14 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage der Agentur. Gute Führungskräfte. Sicherer Arbeitsplatz, selbst in der Coronazeit.
Keine internationalen Kunden.
Mehr Mitarbeitergespräche. Küche verbessern.
Locker und fair.
In Karlsruhe hat die Agentur einen guten Ruf.
Flexibilität bei der Arbeitszeit. Rücksicht auf persönliche Anforderungen, die sich zum Beispiel durch eigene Kinder ergeben.
Vieles bringt man sich selbst bei. Man bekommt aber immer gute Unterstützung vom Team. Große Aufstiegschancen gibt es nicht, da die Agentur mit 20 Mitarbeitern das ja alleine aufgrund der Größe kaum ermöglicht.
Durchschnittliches Gehalt. Dafür habe ich immer nach so 2 Jahren eine gute Gehaltserhöhung bekommen.
Mülltrennung ist nicht gut organisiert. Soziale Projekte werden unterstützt.
Die Kollegen sind alle sehr nett. Vieles passiert auch außerhalb der Arbeitszeit, was zeigt, dass die Chemie im Team stimmt.
Zwischen 18 und 50 ist alles vertreten.
2 Geschäftsführer. Beide sehr unterschiedlich, aber beide auf ihre Art gute Typen.
Angenehm, besser als in den meisten Agenturen.
Sehr guter Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern. Gerade in der Coronazeit war das beeindruckend.
Hier ist nie etwas schlechtes aufgefallen.
Es wird viel programmiert, gestaltet und gefilmt. Man kann Kundenkontakt haben. Eher mittelständische Kunden.
- die lockere Atmosphäre und den Spaß, den man mit Kollegen haben kann
- aktuell einfach zu verschlossen gegenüber neuem
- entspricht in einiger Hinsicht nicht 2021 (technisch, Arbeitsweise)
- Personen, die für die fachliche Ausbildung zuständig sind, feste Zeiten dafür blocken und einplanen, damit nicht nur zwischendurch, wenn gerade Zeit ist (nicht so oft) geholfen werden kann
- VOR der Ausbildung abklären, wie sich der Azubi die Ausbildung und Ablauf/Inhalt vorstellt, damit man sich individuell darauf einstellen kann
- häufigere proaktive Feedback-Runden während der Ausbildung, sich alle 2 oder 3 Monate mal zusammensetzen und den aktuellen Stand zu besprechen würde sicherlich viele Probleme lösen, bzw. gar nicht erst entstehen lassen
- mehr Offenheit gegenüber Neuem: das gilt allgemein, sowohl für Design, Entwicklung, genutzte Tools und Abläufe aber auch Themen wie HomeOffice oder Arbeitsmittel, hier sind mehr zeitliche und finanzielle Investition gefragt
- jedem Azubi einen Tag in der Woche freies Arbeiten ermöglichen, an dem man etwas neues lernen oder an eigenen Projekten arbeiten kann, man ist zwar voll in den Projekten eingebunden, aber man sollte einfach keine billige Vollzeitkraft sein
- vor Corona und Baustelle ziemlich entspannt, für beides kann niemand was, hat aber an allen Nerven gezehrt und die ein oder andere Spannung verursacht
- es wird immer mal wieder was für die Mittagspause organisiert (Crêpes, Burger ...) und abends mal was zusammen getrunkten (zumindest vor Corona)
- generell eher ziemlich junges Team, dadurch versteht man sich mit den meisten Kollegen auch abseits der Arbeit ziemlich gut
- wie bereits gesagt, zum Ende war die Stimmung leider nicht mehr ganz so gut, Wille dem entgegenzuwirken ist aber glaube/hoffe ich da
- gibt auf jeden Fall Möglichkeit zur Übernahme, langfristig durch die flache Hierarchie passiert da aber wahrscheinlich nicht mehr viel
- Stellenwert und Wertschätzung im Team erarbeitet man sich vor allem durch seine Kompetenz und Einsatz in den Projekten, nach dem Motto "gibt man mehr, bekommt man mehr", funktioniert aber eben auch andersrum
- wir reden vom Agenturleben, wer 9-5 will muss in einen Konzern, dennoch könnte die Arbeitszeitgestaltung flexibler sein
- nach der Berufsschule soll man eigentlich immer nochmal vorbeischauen
- die Kernarbeitszeit könnte man m.M.n. von 8 Stunden ruhig etwas runterschrauben um mit richtiger Gleitzeit zu werben
- trotzdem, z.B. Arzttermine tagsüber waren nie wirklich ein Problem
Minimum. Gibt's nichts zu beschönigen.
