29 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener, kollegialer Umgang.
Durchs Homeoffice und relaxte Kernarbeitszeit noch besser als zuvor.
Jeder hilft jedem. Es gibt keine dummen Fragen.
Wird nie langweilig!
- den kollegialen Zusamemnhalt
- meine Teamleads
- nette Gesten wie Adventskalender
- dass jetzt Homeoffice möglich ist
- die geringe Anzahl an Urlaubstagen
30 Urlaubstage Minimum sind inzwischen eigentlich standard bei den meisten Unternehmen. Urlaub ist etwas, dass sich doch markant auf das Wohlbefinden auswirkt. Ich denke da sollte Dermalog großzügiger sein.
Davon lassen sich vermutlich auch viele Bewerber abschrecken, die sonst eine große Bereicherung für Dermalog hätten sein können.
Ich denke das ist sehr unterschiedlich und varriert von Team zu Team.
Die Altbauten, in denen die Büros eingerichtet sind, finde ich persönlich sehr charmant. Der Kollegenzusammenhalt und die interessanten Aufgabengebiete wirken sich positiv auf die Athmosphäre aus.
In einigen Teams macht sich bemerkbar, dass Dermalog kontinuierlich wächst und allmählig die Räumlichkeiten nicht mehr auf die Anzahl der Personen ausgelegt ist. Dadurch, dass jetzt Homeoffice möglich ist, ist die Raumsituation deutlich entspannter.
In einigen Teams geht es stressig und teilweise chaotisch zu, was die Projekte angeht.
Bei mir herrscht aber eine gute Arbeitsatmosphäre.
Generell hat Dermalog meiner Ansicht nach nach außen hin ein gutes Image
Vor Corona war HomeOffice offiziell nicht möglich. Seit Corona wird Homeoffice praktiziert und soll auch nach Corona weiter eine Option bleiben. Das finde ich eine sehr positive Entwicklung, die die Work-Life-Balance deutlich erhöht.
Ansonsten gibt es flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeiten. Das finde ich auch angenehm.
Aber die Urlaubstage sind definitiv unterdurchschnittlich.
kann ich noch nicht beurteilen
- Das Gehalt finde ich OK
- Das Profiticket wird gut bezuschusst
- Es gibt keine Kantine, dafür aber Sodexo Gutscheine
- negativ ist die geringe Anzahl an Urlaubstagen
- Das Profiticket wird gut bezuschusst
- jetzt ist Homeoffice möglich, d.h. der Arbeitsweg entfällt
Sehr hilfsbereit und all von der Persönlichkeit unkompliziert und nett.
Meiner Ansicht nach werden ältere Kollegen wegen Ihrer Erfahrung wertgeschätzt.
Ich war bis jetzt in zwei Teams. Den Abteilungsleiter und das Teamlead, mit denen ich dort primär zutun hatte/ habe, schätze ich sehr. Diese haben beide sehr viel Rücksicht auf ihre Teammitglieder genommen, sind fachlich kompetent und versuchen negative Einflüsse von außen abzublocken.
Ich persönlich bin mit meinem Arbeitsplatz zufrieden.
Ich denke in einigen Teams sitzen die Leute zu dicht aufeinander.
Die Kommunikation im Team ist sehr gut und generell sind alle in der Firma sehr hilfsbereit, sodass man bei Fragen stets einen Ansprechpartner findet.
Einmal wurde von PMs eine Entscheidung über das Team hinweg getroffen. Ich hoffe das war ein Einzelfall.
Ich als Frau fühle mich gleichberechtigt behandelt.
Aufgrund der Thematik, mit der Dermalog sich beschäftigt, denke ich, dass egal in welchem Team, man bei Dermalog immer mit interessanten Aufgaben, Technologien und Themen zu tun hat.
Man ist stets für neue Ideen/Innovationen offen, auch wenn sie vielleicht anfangs sehr weit hergeholt erscheinen. Hier gibt es auch den Mut, Zeit und Ressourcen für Forschung zu investieren, die erstmal kurzfristig keinen Gewinn generiert.
Die Internationalität von DERMALOG ist sicher ein Faktor, den man nicht bei vielen deutschen Mittelständlern findet.
Entscheidungen kommen meistens direkt durch die Geschäftsführung und führen zu sofortiger Umpriorisierung. Die Abteilungsleiter werden dadurch entmündigt, da sie diese Entscheidungen "nach unten" weiterreichen müssen. Neben der Akquisition von Biometrie Großprojekten gibt es keine Vision/Strategie wohin man eigentlich möchte (Produktlandschaft, Cloud, Fokus beim Research...). Dies führt dann manchmal aus organisatorischer Sicht zu chaotischen Zuständen.
