egal...
Je nachdem was man selber machen würde ist dem Vorgesetzten dann auch recht. Die Wirtschaftlichkeit oder Sinn und Verstand muss es nicht haben. Man könnte auch ein Auto direkt an die Wand fahren, es wäre völlig wurscht...
Die Bezeichnung "Vorgesetzte" ist übrigens korrekt. Führungskräfte findet man nicht bei Dematic, zumindest hab ich noch keinen gefunden...
Aktuell reines Chaos, man kann Vorschläge machen allerdings werden diese nur angehört und Stauben dann in einer Schublade ein.
Personal wird nicht entsprechend ausgebildet wenn es eingestellt wird und gewisse Tätigkeiten machen soll, die Unternehmensseitig gefordert werden.
Eine Unterhaltung mit einer Mauer ist Qualitativ besser als bei Dematic. Jeder ist demotiviert und fast schon aggressiv. Informationen erhält man erst nach mehrmaliger Nachfrage und selbst dann muss man wegen jedem Detail zig mal nachhaken. Kunden stehen nicht im Vordergrund sondern werden sehr weit hinten angestellt...
Obwohl man sogar noch mehr macht als die Kollegen, weil man ja motiviert war oder sogar eine proaktive Arbeitseinstellung hatte. Man bekommt trotz gleicher Arbeit verschiedene ERA Stufen.
Theoretisch gibt es so viel Potential, aber es wird nichts, aber auch wirklich nichts davon genutzt...
KION Konzern dahinter
Aufstiegsmöglichkeiten und Gruppensprünge nur nach Nase und nicht nach Kompetenz.
Strategischen Software Produkte sind schwer zu händeln, schwer umsetzbar und schwer supportbar
Strategie bzw. Richtung gerade im Software Service vorgeben und leben.
externe Schulungen und Weiterbildungen fördern
Upper Management ohne Ziel
Image wird leider schlechter
Trotz Rufbereitschaft im Team gut händelbar
Weiterbildung kurz: Einfach nichts... Nur im Selbststudium; Karriere: nach Nase und nicht nach Kompetenz
Tarifvertrag
nur auf dem Papier
Teamleiter Super und bestrebt. Weiter oben wirkt es planlos aber dafür im Befehlston
Möglichkeit durch mobiles Arbeiten. Technik könnte besser/ aktueller sein
Regelmäßige Townhalls, Team Veranstaltungen
Wenn man das Team machen lässt und nicht neue tolle Ideen von oben kommen
- Arbeitsklima
- Man wird geschätzt und respektiert
- Man hat seine Freiheiten. Darfsch halt net übertreiben ;)
(Auf Management-Ebene) Ausbildung wird noch nicht so groß gesehen.
(Standort Augsburg) Alle sind große Fans von Ausbildung. Deswegen setzt man sich dafür ein, dass mehr ausgebildet wird.
- Mehr Ausbildung! Mehr Azubis!!
- Essenszulage
100/10
Natürlich nur, wenn man will und etwas tut
35/h Woche. Was soll man dazu noch sagen
Überdurchschnittlich gut
Ausbilder machen einen super Job
10 Sterne
Ich hatte noch nie einen Tag, an dem es nicht Spaß gemacht hat.
Es gibt immer was zu tun.
Es gibt verschiedene Abteilungen, bei denen man ein Praktikum machen kann. Man lernt immer etwas Neues.
Freundlich bis zum geht nicht mehr
- Flexibles Arbeitszeitmodell (Gleitzeit)
- Möglichkeit zum hybriden Arbeiten (60% Homeoffice, 40% Büro)
- Tarifliche Regelung einer 35-Stunden-Woche
- Fehlende betriebliche Altersvorsorge, obwohl sie im Konzern üblich ist.
- Führungskompetenz wird klassisch und hierarchisch von oben nach unten gelebt.
- Der Betriebsrat sieht sich als Co-Manager des Unternehmens.
- Das Ergebnis der jährlichen Mitarbeiterbefragung sollte nicht beschönigt werden.
- Die Kolleginnen und Kollegen sollten die Möglichkeit haben, mitzureden, auch wenn das Unternehmen letztendlich die Entscheidungen trifft.
- Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzte sollten auf Augenhöhe miteinander interagieren.
Die Atmosphäre ist angespannt und misstrauisch. Die Kolleginnen und Kollegen stehen unter Druck und sind zögerlich in der Kommunikation. Es fällt ihnen schwer, ihre Meinung zu äußern, was zu einer zurückhaltenden Stimmung führt. Diese Demotivation und Unzufriedenheit wirkt sich negativ auf die Arbeitsleistung aus und führt zu einer hohen Fluktuation.
Auf dem Markt haben Konkurrenten dieses Unternehmen bereits überholt. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheiden sich zunehmend gegen dieses Unternehmen, und Kolleginnen und Kollegen sehen keine langfristige Zukunft darin.
Betriebliche und tarifliche Regelungen können durchaus positiv bewertet werden, obwohl Vorgesetzte manchmal die Entscheidungen der Kolleginnen und Kollegen in Frage stellen, unter dem Vorwand, dass die Interessen der Firma Vorrang haben.
Karrierechancen stehen oft nur ausgewählten Kolleginnen und Kollegen offen, was Fragen der 'Gleichberechtigung' aufwirft. Ähnliches gilt für Weiterbildungsmöglichkeiten, die entweder exklusiv sind oder an finanziellen Hürden scheitern.
siehe Tarifvertrag!
