51 von 211 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Dienstrad, IG Metall
Vorgesetzten Verhalten, keine Sonderzahlung der IG Metall fürs Jahr 2024. Vorgesetzter setzt ohne Grund die Leistungszulage runter.
Bessere Arbeitszeiten, mehr Personal, höchstens 1 mal im Monat Wochenende.
Kita Zuschüsse sollten gezahlt werden
Kunde ist König und das eigene Personal ist eine Gesellschaft 3er klasse
Image ist lange nicht mehr das, was es mal war. Alles bröckelt.
Jedes Wochenende arbeiten, Familie ist zweitrangig.
Durch viele Kündigungen sind die Aufstiegschancen nicht schlecht. Allerdings sind die Kündigungen nicht ohne Grund.
Gehalt nach IG Metall, leider eine Lohngruppe unter der die einem sonst zusteht.
Kollegen ziehen immer an einem Strang, das einige was wirklich gut funktioniert
Kein Unterschied zu jüngeren Kollegen.
Direkte Vorgesetzte sind super alle darüber sind nicht zu gebrauchen. Sehen Bereitschaft jedes WE rein zu kommen für selbstverständlich, Geld braucht ja niemand. Wir sollen froh sein Arbeit zu haben, der aktuelle Markt sagt andere Sachen :)
Als Mitarbeiter an einen Servicestandort bekommt man fast keinerlei Informationen.
Viele Umbrüche, neue Prozesse, neue Strukturen. Verantwortlichkeiten ändern sich ständig.
IG Metall Tarif, allerdings werden die Eingruppierungen gewürfelt. Teilweise verdienen Kollegen und Kolleginnen bei gleicher Tätigkeit zwei ERA Stufen mehr. Sollte mal geprüft werden.
War mal besser. Die Stimmung kippt
Wie überall, es gibt sehr gute Kräfte und Menschen ohne Führungsqualität.
- Weniger Bürokratie
- vor dem Ausrollen von Prozessen / Tools mit den zukünftigen Anwendern reden
- Verbesserungsvorschläge und Ideen der Mitarbeiter wirklich anhören, verinnerlichen und auf Relevanz prüfen
- Akzeptanz, dass auch die Mitarbeiter das Unternehmen mitgestalten möchten
Zwischen den Abteilungen herrscht im Allgemeinen eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Das Miteinander stimmt (meist) und man hilft sich auch gern Abteilungs- und Standortübergreifend.
Länderübergreifend wird es allerdings sehr schwierig. Vor allem, wenn es um die Zusammenarbeit mit den Niederlassungen jenseits des großen Teiches geht.
Auch mit den meisten Vorgesetzten & Managern lässt sich gut, direkt und offen reden.
Die Work-Life Balance ist unterirdisch. Leute werden in den Projekten verheizt. Freizeit wird mehr und mehr zur Mangelware. Dringend benötigtes, fachlich eingearbeitetes Personal wird stetig reduziert, gleichzeitig wird man über sich anhäufende Überstunden ermahnt.
Beim Ansprechen der Probleme wird zwar zugehört, aber eine Möglichkeit zum gegensteuern wird nicht wirklich aufgezeigt.
Zusätzlich wird neben der eigentlichen Projektarbeit immer mehr firmeninterne Arbeit auf die Projektteams abgewälzt.
Der Spaß bleibt hierbei mehr und mehr auf der Strecke.
Professionelle Schulungen und Weiterbildungen werden leider nur sehr, sehr begrenzt angeboten.
Aufgrund des IG-Metall Tarifes und des Engagements des BRs ist das Gehalt auf einem guten Niveau.
Es gibt zwar einen Nachhaltigkeitsnewsletter und eine inflationäre Benutzung des Wortes "Nachhaltigkeit" - allerdings habe ich noch keine gelebten Beispiele in der Firma erkannt.
Zumindest in meinem Umfeld kann ich den Kollegenzusammenhalt als sehr gut, offen und oft familiär bezeichnen. Man hilft sich wo man kann, reden offen über Probleme und Fehler ohne dabei persönlich zu werden.
Im Allgemeinen ist das Vorgesetztenverhalten sehr gut.
Mit den meisten kann man sehr gut und offen reden. Auch kann man bei ihnen mal um Rat fragen.
Allerdings sind deren Möglichkeiten gegenzusteuern eher mehr als beschränkt. Wo es ihnen möglich ist, kümmern sie sich.
Allerdings scheinen diese Möglichkeiten zu Gunsten der Konzerngröße zunehmend zu schwinden.
