8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kleiner Betrieb, kurze Wege. Oft individuelle Lösungen bei Freiwünschen/Urlaub möglich. Es gab gute Ausflüge mit dem gesamten Team. Immer wieder neue Events/Konzepte.
Dienstplan oft nur kurzfristig (Fr/Sa) für nächste Woche verfügbar.
Oft wird direkter Freizeitausgleich versucht. Klappt nicht zu 100%/immer.
Küche ist nicht groß, aber ausreichend. Maschinen/Geräte teilweiße neu.
Zeitweiße gab es extra Gutscheine zum Gehalt. Ansonsten Branchenüblich.
Während der Ausbildung waren wir für mehrere Tage in Portugal, als Betriebsausflug. Ebenso gab es einige Tagesausflüge zu Lieferanten und Kollegen.
Übernahme nach der Ausbildung. Ich war noch ein paar Monate dort.
Meistens Mittag bis Nacht, Spätdienst.
Wenig Teildienste, aber schon immer mal wieder. Im Café oft Frühdienst. Sonntag meist frei, Samstag abwechselnd.
Standard nach Tarif in der Gastro.
Relativ junges Team, fachlich gut organisiert. Durch die verschiedenen Bereiche und Betriebe (auch Kochschule und Café) bekommt man viel zu sehen, auch neben dem Gourmet-Restaurant.
Klassische Ausbildung, mit den Vorteilen der verschiedenen Betriebe und den Nachteilen jeder Koch Ausbildung.
Relativ große Variation. Mit vielen Verschiedenen Möglichkeiten und Arbeitsplätzen. Man
Nettes Team.
Das Team war echt toll. Alle haben sich gut verstanden.
Es ist " erwartet " 10 Überstunden im Monat zu machen ohne davon die rede zu sein. Andersrum, wenn man eine halbe Std früher geht, wird alles aufgeschrieben.
Mann kann da keine Karierre machen, es gibt kein Platz für andere, wenn die nicht Familie sind. Als sprungbrett ist es aber toll, max ein Jahr.
Super!
Ziemlich unfair. Ganz wenig trinkelt kommt zürück am ende der Woche oder am ende des Monats für die Kellner die das trinkeld erarbeitet haben. Ungefähr 30%. Für Minijobbers/Studenten/Praktikanten viel weniger.
Pause wird jeden Tag an die gleiche Uhrzeit gemacht ( wenn die Zeit das zulässt, ob man hunger hat oder nicht). Wenn die Zeit es nicht zulässt, pech gehabt. Sollte man 5 min brauchen von diese nicht gemachte Pause, geht es nicht. Es wäre "unfair" gegen die anderen mitarbeiter die zum beispiel deren ihre Oma am totes Bett nicht anrufen müssen.
Naja, leider würde nicht sehr viel kommuniziert.
Es ist ein Familien betrieb. Mann ist nicht gleichberechtigt.
Kellnern, mehr nicht.
Gutes Team im Betrieb, Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Verantwortung. Persönlicher Kontakt mit allen Vorgesetzten.
Teilweiße sehr streng, es ist eine Ausbildung ...
Längere Vorausplanung beim Dienstplan & Urlaub.
Teamzusammenhalt war sehr gut. Tolle Ausflüge mit dem Betrieb haben das gestärkt.
Naja, Gastronomie bringt eben im Servicebereich oft Arbeitszeit am Abend bis in die Nacht mit sich. Das war aber auch klar und wurde vor der Ausbildung sehr oft betont.
Ich denke erfreulich ist das es praktisch nie zum Teildienst kam.
Tarif, wie üblich
Nette Familie
Hotel, Restaurant, Kaffee, es gibt viele Bereiche zum arbeiten die AUfgaben sind nie gleich.
Es ist ein sehr feines und kleines Haus, bietet viel Abwechslung in den Jobs. Perfekte Lage, kein Teildienst.
Gastronomieübliche Punkte (die Gäste bleiben eben mal länger) ...
Gastronomie üblich. Dafür kein Teildienst da Mittags geschlossen ist. Also eigentlich angenehm.
Übliche Bezahlung
Hotel, Restaurant, Kochschule - viele Bereiche und viel Kennenzulernen.
sind die Angestellten unter sich, ist auch das Arbeits- und Betriebsklima einwandfrei. Aber leider nur dann.
Es ist bis heute kein Lehrling nach der Ausbildung dort geblieben. Daher kann ich dazu nicht viel sagen.
Arbeitszeiten sind ok, wie in der Gastro üblich. Allerdings wurde keine Rücksicht auf Minderjährige bezüglich der Arbeitszeiten genommen. Auch darauf nicht, wie man Nachts als Minderjährige nach Hause kommt.
Tariflich. Allerdings werden für das Personalessen pro Monat 90 Euro berechnet, Weihnachtsgeld oder ähnliches gab es keines. Personalzimmer/Wohnung kann gemietet werden, allerdings ist die Miete mit dem Ausbildungsgehalt kaum zu decken.
der Ton und der Umgang gegenüber den Mitarbeitern, vor allem aber den Auszubildenden ist in meinen Augen kaum bzw nicht tragbar.
Leider wurde mir aufgrund von (permanentem) Personalmangel ein kompletter Schulblock gestrichen. Der verpasste Stoff war durch die Arbeitszeiten und die zum teil "aufgeteilten" Arbeitstage nicht wieder aufzuholen.
Meine "Küchenzeit" wurde leider komplett unter den Tisch fallen gelassen.
Der Respekt und der Umgang zwischen den Angestellten war tadellos. Aber eben leider nur unter den Angestellten.
Das besondere am Zauberlehrling ist der gute Ruf den das Restaurant/Hotel nach außen hat. Die Ausbildung ist teilweise sehr belastend und extrem hart - nicht wegen der gestellten Aufgaben sondern aufgrund des Tones und dem Umgang. Nach einer Ausbildung dort hat man gute Möglichkeiten in anderen Hotels oder Restaurants wo auch das Arbeitsklima stimmt eine Anstellung zu finden und wieder Spaß an seinem Beruf zu haben.
Die Arbeit selbst war toll, das Arbeitsumfeld ist aufgrund des sehr schönen Restaurants einfach einmalig, allerdings sind Tische, Stühle oder Hotelzimmer keine Arbeitgeber. Das Klima war am besten wenn nur Angestellte da waren.
Da fast alle Kollegen schnell nach neuen Arbeitgebern gesucht haben und Auszubildende gleich nach der Prüfung den Zauberlehrling verlassen sind die Chancen vielleicht da, werden aber kaum in Anspruch genommen.
Normale Arbeitszeiten wie sie in der Gastronomie eben anfallen.
Tariflich
Ich habe damals viel lernen können, insbesondere wie man nicht mit Angestellten oder Auszubildenden umgehen sollte.
Manche Angestellten und Auszubildende haben aufgrund der Verhältnisse oft überlegt zu kündigen oder die Ausbildung abzubrechen.
Durch das Hotel war die Ausbildung sehr vielseitig, jedoch sah ich meine Hauptaufgaben als zukünftiger Restaurantfachmann nicht darin die Hotelzimmer zu putzen.
Im und vom Team der Angestellten selbst war der Respekt und Umgang absolut ok, leider eben nur innerhalb der Angestellten!
Man lernt etwas dazu.
Der Umgang mit den Angestellten, insbesondere den Auszubildenden sollte überdacht werden.