89 von 211 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbständiges arbeiten
Zu viel Druck von oben
Bessere Einarbeitung der neuen Mitarbeiter
Gut
Könnte besser sein
Gut
Hier passiert zu wenig
Ausgeglichen
Daran wird gearbeitet
Gut
Gut
Könnte besser sein
Gut
Ok
Gut
Ok
Im Winter kalt im Sommer warm und die Lautstärke zu hoch, um wirklich konzentriert arbeiten zu können.
Sonderzahlungen sollten nicht Teil der Gehaltsverhandlung beim Beschäftigungsstart sein, wenn man zur Auszahlung mindestens 6 Monate dabei sein muss. Das sorgt nur für erhebliche Missstimmung, wenn man nach 3 Monaten der Zugehörigkeit dann doch keinen Anspruch hat und unter dem unterbreiteten Angebot der Personalabteilung liegt. Probezeit ist beiderseits und das ist ein erheblicher Punkt, der zum Abbruch tendieren lässt. Da helfen auch keine Sternchen mit Kleingedrucktem.
Freies Arbeiten
Zu viele Prozesse
Bessere Karriere Unterstützung
Gehalt ist ok, Lage des Standortes ist ok, meine Führungskraft ist prima, Kollegen sind hilfsbereit und halten zusammen, Kantine ist vorhanden
keine Rückzugsmöglichkeiten für sensible Gespräche// IT Hardware ist nicht gut und IT braucht mehr und vor allem qualifiziertes Personal
Führungskräften mehr Vertrauen schenken und beantragte FTE freigeben // weniger Micromanagement, mehr Befähigung // vermehrte kurze und prägnante Umfragen und auch umsetzen! // Zeit für Qualifizierung geben und nicht kurzfristig wieder wegnehmen // Verantwortung abgeben und dedizierte Personen dafür abstellen, damit Entscheidungen schneller getroffen werden
Solides Fundament ist vorhanden // Potenzial für Job Rotation und Karrierewege sowie Betriebliche Erstausbildung mehr treiben und dafür Personal einstellen
Betriebliche Altersvorsorge sollte Standard sein // Gehaltsumwandlung oder andere Vorteile wären attraktiv // Obst und Wasser sowie warme Getränke sollten Standard sein // Firmenhandy anstatt Laptop mit nicht nutzbarem Touchdisplay (wieso kaufen wir das und nutzen das nicht? Das ist Geldverschwendung)
Zusammengestückelte IT Landschaft, Hardware frisst mangels Qualität viel Produktivität // Kantine ist ok // Wellnessbereich wäre übertrieben, aber ein Ort zum Zurückziehen für sensible Gespräche ist nicht vorhanden
Absolut fairer Umgang miteinander und immer ein offenes Ohr.
Trotz großem Mutterkonzern das Gefühl eine echten überschaubaren Teams.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Bessere Einarbeitung was Grundlagen und die eigenen Produkte angeht. Vielleicht auch wegen der Corona Pandemie viel learning bily doing.
Bin überall toll aufgenommen worden. Hatte sofort das Gefühl zum Team zu gehören.
Durch Kunden wie Amazon könnte das Image leiden. Andererseits stehen solche Kunden auch für technischen Fortschritt.
Wünsche zu Urlaub und sonstigen Terminen werden immer versucht zu berücksichtigen.
Kann ich noch nicht viel zu sagen und möchte deshalb nicht schlecht bewerten.
Sehr hier keinen Unterschied.
Hier ist noch ein bisschen Luft nach oben. Rückmeldungen technischer Art verlaufen gerne Mal im Sand.
- Arbeitspakete die leicht anfangen und immer schwerer werden
- Meistens guter Umgangston zwischen den Mitarbeitern
- Kaum Mitarbeiter-/Feedbackgespräche
- Die zentrale Personalabteilung welche merklich überlastet ist.
- Werkstudentengehälter sollten fest sein und sich nicht ohne Begründung
geändert werden
- Wenig qualitative Überprüfung des Codings
- Projektdruck ist spürbar
- Projekte stehen über allem. Der Mitarbeiter muss sich hinten anstellen.
