75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage des Büros ist sicherlich das Beste. Und das ist leider nicht viel.
Inhabergeführt ohne Aussicht auf Änderung. Diffuse Strukturen in der Organisation und beim Produkt. Willkürliche Entscheidungen nicht immer zum Wohle der Mitarbeiter.
Wenn jeder das tut was auf seiner Visitenkarte steht, dann wäre einiges besser. Hier kümmert sich zu oft jeder um jedes. Nicht immer zum Wohle der Firma, mehr zum Wohle für das persönliche Ego. Sehr schade eigentlich!
Und immer ALLES schriftlich geben lassen!
Wäre vielleicht sogar ganz gut, wenn nicht gewisse Personen einem immer und immer wieder reinreden würden.
Nicht zuletzt durch Skandälchen nicht gut.
Achtung! 24 Tage Urlaub und das war es!
Mir wurden keine Schulungen oder Weiterbildungen gewährt. Sehr schlecht!
Gehalt unter Durchschnitt. Sozialleistungen ein Witz (wenige Euro Altersvorsorge)
Nicht existent.
Nett aber fachlich teilweise desolat. Hier fühlt sich auch der Kleinste wie ein Häuptling.
Management by Chaos. Entscheidungen für keinen Mitarbeiter nachvollziehbar, hier wird Geld vernichtet!
Mit Abstand das Beste am Unternehmen. Aber leider wird auch hier das Geld wahllos und nicht nachvollziehbar zum Fenster rausgeschmissen.
Nicht existent, eine echte Katastrophe.
Nicht schlecht, aber Wiedereinsteiger haben es nicht einfach.
Unverhältnismäßige Aufgabenzuteilung.
Gute Lage und gute Bezahlung.
Spannende Themen.
Optimierungsbedarf beim Management und Projektmanagement
Sehr abteilungsabhängig.
Sehr abteilungsabhängig. Hab gute Erfahrung gemacht.
Reaktives Management
Reaktive Projektplanung
Sehr abteilungsabhängig. Insgesamt aber innovativ.
familienfreundlich, flexibel, vielfältig, gutes Betriebsklima
keine Kantine oder Pausenraum, sehr weitläufig verteilte Büros, viele interne umzüge, kein 13. Gehalt
Interessante Aufgabenbereiche, nette Kollegen
Schwache organisatorische Strukturen, Schwamige und z.T. unrealistische Zielvorgaben, Willkür von oben
lebt eure Hirachie und redet mehr mit euer Mitarbeitern
Gerade Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen arbeiten sind oft demotiviert und zum Teil auch frustiert. Unternehmensseitig werden immer mal wieder Aktionen unternommen um die Motivation zu heben, aber die sind oft auch kontraproduktiv. Jüngstes Beispiel: Alle Mitarbeiter haben eine Dermalog Polizeimarke mit Namen drauf bekommen, mit dem Wunsch diese im Unternehmen zu tragen (bis jetzt zum Glück keine Pflicht). Diese Aktion war eher zum fremdschämen ;)
Das Image wird nach aussen stark aufpoliert. Die meisten Mitarbeiter sind dem Unternehmen gegenüber, aber neutral eingestellt.
Überstunden und Reisebereitschaft werden vorausgesetzt, aber auch fair vergütet. Arbeitszeiten sind flexibel mit Kernzeit
Learning by doing
Mein Gehalt ist der Aufgabe angemessen. Aber das ist sehr Unternehmensweit sehr unterschiedlich. Gehaltanpassungen gestalten sich schwierig.
Für den Profit, wird bei vielen Sachen die Augen zu gemacht.
Die meisten Kollegen sind nett und umgänglich.
Kollegen Ü45 werden behandelt wie alle anderen auch
Chaos ist das gewollte Konzept von oben und die negativen Auswirkungen sind überall zu spüren. Die meisten direkten Vorgesetzen (Team- und Abteilungsleiter) sind fair und bemüht diese negativen Auswirkungen einzudämmen. Leider werden diese Bemühungen regelmäßig vom Topmanagent wieder zunichte gemacht, durch willkürliche Entscheidungen z.T. bis auf die Mitarbeiterebene. Gerne auch mal ohne Beteiligung der direkten Vorgesetzten.
