6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre begann zunächst sehr positiv und angenehm. Es herrschte ein freundliches Miteinander, und die Zusammenarbeit war von Vertrauen und Offenheit geprägt. Allerdings hat sich die Stimmung im Laufe der Zeit deutlich verschlechtert. Hinter dem Rücken wurden viel erzählt, Dinge wurden oft ganz anders dargestellt, was das Vertrauen erheblich beeinträchtigt hat. Obwohl immer wieder gesagt wurde, man solle offen miteinander reden, zeigte sich in der Praxis, dass man, wenn man es tatsächlich tat, schnell „unten durch“ war. Zudem traten zunehmend Probleme wie Intrigen, Lügen, Unterstellungen und eine verstärkte Überwachung auf, die das Arbeitsklima weiter belastet haben. Diese Entwicklungen haben die Motivation und das Vertrauen stark beeinträchtigt. Insgesamt war die Anfangszeit sehr angenehm, doch die negativen Veränderungen haben die Atmosphäre deutlich verschlechtert.
Hier möchte man nicht auf Dauer bleiben.
Die Work-Life-Balance wird zwar immer wieder groß angekündigt und es wird betont, dass keine Überstunden gemacht werden sollen und dass Urlaub sowie Krankmeldungen respektiert werden. Leider entspricht die tatsächliche Situation oft nicht diesen Versprechungen. Es kommt vor, dass Überstunden erwartet werden, obwohl es heißt, dass diese vermieden werden sollen. Auch bei Urlaub oder Krankheit wird manchmal Druck ausgeübt oder ein schlechtes Gewissen gemacht, was den Eindruck verstärkt, dass die tatsächliche Balance zwischen Arbeit und Privatleben nicht wirklich gewahrt wird.
Der Teamzusammenhalt ist leider kaum vorhanden. Fragen werden teilweise nicht beantwortet oder man wird mit einem "Ich habe jetzt keine Zeit abgespeist". Es wird sehr schnell hinter dem Rücken der Kollegen geredet, was das Vertrauen innerhalb des Teams stark beeinträchtigt. Oftmals landen Gerüchte oder negative Kommentare direkt beim Chef, was die Atmosphäre zusätzlich belastet. Ein echtes Miteinander, bei dem offen und respektvoll miteinander umgegangen wird, fehlt hier leider. Wert auf Ehrlichkeit, Offenheit und gegenseitigen Respekt legt sollte hier nicht anfangen.
Der Umgang mit den älteren Kolleginnen ist leider problematisch. Es wirkt so, als würden sie für weniger kompetent gehalten und als wären sie vergesslich oder unfähig, sich Dinge zu merken. Dabei ist es wichtig, alle Mitarbeitenden respektvoll und wertschätzend zu behandeln, unabhängig vom Alter. Ein respektvoller Umgang würde dazu beitragen, ein angenehmeres Arbeitsklima zu schaffen und die Erfahrung der älteren Kolleginnen zu würdigen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider nicht immer professionell. Es kommt vor, dass sie einem das Wort im Mund umdreht und die Aussage so interpretiert, dass man sich missverstanden und schlecht fühlt. Manchmal wirkt sie sehr narzisstisch, da sie oft die Schuld auf andere schiebt, anstatt Verantwortung zu übernehmen. Wenn man auf Missverständnisse hinweist, reagiert sie häufig mit der Aussage, dass man etwas falsch verstanden habe. Das erschwert eine offene und vertrauensvolle Kommunikation.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist leider sehr problematisch, da vieles hinter dem Rücken der Kollegen passiert. Es werden Gerüchte verbreitet oder negative Kommentare geäußert, ohne dass die betroffenen Personen direkt angesprochen werden. Das schafft ein Klima des Misstrauens und führt dazu, dass man sich im Team nicht wohl fühlt. Offene und ehrliche Kommunikation ist wichtig für ein gutes Arbeitsklima, und leider fehlt es hier häufig an Transparenz und Respekt im Umgang miteinander.
Wenigstens hat das Gehalt gestimmt.
Die Arbeitsatmosphäre war mitunter von einer gedrückten Stimmung geprägt, was die Teamdynamik gelegentlich herausfordernd machte.
Super, man hatte viel Freiraum!
Ein kollegiales Miteinander war leider kaum vorhanden.
Das Verhalten der Vorgesetzten war häufig unangemessen und wenig respektvoll, was die Zusammenarbeit erheblich erschwerte.
Der Einstieg beim Unternehmen war vielversprechend – ein gutes Onboarding, motivierte Kolleginnen und ein starker Teamzusammenhalt nach außen hin. Anfangs hatte ich das Gefühl, wirklich angekommen zu sein.
