51 von 211 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt schlechteres
War da
Kann man mit leben
Okay
Gut bezahlt
Halbwegs vorhanden
Reicht aus
Normal
Lässt ein in Ruhe
Nicht zu laut und schmutzig
Ist ok
Geht klar
Langweilig war es nicht
Es könnte noch mehr für Gesundheit der Mitarbeiter durch das Anbieten von beispielsweise dem Egym Wellpass getan werden.
Die Atmosphäre ist wirklich super!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich sehr gut, egal ob Nürnberg, heusenstamm oder Würzburg.
Kommunikation ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden. In der Abteilung selbst wirklich klasse. Richtung Management wird es auch immer besser.
Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd.
Das hohe Potential. Mit dem richtigen Team und der richtigen Strategie ist hier alles möglich. Das macht Spaß.
Schlecht finde ich nichts. Es ist manchmal etwas anstrengend die bereits erwähnten alten Denkmuster und Strukturen zu brechen. Aber, steter Tropfen hölt den Stein.
Mehr Fokus auf das „LEAN-Management“. Viele Prozesse sind völlig veraltet und ineffizient. Das wirkt in einem Technologie-Unternehmen natürlich etwas widersprüchlich nach außen.
Insgesamt sehr angenehm.
Schwankt hin und wieder. Schwer zu Trennen vom KION Gesammtbild.
Absolut top. Zwei flexible Bürotage der Rest im HO
Alles ist möglich. 100 % Support bei Weiterbildung und Karriere. „Hands on“-Mentalität ist wichtig und eine gute Resilienz gegenüber strukturellen Defiziten durch Altprozesse.
IG Metal Tarifvertrag.
Hohe Umweltstandards jedoch schwer umsetzbar da rohstoffintensive Branche. Dennoch auch hier hohe Standards vor allem bei den sozialen Aspekten
Gute übergreifende Arbeit möglich. Netzwerk ist der Schlüssel
Viele langjährige da. (20 Jahre +) Da ist Knowledge Transfer schon ein Thema.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten. Sehr professionell und doch absolut menschlich.
Da ist immer Luft nach oben. Egal wo. Aber der Standard ist hoch. Arbeitssicherheit steht immer an erster Stelle.
Manchmal etwas schwerfällig
Wird bei uns groß geschrieben. Egal ob „Gender fair“, „LGBTQ friendly“. Alles da. Bei uns zählt „Kompetenz“ und nichts anderes.
Absolut freie Hand bei der Umsetzung meiner Aufgaben und dem Erreichen der gesetzten Ziele.
Ich mag mein Arbeitgeber. Punkt!
Wenn ich links und rechts in Servicebereiche schaue...nichts!
1 Sozialleistung verbesserungswürdig!
2 Da ich jetzt Älter werde merke ich die Wehwehchen überall. Älteren Kollegen die Erfahrung weitergeben lassen und nicht mehr so arg belasten.
Arbeiten wollen wir alle nach wie vor, aber mit Ü50 noch 40Meter nach oben Steigen ist halt schon sehr Schwierig.
Kollegen im Service nach wie vor mega!!!
Bis auf ein zwei Kollegen die mit Ellenbogen vorwärts kommen wollen....die gibt's überall
Mhhh, wir müssen aufpassen das wir uns es mit den Kunden nicht verschärzen. Noch gutes Image!!
Aber ganz ehrlich, wer in der Branche links und rechts schaut....da sind wir noch gut dabei
Im Service immer Schwierig, aber dem Umstand geschuldet sehr gut
Ich hab die Erfahrung das man gefördert werden kann...wenn man es will!
Gehalt nach 18 Jahren top. Es wird die Arbeitsleistung und die Loyalität belohnt.
Sozialleistungen Fehlanzeige.
Das muss man sich mit dem attraktiven Gehalt selbst aufbauen.
Umwelt keine Ahnung, Sozialbewusstsein wird vom direkten Chef gelebt!
Trotz kleinen Reibereien....wenn es drauf ankommt steht 90% hinter dir....auch von den Vorgesetzten!
Okay, als ich anfing habe ich schwere Arbeiten gesehen und es den Älteren abgenommen. Heute muss man darauf hinweisen daß man mit Candy clush (oder wie das heißt) kein Geld verdient.
