7 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage der Agentur. Gute Führungskräfte. Sicherer Arbeitsplatz, selbst in der Coronazeit.
Keine internationalen Kunden.
Mehr Mitarbeitergespräche. Küche verbessern.
Locker und fair.
In Karlsruhe hat die Agentur einen guten Ruf.
Flexibilität bei der Arbeitszeit. Rücksicht auf persönliche Anforderungen, die sich zum Beispiel durch eigene Kinder ergeben.
Vieles bringt man sich selbst bei. Man bekommt aber immer gute Unterstützung vom Team. Große Aufstiegschancen gibt es nicht, da die Agentur mit 20 Mitarbeitern das ja alleine aufgrund der Größe kaum ermöglicht.
Durchschnittliches Gehalt. Dafür habe ich immer nach so 2 Jahren eine gute Gehaltserhöhung bekommen.
Mülltrennung ist nicht gut organisiert. Soziale Projekte werden unterstützt.
Die Kollegen sind alle sehr nett. Vieles passiert auch außerhalb der Arbeitszeit, was zeigt, dass die Chemie im Team stimmt.
Zwischen 18 und 50 ist alles vertreten.
2 Geschäftsführer. Beide sehr unterschiedlich, aber beide auf ihre Art gute Typen.
Angenehm, besser als in den meisten Agenturen.
Sehr guter Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern. Gerade in der Coronazeit war das beeindruckend.
Hier ist nie etwas schlechtes aufgefallen.
Es wird viel programmiert, gestaltet und gefilmt. Man kann Kundenkontakt haben. Eher mittelständische Kunden.
Arbeitsdruck besteht, wie das in der Branche auch üblich ist, aber wie mit diesem Druck umgegangen wird, lässt einiges zu wünschen übrig. Oft genug ist es vorgekommen, dass man (auch gerne mal vor der gesamten Belegschaft) lautstark “ermahnt” wurde.
Als Reaktion auf negative Bewertungen auf Kununu wurden zu meiner Zeit Rundmails an sämtliche Angestellten verschickt, wo gefragt wurde, ob da nicht jemand die Firma verwechselt hat – “Bei uns läuft doch alles super ;-)”.
Die negativen Aspekte stapeln sich und würden den Rahmen dieses Formats sprengen – alles in Allem ist die Arbeitsatmosphäre hier inakzeptabel.
Weitaus nicht so überragend, wie gerne propagiert wird.
Überstunden halten sich in Grenze und sind hinsichtlich der Branche zu erwarten. Überstundenabbau ist allerdings nonexistent. Es wird gerne gesagt, dass man “mal früher gehen” kann, dieses “mal” kommt allerdings nie.
Home-Office ist, besonders seitens der IT, sehr problematisch, trotz der Tatsache, dass vornerum gesagt wird es sei absolut kein Problem. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die IT-Infrastruktur auf die Covid-Krise vorbereitet war.
Anzahl der Urlaubstage sind unterdurchschnittlich.
Für berufliche Weiterbildung muss in der eigenen Freizeit stattfinden, da man sehr schnell stagniert. Kurse werden nicht angeboten oder müssen aus der eigenen Tasche gezahlt werden. Möglichkeiten zum Aufstieg gibt es auch keine.
Gehalt für Web-Entwickler weit unter dem Durchschnitt und zu Beginn der Arbeitsverhältnisses nicht verhandelbar. Getränke muss man sich selbst organisieren. Zusätzliche Benefits (z.B. betriebliche Altersvorsorge) sind non-existent.
Es wurde sich darum bemüht Müll zu trennen.
Es wird gerne die familiäre Atmosphäre zwischen den Kollegen angepriesen; mit jedem kommt man auf tagtäglicher Basis schon ganz gut aus. Gelästert wird trotzdem gerne.
Aufgrund des niedrigen Durchschnittsalters nicht der Rede wert.
Zentral gelegenes, wunderschönes, riesiges Büro mit großem Produktionsraum, der keinerlei Privatsphäre bietet. Besonders wenn man eher zur Mitte des Raums sitzt, läuft man in Gefahr, dass jemand andauernd hinter einem rumläuft was sehr störend sein kann. Klimatisiert ist das Loft auch nicht, was das Arbeiten zur Sommerzeit schwer auszuhalten macht, trotz der vielen Ventilatoren die aufgestellt werden.
Arbeitsequipment ist enttäuschend. Es wird mit stationären PC-Towern marke Eigenbau gearbeitet wo es durchaus mal vorkommen kann, dass man einen etwas weniger performanten Rechner zum Arbeiten bekommt.