Es sollte eine klare Vision/Strategie geben, an der alle arbeiten. Seit Jahren konzentriert man sich auf das Projektgeschäft, hat aber daneben wenig klare Ziele bzgl. möglichen Produkten. Die historisch gewachsenen Organisationsstrukturen sollten überdacht und reformiert werden.
In der Regel sehr angenehm und entspannt. Lediglich die räumliche Trennung der einzelnen Etagen führt dazu, dass zwischen den Abteilungen nicht so viel sozialer Austausch stattfindet, was etwas schade ist.
Das Geschäftsmodell basiert darauf, als deutsche Firma Großprojekte im außereuropäischen Ausland zu akquirieren. Das hat in der Vergangenheit immer gut geklappt und man hat denke ich ein gutes Image, allerdings hört man von der Geschäftsführung auch in der Regel nur die "Success Stories". In Deutschland ist DERMALOG weitestgehend unbekannt, bis auf die Tatsache, dass alle Einwohnermeldeämter mit den Fingerabdruckscannern der Firma ausgestattet sind.
Als Entwickler in der Regel gut. Durch temporäre Umpriorisierungen aufgrund des manchmal wenig planbaren Projektgeschäfts kommt es jedoch oft zu "Stress Peaks". Daher nur 3 Sterne.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter und Jahr. Hier ist allerdings Eigeninitiative gefragt. Im Research Bereich kann man zu tollen Konferenzen im Ausland fliegen (ICML/CVPR...) oder auch Kurse bei diversen Onlineakademien buchen. Das wird in der Regel auch alles problemlos genehmigt. Was firmeninterne "in house" Schulungen angeht, besteht allerdings Verbesserungspotential.
Insgesamt wohl durchschnittlich. Das Gehalt ist nicht tarifgebunden und frei verhandelbar. Dies führt leider dazu, dass sich einige Leute stark unter Wert verkaufen und andere besser verhandeln. Eine Offenlegung von Gehaltsbändern würde helfen sein eigenes Gehalt und die Entwicklungsmöglichkeiten besser einzuschätzen. Leider gibt es nur 26 Urlaubstage, dafür können Überstunden sofort abgefeiert werden.
Es gibt Essensgutscheine von Sodexo (24,40€ pro Monat).
Es gibt wahlweise einen Zuschuss zur HVV Profi Card oder zur betrieblichen Altersvorsorge.
Kernarbeitszeit ist von 10-16 Uhr.
Die Kurzarbeitsregelung und Aufstockung bzgl. Corona war/ist für die betroffenen Mitarbeiter sehr fair.
Es wird (z.B. an Weihnachten) an soziale Einrichtungen gespendet.
Habe ich in Bezug auf meine direkten Vorgesetzten persönlich immer als sehr fair empfunden. Problematisch ist allerdings, dass von der Geschäftsführung oft Entscheidungen kommen, die dann zur kompletten Umpriorisierung von Aufgaben führen. Hier sollte den Abteilungsleitern mehr Vertrauen geschenkt werden und nicht Micromanagement über Hierarchieebenen hinweg betrieben werden.
Grundsätzlich in Ordnung. Die Büros sind auf 3 Gebäude im Mittelweg (118-120) verteilt, wobei die meisten Entwickler in einem der 5 Stockwerke im Mittelweg 120 sitzen. U Bahn Anbindung und die zentrale Lage an der Alster ist super. Die Büros haben keinen typischen Bürocharakter, da es sich um umfunktionierte Wohnhäuser handelt. Auf jeder Etage befindet sich eine vollausgestattete Küche mit Kaffeemaschine/Kühlschrank/Mikrowelle.
Zu Nicht Corona Zeiten fühlte man sich in den kleinen, verwinkelten Büros manchmal recht beengt. Das hat sich durchs Home Office ja nun erledigt. Im Sommer ist die fehlende Klimatisierung manchmal ein Problem. Was fehlt ist ein Gemeinschaftsraum/Kantine zum gemeinsamen Essen/Entspannen. Deswegen nur 3 Sterne.
Aktuell arbeiten so gut wie alle Kollegen im Homeoffice, es besteht aber die Möglichkeit ins Büro zu kommen.