Immer ordentlich vorhanden....ein Stern weniger da auch sie ab und an teilweise überlastet. Aber kein Problem, schlechten Tag hat jeder mal.
Wenn man Werkzeuge braucht, kein Problem.
Unterschiedliche Schichten gehören halt zum Job!
Ansonsten kann man über alles reden.
Boa, aussitzen....ich hoffe es ändert sich wieder!
Jeder wird ohne Nachfrage akzeptiert wenn er seine Arbeit macht!
Im Service immer spannende und herausfordernde Aufgaben. Ein Stern weniger wegen normalen Wartungsarbeiten.
Keine echte Leistungsbeurteilung.
Man weiß nicht wo die Arbeit aufhört, weil es dann doch "irgendwie dein Bereich" ist. Hat ja mit IT zu tun, was?
Erstellt doch mal eine Tätigkeitsbeschreibung für die jobs die ihr habt.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren nachgelassen. Immer weniger Kameradschaft und immer mehr Ellenbogengesellschaft.
Kollegen, die leisten, werden überschüttet mit Arbeit, bis sie brechen.
Einige Abteilungen finden die Firma super, die mir bekannte Abteilung hat das ganz anders gesehen. Das von der Dematic vorgebrachte image ist "wenn du dich rein hängst, gibt's am ende eine gute Beurteilung". Schmarrn. Das Image ist mittlerweile, das Leistungsbeurteilungen eher "Langzeitbeurteilungen" sind und absolut nichts mit einer Leistung zu tun haben. Zahlen sind frei erfunden
Bei uns in der Abteilung wurde immer wieder über eine "work-work-balance" gewitzelt
Man kann sich weiterbilden, Karriere fehl am Platz. Nur Firmentreue Hündchen und Ja-Sager werden befördert
Gutes Gehalt, wenn man sich den Rücken krumm arbeitet. Ansonsten bekommt man das gleiche wie in jedem anderen Tarifgebundenen Betrieb
kann ich wenig zu sagen, es wird auf sauberkeit geachtet. Klima/Umwelt ist weniger thema
Ältere kollegen zeigen noch Solidarität, da sie es noch so aus früheren Zeiten kennen.
Neue Kollegen haben mittlerweile gemerkt, das bessere Leistung=Mehr arbeit bedeutet. Deshalb gehen immer weniger die extra Meile, was dem Zusammenhalt sehr schadet.
Ältere Kollegen werden ganz normal wie jeder andere mit Arbeit überschüttet. Kollegen die länger in der Firma sind gibt es immer weniger
Vorgesetzte spielen einem vor, man sei wichtig und eine "Gemeinschaft", wird aber angelogen und mit Falschinformationen "abgefüttert" sobald es um Gehalt, Leistung oder allgemeine Verbesserungen in der Abteilung geht ("Bald wird es besser" "wir arbeiten daran, es wird großartig". ein Jahr später Wiederholung desselben).
Letztlich wurde das Modell mit festen Schreibtischen abgebaut gegen eins bei dem man morgens "tischlotto" spielen darf. durch viel Home-Office ist das machbar.
Tische sind Höhenverstellbar
Vom Arbeitgeber gibt es keine Klare Kommunikation der Tätigkeiten (Tätigkeitenbeschreibung fehlt komplett und wurde auf meine Anfrage auch nach einem Jahr nicht vorgelegt)
Kann man nix gegen sagen,
es wird absolut gar nicht geschlechtlich diskriminiert, was man der Firma wirklich zugute halten muss.
Die Aufgaben bieten einem sehr viel Lernmöglichkeiten und Potential sich zu entwickeln. Leider wird das durch das Management immer schwieriger gemacht durch unzugängliche Dokumentation und source-code. Verbesserungen diesseits nur sehr schleppend. Zusätzlich wird es immer schwerer Kollegen in anderen Abteilungen zu erfragen (hilfskontingente gestrichen, andere Abteilungen zu ausgelastet)
Derzeit nur das Gehalt.
Zu genüge aufgeführt.
Mehr Fokus auf das Mindset. Veraltete Strukturen abbauen und auch dafür Sorge tragen, dass keine überholten Inseln bleiben. Prozesse, Tools, Führungsstile auf ein moderneren Niveau heben.
Interner Kostenstellen Schuldigen Krieg!
