89 von 211 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office
Kommunikation
Mitarbeiter mit hohem Engagement besser zu schätzen wissen und die Leistung honorieren.
Das hohe Potential. Mit dem richtigen Team und der richtigen Strategie ist hier alles möglich. Das macht Spaß.
Schlecht finde ich nichts. Es ist manchmal etwas anstrengend die bereits erwähnten alten Denkmuster und Strukturen zu brechen. Aber, steter Tropfen hölt den Stein.
Mehr Fokus auf das „LEAN-Management“. Viele Prozesse sind völlig veraltet und ineffizient. Das wirkt in einem Technologie-Unternehmen natürlich etwas widersprüchlich nach außen.
Insgesamt sehr angenehm.
Schwankt hin und wieder. Schwer zu Trennen vom KION Gesammtbild.
Absolut top. Zwei flexible Bürotage der Rest im HO
Alles ist möglich. 100 % Support bei Weiterbildung und Karriere. „Hands on“-Mentalität ist wichtig und eine gute Resilienz gegenüber strukturellen Defiziten durch Altprozesse.
IG Metal Tarifvertrag.
Hohe Umweltstandards jedoch schwer umsetzbar da rohstoffintensive Branche. Dennoch auch hier hohe Standards vor allem bei den sozialen Aspekten
Gute übergreifende Arbeit möglich. Netzwerk ist der Schlüssel
Viele langjährige da. (20 Jahre +) Da ist Knowledge Transfer schon ein Thema.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Sehr professionell und doch absolut menschlich.
Da ist immer Luft nach oben. Egal wo. Aber der Standard ist hoch. Arbeitssicherheit steht immer an erster Stelle.
Manchmal etwas schwerfällig
Wird bei uns groß geschrieben. Egal ob „Gender fair“, „LGBTQ friendly“. Alles da. Bei uns zählt „Kompetenz“ und nichts anderes.
Absolut freie Hand bei der Umsetzung meiner Aufgaben und dem Erreichen der gesetzten Ziele.
Ich mag mein Arbeitgeber. Punkt!
Wenn ich links und rechts in Servicebereiche schaue...nichts!
1 Sozialleistung verbesserungswürdig!
2 Da ich jetzt Älter werde merke ich die Wehwehchen überall. Älteren Kollegen die Erfahrung weitergeben lassen und nicht mehr so arg belasten.
Arbeiten wollen wir alle nach wie vor, aber mit Ü50 noch 40Meter nach oben Steigen ist halt schon sehr Schwierig.
Kollegen im Service nach wie vor mega!!!
Bis auf ein zwei Kollegen die mit Ellenbogen vorwärts kommen wollen....die gibt's überall
Mhhh, wir müssen aufpassen das wir uns es mit den Kunden nicht verschärzen. Noch gutes Image!!
Aber ganz ehrlich, wer in der Branche links und rechts schaut....da sind wir noch gut dabei
Im Service immer Schwierig, aber dem Umstand geschuldet sehr gut
Ich hab die Erfahrung das man gefördert werden kann...wenn man es will!
Gehalt nach 18 Jahren top. Es wird die Arbeitsleistung und die Loyalität belohnt.
Sozialleistungen Fehlanzeige.
Das muss man sich mit dem attraktiven Gehalt selbst aufbauen.
Umwelt keine Ahnung, Sozialbewusstsein wird vom direkten Chef gelebt!
Trotz kleinen Reibereien....wenn es drauf ankommt steht 90% hinter dir....auch von den Vorgesetzten!
Okay, als ich anfing habe ich schwere Arbeiten gesehen und es den Älteren abgenommen. Heute muss man darauf hinweisen daß man mit Candy clush (oder wie das heißt) kein Geld verdient.
Immer ordentlich vorhanden....ein Stern weniger da auch sie ab und an teilweise überlastet. Aber kein Problem, schlechten Tag hat jeder mal.
Wenn man Werkzeuge braucht, kein Problem.
Unterschiedliche Schichten gehören halt zum Job!
Ansonsten kann man über alles reden.
Boa, aussitzen....ich hoffe es ändert sich wieder!
Jeder wird ohne Nachfrage akzeptiert wenn er seine Arbeit macht!
Im Service immer spannende und herausfordernde Aufgaben. Ein Stern weniger wegen normalen Wartungsarbeiten.
Atmosphäre, Arbeitsbedingungen, Entlohnung
Teilweise fehlende Kommunikation
Offenere Kommunikation
Produkte entwickeln und hypen, die nicht immer so toll funktionieren, wie gedacht
Customer-First nicht nur predigen, sondern vorhandene Kunden besser bedienen
Betriebliche Altersvorsorge ... gibt's ... mit 0€ Einzahlung pro Jahr
IT-Infrastruktur manchmal ausbaufähig
Innerhalb der Abteilung hui, weiter oben naja
Keine echte Leistungsbeurteilung.
Man weiß nicht wo die Arbeit aufhört, weil es dann doch "irgendwie dein Bereich" ist. Hat ja mit IT zu tun, was?
Erstellt doch mal eine Tätigkeitsbeschreibung für die jobs die ihr habt.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren nachgelassen. Immer weniger Kameradschaft und immer mehr Ellenbogengesellschaft.
Kollegen, die leisten, werden überschüttet mit Arbeit, bis sie brechen.