Durch die räumliche Trennung ist die Kommunikation manchmal schwierig, es wird jedoch an Konzepten gearbeitet dies zu verbessern. Innerhalb der R&D Abteilungen soll dies z.B. durch Tech Talks gewährleistet werden. Es gibt einen monatlichen Newsletter, der über aktuelle Projekte/Events/etc. informiert und firmenweite Meetings 1-2 mal im Jahr, in denen der Geschäftsführer eine Präsentation über aktuelle Produkte/Projekte hält. Hier ist aber immer noch Luft nach oben.
Definitiv. Man kann hier sehr viel lernen und in die unterschiedlichsten Themen einsteigen. Sowohl an Research Themen (Machine Learning/Deep Learning/Bildverarbeitung für Finger/Iris/Face) als auch an Software Engineering Themen (Frontend (Web) /Backend (Java/C++)/Mobile (Android/iOS)/Cloud (Docker/Kubernetes) ) steht einem hier die komplette Palette zur Verfügung.
Ein großes Plus ist die Möglichkeit ins außereuropäische Ausland (z.B. Asien) zu reisen.
Trotz Corona und trotz Administration, schalten wir uns online täglich zusammen. Der Austausch ist auch darüber wunderbar. Auch wenn es den persönlichen Austausch nicht ersetzt, fehlt es an nichts.
Durch Corona noch besser als zuvor.
Gut, Sozialleistungen sind ausbaufähig.
Schwer zu sagen; bisher ist mir nur der Papierbedarf in der Administration aufgefallen. Ansonsten kann ich nicht viel dazu sagen.
Es gibt keine Fronten oder ein "Gegeneinander". Alle sind zusammen DERMLOG. Das ist zumindest seit langem mein Gefühl. Reibereien mit Schnittstellen gibt es immer (wo gehobelt wird, fällt halt auch Späne).
Auch hier: Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Mein Teamleiter ist ein Traum!
Altstadtvilla, wunderschöner Stuck, helle große Räume. Nicht überall, aber mein Arbeitsplatz ist sehr schön. 2 Bildschirme gehören zum Standard.
Die GF gibt regelmäßige Statusberichte. Man bekommt auch in der "Verwaltung" viel mit, auch wenn wir fern ab der IT sitzen. Newsletter von HR und Rundmails über neu gewonnene Projekte etc. Bessere Kommunikation als ich bisher hatte.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Genau das, was ich machen will.
Bei erfolgreichen Projektabschlüssen, stehen meist Vertriebler im Fokus der Lobeshymnen.
In den alljährlichen Mitarbeitergesprächen werden zwar Missstände protokolliert, doch offenbar werden diese seit Jahren nur abgeheftet. Ein ernsthaftes Abarbeiten der bekannten Probleme konnte ich nicht feststellen.
Einzig die schlechten Bewertungen auf dieser Seite waren der Geschäftsführung ein Dorn im Auge ("Image ist alles"). Doch statt die Kritikpunkte, die hier erwähnt wurden, abzuarbeiten, wurde mündlich an die Mitarbeiter die Bitte ausgegeben, eine wohlwollendere Bewertung auf diesem Portal zu hinterlassen.
Nach Außen ist das Image der Firma 5-Sterne wert, da die Firma regelmäig irgendwelche Industriepreise gewinnt und in der Politik gut vernetzt ist.
Beim Plausch in der Pause regnet es von Mitarbeiter jedoch nur so an Kritik und Erzählungen was nun schon wieder schief läuft (ist aber wahrscheinlich in jeder Firma ähnlich).
Als Aufstiegschancen bietet sich in diesen Unternehmen nur die Leitung der eigenen Abteilung, des Bereiches und danach die Geschäftsführung an. Somit sind die Chancen Karriere zu machen begrenzt.
Für Weiterbildung gibt es kein "Gießkannenprinzip". In meiner Erinnerung wurden jedoch begründete Weiterbildungsangebote unkompliziert genehmigt.
Das Gehalt war leicht überdurchschnittlich.
Bei der Entwicklung und Produktion wird hauptsächlich auf den Preis geachtet. Der Rest spielt keine Rolle.
Durchmischt.
Zwar würde man mit den meisten Kollegen durchs Feuer gehen, doch gibt es nicht wenige Putin-Versteher, Reichsbürger und offene Rassisten, die vom Management getragen werden.
Der soziale Frieden in den Abteilungen leider hierunter teilweise erheblich.
Der Vorgesetzte kann nicht viel ausrichten. Es kommt immer auf die Tageslaune des Geschäftsführers an, ob es ein guter Tag im Büro wird.
Bei Zwist unter den Mitarbeitern, halten sich die meisten Abteilungsleiter vornehm zurück.