unterschieden zwischen:
- allgemeinem Ansprechpartner: konnte man immer mit jemandem reden und Themen ansprechen
- fachlichem Ansprechpartner: deutlich zu wenig Zeit, im Endeffekt keine Zeit um richtig auszubilden, sondern dient mehr als Hilfe und Support, man lernt das meiste selbst und den Rest verteilt durch Hilfe der anderen Entwickler
persönlich war ich die meiste Zeit der Ausbildung immer gerne in der Agentur und hatte auch viel Spaß, zum Ende war die Stimmung im Team leider etwas gedrückt und nicht mehr wie am Anfang
- man lernt an den Projekten, ist von Anfang an eingebunden, was für mich passend war, für manche aber auch zu viel Druck/Verantwortung sein kann, gerade in Verbindung mit der hohen Selbstständigkeit die gefordert wird
- hätte mir gewünscht nicht mit stationären PC's, sondern mit aktuellen Laptops zu arbeiten, das hätte deutlich mehr Flexibilität erlaubt und Themen wie z.B. das mit Corona erst eingeführte HomeOffice deutlich einfacher gemacht
- hatte für die Ausbildungszeit genug verschiedene Projekte, um am Ende zufrieden zu sein mit allem was ich in der Zeit gelernt hatte
- die meisten "normalen" Webseiten sind aber leider oft ziemlich ähnlich, hier wären etwas mehr Mut und frischere modernere Ansätze und Designs schön
war wohl ziemlich unterschiedlich, hatte persönlich überhaupt keine Probleme und wurde sehr respektiert, habe aber auch anderes gehört
Alle oben angesprochenen Punkte
Zurück auf den Boden der Tatsachen kommen und eventuell eingestehen das nicht alles was erstellt wird das non plus Ultra ist und niemand anderes in der Lage wäre das so umzusetzen. Davon mal abgesehen das es schon mal vorkommen kann das Projekt quick und dirty umgesetzt werden.
Es herrschte generell eine Locker Atmosphäre im Büro. Jedoch erschweren laute Telefonate, Besprechungen sowie Baulärm die Konzentration sehr.
Nicht alles was glänzt ist Gold. An machen Tagen waren die Mitarbeiter zufriedener an anderen eher nicht. Momentan soll es eher nicht so gut sein.
Es wurde immer 120% verlangt. Nicht eingeplante Todos werden rein gedrückt egal was der Mitarbeiter dazu sagt. Sehr unflexibel im Bereich Home-Office und Arbeitszeitgestaltung
Wenn man sich ab und zu mal die Mülleimer angesehen hat, wird einem aufgefallen sein das man schon versucht sich da dran zu halten, jedoch öfter Plastik trotzdem in den Bio Müll geschmissen wird. ♂
Keine Mitarbeiter Gespräche über Karriere o. ä. bekannt. Oft von Mitarbeitern gehört das es Privat Sache sei sich weiterzubilden.
Eigentlich sind alle relativ cool und locker. Man kann mit den Leuten über alles reden. Intern wurden Fehler oft und gern auf andere geschoben. Teilweise auch gelästert.
Man sucht sich gerne Azubis für zwischen Todos aus, da die meistens zu allem ja und Amen sagen. Generell hat man das Gefühl das man als Mitarbeiter nur mit dieser typischen 120% Haltung akzeptiert wird. Was man jedoch erwähnen muss, sind die Events. Manchmal gab es ein kostenloses essen für alle.
Hoher Lärmpegel
Keine Klimaanlage
Sehr Chaotisch und undiszipliniert. Zwar klappt es meistens doch irgendwie, jedoch immer ein Krampf....
Das Wort eines Angestellten wird eher gehört als das Wort von einem Azubi (Meine Meinung)
Meist immer ähnliche Web Layouts, Projekte oder Kunden. Keine wirkliche Steigerung erkennbar. Wenn dann utopische Vorschläge. Interne Weiterentwicklung so gut wie nie möglich. Kaum Innovation, immer wieder ähnliche Projekte, Fließbandarbeit treffen es eigentlich ziemlich gut.