Mit der Zeit offenbarte sich jedoch eine andere Seite der Unternehmenskultur. Hinter der Fassade von Freundschaft und Zusammenhalt herrschten intern oft Intrigen, Flurfunk und mangelnde Transparenz. Entscheidungen wurden nicht offen kommuniziert, Vertrauen baute sich nur schwer auf, und es entstanden Spannungen, die die Arbeitsatmosphäre zunehmend belasteten.
Fazit: Ein guter Ort für den Einstieg, aber auf Dauer entwickelte sich das Umfeld für mich persönlich als toxisch. Wer langfristig bleiben möchte, sollte auf ein starkes Nervenkostüm und viel diplomatisches Geschick vorbereitet sein.
Intern wie extern besteht großer Nachholbedarf, um Vertrauen und echte Professionalität glaubhaft zu vermitteln.
Work-Life-Balance – Nur solange es dem Unternehmen passt
Auf dem Papier wird eine gute Work-Life-Balance versprochen – in der Realität sieht es anders aus. Offiziell sollen Überstunden vermieden werden, inoffiziell wird aber erwartet, dass man jederzeit flexibel einspringt, wenn es dem Unternehmen nützt. Die Balance zwischen Berufs- und Privatleben gerät dadurch schnell ins Wanken. Wer pünktlich gehen möchte, muss sich oft rechtfertigen, während Mehrarbeit stillschweigend vorausgesetzt wird. Erholung und Freizeit geraten so leider regelmäßig ins Hintertreffen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war enttäuschend. Statt Teamarbeit und gegenseitiger Unterstützung dominierten Misstrauen, Lästereien und ein ständiger Konkurrenzkampf. Jeder kämpfte für sich, und echte Zusammenarbeit war eher die Ausnahme als die Regel. Neue Mitarbeitende wurden nur oberflächlich integriert, und Hilfsbereitschaft war selten zu spüren. Ein echtes "Wir-Gefühl" fehlte komplett – stattdessen bestimmte Ellenbogenmentalität den Alltag.
Die Zusammenarbeit mit der Vorgesetzten war äußerst belastend. Statt professioneller Führung dominierte ein cholerisches Verhalten, das oft in lautem Schreien und impulsiven Ausbrüchen endete. In Stresssituationen vergaß sie jegliche Selbstkontrolle – Respekt und Wertschätzung blieben dabei komplett auf der Strecke. Eine konstruktive Feedbackkultur war nicht vorhanden, Kritik wurde nicht sachlich geäußert, sondern emotional aufgeladen. Dieses Verhalten vergiftete nicht nur das Arbeitsklima, sondern führte auch zu einer ständigen Atmosphäre der Unsicherheit und Angst.
Eine offene und konstruktive Feedback-Kultur, klare Zielvorgaben.
keine
ein respektvoller Umgang miteinander
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung
Eine faire Bezahlung, die den Leistungen und Erfahrungen angemessen ist
Die Mitarbeiter werden motiviert, unterstützt und wertschätzt
Regelmäßige Mitarbeitergespräche
Tatsächlich alles.
Nichts
Wirklich nichts.
Das tollste Team der Welt, mit einem sehr guten Betriebsklima.Es macht einfach Spaß zu arbeiten. Das das nicht selbstverständlich ist wissen wir wohl alle;0)
Alle die hier arbeiten, arbeiten sehr gern für Denticated.
Das ist unseren Chefs unglaublich wichtig und wird sehr gut umgesetzt.
Man kann jederzeit Fort-Weiterbildungsmaßnahmen vorschlagen, sich raussuchen und es wird zeitnah umgesetzt.
Unglaublich fair. Gerade in der heutigen Zeit ein großes Glück.
Es wird sehr darauf geachtet und immer optimiert.Auch Vorschläge im Team werden eingeholt und besprochen.
Jede/Jeder ist für Jede/Jeden da♥️
Genau wie mit allen anderen Kollegen.Es wird immer individuell auf uns eingegangen, egal wie alt.
Immer auf Augenhöhe.
Im Home-Office kann man sich seine eigene schöne Atmosphäre schaffen, die technische Ausstattung ist sehr hochwertig.
Man hat immer einen Ansprechpartner, dass ist toll.
Wie schon gesagt....Augenhöhe;0)
Immer tolle Aufgaben und wenn es mal nicht passt gibt es immer eine Lösung.
Ein wunderbarer Arbeitgeber, gäbe es 10 Sterne, ich würde sie immer wieder vergeben.