35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage der Agentur. Gute Führungskräfte. Sicherer Arbeitsplatz, selbst in der Coronazeit.
Keine internationalen Kunden.
Mehr Mitarbeitergespräche. Küche verbessern.
Locker und fair.
In Karlsruhe hat die Agentur einen guten Ruf.
Flexibilität bei der Arbeitszeit. Rücksicht auf persönliche Anforderungen, die sich zum Beispiel durch eigene Kinder ergeben.
Vieles bringt man sich selbst bei. Man bekommt aber immer gute Unterstützung vom Team. Große Aufstiegschancen gibt es nicht, da die Agentur mit 20 Mitarbeitern das ja alleine aufgrund der Größe kaum ermöglicht.
Durchschnittliches Gehalt. Dafür habe ich immer nach so 2 Jahren eine gute Gehaltserhöhung bekommen.
Mülltrennung ist nicht gut organisiert. Soziale Projekte werden unterstützt.
Die Kollegen sind alle sehr nett. Vieles passiert auch außerhalb der Arbeitszeit, was zeigt, dass die Chemie im Team stimmt.
Zwischen 18 und 50 ist alles vertreten.
2 Geschäftsführer. Beide sehr unterschiedlich, aber beide auf ihre Art gute Typen.
Angenehm, besser als in den meisten Agenturen.
Sehr guter Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern. Gerade in der Coronazeit war das beeindruckend.
Hier ist nie etwas schlechtes aufgefallen.
Es wird viel programmiert, gestaltet und gefilmt. Man kann Kundenkontakt haben. Eher mittelständische Kunden.
- die lockere Atmosphäre und den Spaß, den man mit Kollegen haben kann
- aktuell einfach zu verschlossen gegenüber neuem
- entspricht in einiger Hinsicht nicht 2021 (technisch, Arbeitsweise)
- Personen, die für die fachliche Ausbildung zuständig sind, feste Zeiten dafür blocken und einplanen, damit nicht nur zwischendurch, wenn gerade Zeit ist (nicht so oft) geholfen werden kann
- VOR der Ausbildung abklären, wie sich der Azubi die Ausbildung und Ablauf/Inhalt vorstellt, damit man sich individuell darauf einstellen kann
- häufigere proaktive Feedback-Runden während der Ausbildung, sich alle 2 oder 3 Monate mal zusammensetzen und den aktuellen Stand zu besprechen würde sicherlich viele Probleme lösen, bzw. gar nicht erst entstehen lassen
- mehr Offenheit gegenüber Neuem: das gilt allgemein, sowohl für Design, Entwicklung, genutzte Tools und Abläufe aber auch Themen wie HomeOffice oder Arbeitsmittel, hier sind mehr zeitliche und finanzielle Investition gefragt
- jedem Azubi einen Tag in der Woche freies Arbeiten ermöglichen, an dem man etwas neues lernen oder an eigenen Projekten arbeiten kann, man ist zwar voll in den Projekten eingebunden, aber man sollte einfach keine billige Vollzeitkraft sein
- vor Corona und Baustelle ziemlich entspannt, für beides kann niemand was, hat aber an allen Nerven gezehrt und die ein oder andere Spannung verursacht
- es wird immer mal wieder was für die Mittagspause organisiert (Crêpes, Burger ...) und abends mal was zusammen getrunkten (zumindest vor Corona)
- generell eher ziemlich junges Team, dadurch versteht man sich mit den meisten Kollegen auch abseits der Arbeit ziemlich gut
- wie bereits gesagt, zum Ende war die Stimmung leider nicht mehr ganz so gut, Wille dem entgegenzuwirken ist aber glaube/hoffe ich da
- gibt auf jeden Fall Möglichkeit zur Übernahme, langfristig durch die flache Hierarchie passiert da aber wahrscheinlich nicht mehr viel
- Stellenwert und Wertschätzung im Team erarbeitet man sich vor allem durch seine Kompetenz und Einsatz in den Projekten, nach dem Motto "gibt man mehr, bekommt man mehr", funktioniert aber eben auch andersrum
- wir reden vom Agenturleben, wer 9-5 will muss in einen Konzern, dennoch könnte die Arbeitszeitgestaltung flexibler sein
- nach der Berufsschule soll man eigentlich immer nochmal vorbeischauen
- die Kernarbeitszeit könnte man m.M.n. von 8 Stunden ruhig etwas runterschrauben um mit richtiger Gleitzeit zu werben
- trotzdem, z.B. Arzttermine tagsüber waren nie wirklich ein Problem
Minimum. Gibt's nichts zu beschönigen.