Tastatur und Maus werden einem bei Bedarf gestellt, wenn man spezielle Ansprüche hat (ergonomische Maus) – solang es nicht zu viel kostet.
Kommunikation ist nicht wirklich der Rede wert. Interne E-Mails kamen öfters mal ohne Kontext, mit lediglich einem Link zu einer Photoshop-Datei im Betreff. Nach meinem Ausscheiden aus der Firma war die Kommunikation bezüglich einiger Unterlagen sehr problematisch bis unmöglich.
Ist nicht negativ aufgefallen.
Projekte ähneln Fließbandproduktion. Die allermeisten Aufgaben werden nach Schema-F durchgeführt. Web-Projekte sind optisch und funktionell deckungsgleich. Wenn neue Ideen eingebracht werden, werden sie gerne mal direkt abgelehnt – “Never change a running system”. Als Entwickler, der etwas Neues lernen will, ist man hier stark unterfordert. Als Azubi hat man sein Lern-Plateau auch relativ schnell erreicht.
Die Chefs sind echt in Ordnung. Man hat nie ein schlechtes Gefühl, selbst wenn man wegen einer heiklen Sache mit ihnen spricht. Außerdem wird es honoriert wenn man mal was besonders gut gemacht hat.
Projektleitung und Vertrieb sind personell gesehen die selben Kollegen. Aus meiner Sicht werden von diesen oft schlechte Entscheidungen getroffen, basierend auf fehlendem technischem Verständnis. Es gibt auch oft Mißverständnisse, die zu unnötigem Mehraufwand führen.
Es braucht Projektleiter mit technischem Verständnis, die sich auch in Ticket-Systemen zu Hause fühlen und Entwickler in ihren Projekten unterstützen können.
Mal mehr, mal weniger gut...
Viele sagen immer, es sei alles überragend gut. Aber das ist einfach übertrieben. Es gibt aber auch Agenturen bei denen alles viel übler ist.
Es gibt kaum Möglichkeiten zum Aufstieg. Weiterbildung in Form von Lerngängen / Seminaren gibt es so gut wie nicht. Es wird immer am Projekt gelernt. Kann man mögen, muss man aber nicht...
Es gibt keine Sozialleistungen, Gehalt ist Branchendurchschnitt.
Müll wird nicht getrennt.
Es ist zu Anfang schwierig seinen Platz im Team zu finden. Sowas wie eine Vorstellungsrunde gibts nicht so wirklich.
Werden wertgeschätzt
Es wird immer vorausgesetzt, dass man 120% Leistung bringt.
Der Lärmpegel ist oft echt krass, weil mitten in der Innenstadt. Im Sommer ist es unerträglich warm und stickig. Netzwerkinfrastruktur ist ok.
Eigentlich ist man immer ganz gut informiert, aber es gibt in Projekten zu wenig interdisziplinäre Kommunikation, weswegen oft Mißverständnisse und Unmut entstehen.
Mobbing oder dergleichen werden schwer geahndet! Das finde ich gut! Es gibt trotzdem Kollegen die ernster genommen werden als andere.
Es gibt immer mal wieder richtig tolle Projekte. Leider halt nicht immer, aber das ist ja normal. Man kann ja nicht immer die Website von Coca Cola umsetzen.
Arbeitsplatz mit Zukunft. Menschlich und familiär. Engagement fällt auf und wird belohnt.
manchmal leicht festgefahrene und unnötige Vorgehensweisen - aber man kann ja nicht überall inovativ sein.
Projektpunkt überarbeiten + "Abteilung" übergreifendes Meeting/Coaching
sehr angenehm - im Normalfall gutes Zeitmanagement bei den Projekten. Außergewöhnlich für eine Agentur.
Immer professionell - Namhafte Kunden. Wir sind https://www.derpunkt.de/ bitte nicht verwechseln mit http://www.punkt-agentur.de/ oder https://punkt.de/
Arzttermin um 11:00 ? kein Problem solange man auf seine Stunden kommt.
Wer gut sein will, muss sich, wie in der Branche üblich, privat weiterbilden. Interne Weiterbildungen waren bisher selten - wird aber mehr. Karriere ist bedingt möglich.
Branchendurchschnitt
- keine Angabe -
1A - mal nen Kaffeepause, mal zusammen Essen gehen, mal zusammen Bierchen trinken ...
moderne und junge Agentur mit niedrigem Altersdurchschnitt - ältere Kollegen mit Erfahrung werden wertgeschätzt.
