23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt, was man besser nicht machen sollte.
Hui, ne ganze Menge. Aber negatives Feedback kam oben nie gut an und wurde totgeschwiegen.
Teilweise sehr angespannte Arbeitsatmösphäre. Von wegen ruhig, wie in einer Bewertung geschrieben.
Unter den vielen ehemaligen Mitarbeitern eher schlecht, nach dem Motto, einmal und nie wieder.
Das Überstunden bezahlt werden, habe ich nicht erlebt, nur Ausgleich. Jederzeit Urlaub, eher nicht. Gleitzeit, aber das ist in dem Job ja auch normal.
Daher der Titel, nur für Einsteiger. Keine neuen Aufgaben, keine Aufstiegsmöglichkeiten, es gibt ja nur Entwickler. Leitung und alles was dazu gehört wird nie aus der Hand gegeben. Fortbildungen gibt es nicht. Für Leute mit Berufserfahrung auf keinen Fall zu empfehlen. Dazu gibt es einfach zu viele andere freie Stellen, bei denen man wirklich was lernen kann.
Das schwankt. Im Gründe arbeitet jeder für sich. Gibt auch Kollegen, die motzen dich an, wenn du was fragst.
Außer den Vorgesetzten ist ja wohl kaum einer über 45.
Keine klaren Ansagen. Heute so, morgen so, und dann doch wieder anders. Keine Mitarbeitergespräche, keine Zielvereinbarungen, nichts.
Nichts besonderes. Hat zwar Balkon, aber mein Gott. Man arbeitet da und sonnt sich nicht. Was soll das also?
Wie gesagt, keine klaren Ansagen, keine richtigen Ticket, alles eher Wischiwaschi. Wenn man da nicht selber dauernd nachfragt, kommt nichts.
Eher unterer Durchschnitt. Einstiegsniveau. Prämien gibt es nicht, außer ggf. Weihnachtsgeld.
Frauen gibt es nicht (mehr). Sind gegangen (worden).
Immer das gleiche, keine Enterprise - Anwendungen. Bewegt sich eher auf Werbeagentur-Niveau.
kleines Team, flache Hierarchien, anspruchsvolle Aufgaben
Wenn man gerade mal nachdenken muss ist es still. Obwohl es ist immer still !
Image ist im werden ! (-:
Man hat immer Zeit für sein Leben. Überstunden werden bezahlt.
Gut, super Karrieresprungbrett.
Kann man nicht meckern!
Was kann man dazu sagen: Super!
Wenn man gerade etwas nicht weiß, sind die Kollegen gleich für einen da.
Es gibt auch ältere Kollegen. Alter spielt keine Rolle.
Man kann mit den beiden Chefs über alles reden, man(n) muss es nur tun (-; Manchmal diskutiert man halt etwas länger mit den beiden Chefs, aber zu einem Ergebnis. (-:
Direkt in der Innenstadt (Altstadt) Super Lage Top Lage, coole Dachterrasse, Gemeinschaftsbüro. :-)
Man darf natürlich in den pausen reden, aber in der Arbeit reden tut hier keiner, sonst könnte man sich doch gar nicht konzentrieren.
Alle sind gleichberechtigt.
Es gibt immer neue anspruchsvolle Aufgaben zu lösen und lange weile kommt nicht auf. (alles super) (-:
Nichts eigentlich
Oh, da gibt es viel. Allerdings wird das sehr intern, muss man wohl mal selbst erlebt haben. Was man sagen kann ist, das Mitarbeiter sehr häufig wechseln und oft jemand geht und wer neues kommt. Das sagt ja schon einiges über die Firma.
Keine eigene Bewertung abgeben, die sich wie Werbung liest. Das ist einfach zu plump.
Ist oft angespannt gewesen, gerade bei Schwierigkeiten. Wird auch nicht von oben reguliert, sondern eher das Gegenteil.
Hängt auch wieder vom Verhältnis zum Vorgesetzten ab. Rücksicht auf Familie ... Na ja, dazu möchte ich lieber nichts sagen. Das habe ich anders erlebt, als es in der positiven Bewertung steht.
Gibt nur 2 Hierarchien: die Vorgesetzten und alle anderen. Fortbildung Fehlanzeige, Aufstieg genauso. Wie soll das auch in einer kleinen Firma gehen, wenn der Vorgesetzte lieber alles selber macht?
Zu meiner Zeit war das nicht wirklich gegeben. Jeder hat für sich gearbeitet. Bei Fehlern war es immer der andere.
Gab es zu meiner Zeit nicht. Der einzige über 45 war einer in der Führungsebene... Sollte mich wundern, wenn sich das jetzt geändert hat.