Einige Abteilungen finden die Firma super, die mir bekannte Abteilung hat das ganz anders gesehen. Das von der Dematic vorgebrachte image ist "wenn du dich rein hängst, gibt's am ende eine gute Beurteilung". Schmarrn. Das Image ist mittlerweile, das Leistungsbeurteilungen eher "Langzeitbeurteilungen" sind und absolut nichts mit einer Leistung zu tun haben. Zahlen sind frei erfunden
Bei uns in der Abteilung wurde immer wieder über eine "work-work-balance" gewitzelt
Man kann sich weiterbilden, Karriere fehl am Platz. Nur Firmentreue Hündchen und Ja-Sager werden befördert
Gutes Gehalt, wenn man sich den Rücken krumm arbeitet. Ansonsten bekommt man das gleiche wie in jedem anderen Tarifgebundenen Betrieb
kann ich wenig zu sagen, es wird auf sauberkeit geachtet. Klima/Umwelt ist weniger thema
Ältere kollegen zeigen noch Solidarität, da sie es noch so aus früheren Zeiten kennen.
Neue Kollegen haben mittlerweile gemerkt, das bessere Leistung=Mehr arbeit bedeutet. Deshalb gehen immer weniger die extra Meile, was dem Zusammenhalt sehr schadet.
Ältere Kollegen werden ganz normal wie jeder andere mit Arbeit überschüttet. Kollegen die länger in der Firma sind gibt es immer weniger
Vorgesetzte spielen einem vor, man sei wichtig und eine "Gemeinschaft", wird aber angelogen und mit Falschinformationen "abgefüttert" sobald es um Gehalt, Leistung oder allgemeine Verbesserungen in der Abteilung geht ("Bald wird es besser" "wir arbeiten daran, es wird großartig". ein Jahr später Wiederholung desselben).
Letztlich wurde das Modell mit festen Schreibtischen abgebaut gegen eins bei dem man morgens "tischlotto" spielen darf. durch viel Home-Office ist das machbar.
Tische sind Höhenverstellbar
Vom Arbeitgeber gibt es keine Klare Kommunikation der Tätigkeiten (Tätigkeitenbeschreibung fehlt komplett und wurde auf meine Anfrage auch nach einem Jahr nicht vorgelegt)
Kann man nix gegen sagen,
es wird absolut gar nicht geschlechtlich diskriminiert, was man der Firma wirklich zugute halten muss.
Die Aufgaben bieten einem sehr viel Lernmöglichkeiten und Potential sich zu entwickeln. Leider wird das durch das Management immer schwieriger gemacht durch unzugängliche Dokumentation und source-code. Verbesserungen diesseits nur sehr schleppend. Zusätzlich wird es immer schwerer Kollegen in anderen Abteilungen zu erfragen (hilfskontingente gestrichen, andere Abteilungen zu ausgelastet)
Derzeit nur das Gehalt.
Zu genüge aufgeführt.
Mehr Fokus auf das Mindset. Veraltete Strukturen abbauen und auch dafür Sorge tragen, dass keine überholten Inseln bleiben. Prozesse, Tools, Führungsstile auf ein moderneren Niveau heben.
Interner Kostenstellen Schuldigen Krieg!
BR ist ganz gut organisiert. Es brennt zwar überall aber wenn die Leistungszulage einmal abgeschmolzen ist, gibt es mit erwünschten Überstunden auch keinen Ärger mehr.
Karriere no way. Von Anfang an sauber verhandeln. Nach vorn geht's nur selten.
Gehalt ist Top.
Sozialbewusstein, naja, dazu bedarf es an vielen Stellen Führungswechsel und Mindsetshifts!
Innerhalb des Teams gut. Nach außen stehen die Kostenstellen dem gemeinsamen Zielen im Weg!
Kostenstelle hat einen höheren Wert als die Gesundheit der Menschen. Druck wo es geht.
Mager, Vermittler kommen an den Pranger!
Geile Produkte, sehr viel Potential an jeder Stelle der internen Prozesse. Außen ist alles Hui, innen Steinzeitlich.
Team, Kollegen, Chef und das Marktpotenzial, dieses muss aber auch genutzt werden.
Teilweise mehr Bürokratie als beim Amt und ausufernde Meetings. Einige Personen trauen sich nicht mehr Entscheidungen zu treffen. Bedauerlich, dass dies sogar teilweise vom Management vorgelebt wird. Die Produktivität und Motivation leidet entsprechend
Bürokratie abbauen. Es werden immer mehr Steine in den Weg gelegt...
Top Chef und Kollegen, allerdings drückt die Umstrukturierung auf die Stimmung im Betrieb
Die Innovationskraft hat nachgelassen. Zudem sind die eigenen Produkte am Markt zu teuer. Das schmälert die Reputation
80-90% Home-Office mit GLZ
Chef unterstützt, wo er kann. Leider fehlt gerade Geld für Fortbildungen. Interne Wechsel im Kion Konzern sind möglich, aber die Rückmeldungen der Personalabteilungen eher traurig. Da hat eine externe Bewerbungen wahrscheinlich bessere Chancen
Ein Traum
Aufgrund der Abfindungsregelung leider nicht so hoch eingeschätzt, wie angenommen
Volle Rückendeckung und hohes geschenktes Vertrauen. Als Eskalationsstufe sofort behilflich
Büros sind i.O. Equipment ist auch ok. IT Support könnte bei Problemen ruhig schneller aktiv werden
steter Austausch trotz hohem Home-Office Anteil bei allen beteiligten. Dies ist natürlich nur durch einen gewissen Anteil an Meetings möglich
Mir sind nur positive Nachricht zu Ohren gekommen
Gutes Arbeitsklima, nette Kollegen, spannende Aufgaben.
Es fehlen echte Innovationen.
Standort
Keine Ausbildung.
Keine Altersvorsorge
Führung und Verantwortung wieder in Deutschland installieren.
So verdient kununu Geld.