3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind top.
Man startet hochmotiviert in die Ausbildung, aber diese Motivation wird einem ganz schnell kaputt gemacht.
Azubis sind wohl in jedem Betrieb auch billige Arbeitskräfte. In dem Moment wo man nur noch als billige Arbeitskräfte behandelt wird, also nicht mehr als Azubi ist das ein Problem. Aber um das zu ändern müsste man erstmal anfangen seine Mitmenschen auch mit Respekt zu behandeln. Das zählt auch für andere Unternehmer die ihr Büro im selben Haus haben.
An Tagen wo man mit Kollegen man hauptsächlich mit Kollegen zu tun hatte konnte man richtig Spaß haben.
Kurz und simpel hat es bestimmt Gründe warum frühere Azubis dort nicht blieben, sondern sich anderweitig umschauen.
Ausbilder ist offiziell der Meister selber, inoffiziell lernt man vom Meister am wenigsten bis gar nichts. Bei Fragen würde in 99% der Fällen an die anderen Mitarbeiter verwiesen.
Zumindestens die Kollegen waren symphatisch.
Zumindestens als Buchbinderlehrling hat man dort auch die notwendigen Sachen gelernt. Von den anderen Ausbildungsberufen die Angeboten werden, wie z.B. Mediengestalter kann man das nicht behaupten.
Unter den Kollegen gut. Von Seiten der Geschäftsleitung wird man behandelt als sei man das letzte.
Wenn man gut Gespräche führen kann, hat er mit sich reden lassen
Wenig Interesse gegenüber den Mitarbeitern
Inhalte der Ausbildung mehr vertiefen
Relativ flexible Arbeitszeiten
Die Lehrlinge werden gezwungen, z. B. der Btriebsführung täglich zur Brotzeit einen Tee zu kochen, dafür werden Sie täglich angemeckert, der Tee ist zu kalt, zu dünn, zu wenig oder sonstiges. Auf Hinweis von anderen Mitarbeitern,er solle ihn doch für sich selbst machen, wird man nur zu recht gewiesen. Die Lehrlinge müssen nach der Berufsschule, besonders nach Prüfungen im Betrieb erscheinen. Kommentar von Herrn Gilch dazu ist nur, für was zahle ich ihnen Lohn. Interessant ist nur als sein Kind Lehrling war, musste sie nie vermehrt erscheinen, denn es sei ihr ja nicht zumutbar. In den aktuellen Stellenausschreibungen wirbt er mit familiären Zusammenhalt, er schreibt aber nicht, daß er nur seine eigene Familie damit meint. Von mir verlangte er, ich solle die Beerdigung meiner Mutter verschieben, damit er in der Urlaub gehen kann. Jeder Mitarbeiter muss sich in einen Urlaubsplan eintragen, nur Meister Gilch nicht und kippt dann einfach Urlaubspläne der Mitarbeiter, damit es ihm passt. Vorschläge einer Verbesserung und sonstiges werden nicht beachtet oder lächelnd ignoriert.
Meister Gilch sollte erst mal an sich selbst arbeiten
Die liegt ganz der der Geschäftsleitung, wenn das Oktoberfest mal wieder zu lange gedauert hat, oder der Biergarten zu kalt, der Tee zur Brotzeit nicht passt, das Mittagessen nich passt
Daran wird, soweit möglich, sehr darauf geachtet.
Muss man sich erbetteln, super. An ist Lieblingsmitarbeiter oder Familienmitglied
Die Kollegen halten hinter den Mauern gut zusammen, aber wehe die Geschäftsleitung bekommt das mit
Erst einmal ich, dann schau ma mal
Grundsätzlich wird, auch für Kleinigkeiten, auf Emails verwiesen
Mein Kollege erkrankte für längere Zeit, was ja auch passieren kann, ich hatte dann weit über 300 Überstunden in drei Monaten aufgebaut vor Weihnachten, was ja auch nicht schlimm ist, ärgerlich ist nur, der erkrankte Mitarbeiter erhielt ein Weihnachtsgeld/Jahresbonus und ich leider nicht.
Seine eigene Familie steht über alles. Und wer immer schön bei Ihm am Brotzeittisch sitzt und immer schön ja und amen sagt, wird auch mal angehört.
Werden grundsätzlich nur unter Lieblingsmitarbeitern verteilt