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Demeter 
e.V
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

typisch Verband

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Darmstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Demokratisch und Wertebasiert. Guter Kollegialer Zusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt. Dafür, dass die meisten ein Studium vorweisen können und komplexe Aufgabenbereiche übernehmen, gibt es zu wenig monetäre Wertschätzung. Das gilt auch für Zusatzleistungen, z.B. Weiterbildungsmöglichkeiten oder ein Zuschuss zum Jobticket. Betriebliche Altersvorsorge wird nur das mindeste Angeboten, daher lohnt sich diese für die meisten nicht.

Arbeitsatmosphäre

Kollegial und Wertschätzend.

Image

Nach außen genießt der Verband ein sehr nachhaltiges Image, wenn man einmal von den Einzelvorwürfen absieht (Schwurberlverein etc.)

Work-Life-Balance

Stellenplanung erfolgt nicht immer nach tatsächlich benötigtem Zeitaufwand. Es gibt durchaus überlastete Bereiche mit etlichen Überstunden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten Fehlanzeige. Zu klein um die traditionelle Karriereleiter hochzuklettern.

Gehalt/Benefits

Gehalt am unteren Ende der Skala - rutschen immer weiter ab vom TVöd an dem sich der Verband angeblich orientiert. Die letzten Jahre nur unzureichende Gehaltserhöhung bzw. Inflationsausgleich. Es gibt keinerlei Zusatzleistungen außer dem Jobrad.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wertebasierter Verband. Daher alle mit einer gewissen Portion Idealismus unterwegs.

Kollegenzusammenhalt

sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung im Umgang ist spürbar - finanziell gibt es einen kleinen Bonus für Betriebszugehörigkeit

Vorgesetztenverhalten

Team- und Abteilungsleiter kümmern sich um die Mitarbeiter, was man von den Vorständen nicht behaupten kann.

Arbeitsbedingungen

Büro, Arbeitsmittel etc. adequat. Homeoffice und Bürotage halten sich die Balance (im Schnitt 50/50).

Kommunikation

Gute Kommunikation zwischen Kollegen - Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern eher na ja. Das Problem liegt auch in der komplexen Verbandsstruktur mit den gefühlt 100 Arbeitskreisen die überall mitreden wollen und daher die Entscheidungsprozesse extrem verlangsamen und zu einem generellen Chaos beitragen. Aber: die Entscheidungsprozesse sind dadurch zum größten Teil demokratisch.

Gleichberechtigung

Der Verband ist vorwiegend weiblich besetzt.

Interessante Aufgaben

Tendenziell viel Eigenverantwortung in der Ausgestaltung des eigenen Arbeitsbereiches.

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