unterschieden zwischen:
- allgemeinem Ansprechpartner: konnte man immer mit jemandem reden und Themen ansprechen
- fachlichem Ansprechpartner: deutlich zu wenig Zeit, im Endeffekt keine Zeit um richtig auszubilden, sondern dient mehr als Hilfe und Support, man lernt das meiste selbst und den Rest verteilt durch Hilfe der anderen Entwickler
persönlich war ich die meiste Zeit der Ausbildung immer gerne in der Agentur und hatte auch viel Spaß, zum Ende war die Stimmung im Team leider etwas gedrückt und nicht mehr wie am Anfang
- man lernt an den Projekten, ist von Anfang an eingebunden, was für mich passend war, für manche aber auch zu viel Druck/Verantwortung sein kann, gerade in Verbindung mit der hohen Selbstständigkeit die gefordert wird
- hätte mir gewünscht nicht mit stationären PC's, sondern mit aktuellen Laptops zu arbeiten, das hätte deutlich mehr Flexibilität erlaubt und Themen wie z.B. das mit Corona erst eingeführte HomeOffice deutlich einfacher gemacht
- hatte für die Ausbildungszeit genug verschiedene Projekte, um am Ende zufrieden zu sein mit allem was ich in der Zeit gelernt hatte
- die meisten "normalen" Webseiten sind aber leider oft ziemlich ähnlich, hier wären etwas mehr Mut und frischere modernere Ansätze und Designs schön
war wohl ziemlich unterschiedlich, hatte persönlich überhaupt keine Probleme und wurde sehr respektiert, habe aber auch anderes gehört
Arbeitsdruck besteht, wie das in der Branche auch üblich ist, aber wie mit diesem Druck umgegangen wird, lässt einiges zu wünschen übrig. Oft genug ist es vorgekommen, dass man (auch gerne mal vor der gesamten Belegschaft) lautstark “ermahnt” wurde.
Als Reaktion auf negative Bewertungen auf Kununu wurden zu meiner Zeit Rundmails an sämtliche Angestellten verschickt, wo gefragt wurde, ob da nicht jemand die Firma verwechselt hat – “Bei uns läuft doch alles super ;-)”.
Die negativen Aspekte stapeln sich und würden den Rahmen dieses Formats sprengen – alles in Allem ist die Arbeitsatmosphäre hier inakzeptabel.
Weitaus nicht so überragend, wie gerne propagiert wird.
Überstunden halten sich in Grenze und sind hinsichtlich der Branche zu erwarten. Überstundenabbau ist allerdings nonexistent. Es wird gerne gesagt, dass man “mal früher gehen” kann, dieses “mal” kommt allerdings nie.
Home-Office ist, besonders seitens der IT, sehr problematisch, trotz der Tatsache, dass vornerum gesagt wird es sei absolut kein Problem. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die IT-Infrastruktur auf die Covid-Krise vorbereitet war.
Anzahl der Urlaubstage sind unterdurchschnittlich.
Für berufliche Weiterbildung muss in der eigenen Freizeit stattfinden, da man sehr schnell stagniert. Kurse werden nicht angeboten oder müssen aus der eigenen Tasche gezahlt werden. Möglichkeiten zum Aufstieg gibt es auch keine.
Gehalt für Web-Entwickler weit unter dem Durchschnitt und zu Beginn der Arbeitsverhältnisses nicht verhandelbar. Getränke muss man sich selbst organisieren. Zusätzliche Benefits (z.B. betriebliche Altersvorsorge) sind non-existent.
Es wurde sich darum bemüht Müll zu trennen.
Es wird gerne die familiäre Atmosphäre zwischen den Kollegen angepriesen; mit jedem kommt man auf tagtäglicher Basis schon ganz gut aus. Gelästert wird trotzdem gerne.
Aufgrund des niedrigen Durchschnittsalters nicht der Rede wert.
Zentral gelegenes, wunderschönes, riesiges Büro mit großem Produktionsraum, der keinerlei Privatsphäre bietet. Besonders wenn man eher zur Mitte des Raums sitzt, läuft man in Gefahr, dass jemand andauernd hinter einem rumläuft was sehr störend sein kann. Klimatisiert ist das Loft auch nicht, was das Arbeiten zur Sommerzeit schwer auszuhalten macht, trotz der vielen Ventilatoren die aufgestellt werden.
Arbeitsequipment ist enttäuschend. Es wird mit stationären PC-Towern marke Eigenbau gearbeitet wo es durchaus mal vorkommen kann, dass man einen etwas weniger performanten Rechner zum Arbeiten bekommt.