Die Konzernleitung ist allerdings sehr weit vom "Mitarbeiter" entfernt und entfernt sich immer weiter
Durch die Möglichkeit zum (beschränkten) mobilen Arbeiten haben sich die Arbeitsbedingungen gebessert.
Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen eher durchwachsen:
- 4k Monitore sucht man vergebens
- höhenverstellbare Tische sind leider kein Standard
- hohe Lautstärke und Geruchsbelästigung (Mittagessen) im Großraumbüro
- Sicherheitsausrüstung (Schuhe, Westen, Helme) sind sehr günstig und wenig komfortabel
- Austausch von defekten Geräten ist oftmals sehr langwidrig
- benötigte Arbeitsmittel (Softwarelizenzen für professionelle Tools, Hardware, Mobilfunkverträge mit mehr als 500MB Datenvolumen), die die Arbeit erleichtern, kann man sich nur sehr schwer erbetteln
- Reiseportale der Firma sind katastrophal
Die Kommunikation in den Abteilungen passt! Darüber hinaus wird es katastrophal.
Hierbei gibt es zwei Extreme.
Zum Einen wird man mit Infomails, internen Schreiben, Richtlinien, Schulungen überflutet. Oft mit irrelevanten Themen oder zur (gefühlten) Absicherung der Organisation gegenüber den Fehlern der Mitarbeiter.
Auf der anderen Seite erfährt man nichts. Informationen über neue Technologien und Entwicklungen innerhalb der Firma erfährt man schneller über die Kunden oder die Presse als über die Kommunikationskanäle der Firma. Interne Schulungen zu neuen Produkten und Entwicklungen werden gar nicht bis selten angeboten.
Eine Vielzahl an Leuten ist bereit Erfahrungen, Informationen und Verbesserungsvorschläge mit der Firma zu teilen - das interessiert anscheinend über die Abteilungen hinaus nur leider Niemanden.
Die Möglichkeiten auf Probleme und Verbesserungen hinzuweisen und die Firma mitzugestalten sind eh sehr beschränkt. Dies führt zu Frust bei den Mitarbeitern.
Die Kundenprojekte sind überwiegend sehr interessant und spannend. Hier kann man auch gut gestalterisch mit einwirken.
Firmenintern werden jedoch mehr und mehr bürokratische Nebentätigkeiten und Umstrukturierungen ausgerollt, die eher lästig und oftmals problematisch sind.
Endlich mal das Potential der guten Mitarbeiter nutzen und nicht irgendwelche Leute in Europa lenken lassen. Vieles auch mal ins heute holen und nicht im Jahr 1995 hängen bleiben.
Die Atmosphäre in den einzelnen Abteilungen ist gut. Es wird erst schwierig wenn es übergreifend ist
Ging die letzten Jahre steil bergab
Wird nur auf eigene Kosten unterstützt
Kommt auf die Abteilung an
Auch hier sehr unterschiedlich, da jeder Vorgesetzte das anders lebt.
Findet nicht außer den allgemeinen Emails nicht statt
Als externer Mitarbeiter war ich dankbar für die kollegiale Aufnahme durch die Festangestellten Kollegen. Das hat mir sehr geholfen !
Da möchte ich nicht als externer Mitarbeiter beurteilen.
Gebt den Mitarbeitern die Möglichkeiten, Ideen und Verbesserungsvorschläge und ihre Erfahrungswerte mit einzubringen. Diese langen Teammeetings sollte man einschränken und wirklich auf den Personenkreis reduzieren, der aktiv werden muss. Das verbraucht einfach zu viel Zeit !
Eigentlich gut !
Wie in jeder Firma, wird auch hier geredet. Das ist aber normal !
Alles im normalen Bereich von meiner Seite gesehen
Kann ich nichts dazu sagen. Als externer Mitarbeiter musste ich mich immer selbst weiterbilden und habe das auch getan. Kam ich nicht weiter, fragte ich Kollegen oder Kolleginnen. Hier war eine sehr starke Eigeninitiative von meiner Seite gefragt.
Es gibt sehr viele gute Kollegen die unterstützen
Ob alt oder jung, ist doch egal. Hauptsache die Anforderungen werden erfüllt.
Leider sind einige Vorgesetzte sehr misstrauisch und nicht bereit, über Vorschläge zur Prozessoptimierung nachzudenken. Sehr schade Vorgesetzte sollten mit Menschen und deren unterschiedlichen Charaktereigenschaften umgehen können.