Die Firma war letztens in drei Wohnhäusern untergebracht. Die Etagen sind schlecht geschnitten und grundsätzlich zu eng. 5 qm "Auslauf" pro Entwickler inkl. Fläche für Schreibtisch und Stuhl sind die Regel.
Die "Fluchtwege" (Treppenhaus) sind ähnlich eng geschnitten und zudem meist mit irgendwelchen Paletten zugestellt.
Jede Abteilung scheint zu machen was sie will.
Die Firmenkommunikation zwischen den Abteilungen beruht hauptsächlich auf Flurfunk, obwohl Werkzeuge vorhanden wären, um Projekte geordnet abzuwickeln (Jira, Confluence).
Als Firma im Technologiebereich sind Frauen in der Firma -wie leider zu erwarten- unterrepräsentiert. Allerdings werden auch einzelne Entwicklungsabteilungen von Frauen erfolgreich geführt.
Das Arbeitsfeld ist breit gestreut. Es gibt zwar Kollegen, die Null Interesse zeigen über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, doch gerade in der Vielfalt der Tätigkeiten, die teilweise deutlich von der eigenen Stellenbeschreibung abweichen, lag für mich der Reiz dieser Firma.
Gute örtliche Erreichbarkeit. Viele junge Mitarbeiter. Schöner Name. Schöne Weihnachtsfeier.
Verhalten der Geschäftsführung (Higher/Middle Management)
Qualitätsanspruch
Verhalten von Kollegen
Ein junges Unternehmen, in dem schon viele Prozesse "historisch gewachsen" sind und nicht geändert werden.
Hohe Mitarbeiterfluktuation.
Die Geschäftsführung nutzt jede Gelegenheit um sich selbst zu feiern.
Gesamte Führungsebene/Geschäftsführung austauschen und die Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern. Dies würde vermutlich auch zu einer deutlichen Steigerung der Qualität und Produktivität führen.
Mehr Urlaubstage/Höheres Gehalt
Einführung eines Controllings.
Schulung über die korrekte Benutzung der Kommunikationsmittel für alle Kollegen.
Erstellung und Einhaltung eines Unternehmensleitbilds.
Höhere Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Zusammenhalt der Kollegen stärken.
Veränderungen vorantreiben und Vorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen
Die Stimmung im Unternehmen ist schlecht, da viele Mitarbeiter unzufrieden sind. Dies wird von der gesamten Geschäftsführung missachtet. Die Fluktuation steigt, da neue Mitarbeiter sich nicht alles vom Arbeitgeber gefallen lassen oder wesentlich bessere Angebote erhalten.
Der Ruf von DERMALOG ist zwiegespalten, da teilweise mit dubiosen Partner Geschäfte gemacht werden.
Laut Papier eine 40 Std. Woche mit Gleitzeitregelung. Eine dreistellige Überstundenzahl ist jedoch keine Ausnahme. Die Führungsebene versucht auch nicht dies zu regulieren.
Darauf wird keinen Wert gelegt. Das Wohl des Unternehmens steht an erster Stelle, dahinter folgt lange nichts.
Aufstiegsmöglichkeiten sind so gut wie gar nicht vorhanden.
Weiterbildungen gab es keine.
Nur wenige Abteilungen arbeiten harmonisch miteinander. Das Anschwärzen beim Vorgesetzten und der Geschäftsführung ist ein gängiges Mittel. Alles muss schriftlich fixiert werden, da sich oftmals an mündliche Absprachen nicht gehalten wird.
Als Führungskraft hat man einen Freifahrtschein für alles. Mitarbeiterführung findet nicht statt. Das eigene Wohl wird häufig über das der Mitarbeiter gestellt.
Bei Kritik durch die Mitarbeiter, werden beleidigt die Türen geknallt und der Mitarbeiter wird ignoriert.
Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen, ohne deren Sinnhaftigkeit prüfen.
Durch ständige, teilweise inkompetente, Nachfragen werden den Mitarbeitern noch mehr Arbeitszeit genommen.
Es werden Privilegien für sich selbst geschaffen wie z.B. nur Führungskräfte dürfen einen Hund mit ins Büro nehmen.
Die Büros sind meist überfüllt und die Räumlichkeiten teilweise sanierungsbedürftig, sodass es im Winter zieht und bei Regen die Fensterbank nass wird.
Die bereitgestellte IT Hardware ist ausreichend. (Laptop + 2 Monitore)
Home Office ist erst seit Corona ein Thema
Kommunikation ist ein Fremdwort.