BR ist ganz gut organisiert. Es brennt zwar überall aber wenn die Leistungszulage einmal abgeschmolzen ist, gibt es mit erwünschten Überstunden auch keinen Ärger mehr.
Karriere no way. Von Anfang an sauber verhandeln. Nach vorn geht's nur selten.
Gehalt ist Top.
Sozialbewusstein, naja, dazu bedarf es an vielen Stellen Führungswechsel und Mindsetshifts!
Innerhalb des Teams gut. Nach außen stehen die Kostenstellen dem gemeinsamen Zielen im Weg!
Kostenstelle hat einen höheren Wert als die Gesundheit der Menschen. Druck wo es geht.
Mager, Vermittler kommen an den Pranger!
Geile Produkte, sehr viel Potential an jeder Stelle der internen Prozesse. Außen ist alles Hui, innen Steinzeitlich.
Team, Kollegen, Chef und das Marktpotenzial, dieses muss aber auch genutzt werden.
Teilweise mehr Bürokratie als beim Amt und ausufernde Meetings. Einige Personen trauen sich nicht mehr Entscheidungen zu treffen. Bedauerlich, dass dies sogar teilweise vom Management vorgelebt wird. Die Produktivität und Motivation leidet entsprechend
Bürokratie abbauen. Es werden immer mehr Steine in den Weg gelegt...
Top Chef und Kollegen, allerdings drückt die Umstrukturierung auf die Stimmung im Betrieb
Die Innovationskraft hat nachgelassen. Zudem sind die eigenen Produkte am Markt zu teuer. Das schmälert die Reputation
80-90% Home-Office mit GLZ
Chef unterstützt, wo er kann. Leider fehlt gerade Geld für Fortbildungen. Interne Wechsel im Kion Konzern sind möglich, aber die Rückmeldungen der Personalabteilungen eher traurig. Da hat eine externe Bewerbungen wahrscheinlich bessere Chancen
Ein Traum
Aufgrund der Abfindungsregelung leider nicht so hoch eingeschätzt, wie angenommen
Volle Rückendeckung und hohes geschenktes Vertrauen. Als Eskalationsstufe sofort behilflich
Büros sind i.O. Equipment ist auch ok. IT Support könnte bei Problemen ruhig schneller aktiv werden
steter Austausch trotz hohem Home-Office Anteil bei allen beteiligten. Dies ist natürlich nur durch einen gewissen Anteil an Meetings möglich
Mir sind nur positive Nachricht zu Ohren gekommen
Dass das Unternehmen theoretisch so viel Potential hat...
Aktuell einfach alles
Die Führungskräfte sollten mehr durchsetzten.
Der Betriebsrat sollte nicht nur für sich arbeiten, sondern auch mal die interessen der Mitarbeiter und auch des Betriebes im Auge behalten...
Es sollte mal darauf geachtet werden wo das Geld rausgeworfen wird.
Abteilungen sollten mehr zusammenarbeiten, dann würde nicht bei jedem Kunden jedes Projekt in die Hose gehen.
Produkte werden entworfen, aber das Technikerwissen (also diejenigen die am Ende Reparaturen und Wartungen durchführen) ist völlig uninteressant oder wird nicht angehört.
Es sollten Azubis für Industiriemechatronik eingestellt werden, es gibt so viele PO Sites bei denen man welche Einstellen könnte, welche man später sogar als Servicetechniker einstellen könnte.
Ich könnte hier einen Roman schreiben...
Die Atmosphäre ist aktuell irgendwo im Marianengraben...jeder ist nur am Schimpfen. Man bekommt nichts geändert, genehmigt oder durchgesetzt...
Bei vielen Kunden und diversen Lieferanten kommt das Unternehmen nicht gut an...
Kommt drauf an wo man arbeitet. Allerdings kann man seine 7h arbeiten und dann auch alles fallen lassen, interessiert keinen und keiner trifft dann auch mal eine Aussage für ein Projekt länger zu bleiben. Man könnte auch mitten in einem Meeting aufstehen und gehen, es sagt keiner was...macht sich zwar jeder dann Gedanken drüber und die Leistungsbeurteilung leidet drunter aber wenn es einem Egal ist...
Wenn man sich nicht um alles selber kümmert, würde man verhungern. Aber selbst wenn man interesse an etwas hat, bekommt man nicht die Chance dazu...