Tastatur und Maus werden einem bei Bedarf gestellt, wenn man spezielle Ansprüche hat (ergonomische Maus) – solang es nicht zu viel kostet.
Kommunikation ist nicht wirklich der Rede wert. Interne E-Mails kamen öfters mal ohne Kontext, mit lediglich einem Link zu einer Photoshop-Datei im Betreff. Nach meinem Ausscheiden aus der Firma war die Kommunikation bezüglich einiger Unterlagen sehr problematisch bis unmöglich.
Ist nicht negativ aufgefallen.
Projekte ähneln Fließbandproduktion. Die allermeisten Aufgaben werden nach Schema-F durchgeführt. Web-Projekte sind optisch und funktionell deckungsgleich. Wenn neue Ideen eingebracht werden, werden sie gerne mal direkt abgelehnt – “Never change a running system”. Als Entwickler, der etwas Neues lernen will, ist man hier stark unterfordert. Als Azubi hat man sein Lern-Plateau auch relativ schnell erreicht.
Ich mag diese Agentur und fühle mich hier wohl. Atmosphäre, Aufgaben, Kollegen, Chefs. Alles top. Andere (schlechte) Rezessionen kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Manchmal ist es in dieser Agentur lebendiger, manchmal ruhiger. Der Austausch ist hier gewollt und wichtig. Zu den Chefs und den Kollegen kann man jederzeit gehen. Sicher, manchmal schaffen Gespräche und Telefonat etwas Unruhe (nachvollziehbar, wenn man in einem großen Raum zusammen sitzt), allerdings finde ich persönlich die Verfügbarkeit der Kollegen viel wichtiger. Man bekommt auch etwas von den anderen Abteilungen mit und bleibt in Kontakt. Der Baulärm ist vorhanden, da kann aber die Agentur sicher nichts dafür. Wer zentral am Europaplatz (mitten in der Stadt!) arbeitet, muss momentan mit einem gewissen Lärmpegel rechnen.
Die Agentur sieht sich als bodenständig und sympathisch. Was sie auch ist.
Vergleicht man eine Werbeagentur mit einem "9:00 - 17:00Uhr Job" in z.B. einem Industrieunternehmen, kommt sie natürlich schlechter weg. Das ist hier nicht anders. Es gibt natürlich Überstunden und es ist oft stressig. Allerdings hält es sich (verglichen mit anderen Agenturen) absolut im Rahmen. Die seltenen Überstunden bekommt man ausgeglichen und z.B. Urlaub aus dem letzten Jahr kann auch im Folgejahr flexibel genommen werden.
Man kann sich weiterbilden, natürlich nach Absprache und in einem gewissen zeitlichen Rahmen. Auch hier: Reden ist dafür notwendig.
Wie immer ist die Frage, an was gemessen wird. An der Industrie wohl eher schlechter, an anderen Agenturen absolut angemessen.
Der Müll wird getrennt
Das beste hier. Man unterstützt sich, hält sich in stressigen Situationen den Rücken frei, arbeitet Hand in Hand. Für Azubis wird sich Zeit genommen, Fragen werden ausführlich erklärt, zur Not sitzt man mal nebendran und zeigt es. Böswillige Lästerei oder fälschliche Schuldzuweisungen sind mir bisher noch nicht untergekommen. Mag sein dass dieses Empfinden an mangelnder Kritikfähigkeit liegt. Diese wird natürlich auch unter den Kollegen geäußert.
Zu beiden Chefs kann man jederzeit gehen. Ein absolutes Plus ist die flache Hierarchie. Man hat nicht das Gefühl, nur ein/e "Arbeiter/in" zu sein. Wünsche/Kritiken werden sachlich und ruhig besprochen.
Manchmal lauter, manchmal ruhiger. Im Sommer wird es mangels Klimaanlage tatsächlich mal etwas wärmer.
Austausch und Mitdenken sind die Zauberwörter. Man wird über wichtige "Agenturdinge" informiert. Manche Infos (z.B. zu Projekten) muss man sich holen, aber man kann nicht erwarten alles auf dem Silbertablett serviert zu bekommen.
Meiner Meinung nach sehr ausgewogen. Man bekommt "Standardprojekte" und hat seine Kunden, die man eher "bequem" abarbeiten kann. Zwischendurch kommen aber auch immer wieder spannende Herausforderungen.