Innerhalb des Unternehmens findet die Kommunikation größtenteils über den Flurfunk statt. In E-Mails werden häufig Wortgefechte durchgeführt und die Geschäftsführung reagiert auf den, der am lautesten schreit - und das sie schreien können, beweisen einige Kollege gerne und oft am Telefon oder in Meetings.
Informationen sind eine Hohlschuld und müssen mühsam in verschiedenen Abteilungen zusammengesammelt werden.
Ein durchschnittliches Gehalt. Bei besonderen Leistungen springt ein mickriger Bonus heraus, dafür muss jedoch hart und lange gekämpft werden.
Nur 26 Urlaubstage und eine 40 Stunden Woche.
Nur wenige männliche Kollegen haben es noch nicht verstanden, dass Frauen gleiche oder bessere Arbeit als Männer erledigen. Aufstiegschancen sind für beide Geschlechter gleich schlecht.
Die Aufgaben und Projekte innerhalb des Unternehmens haben extrem viel Potenzial, werden leider nur oft ausgebremst oder nicht genutzt.
Gute Erreichbarkeit in der Hamburger Innenstadt, Variable Arbeitszeiten, Vergütete Überstunden.
Die gesamten Arbeitsbedingungen sind deutlich unterdurchschnittlich (Vorgesetzte, Projekte, Gehalt)
Geschäftsführung und Vorgesetzte: Hört auf eure Mitarbeiter und motiviert sie, versucht nicht alle Projekte zu bekommen (Nur Umsatz und kein Gewinn)
Kleine Büros in einem eigentlich für Wohnzwecke errichteten Gebäude, in denen Kollegen zusammengepfercht sitzen. Es wird nur das billigste für die Mitarbeiter angeschafft (Tische, Bürostühle, IT). Neue Kollegen müssen monatelang auf aufgeplatzten Bürostühlen arbeiten, weil nichts anderes da ist.
Es sei denn, man arbeitet im Vertrieb. Der Vertrieb erhält frisch renovierte Stockwerke. Wenn diese „verwohnt“ sind, dürfen die Entwickler dort einziehen.
Es gibt Tee und Kaffee kostenlos, aber im Sommer brütet man bei bis zu 35°C in den Büros.
Die Außendarstellung durch die Geschäftsführung ist sehr gut (Tolle Darsteller). Die Substanz dahinter ist übel. Gerade in Europa, wo Qualität gefragt ist, schafft es Dermalog oftmals nicht, Projekte überhaupt abzuschließen. Die Kunden kündigen Projekte wegen zu langer Dauer und mangelnder Qualität.
Da für die Projekte keine Planungen existieren, weiß man nicht, was einen Morgen erwartet. Langfristiges Arbeiten an einem Projekt ( 3 Tage) wäre ein Traum. Wer nach Feierabend nicht zu 100 Prozent abschalten kann, wird in dieser Firma zerrieben.
Ich habe es selbst mehrfach erlebt, man kann sich engagieren wie verrückt. Es wird gesehen, ja, aber NULL Dank oder Wertschätzung von Projektleitern, Vorgesetzten oder der Geschäftsführung.
Umwelt und Soziales stehen bei Dermalog nicht zur Diskussion. Ist halt eine IT-Firma.
Hier gibt es flache Hierarchien, d.h. über dem Mitarbeiter steht direkt der Abteilungsleiter und darüber die Geschäftsführung. Es gibt nur wenige Kollegen, die bereit sind, eine Abteilungsleitung zu übernehmen. In der Regel werden von Extern Abteilungsleiter eingestellt. Manche halten es nicht lange durch.
Weiterbildung ist ganz einfach : NULL
Wenn in der Firma neue Software etabliert wird (Infor, Jira, Confluence), müssen die Mitarbeiter alleine sehen, wie sie mit der neuen Software klarkommen. Externe Weiterbildungen erhalten nur wenige Kollegen höchstens alle paar Jahre. Dafür müssen diese dann allerdings hart kämpfen.
Wenn man VIEL Glück mit den Kollegen hat, so wie ich, lässt es sich Leben. Aber da gibt es nicht wenige Kollegen, die mit ihren Vorgesetzten kungeln, um so ihre eigene Vorstellungen durchzusetzen. Das funktioniert leider erstaunlich gut und so leidet der Großteil der Abteilung, weil sich einzelne bei Ihren Vorgesetzten profilieren müssen. Diese Kollegen erhalten dann sogar noch Sonder-Status.