- Teams werden Standortübergreifend zusammengewürfelt, ohne Individuen zu berücksichtigen
- Kaum Prozesse für Qualität, Evaluierung der Mitarbeit
- Kaum Vernetzung der Studenten und auch kein Austausch über mehrere Standorte
- Mehr Zeit für die Betreuung für Studenten einplanen
- Betreuen sollen auch nur fachlich sowie sozial versierte Kollegen
- Networking unter Studenten sollte standortübergreifend eingeführt werden
- Regelmäßige treffen zum Studentenaustausch
Die Arbeitsatmosphäre ist meist gut. Der Ton ist ein gepflegter netter Umgang. Dennoch hat man hierzu auch schon negative Aspekte zu spüren bekommen. Manchmal kriegt man als Mitarbeiter das Gefühl, dass von der Chef-Etage Aussagen formuliert werden die faktisch gesehen zumindest fragwürdig sind und lediglich der Beschwichtigung dienen.
Arbeitszeiten sind ganz gut geregelt dank IG Metall Tarif. Dennoch kommt es im Projektalltag häufg vor, dass Überstunden nicht als Urlaub vergütet werden sondern lediglich auszahlbar sind, um so die Projektdurchführung garantieren zu können. Und das ganze trägt der Mitarbeiter, der zwar dann mehr verdient aber keinen Freizeitausgleich für seine Überstunden bekommt.
Nach meinen Einführungsschulungen erhielt ich kaum Weiterbildungen oder Schulungen.
Gehalt ist gut dank IG Metall. Sozialleistungen gibt es im Rahmen von
Bonis, doch wird hier im Bereich Bayern immer weiter in Richtung Heusenstamm angepasst. Schade dass Bayern auch von den Lebenshaltungskosten viel höher liegt als Hessen. Aber man muss ja Kosten sparen.
Ab und zu werden kurzfristige Änderungen der Werkstudentengehälter vorgenommen ohne dies zu begründen.
Hier wird noch oft unnötig Papier ausgedruckt, ansonsten kann ich keine weiteren Faktoren bewerten.
Großer kollegialer Zusammenhalt kann ich leider nicht sehen. Jeder macht seine Projektarbeit und viel Zeit für anderes bleibt nicht. Dennoch bekommt man von den meisten Kollegen Unterstützung. Die schwarzen Schafe gibt es im Unternehmen dennoch.
Lässt manchmal zu wünschen übrig. In meiner gesamten Zeit als Werkstudent hatte ich ein Mitarbeitergespräch, welches nach mehrmaligem Auffordern und Initierung meinerseits stattgefunden hat. Das ganze fand dann auch nur zwischen Tür und Angel statt und hatte kaum qualitativen Charakter.
Generell kriegt man das Gefühl, dass sich hier zu wenig Zeit für Mitarbeiter genommen wird, da die Chef-Etage zu sehr überarbeitet ist und auch hier bis zu meinem Verlassen des Unternehmens keine Änderung merkbar war.
Lärmpegel ist manchmal katastrophal durch die Großraumbüros ohne Stellwände (Zumindest vor Corona) und eine Klimakühlung im Sommer ist nicht vorhanden. Die Technik muss man sich selbst aufbauen, aber sie ist immerhin auf dem neusten Stand.
Es finden regelmäßige fachliche Meetings statt, in der über die aktuelle Projektsituation und neue Mitarbeiter gesprochen werden. Das läuft ganz gut. Weitere Meetings zum Vernetzen, Austauschen etc. finden nicht statt und das kenne ich von anderen Arbeitgebern ganz anders.
Frauen gibt es sehr wenige und keine mir bekannten in den höheren Mitarbeiterstufen.
Interessante Aufgaben gibt es allemal. Klar sind diese meist sehr
technisch, doch muss ich hier sagen, dass man mit kleine leichten Arbeitspakten gut reinkommt und wenn man dann auch einen Ansprechpartner bekommt, welcher sich die Zeit nimmt, diese gut lösen kann.
Kollegen
Es werden kaum Entscheidungen kommuniziert.
Mehr Work-Life-Balance
Gibt es nicht!
Wenn ums Geld geht zählt die Umwelt nicht nur Floskeln.
Nur Druck weitergeben.