Es wird auf Familie gemacht, was sich aber blitzschnell ändern kann. Hängt davon ab, wie gut man sich versteht bzw. wie nah man einem der beiden Vorgesetzten steht. Es gibt auch den einen oder anderen, der Narrenfreiheit besitzt.
Ist ganz ok. Direkt in der Stadt mit Terrasse.
Fast nie Besprechungen, fallen oft aus.
Viel gibt es nicht. Erhöhung nur auf Nachfrage und Diskussion. Zu Weihnachten gibt es was, sonst keine Boni.
Auch hier gilt wieder das Verhältnis zum Vorgesetzten, was ich nicht sehr professionell finde.
Ja geht...
Das darf ich hier nicht schreiben.
Die eine Bewertung hier zu der Firma sieht sehr verdächtig aus... man sollte seine eigenen Schlüsse ziehen, wer die gemacht haben könnte (s. Titel).
Gibt es schon ein paar, aber man muss sich hier ja zurückhalten.
Oft sehr angespannt aufgrund zeitlicher Vorgaben, die sehr, sehr knapp sind und nicht mit Entwicklern abgesprochen sind.
Urlaub mit Absprache schon flexibel, Arbeitszeiten dem Beruf entsprechend (nichts außergewöhnliches). HomeOffice eher nicht, nur in Ausnahmen.
Aufstieg eher nicht so. Einmal Entwickler, immer Entwickler. Das Meiste bleibt in der Hand der Chefs.
Tja, nicht gerade berauschend. Es gibt Kollegen, die sich wie ein "Chef" aufspielen oder Projektleiter, ohne das dies so ist. Wird geduldet, warum auch immer.
Klare Ansagen fehlen, Absprachen nicht im Team, sondern einzeln. Jeder kann (fast) entwickeln, wie er es will. Gut aber das Bier nach 4.
Ganz nett, mitten in der Stadt.
Wie gesagt, klare Ansagen fehlen. Oft so zwischen Tür und Angel.
Zahlung ist eher unterer Durchschnitt. Mehr Gehalt nur nach intensiven Verhandlungen. Boni nur zu Weihnachten, aber für alle.
Ohne hier in Details zu gehen (weil nicht gestattet): Gleichberechtigung ist so eine Sache. Wie im Titel: Vetternwirtschaft.
Interessant ja und nein. Ist wahrscheinlich für jeden anders.
manchmal nervt die Abeit halt - kann man aber nicht der Firma anrechnen.
Bisher ist das Image von Denkformat tadellos.
Gerade "mit Kindern" wird erhöht Rücksicht genommen. Nur in Ausnahmefällen muß ein Urlaub mal verschoben werden.
Weiterbildung findet meist "on-the-job" statt.
Das Gehalt ist gut. Es gibt Zusatzzahlungen.
Der Müll wird getrennt.
man kann sich immer aufeinander verlassen.
Es gibt inzwischen auch ältere Kollegen, die von allen geschätzt werden.
mit den Vorgesetzten kann man immer über alles reden.
Super Büro mit großer Dachterasse.
Es gibt häufige Besprechungsrunden.
grundsätzlich ja. Es gibt 3 Hierarchiestufen und für die 2. sollte man schon rundum erfahren sein.
Die Chefs haben ständig neue Herausforderungen für uns parat.
Jede Menge, darf ich aber nicht schreiben.
Jede Menge, aber Vorschläge wurde nicht angenommen.
Das muss man erlebt haben, es um zu Glauben. Da gibt es zwei, die ... man muss es erlebt haben.
Ich sag es mal so: die Firma kann gar nicht die Mitarbeiter, die freiwillig die Firma verlassen, mit neuen Mitarbeitern besetzen...
Hier trifft viel aufeinander, was aber nicht in der Form beschrieben werden darf.
Aufstieg nicht möglich, da nur zwei Hierarchien.
Leider gilt hier die Devise: jeder stirbt für sich alleine. Das macht keinen Spass.
Leider muss ich sagen, dass wenig von dem gehalten wird, was versprochen wird. Es gibt keine Mitarbeitergespräche oder überhaupt etwas in der Art, keinerlei offizielles Feedback, sondern nur hinter vorgehaltener Hand. Boni gibt es nicht, egal wie sehr man sich engagiert. Da kann man es auch sein lassen und bekommt genauso viel. Entscheidungen, die heute getroffen wurden, kônnen morgen schon einfach wieder verworfen werden.
Mitten in der Stadt und freie Getränke.
Kommunikation zwischen Tür und Angel, nichts wirklich schriftlich ausgearbeites.
Keine Boni, Gehalt eher Mittelmaß und Erhöhung nur auf mehrfache Anfrage und mehrfache Diskussionen.
Interessante Aufgaben gibt es.
So verdient kununu Geld.