Erfahrung und Wissen der älteren Kollegen wird in der Regel von den jungen Vorgesetzten ignoriert. Alternativ-Vorschläge und Warnungen sind gefährlich. U.a. ältere Kollegen, die diese äußern, gelten dann schnell als „nicht lösungs-orientiert“.
In der Regel geben die Vorgesetzten die Anweisungen der Geschäftsführung (Noch Heute … !!!) ungefiltert an die Mitarbeiter weiter. Da es für die firmeninternen Projekte keine Projektleiter gibt und sich die Vorgesetzten ebenfalls nicht darum kümmern, bleibt alles bei den niederen Mitarbeitern hängen.
Die Projektleiter für die externen Projekte und die Vertriebler setzten sowieso gleich die niederen Mitarbeiter direkt unter massiven Druck, um „ihre“ Wünsche zu erreichen. Die Vorgesetzten halten sich hier „vornehm“ zurück, um sich nicht die Finger bei der Geschäftsführung zu verbrennen.
Die Vorgesetzten lassen sich in der Regel nur dann bei den Mitarbeitern sehen, wenn es irgendwo „brennt“, ansonsten gibt es kaum einen Beweis für ihre Existenz. „Führen und Fordern“ findet nicht im Geringsten statt.
Es gab Vorgesetzte, die die Bezeichnung Führungskraft verdient haben, die sich für Strukturen und ihre Mitarbeiter eingesetzt haben. Diese wurden allerdings von der Geschäftsführung auf unterschiedlichste Weise „kaltgestellt“.
Die PCs sind bei einigen Kollegen (IT-Entwicklung) fünf Jahre alt. Die Monitore einiger Kollegen über acht Jahre. Wegen Platzmangel hat jeder Kollege nur einen Tisch. Darunter müssen dann auch noch PC und Rollschrank drunterpassen.
Das Mittagessen nimmt man da ein, wo Platz ist. Einen eigenen Sozialraum oder sogar eine Kantine für die mittlerweise etwa 200 Kollegen im Hamburger Mittelweg gibt es nicht. Die Firma nutzt zur Verfügung stehende Räumlichkeiten für hochwertig ausgestattete Repräsentationsmöglichkeiten für Besucher und Kunden.
Es gilt Kernzeit 10 bis 16 Uhr. Auch am Freitag. Die Geschäftsführung hat gerne ständigen Zugriff auf alle Mitarbeiter. Selbst im Urlaub ist man für die Vorgesetzten und die Geschäftsführer selbstverständlich erreichbar.
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist ein schwarzes Loch. Von den Abteilungsleitern erfährt man als Mitarbeiter NICHTS über das, was in der Firma vorgeht. Obwohl es regelmäßige Abteilungsmeetings gibt.
Ein Gespräch mit einem Kollegen aus einer anderen Abteilung während dem Gang von der U-Bahn zur Firma eröffnet einen völlig neuen Horizont, es ist fast so, als ob plötzlich die Sonne aufgeht.
Ein- bis zweimal im Jahr gibt es ein großes Treffen der gesamten Firma zwecks Informationsaustausch. Das verkommt dann leider zu einer Eigenpräsentation der Geschäftsführung.
Das Gehalt wäre durchschnittlich, aber der Verantwortungs- und Aufgabenbereich sowie die Arbeitsbelastung sind riesig. Es gibt nur 24 Tage Urlaub. Da kaum ein Bewerber das akzeptiert hat, hat die Geschäftsführung unter dem Druck der Abteilungsleiter diese Zahl auf „generöse“ 26 Tage erhöht. Selbst Kollegen, die viele Jahre in der Firma sind, bekommen nicht mehr (Warum auch ?).
Ein Großteil der Lösungen oder Produkte wird auf die Schnelle von Extern programmiert oder fertig eingekauft. Uns Kollegen bleibt dann nur noch die Aufgabe, die schlecht funktionierenden Lösungen gefälligst SOFORT in Ordnung zu bringen.