Alle oben angesprochenen Punkte
Zurück auf den Boden der Tatsachen kommen und eventuell eingestehen das nicht alles was erstellt wird das non plus Ultra ist und niemand anderes in der Lage wäre das so umzusetzen. Davon mal abgesehen das es schon mal vorkommen kann das Projekt quick und dirty umgesetzt werden.
Es herrschte generell eine Locker Atmosphäre im Büro. Jedoch erschweren laute Telefonate, Besprechungen sowie Baulärm die Konzentration sehr.
Nicht alles was glänzt ist Gold. An machen Tagen waren die Mitarbeiter zufriedener an anderen eher nicht. Momentan soll es eher nicht so gut sein.
Es wurde immer 120% verlangt. Nicht eingeplante Todos werden rein gedrückt egal was der Mitarbeiter dazu sagt. Sehr unflexibel im Bereich Home-Office und Arbeitszeitgestaltung
Wenn man sich ab und zu mal die Mülleimer angesehen hat, wird einem aufgefallen sein das man schon versucht sich da dran zu halten, jedoch öfter Plastik trotzdem in den Bio Müll geschmissen wird. ♂
Keine Mitarbeiter Gespräche über Karriere o. ä. bekannt. Oft von Mitarbeitern gehört das es Privat Sache sei sich weiterzubilden.
Eigentlich sind alle relativ cool und locker. Man kann mit den Leuten über alles reden. Intern wurden Fehler oft und gern auf andere geschoben. Teilweise auch gelästert.
Man sucht sich gerne Azubis für zwischen Todos aus, da die meistens zu allem ja und Amen sagen. Generell hat man das Gefühl das man als Mitarbeiter nur mit dieser typischen 120% Haltung akzeptiert wird. Was man jedoch erwähnen muss, sind die Events. Manchmal gab es ein kostenloses essen für alle.
Hoher Lärmpegel
Keine Klimaanlage
Sehr Chaotisch und undiszipliniert. Zwar klappt es meistens doch irgendwie, jedoch immer ein Krampf....
Das Wort eines Angestellten wird eher gehört als das Wort von einem Azubi (Meine Meinung)
Meist immer ähnliche Web Layouts, Projekte oder Kunden. Keine wirkliche Steigerung erkennbar. Wenn dann utopische Vorschläge. Interne Weiterentwicklung so gut wie nie möglich. Kaum Innovation, immer wieder ähnliche Projekte, Fließbandarbeit treffen es eigentlich ziemlich gut.
- tolle Chefs!
- tolle Teams!
- Zusammenhalt!
- Spaß an der Arbeit!
Im großen und ganzen: Morgens gerne aufstehen. Abends stolz nach Hause! ;-)
Die lockere Atmosphere, sowie die Verantwortung die sofort bei Ausbildungseintritt bekommt.
Die Ausbildungsvergütung ist nicht der Reißer.
Eine Art Ausbildungsplan mit den nötigen Ausbildungsinhalten wäre cool.
Tolle Projekte, ein super Team und zwei nette & humorvolle Chefs! :-)
Ich empfehle jedem anderen Praktikant auch zu Der Punkt zu gehen!
Großes, modernes Büro direkt in der Karlsruher Innenstadt. Die Atmosphäre war immer sehr angenehm und entspannt.
Sehr nette und humorvolle Kollegen! :-) Als Praktikantin wurde ich offen und herzlich vom Team empfangen und schnell integriert.
Meine Aufgaben und Projekte waren alle sehr abwechslungsreich und spannend. Mir hat die Arbeit viel Spaß und Freude bereitet und ich habe einen guten Einblick in den Beruf eines Grafikdesigners bekommen.
- Flexible Arbeitszeiten
- Weihnachtsfeier war immer ein Highlight
- alle Kollegen auf gleicher Augenhöhe (auch die Chefs).
- Sehr flexibel was Urlaubswünsche angeht, war oft auch kurzfristig möglich.
Mitarbeiter-Benefits ausbauen.
Gerade weil man ab dem ersten Tag aktiv an großen Projekten mitarbeitet hat man am Ende der Ausbildung wirklich sehr viel praktische Erfahrung was in der IT großen Wert trägt.
Gleitzeiten mit Kernzeiten.
Man kann auf seine eigene Art und Weise arbeiten
Eigenverantwortung ab dem ersten Tag
Der Umgang mit den Kollegen
Es könnte noch etwas mehr in Design als Wissenschaft investiert werden
Sehr netter und höflichere Umgang, tolle emphatische Chefs die stets ein offenes Ohr haben und eine lockere Kommunikation pflegen
So verdient kununu Geld.