Wie schon beschrieben bekommen viele an der Basis nur einen Hungerlohn im Vergleich zu dem was sie machen. Würde es klare Abgrenzungen und Prozesse sowie Strukturen geben, wären die Gehälter akzeptabel. Aber hier bekommen Personen auf der gleichen Position unterschiedliche ERA Einstufungen, das finde ich etwas fragwürdig...
Ansonsten sind die Gehälter der IG Metall zwar ok, aber vergleichweise zu älteren Mitarbeitern mit älteren Verträgen doch eher traurig...
Leistungsbeurteilungen werden nach Lust und Laune gefüllt und es gibt keine Chance etwas an der Entscheidung zu ändern. Wenn man nichts machen würde, wäre man vermutlich mit einer besseren Bewertung dabei als wenn man sich für alles einsetzt.
Auch wenn die KION Group das Bewusstsein durch eine Schulung wecken will, bringt das rein gar nichts. Es wird Personal auf Weltreise entsendet obwohl es auf dem anderen Kontinent oder anderen Ländern ebenfalls Personal gibt, die die gleichen Arbeiten durchführen könnte.
Gewisse Personenkreise haben Dienstfahrzeuge, die sie theoretisch und auch praktisch nicht benötigen....Begründung: sonst findet man ja kein Personal. Selbst Ausbilden und dann übernehmen, hat Dematic bisher nicht verstanden...oh entschuldige 1 Azubi in Deutschland bei mehreren 100 Mitarbeitern...
Es gibt wenige Kollegen mit denen man noch gescheit zusammenarbeiten kann. Die meisten drücken Ihre Arbeit ab, obwohl es zu deren Tätigkeiten gehört... Keiner übernimmt Verantwortung... das es keiner von der untersten Ebene macht, ist verständlich, aber meist müssen diese Kollegen eine Entscheidung treffen und erhalten dann einen "Hungerlohn" im Gegensatz zu den Überbezahlten Managern die außer Unsinn nichts entscheiden...
Es werden keine klaren Ansagen getroffen, jeder trifft nur ausweichende Antworten. Ob man am Ende etwas macht oder nicht ist völlig egal...
Je nachdem was man selber machen würde ist dem Vorgesetzten dann auch recht. Die Wirtschaftlichkeit oder Sinn und Verstand muss es nicht haben. Man könnte auch ein Auto direkt an die Wand fahren, es wäre völlig wurscht...
Die Bezeichnung "Vorgesetzte" ist übrigens korrekt. Führungskräfte findet man nicht bei Dematic, zumindest hab ich noch keinen gefunden...
Aktuell reines Chaos, man kann Vorschläge machen allerdings werden diese nur angehört und Stauben dann in einer Schublade ein.
Personal wird nicht entsprechend ausgebildet wenn es eingestellt wird und gewisse Tätigkeiten machen soll, die Unternehmensseitig gefordert werden.
Eine Unterhaltung mit einer Mauer ist Qualitativ besser als bei Dematic. Jeder ist demotiviert und fast schon aggressiv. Informationen erhält man erst nach mehrmaliger Nachfrage und selbst dann muss man wegen jedem Detail zig mal nachhaken. Kunden stehen nicht im Vordergrund sondern werden sehr weit hinten angestellt...
Obwohl man sogar noch mehr macht als die Kollegen, weil man ja motiviert war oder sogar eine proaktive Arbeitseinstellung hatte. Man bekommt trotz gleicher Arbeit verschiedene ERA Stufen.
Theoretisch gibt es so viel Potential, aber es wird nichts, aber auch wirklich nichts davon genutzt...
- Flexibles Arbeitszeitmodell (Gleitzeit)
- Möglichkeit zum hybriden Arbeiten (60% Homeoffice, 40% Büro)
- Tarifliche Regelung einer 35-Stunden-Woche
- Fehlende betriebliche Altersvorsorge, obwohl sie im Konzern üblich ist.
- Führungskompetenz wird klassisch und hierarchisch von oben nach unten gelebt.
- Der Betriebsrat sieht sich als Co-Manager des Unternehmens.
- Das Ergebnis der jährlichen Mitarbeiterbefragung sollte nicht beschönigt werden.
- Die Kolleginnen und Kollegen sollten die Möglichkeit haben, mitzureden, auch wenn das Unternehmen letztendlich die Entscheidungen trifft.
- Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzte sollten auf Augenhöhe miteinander interagieren.
Die Atmosphäre ist angespannt und misstrauisch. Die Kolleginnen und Kollegen stehen unter Druck und sind zögerlich in der Kommunikation. Es fällt ihnen schwer, ihre Meinung zu äußern, was zu einer zurückhaltenden Stimmung führt. Diese Demotivation und Unzufriedenheit wirkt sich negativ auf die Arbeitsleistung aus und führt zu einer hohen Fluktuation.
Auf dem Markt haben Konkurrenten dieses Unternehmen bereits überholt. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheiden sich zunehmend gegen dieses Unternehmen, und Kolleginnen und Kollegen sehen keine langfristige Zukunft darin.
Betriebliche und tarifliche Regelungen können durchaus positiv bewertet werden, obwohl Vorgesetzte manchmal die Entscheidungen der Kolleginnen und Kollegen in Frage stellen, unter dem Vorwand, dass die Interessen der Firma Vorrang haben.
Karrierechancen stehen oft nur ausgewählten Kolleginnen und Kollegen offen, was Fragen der 'Gleichberechtigung' aufwirft. Ähnliches gilt für Weiterbildungsmöglichkeiten, die entweder exklusiv sind oder an finanziellen Hürden scheitern.
siehe Tarifvertrag!
Obwohl ein papierloses Büro angestrebt wird, kommen Kopierer und Faxgerät noch zu häufig zum Einsatz. Beim Verlassen des Raumes bleiben die Lichter an, ohne dass es jemanden zu kümmern scheint. Mülltrennung wird lediglich auf dem Papier praktiziert.
Ein Klima der Konkurrenz herrscht vor, und die Kolleginnen und Kollegen fühlen sich zunehmend isoliert. Leider gibt es leichte Tendenzen zu Ausgrenzung und Mobbing, die von den Vorgesetzten scheinbar gebilligt werden.
Der Führungsstil wird als autoritär wahrgenommen, und die Kolleginnen und Kollegen fühlen sich von den Vorgesetzten überwacht. Entscheidungen werden intransparent kommuniziert, was zu einer Atmosphäre der Geheimhaltung führt.
Die Kolleginnen und Kollegen fühlen sich überfordert und verfügen nicht über genügend Zeit für ihre Aufgaben. Dank der Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, entfällt die Notwendigkeit, sich den hohen Temperaturen im Büro auszusetzen. Die technische Ausstattung ist grundsätzlich zufriedenstellend, doch bleibt es ein Rätsel, warum im Jahr 2024 noch immer standardmäßig Excel verwendet wird – vielleicht liegt es an der Unfähigkeit, sich neuen Systemen zu öffnen. Zudem sind die Schreibtische nicht standardmäßig höhenverstellbar.
Wichtige Informationen werden bewusst zurückgehalten und/oder es entsteht viel Raum für Missverständnisse. Die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen wird als selbstverständlich betrachtet.
Es hängt davon ab, welche Position man beim Vorgesetzten hat. Wenn du ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzten pflegst, eröffnen sich dir viele Möglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und die Arbeitsprozesse sind strikt festgelegt.
- Keine betriebliche Altersvorsorge
- Weiterbildungen stärker forcieren
- Mitarbeiterentwicklung stärker und vor allem schneller belohnen (bspw. bei High-Performern)
Aktuell ist die Stimmung etwas getrübt, das liegt aber an der Marktsituation und ist bei vielen Maschinenbauern bestimmt nicht anders.
60% Mobiles Arbeiten, 40% Büro - aber flexibel einteilbar.
Mehr "Druck" hinter Weiterbildung notwendig. Aufschreiben allein reicht nicht.
IG-Metall Tarifbindung oder AT Verträge. Zufriedenstellendes Gehalt.
Top - nichts auszusetzen! Auch Abteilungsübergreifend
Kommunikation könnte manchmal offener sein, Weiterbildungen sollten zeitnah angegangen werden.
Die Arbeitsplätze (Tische, Stühle) könnte modernisiert werden. IT Ausstattung ist absolut in Ordnung.
Die Art der Kommunikation könnte verbessert werden. Weniger "Massenmails", mehr persönliche Kommunikation
So verdient kununu Geld.