Die lockere Atmosphere, sowie die Verantwortung die sofort bei Ausbildungseintritt bekommt.
Die Ausbildungsvergütung ist nicht der Reißer.
Eine Art Ausbildungsplan mit den nötigen Ausbildungsinhalten wäre cool.
Die Chefs sind echt in Ordnung. Man hat nie ein schlechtes Gefühl, selbst wenn man wegen einer heiklen Sache mit ihnen spricht. Außerdem wird es honoriert wenn man mal was besonders gut gemacht hat.
Projektleitung und Vertrieb sind personell gesehen die selben Kollegen. Aus meiner Sicht werden von diesen oft schlechte Entscheidungen getroffen, basierend auf fehlendem technischem Verständnis. Es gibt auch oft Mißverständnisse, die zu unnötigem Mehraufwand führen.
Es braucht Projektleiter mit technischem Verständnis, die sich auch in Ticket-Systemen zu Hause fühlen und Entwickler in ihren Projekten unterstützen können.
Mal mehr, mal weniger gut...
Viele sagen immer, es sei alles überragend gut. Aber das ist einfach übertrieben. Es gibt aber auch Agenturen bei denen alles viel übler ist.
Es gibt kaum Möglichkeiten zum Aufstieg. Weiterbildung in Form von Lerngängen / Seminaren gibt es so gut wie nicht. Es wird immer am Projekt gelernt. Kann man mögen, muss man aber nicht...
Es gibt keine Sozialleistungen, Gehalt ist Branchendurchschnitt.
Müll wird nicht getrennt.
Es ist zu Anfang schwierig seinen Platz im Team zu finden. Sowas wie eine Vorstellungsrunde gibts nicht so wirklich.
Werden wertgeschätzt
Es wird immer vorausgesetzt, dass man 120% Leistung bringt.
Der Lärmpegel ist oft echt krass, weil mitten in der Innenstadt. Im Sommer ist es unerträglich warm und stickig. Netzwerkinfrastruktur ist ok.
Eigentlich ist man immer ganz gut informiert, aber es gibt in Projekten zu wenig interdisziplinäre Kommunikation, weswegen oft Mißverständnisse und Unmut entstehen.
Mobbing oder dergleichen werden schwer geahndet! Das finde ich gut! Es gibt trotzdem Kollegen die ernster genommen werden als andere.
Es gibt immer mal wieder richtig tolle Projekte. Leider halt nicht immer, aber das ist ja normal. Man kann ja nicht immer die Website von Coca Cola umsetzen.
Arbeitsplatz mit Zukunft. Menschlich und familiär. Engagement fällt auf und wird belohnt.
manchmal leicht festgefahrene und unnötige Vorgehensweisen - aber man kann ja nicht überall inovativ sein.
Projektpunkt überarbeiten + "Abteilung" übergreifendes Meeting/Coaching
sehr angenehm - im Normalfall gutes Zeitmanagement bei den Projekten. Außergewöhnlich für eine Agentur.
Immer professionell - Namhafte Kunden. Wir sind https://www.derpunkt.de/ bitte nicht verwechseln mit http://www.punkt-agentur.de/ oder https://punkt.de/
Arzttermin um 11:00 ? kein Problem solange man auf seine Stunden kommt.
Wer gut sein will, muss sich, wie in der Branche üblich, privat weiterbilden. Interne Weiterbildungen waren bisher selten - wird aber mehr. Karriere ist bedingt möglich.
Branchendurchschnitt
- keine Angabe -
1A - mal nen Kaffeepause, mal zusammen Essen gehen, mal zusammen Bierchen trinken ...
moderne und junge Agentur mit niedrigem Altersdurchschnitt - ältere Kollegen mit Erfahrung werden wertgeschätzt.
2 Chefs: ein Kopfmensch + ein Bauchmensch (aber beide mit Herz)
Agentur schick - Stühle bequem - PC´s neuwertig - Arbeitszeit human - Kaffeemaschine könnte besser sein.
eher zu viel als zu wenig - so gut wie nie Missverständnisse
1:1
Kommt aber ein wenig drauf an welcher Job. Generell hat man aber viel Abwechslung.