Verkehrlage, Weihnachtsfeier, Gehalt
(Nichtregelungen) zum Thema Home-Office
auf weniger Projekte konzentrieren und dort mehr Rendite (Support ~20%) verkaufen, Grundprodukte erstmal fertig programmieren und dann in die Umsetzung gehen
sprunghafte Proritätenwechsel, Neugeschäft zählt, auch wenn die Lösungen bei den bestehenden Kunden nicht funktioniert
Außendarstellung ist sehr gut, es passt leider häufig nicht immer mit dem was geliefert wird
Mitarbeiter die nicht Reisen kriegen endweder den Kram der Vielreiser ab oder/und die Vielreiser sind über Monate im Niemandsland, bekommen Freitagnachmittag mittgeteilt, dass Sie Samstag fliegen
flache Hierrachien, Aufstieg zu Abteilungsleitung ggfs. möglich. Schulung prinzipiell möglich, wenn die Personallage es zulassen würde (Personalmangel, Dienstreisen)
sehr ordentlich für die größe des Unternehmens, bAV vorhanden, HVV-Jobticket. Teilweise notwendig, um Mitarbeiter zu überzeugen etwas zu tun bzw. zu an sich binden
es gibt das eine oder andere Projekt mit fragwürdigen Partner oder Umsetzung (was der Kunde erhält). Aufgrund des Vielzahl der Projekte, ein wenig Politik der verbrannten Erde... oder auch eine Art Schneeballsystem
Das Team hält zusammen bis auf wenige Ausnahmen
der (Fach)kräfte/Personalmangel lässt eine Benachteiligung nicht zu
in Ordnung
PC-Technik sehr ordentlich, leider gilt das nicht für die verbaute RZ-Technik, für Projekt falsche HW aufgrund von Projektpreisdruck, im Projekt passiert das Wunder oder man schraubt die Erwartungen z.B. an Verfügrbarkeit zurück
leider meist eine Holschuld, mit nichtreisender Abteilungsleitung besser geworden, leider fallen aufgrund der vielen Reisen, die Meetings des höheren Managments zu häufig aus
der (Fach)kräfte/Personalmangel lässt eine Benachteiligung nicht zu
Biometrie für ITler ein spannendes Feld, Oracle ist allgegenwärtig, obwohl die Umsetzung nicht immer sinnvoll erscheint (APEX, XMLs in DB verarbeiten)
- Projektmanager mit mehr/besserem technischen Background einstellen,
- Kommunikation/Projektplanung mit akt. Tools, um agil auf Veränderungen reagieren zu können, ebenso müssen alle Projektbeteiligten Zugang zur Planung bekommen
-
Innerhalb der Abteilung recht gut. Aufgrund der Tatsache das viele Kollegen ständig international unterwegs sind, sieht man sich nicht so häufig als gesamtes Team.
Für Singles, oder Verpartnerte die sich nicht ständig sehen wollen, der perfekte Job. Wochen und manchmal auch monatelang in anderen Ländern zu arbeiten muss einem allerdings auch liegen. Je nach Projektumfang kann es dazu führen, das man über längere Zeit Familie und Freunde vernachlässigen muss.
In meinen Augen angemessen, Überstunden können nach Rücksprache auch kurzfristig abgefeiert werden wenn es der Projektplan erlaubt, wenn es zu viele werden, wird ausgezahlt.
Innerhalb von Projekten sehr gut. Da steht dann der Kunde bzw. das Endprodukt über allem und die Beteiligten helfen sich gegenseitig das Ziel zu erreichen. Innerhalb der Abteilung sehen sich einige als "Primus inter Pares", was zu leichtem Unmut bzw. "sich aus dem Weg gehen" führt. Dies sind aber wenige Ausnahmen, mit denen jeder auf seine Art umgeht.
Die Firma setzt auf erfahrene Kollegen, die im Mix mit jüngeren Lösungen finden, die Bewährtes mit Neuem vereinen.
Abteilungsabhängig. Bei den "ausführenden Kräften" stets einwandfrei, immer ein offenes Ohr und voll hinter dem Mitarbeiter stehend. Kritik wurde stets konstruktiv angebracht und bei Konfliktsituationen objektiv nach Lösungen gesucht.
Es passt im großen und Ganzen. Die Rechner tun was sie sollen, mit Pflanzen wurde es noch etwas "gemütlicher" im Office und hier und da findet sich auch die eine oder andere Kaffeemaschine, die auch Cappuccino oder Latte zaubert :)
Hier muss nachgesessen werden. Es wird als Holschuld des Angestellten gesehen, sich die für seine Aufgaben im Projekt nötigen Informationen zu besorgen. Gleiches gilt für Termine und Time bzw. Deadlines.
Hier kommt die Überschrift zum tragen: Wer gerne über den Tellerrand schaut, sich nicht auf Teilbereiche einschießt und komplett spezialisiert, der kann sich hier austoben. Die IT ist ein breites Feld, und man wird mit den Projekten teilweise mit Techniken konfrontiert, die man nur wenig oder noch gar nicht kennt. Diese Herausforderung anzunehmen und mit ihr zu wachsen sehe ich persönlich als positiv an. Diese Techniken gehören nicht zum Kerngeschäft der Firma, gehören allerdings mehr und mehr zum Projektgeschäft hinzu. Hier sind beispielhaft zu nennen: Hardware Auf,- Einbau (RZ), Virtualisierung (VMware), Storage Lösungen, Videoüberwachung und vieles mehr.