Nicht immer, aber sonst o.k.
Sehr wichtig und sollte gefördert werden
Wenn es die nicht gegeben hätte, wäre ich selbst schon früher gegangen.
Teamzusammenhalt, Chancengleichheit, sowie attraktive Rufbereitschafts- sowie Mehrarbeitsvergütung für die Mitarbeiter.
Jährliche Weiterentwicklungsgespräche, sowie Leistungsbeurteilung gemäß IG-Metall dienen dazu die Mitarbeiter persönlich/fachlich zu Entwickeln und Leistung zu honorieren.
Wer Engagement zeigt, kommt voran!
Klare Rollenprofile für Karrieremodelle fehlen noch.
Man sollte die Prozesse noch transparenter und klarer gestalten
Es gibt zu viele Meetings (Global Meetings) bei der die Mitarbeiter für sich selbst entscheiden müssen / dürfen ob Sie für einen selbst relevant sind.
Das Team intern ist sehr hilfsbereit und unterstützt sich gegenseitig, wenn man nicht weiterkommt, sehr kollegial, ebenso Abteilungsübergreifend. Internationales arbeiten in einer Europaweit agierenden Serviceabteilung.
Selbstständiges Arbeiten der Mitarbeiter wird geschätzt und gefördert.
Traditionsunternehmen, dass nach vergangener Findungsphase jetzt im KION Konzern angekommen ist. In Deutschland eher unbekannt, da im Hintergrund agierend, aber International ein Schwergewicht in der Intralogistik
Hat sich seit den letzten 2 Jahren stark verbessert durch kontinuierlichen Aufbau der Teammitglieder und Stabilisierung eines Großprojektes, Anzahl der Vor-Ort Einsätze wurde deutlich reduziert, Anzahl der Rufbereitschaftstage wurde deutlich reduziert. Ebenso ist eine individuelle Arbeitszeit weitestgehend möglich.
Genehmigte Urlaube, sind gesetzt. Auch kurzfristiger Arbeitszeitausgleich ist immer wieder möglich. Auf familiäre Belange wird Rücksicht genommen.
Hier kann man den Mitarbeitern noch mehr Möglichkeiten bieten (Rollenprofile fehlen), zusätzliche Weiterbildung zu Online Portalen die bereitgestellt werden
Fachliche Verantwortung für Kunden (Tickets/Change Requests), Möglichkeit zur Mitarbeit für erfahrene Kollegen in Projekten ist ebenso gegeben
Bezahlung nach IG-Metall mit 35h, Mehrarbeit in der Rufbereitschaft kann ausbezahlt oder abgefeiert werden, weitere Mitarbeiterbenefits sind gegeben und immer wieder in Arbeit
Dienstreisen, sollen wenn möglich mit der Bahn unternommen werden.
Rücksichtnahme auf persönliche Situationen der Mitarbeiter
sehr hohes Maß an Hilfsbereitschaft, sowohl zu Bürozeiten, als auch in den Rufbereitschaftszeiten, wenn man mal nicht weiterkommen sollte
das Alter spielt keine Rolle, auf persönliche Situation wird, wenn notwendig Rücksicht genommen, erfahrene Kollegen werden Wert geschätzt
Unterstützung durch die Abteilungsleitung ist gegeben und steht auch in schwierigen Situationen hinter einem. Mitarbeiter werden bei Themen mit einbezogen: z.B. Prozessverbesserungen
generell flexible Arbeitszeiten, auch wenn man hier im Service auch auf die Kundenbedürfnisse Rücksicht nehmen muss. Seit 2 Jahren kontinuierlicher Aufbau von Mitarbeitern, Vor-Ort Besuche beim Kunden in marktüblichem Maße, moderne Arbeitsplätze mit entsprechender Ausstattung gegeben, schöne Büros
innerhalb des Teams/Abteilung gibt es eine offene Kommunikation und Feedback, sowohl positives, als auch konstruktive Kritik wird geübt.
In regelmäßigen Teammeetings werden Verbesserungen, sowie anstehende Themen besprochen.
In Abteilungsmeetings wird ebenso über Erfolge informiert.
jeder hat die gleichen Chancen, fachliche Qualifikation und Engagement zählen, Teilzeit ebenso möglich für WiedereinsteigerInnen
stetig wechselnde Aufgaben durch die unterschiedlichen Prozesse der Kunden die in der Intralogistik betreut werden, sowohl für Berater, als auch Softwareentwickler.