Flache Hierarchien und toller kollegialer Zusammenhalt. Man trifft sich auch gern mal nach der Arbeit zum Cocktail trinken, Burger essen oder um ins Kino zu gehen. Auch die jährliche Weihnachtsfeier ist ein Highlight :-)
Fehlende betriebliche Sozialleistungen und wenig Chancen auf eine "offizielle" Weiterbildung auf Schulungen oder Vorträgen.
Kaffee-Flatrate einführen und Team-Building Events bzw. gemeinsame offizielle Unternehmungen.
Super Arbeit in einem kreativen Team. Viel Eigenverantwortung, viele spannende Aufgaben.
Bei der orangenen Agentur fühlt man sich von Anfang an gut aufgenommen und betreut. Jeder unterstützt jeden und es findet ein sehr guter, täglicher Austausch statt. Die Arbeitsatmosphäre ist lebendig und harmonisch. Schon nach wenigen Wochen sehe ich mich als Teil vom Team.
Die Lage im Zentrum der Stadt ist toll!
Keine eigenen Parkplätze
Mehr Ausbildungsplätze
Alles im orangenen Bereich
- Kaffee for free
- Weihnachtsfeier
- Nichteinhaltung von Abmachungen gegenüber Mitarbeitern
- Agentur zahlt für Programmierer zu wenig um richtig gute Leute zu bekommen (pauschal statt leistungsorientierte Beazahlung)
- Fortbildung/Weiterentwicklung ist Privatsache (finanziell und zeitlich)
- Projektleitung und Vertrieb in Personalunion so dass in beiden Rollen nicht das mögliche erreicht werden kann
Hui, wo soll man da anfangen.
Das Büro, nette Kollegen, direkt in Karlsruher Innenstadt
Keine Karrieremöglichkeiten, die unterfordernden Projekte, die schlechte Komunikation,
Bessere Kommunikation
Mehr IT-KnowHow aufbauen
Sehr schönes Großraumbüro mit netter Atmosphäre, wenn mal nicht laute Musik läuft ;) (und die läuft so gut wie immer...)
Nach außen gut, "innen" kriselt es sehr oft.
War gut, ich habe kaum Überstunden leisten müssen und konnte immer Urlaub nehmen, wenn es nötig war und rechtzeitig kommuniziert wurde. Auch kurzfristig mal einen tag frei kann man durchaus mit berechtigten Argumenten anfechten.
Keinerlei Aufstiegschancen. Weiterbildung ist Privatsache.
Ganz klar unterdurchschnittlich für Entwickler.
Müll wird getrennt.
Sehr nette Kollegen, generell. Es wird aber auch in der ein oder anderen Situation "böse" hinter dem Rücken über wen hergezogen..
Es gibt keine Kollegen über 45 ;)
In erster Linie sehr menschlich und nett, so der erste Eindruck. Sobald es um Arbeit geht, fällt im Bereich IT die mangelhafte fachliche Kenntnis auf, was sehr oft für Zündstoff sorgt. Auch Versagen wird am Mitarbeiter abgewälzt und durchaus auch mal vor allen Kollegen lauthals verkündet. Kritische Gespräche können durchaus laut und beleidigend (!) werden, auch vor anderen Mitarbeitern. Cholerische Ansätze sind durchaus vorhanden.
Großraumbüro, gute Tische, ein par gute und ein paar schlechte Stühle. Wie gesagt manchmal sehr laut.
Ganz großer Minuspnkt: Homeoffice ist nicht gerne gesehen (außer in ganz großen Ausahmen)
Ganz großes Manko. Falls man als "Entwickler" bei Der Punkt ist, sollte man zwingend das Projekt selbst zu 100% kennen und auch vorher viele Absprachen halten, was kommuniziert wird. Die Projektleitung hat nämlich selbst wenig Know How im bereich IT/Webentwicklung.
Schwierig. An sich sind alle Mitarbeiter gleich. ABER! Alte Mitarbeiter werden, trotz streckenweise deutlich schlechterer fachkenntnis, hochgelobt und es wird einem keine Chance gegeben, sich selbst richtig zu beweisen. Damit seht sich Der Punkt selbst im Weg.
Für Grafiker bestimmt spannend, Entwickler schauen sich lieber nach anspruchsvolleren Aufgaben um, die nicht vom Reißbrett kommen.
So verdient kununu Geld.