2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gespräche finden auf Augenhöhe statt. Legt wert auf die Zukunft des Berufs und bildet aus. Laborinhaber mit bedeutende Fachkenntnisse, die weit über das notwendige Können hinaus geht. Super räumliche Aufteilung.
Es wird gesagt: Lebenszeit sei unbezahlbar, trotzdem tauscht man seine Zeit und Gesundheit gegen Arbeit um Geld zum Leben zu verdienen. Aber Geld zum überleben verdienen, womit man nur Miete, Gas, Strom, Versicherung und Lebensmittelkosten abdecken kann und sich dann nicht mal eine Reise gönnen kann, macht keinen logischen Sinn. Das Labor sollte vergleiche ziehen. Spare ich am Gehalt und ernte Missgefallen der Kollegen, oder investiere ich in die Zukunft meiner Kollegen.
Potentiale nutzen. Wenn Mitarbeiter stärken ausbauen oder schwächen stärken wollen, sollte dies genutzt werden. Mehr von alleine ehrlich und einfühlsam auf die Kollegen eingehen. (Arbeit ist nun mal eine zweite Familie - Man verbringt mindestens 6 Stunden am Tage miteinander)
Wenn mal gelobt wird, dann kommt es mit der passiven Erniedrigung der anderen Kollegen einher.
Eigentlich kein schlechtes Labor. Es hat jedoch soviel Potential verschlafen. Es gab sehr gute Mitarbeiter, die man hätte halten sollen.
Family first, das vertritt D.E.N.S Zahntechnik.
Sehr schwer. Der Laborinhaber hat seine persönlichen Wunschkanditaten oder wurde dahingehend geblendet. Man könnte mit Talent versuchen zu überzeugen. Potentiale werden nicht genutzt, da es Zeit, Geld und Vertrauen kostet. Roboterbelegschaft.
Löhne nicht mehr Zeitgemäß. Quantität und Qualität sind nur ein geringer Gehaltsfaktor, die aber als Druckmittel zur Lohnsteigerung genutzt werden kann. Dennoch fernab normaler Facharbeiterlöhne. Großzügig wird in die Altersvorsorge kofinanziert. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld oder sonstige Benefits. Seltene aber ungerechte Bonuszahlung des Inflationsausgleich an diverse Mitarbeiter. Es sollte sich bessern in: Ein Labor, ein Team.
Der Laborinhaber spendet gütig und hat ökologische Ziele, die auch durch das QM angestrebt werden.
Es wäre logisch aneinander zu unterstützen, doch klappt es hier nicht.
Hier wird Fimentreue nicht belohnt oder unfair.
Die Menge an Arbeit kann ein regelrecht in die knie zwingen. Ziele sind daher sehr anstrengend. Es folgt aber auch eine faire Zeit.
Lärmpegel durch z.B. Absauganlage hoch. Ansonsten ein Modernes Labor.
Es finden monatliche Essensmeetings statt, jedoch mit bangen Informationsaustaush.
In dem Labor, ja. (Da dieser Beruf eine Vielfalt an Frauen repräsentiert müsste man schon fast meinen, ob Männer gleichberechtigt behandelt werden.)
Leider nicht immer gerechte Aufteilung. Wenn man an einer Arbeit gescheitert ist, bekommt man selten eine zweite Chance, die nochmal zu machen.
Freundlich. Up to date. Modernes Labor. Gleitzeit.
Gleichgesinnte Behandlung. Probleme nicht ignorieren oder darüber schweigen.
Etwas ausgelassen. Manchmal angespannt.
Es wird nur bedingt auf Privatleben Rücksicht genommen.
Jeder macht seins. Manchmal hilft man.
Zwar freundlich. Aber auf Bitten und Verlangen wird, wenn man keine Schlüsselposition hat oder gut Druck ausübt, keine Rücksicht genommen.
Finden spärlich statt
Ungleiche behandlung.
Manchmal darf man sich weiter entwickeln. Sonst verharrt man an Arznei Position.