2 Chefs: ein Kopfmensch + ein Bauchmensch (aber beide mit Herz)
Agentur schick - Stühle bequem - PC´s neuwertig - Arbeitszeit human - Kaffeemaschine könnte besser sein.
eher zu viel als zu wenig - so gut wie nie Missverständnisse
1:1
Kommt aber ein wenig drauf an welcher Job. Generell hat man aber viel Abwechslung.
Das Büro, nette Kollegen, direkt in Karlsruher Innenstadt
Keine Karrieremöglichkeiten, die unterfordernden Projekte, die schlechte Komunikation,
Bessere Kommunikation
Mehr IT-KnowHow aufbauen
Sehr schönes Großraumbüro mit netter Atmosphäre, wenn mal nicht laute Musik läuft ;) (und die läuft so gut wie immer...)
Nach außen gut, "innen" kriselt es sehr oft.
War gut, ich habe kaum Überstunden leisten müssen und konnte immer Urlaub nehmen, wenn es nötig war und rechtzeitig kommuniziert wurde. Auch kurzfristig mal einen tag frei kann man durchaus mit berechtigten Argumenten anfechten.
Keinerlei Aufstiegschancen. Weiterbildung ist Privatsache.
Ganz klar unterdurchschnittlich für Entwickler.
Müll wird getrennt.
Sehr nette Kollegen, generell. Es wird aber auch in der ein oder anderen Situation "böse" hinter dem Rücken über wen hergezogen..
Es gibt keine Kollegen über 45 ;)
In erster Linie sehr menschlich und nett, so der erste Eindruck. Sobald es um Arbeit geht, fällt im Bereich IT die mangelhafte fachliche Kenntnis auf, was sehr oft für Zündstoff sorgt. Auch Versagen wird am Mitarbeiter abgewälzt und durchaus auch mal vor allen Kollegen lauthals verkündet. Kritische Gespräche können durchaus laut und beleidigend (!) werden, auch vor anderen Mitarbeitern. Cholerische Ansätze sind durchaus vorhanden.
Großraumbüro, gute Tische, ein par gute und ein paar schlechte Stühle. Wie gesagt manchmal sehr laut.
Ganz großer Minuspnkt: Homeoffice ist nicht gerne gesehen (außer in ganz großen Ausahmen)
Ganz großes Manko. Falls man als "Entwickler" bei Der Punkt ist, sollte man zwingend das Projekt selbst zu 100% kennen und auch vorher viele Absprachen halten, was kommuniziert wird. Die Projektleitung hat nämlich selbst wenig Know How im bereich IT/Webentwicklung.
Schwierig. An sich sind alle Mitarbeiter gleich. ABER! Alte Mitarbeiter werden, trotz streckenweise deutlich schlechterer fachkenntnis, hochgelobt und es wird einem keine Chance gegeben, sich selbst richtig zu beweisen. Damit seht sich Der Punkt selbst im Weg.
Für Grafiker bestimmt spannend, Entwickler schauen sich lieber nach anspruchsvolleren Aufgaben um, die nicht vom Reißbrett kommen.
Die Jobs, das Büro und dessen Lage und die Chefs.
Die Küche. Es gibt keine Mitarbeiterparkplätze.
Mehr Events wie die berühmte Weihnachtsfeier.
Schönes Ambiente und netter Umgang
alles okay
Gute Mischung von unterschiedlichen Charakteren
Junges Team.
Sehr menschlich, verantwortungsvoll und ehrlich.
Keine Mac's ... schade - sonst sehr gut
Manchmal chaotisch
Das Thema ist nie negativ aufgefallen.
Auch mal ödes Typo3
schlechtes Management wird auf dem Rücken der kleinen Mitarbeiter ausgetragen
da weiß man leider garnicht wo man anfangen soll... es fängt schon bei den fehlenden Basics an...
sehr unflexibel im Bereich Home-Office und Arbeitszeitgestaltung
Darüber wird nicht einmal gesprochen... Es gibt praktisch keine Mitarbeiter- oder gar Mitarbeiterentwicklungsgespräche...
Vorne rum offen und hintenrum werden Intrigen gesponnen...
Bewerber über 40 Jahre werden kategorisch abgelehnt...
Es wird nicht ausreichend kommuniziert, Unklarheiten/Probleme werden zu spät erkannt.
Keine Aufstiegschancen erkennbar.
Kaum Innovation, immer wieder ähnliche Projekte, Fließbandarbeit...