Es gibt durchaus viele Aspekte und Technologien, mit denen man sich beschäftigen kann. Ich habe viel gelernt.
Keine Konsequente Verbesserung. Wachstumsschmerzen nehmen zu!
Das Management sollte technische Entscheidungen denen überlassen, die es dafür eingestellt hat. Immerhin sollen die ja auch alle technischen Probleme lösen.
Bessere Abstimmung zwischen Vertrieb und den umsetztenden Abteilungen.
Bessere Wertschätzung der Arbeit, nicht nur einmal im Jahr im Zuge der Weihnachtsfeier.
Probleme werden zwar identifiziert, es sollte aber noch konsequenter an deren Lösung gearbeitet werden.
Ich gehe gerne zur Arbeit und komme gut bis sehr gut mit den meisten Kollegen aus.
Die Atmosphäre kann jedoch schnell kippen, wenn Umpriorisierungen durch Anweisung von oben durchgeführt werden müssen. Diese erscheinen nicht immer sinnvoll und sorgen mitunter dafür, dass offene Enden bei der Arbeit entstehen, die manchmal nicht wieder aufgenommen werden können. Arbeit gibt es mindestens genug.
Gut bis sehr gut nach außen.
Bei mir sehr gut mit Gleitzeit, Arbeitszeitkonto und Urlaub, der fast immer genommen werden kann. Das ungeregelte bzw inkonsequente Verhältnis zu Home office ist leider geradezu peinlich.
Der gewährte Urlaub entspricht auch nicht dem, was heute bei Entwicklern üblich ist, auch nach der letzten firmenweiten Anpassung nicht. Die gute sonstige Arbeitszeitregelung mag das für manche ausgleichen.
Für viele andere ist der Job sehr stressig, da je nach Position viel gereist werden muss. Auch planerische Defizite und Personalmangel in bestimmten Bereichen sowie ad-hoc Aufgaben können Stress verursachen.
Keine Programme vorhanden. Maßnahmen müssen eingefordert werden, was meiner Erfahrung nach ganz gut funktioniert. Sehr begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt bei mir wohl überdurchschnittlich. Ich vermute, das variiert relativ stark.
Von sozialen Projekten oder Spenden ist mir nichts bekannt. Keine Mülltrennung. Sehr viele Flugreisen.
In der Abteilung sehr gut. Insgesamt fehlt mir abteilungsübergreifend das Gefühl, für die gemeinsame Sache zu arbeiten.
Es werden inzwischen auch viele Externe eingesetzt, welche meiner Erfahrung nach nicht unbedingt gut integrieren (aktiv und passiv).
Es gibt nicht so viele, aber scheint alles ok.
Allgemein viel laisser-faire. Das kann man natürlich als Vorteil sehen, es schadet aber in meinen Augen dem Gesamtergebnis. Umgekehrt gibt es basta-Entscheidungen/-Anweisungen, auch von ganz oben. Ich finde das problematisch und keinen guten Stil, um es nett zu formulieren.
Viele haben meines Wissens keine speziellen Kenntnisse, was Mitarbeiterführung angeht.
Positiv sehe ich, dass ich bei meinem Chef eigentlich alles ansprechen kann und er zumindest willkürlich über Geschehnisse in oberen Ebenen informiert.
Tolle Lage. Die Büros sind jedoch eher zweckentfremdete Wohnungen und nicht mit eigentlichen Büros zu vergleichen. Ich bin mit meinem Arbeitsplatz inzwischen ganz happy.
Die IT sollte personell besser ausgerüstet werden. Mit meinem PC bin ich sehr zufrieden.
Kaffeemaschine, kein Obst. Wasser gab es leider nur während der Hitzewelle, das hätte man meinetwegen gerne beibehalten können.
An der Kommunikation sollte definitiv gearbeitet werden. Mir fehlt der planerische Austausch mit den anderen Abteilungen und ein vernünftiger Feedback-Kanal. Von strategischen Entscheidungen oder neuen Projekten erfährt man eher zufällig. Kommt auch auf den eigenen Chef an.
Als Mann in der männerdominierten Welt nicht leicht zu beurteilen, aber ich habe keine Benachteiligung von Frauen erlebt.
Es gibt interessante Projekte mit modernen Technologien, ein großes Plus.
So verdient kununu Geld.