Obwohl ein papierloses Büro angestrebt wird, kommen Kopierer und Faxgerät noch zu häufig zum Einsatz. Beim Verlassen des Raumes bleiben die Lichter an, ohne dass es jemanden zu kümmern scheint. Mülltrennung wird lediglich auf dem Papier praktiziert.
Ein Klima der Konkurrenz herrscht vor, und die Kolleginnen und Kollegen fühlen sich zunehmend isoliert. Leider gibt es leichte Tendenzen zu Ausgrenzung und Mobbing, die von den Vorgesetzten scheinbar gebilligt werden.
Der Führungsstil wird als autoritär wahrgenommen, und die Kolleginnen und Kollegen fühlen sich von den Vorgesetzten überwacht. Entscheidungen werden intransparent kommuniziert, was zu einer Atmosphäre der Geheimhaltung führt.
Die Kolleginnen und Kollegen fühlen sich überfordert und verfügen nicht über genügend Zeit für ihre Aufgaben. Dank der Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, entfällt die Notwendigkeit, sich den hohen Temperaturen im Büro auszusetzen. Die technische Ausstattung ist grundsätzlich zufriedenstellend, doch bleibt es ein Rätsel, warum im Jahr 2024 noch immer standardmäßig Excel verwendet wird – vielleicht liegt es an der Unfähigkeit, sich neuen Systemen zu öffnen. Zudem sind die Schreibtische nicht standardmäßig höhenverstellbar.
Wichtige Informationen werden bewusst zurückgehalten und/oder es entsteht viel Raum für Missverständnisse. Die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen wird als selbstverständlich betrachtet.
Es hängt davon ab, welche Position man beim Vorgesetzten hat. Wenn du ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten pflegst, eröffnen sich dir viele Möglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und die Arbeitsprozesse sind strikt festgelegt.
Das ich jeden Tag was anderes mache
Schlechte Ersatzteilsbteilung
Mehr Weiterbildungen für die Angestellten
- Keine betriebliche Altersvorsorge
- Weiterbildungen stärker forcieren
- Mitarbeiterentwicklung stärker und vor allem schneller belohnen (bspw. bei High-Performern)
Aktuell ist die Stimmung etwas getrübt, das liegt aber an der Marktsituation und ist bei vielen Maschinenbauern bestimmt nicht anders.
60% Mobiles Arbeiten, 40% Büro - aber flexibel einteilbar.
Mehr "Druck" hinter Weiterbildung notwendig. Aufschreiben allein reicht nicht.
IG-Metall Tarifbindung oder AT Verträge. Zufriedenstellendes Gehalt.
Top - nichts auszusetzen! Auch Abteilungsübergreifend
Kommunikation könnte manchmal offener sein, Weiterbildungen sollten zeitnah angegangen werden.
Die Arbeitsplätze (Tische, Stühle) könnte modernisiert werden. IT Ausstattung ist absolut in Ordnung.
Die Art der Kommunikation könnte verbessert werden. Weniger "Massenmails", mehr persönliche Kommunikation
Kollegen zusammenhalt.
Verliert Kunden Fokus, falsche entscheidungen werden auf kosten von Kunden umgesetzt.
Die Mitarbeiter müssen gehört werden.
Verliert durch aktuelle Entscheidungen an Image.
Durch outsourcing werden die Trasnsportwege immer länger
Entscheidungen ohne einbeziehung der Fachlichen verantwortlichen.
Es gibt keine offene lommunikation mehr mann wird offen belogen.
Kollegen, Dienstrad, IG Metall
Vorgesetzten Verhalten, keine Sonderzahlung der IG Metall fürs Jahr 2024. Vorgesetzter setzt ohne Grund die Leistungszulage runter.
Bessere Arbeitszeiten, mehr Personal, höchstens 1 mal im Monat Wochenende.
Kita Zuschüsse sollten gezahlt werden
Kunde ist König und das eigene Personal ist eine Gesellschaft 3er klasse
Image ist lange nicht mehr das, was es mal war. Alles bröckelt.
Jedes Wochenende arbeiten, Familie ist zweitrangig.
Durch viele Kündigungen sind die Aufstiegschancen nicht schlecht. Allerdings sind die Kündigungen nicht ohne Grund.
Gehalt nach IG Metall, leider eine Lohngruppe unter der die einem sonst zusteht.
Kollegen ziehen immer an einem Strang, das einige was wirklich gut funktioniert
Kein Unterschied zu jüngeren Kollegen.
Direkte Vorgesetzte sind super alle darüber sind nicht zu gebrauchen. Sehen Bereitschaft jedes WE rein zu kommen für selbstverständlich, Geld braucht ja niemand. Wir sollen froh sein Arbeit zu haben, der aktuelle Markt sagt andere Sachen :)
Als Mitarbeiter an einen Servicestandort bekommt man fast keinerlei Informationen.
- offenes Ohr
- flexible und herausfordernde Arbeit
- Zahlung nach Tarif
- nichts
- mehr Angebote für Weiterbildungen
Ansonsten sehr stabiler und guter Arbeitgeber
Hier kann nan noch etwas verbessern, sodass mehr Entwicklungsmöglichkeiten effektiv angeboten werden.
Tarifvertrag!
So verdient kununu Geld.