Zusammenarbeit mit internationalen Kunden aller größen, unterschiedlichsten Systemen und Technologien.
Teamübergreifende Zusammenarbeit bei Organisationsthemen. Ebenso wenn neue Tools eingeführt werden gibt es Teamübergreifenden Austausch.
Den eigenen Aufgabenpool kann man sich anhand der flexiblen Arbeitszeiten abarbeiten.
spannende Aufgaben und gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, faire Bezahlung und teils auch Bonus für spez. Leistungen (im Projekt oder Service); flache Hierarchien und ein sehr respektvoller Umgang (zumindest Standort Nürnberg)
mehr Auswahl hinsichtlich Hardware (bspw. Firmenhandy) und ich fände es klasse, wenn es elekt. höhenverstellbare Schreibtische an jedem Arbeitsplatz gebe; ferner hat die Kantine qualitativ "abgebaut"; betriebliche Altersvorsorge sollte wieder aufgenommen werden
Kommunikation mehr auf Region und auf das Wesentliche fokussieren; Entwicklung meist nur in der Abteilung (alle Ebenen), es sollte auch darauf geachtet werden, dass man MA in verschiedenen Bereichen ausbildet / fördert
hat leider unter Corona etwas gelitten, da viele im HO arbeiten
im Nach-Corona-Jahr etwas gelitten, aber keine große Sache - leider ist die Firma trotz der Positionierung nicht wirklich "sichtbar"
gut - einzig bei Inbetriebnahmen steht WLB hinten an - Überstunden können aber abgebaut werden
man muss dies aktiv treiben, aber wenn man sich zeigt, wird man von Führungskräften verschiedenster Ebenen auch gefördert. Jährlicher Review Prozess - Unternehmen legt Wert auf Förderung der HighPo's in allen Bereichen.
IG Metall
mir nicht wirklich bekannt
macht einfach Spaß - man muss nur auf die Kollegen zu gehen, dann ist die Integration einfach
gut und auf Augenhöhe - Vorgesetzte sind Bestandteil des Teams / des Standorts
sehr schönes Büro
am Standort gut, ansonsten oftmals oberflächlich
wüsste nichts Gegenteiliges
für mich absolut stark - spannende, neue und herausfordernde Aufgaben an die man aber weitestgehend gut herangeführt wird
Endlich den Mitarbeitern zuhören und aufhören sich mit sich selbst zu beschäftigen.
Die Vorgesetzten sind durch eine Europa Struktur nur schwer zu greifen.
35 Stunden pro Woche (die aber leider in der Realität nicht einzuhalten sind)
IG Metall sei Dank
Das ist der einzige Grund warum es noch läuft. Allerdings ist dies auch sehr von einzelnen Personen und Abteilungen abhängig.
Die Tools sind eine Katastrophe...
Ist vorhanden - leider aber nicht zielgerichtet.
Geprägt von gegenseitigem Respekt.
Ist wichtig und kann nicht oft genug betont werden.
Bin in einem tollen Team, das sich gegenseitig hervorragend unterstützt.
Immer offen und ehrlich.
Regelmäßige Updates auf lokaler, EMEA und globaler Ebene.
Habe in meiner Karriere schon die verschiedensten Abteilungen und Aufgaben ausprobieren können.
Freundliche Atmosphäre in dem auch kritisches Feedback ausdrücklich gewünscht wird.
Je nach Abteilung kann es zu vorübergehenden Urlaubssperren wegen einem Projekt geben. Überstunden sind zwar kein Muss, aber oftmals notwendig, um Deadlines einzuhalten.
Weiterbildung muss oft selbst angetrieben werden, allerdings bietet der KION Konzern viele Möglichkeiten auch im Ausland oder anderen Unternehmenseinheiten zu arbeiten.
Sehr nette, hilfsbereite Kolleg*innen, die selbst im größten Stress noch unterstützen. Keine Einzelkämpfermentalität.
Vorgeschriebene regelmäßige Feedbackgespräche, die auch umgesetzt werden. Die meisten Vorgesetzten sind um das Wohl ihres Teams bemüht.
Der Standort Heusenstamm gehört nicht zu den modernsten im Unternehmen.
Regelmäßige Updates über verschiedene Kanäle auf unterschiedlichen Ebenen
Unternehmen gendert und besitzt eine DEI-Beauftragte, definitiv Luft nach oben, aber Verbesserungen sind erkennbar.
Obwohl die Aufgabenbereiche klar definiert sind, ist es möglich eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
So verdient kununu Geld.