Wenn man will kann man hier was erreichen
Wenn man nicht so funktioniert wie die Chefs das wollen, wird recht schnell ein Aufhebungsvertrag auf den Tisch gelegt
#stopUselessMeetings - ich hab echt das Gefühl das die Arbeit nicht aus Arbeit sondern aus Meetings besteht. Ein Großteil der Meetings sind einfach nur schwachsinnig und Zeitverschwendung
- ein motivierter Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter, stellt sicher das die jungen und frischen Mitarbeiter nicht ausgeschlachtet werden. Egal in welche Abteilung man guckt, die neuen haben in der Regel alle gelitten da sie bis auf den letzten Tropfen Blut ausgesaugt werden (siehe R&D, Engineering, und die externen in der IT)
- stellt mehr Personal ein, siehe unsere überlastete HR
Man erreicht dort nicht mal jemanden telefonisch. Niemals.
Oftmals angespannt, die Kollegen sind gestresst und überarbeitet.
Zu viel Arbeit, zu wenig Personal.
Egal ob Sachbearbeiter, Teamleiter oder Head of...
Frage:
Wenn du nicht von der Konkurrenz kommst, wusstest du das Dematic existiert und was sie fertigen?
Nein ?! Aha.
Und ähnlich verhält es sich mit dem Image. Wir betreuen und fertigen Fördertechnik für internationale Großkunden, nur leider wirkt sich das nicht positiv auf das Image aus.
Ganz ok
Ich glaub in der Richtung tut sich einiges im Bereich elearning
Ansonsten fördert das Unternehmen definitiv junge Mitarbeiter die etwas erreichen möchten im Leben, man brauch nur einen langen Atem und viel Geduld
Gehalt = IG Metall Tarif
Sozialleistungen = schrecklich
Hab schon schlimmeres erlebt, trotzdem kann hier trotzdem noch optimiert werden hinsichtlich drucken bsp.
Man haut in die Pfanne was das Zeug hält, leider. Liegt wahrscheinlich an der Arbeitsatmosphäre. Fehler werden selten eingestanden, sondern immer weiter delegiert
Empfinde ich als gut
Kann mich nicht beschweren
Fakt ist, die Vorgesetzten haben selten Zeit sich mal 10 Minuten für ein persönliches Gespräch zu nehmen, da sie in der Regel hoffnungslos überarbeitet sind und schlichtweg keine Zeit haben sich noch mehr leid anzuhören
In Zeiten von Home Office ganz in Ordnung, ansonsten brutzelt man im Sommer bei 40 Grad vor sich hin im heusenstammer Großraumbüro
Wichtige Informationen erreichen einen zu spät, nicht nur einmal kam es vor das einen elementare Informationen über den „Flurfunk“ mitgeteilt wurden
Ist in der Entwicklungsphase
Leider immer noch zu wenig Frauen in den hohen Etagen vertreten
Kann ich nur bestätigen.
Dematic bietet eine Vielfalt an unterschiedlichen Aufgaben
Ich bin Gott sei Dank nicht mehr dabei!
Ziemlich gewissenloser Umgang mit älteren und unbequemen Mitarbeitern.
Wenn sich das Dematic nach den KION GROUP Values Integrity, Collaboration, Courage und Excellence richten würde, statt nach der US Supporting Culture, wäre es sicherlich ein sehr guter Arbeitgeber.
oft angespannt
OK
Sozialbewusstsein unter Kollegen ja, von Seiten der Leitung absolut nein.
Ich habe keine Angebote erhalten und eher selbst ergriffen.
Ziemlich häufig Not- bzw. Leidensgemeinschaft
Wenn nicht im Mainstream, dann oft auf Abschussliste
Oft nicht nachvollziehbar und unpersönlich
OK
Teilweise chaotisch und wenig zielführend
AngemessenOK
Technologie
Teamarbeit untereinander
siehe oben
Informationsmanagement und Führungstil anpassen,
Konkurrenzfähig in Europa agieren und auch die Prozesse anpassen
Konzernstrategie berücksichtigen und leben
Im Team gut bis sehr gut - Entscheidungswege an amerikanische Prozesse geknüpft
Viele Projekte schiefgelaufen, higher and fire mentalität
Erwartungsdruck im Vertrieb kaum zu bewältigen, hoher Stressfaktor wegen den internen Prozessen und Margendruck aus USA
wird gut bezahlt
Passt gut in den Teams
ist gut
Kann gut gehen kann schlecht gehen --- kein einheitliches Auftreten der Führungsmannschaft sehr häufige Wechsel
moderne Büros in einigen Niederlassungen HO möglich
Aus dem Management eher Order als Kommunikation - Befehl und Umsetzung
wird gelebt
Spannende Projekte und Kunden
So verdient kununu Geld.