Die Arbeitsflächen sind größtenteils zu eng bemessen, das Mobilar ein Sammelsorium der vergangenen 20 Jahre. Technisch ist man auf einem akzeptablem Level, aber nicht mehr als man muss. Viele Dinge die zur Verbesserung beitragen sollen werden eingeführt, aber nicht konsequent umgesetzt. Was dann am Ende zu noch größerem Chaos führt.
Geredet wird sehr viel, aber konkrete Absprachen bzw. Zielvorgaben sind selten. Planung wird oft als überflüssig betrachtet, damit stehen Nacht und Nebel Aktionen auf der Tagesordnung. Das ist Teil vom Chaoskonzept.
Brachentypisch, sehr Männerlastig. Es wird keiner benachteiligt, aber auch niemand besonders gefördert.
Die biometrische Erfassung und damit verbundenen Technologien sind ein sehr spannendes Aufgabenfeld. Was man aber auf jeden Fall berücksichtigen sollte ist, wo die Produkte von Dermalog eingesetzt werden. Hauptabsatzmarkt sind 3.Welt und Schwellenländer. In der Regel dort wo man es mit der Demokratie nicht so genau nimmt. Hier kommt man immer mal wieder an die moralischen Grenzen.
Die spannenden Aufgaben, welche sich nicht nur auf den deutschen Markt verteilen.
Die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Hört bitte auf die Meinung, Ratschläge, Verbesserungsvorschläge der normalen Mitarbeiter. In den Jahresgesprächen gibt es dutzende Hinweise was und wie wir zufreidener sein könnten. Auch wir tragen im Wesentlichen dazu bei das DERMALOG erfolgreich ist.
Die Auftragsbücher sind voll. Es gibt fast mehr Projekte als projektaktive Mitarbeiter.
Wichtigster Dreh- und Angelpunkt ist die Hausinterne Prioritätenliste, welche mehr Zu- als Abgänge hat. Diese Liste wird nach der Höhe der "Flammen", des Kollateralschaden oder nach Lust und Laune der Führung bestimmt.
Lob gibt es selten, falls man ein Lob ab bekommt, dann in Form einer einzeiligen Email - "Besten Dank XX". Gelegentlich gibt es ein kleines Dankeschön als unauffälligen Posten in der Gehaltsabrechnung.
Es gibt keine Wegweiser die einen Sagen wo es lang geht, die meisten Entscheidungen werden Ad-Hoc und aus der Situation heraus getroffen.
Die Mitarbeiter selber reden ehr schlecht über das Unternehmen. Nach außen sieht die Firma immer wie ein World-Class-Leader aus, doch die Innereien zeigen das komplette Gegenteil.
Work-Life-Blance? Gibt's hier nicht!
Mehr als zwei Wochen Urlaub am Stück sind sehr schwer zu bekommen. Rücksicht auf Familie oder Schulferien wird nicht genommen. Das antreten einer Elternzeit ist unerwünscht.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden.
Umweltbewusstsein spielt keine Rolle.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten für normale Angestellte. Wenn man jedoch ein "Liebling" ist oder mit Kündigung droht, dann kann es sein, dass man doch ausnahmsweise mal berücksichtigt wird.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert ganz gut, obwohl es einige Kollegen gibt, die Punkt 16:00 den "Hammer fallen lassen", und denen egal ist ob es gerade irgendwo "brennt" oder ein andere Kollege noch auf Zuarbeit/Antwort wartet.
Einige wenige Abteilungsleiter (Head Of's) sorgen sich vorbildlich um Angestellte.
Andere wiederum wenig bis gar nicht.
Büros im Hauptsitz sind viel zu klein, kein konzentriertes Arbeiten möglich. Keine Klimaanlagen vorhanden, im Sommer ist es in einigen Büros nicht auszuhalten.
Beleuchtungen sind von Etage zu Etage unterschiedlich. Aufgrund der angezenden und viel befahrenden Straße kann man im vorderen Teil des Gebäudes bei geöffnetem Fenster Aufgrund der Lautstärke nur schwer arbeiten.
Einige Abteilungen haben einen Sonderstatus und sind nicht im Firmenhauptsitz untergebracht, dort sind große, ansprechende, renovierte ruhige und teils klimatisierte Büros vorhanden.
Computer und IT Ausstattung wird in der Regel alle paar Jahre getauscht und ist auf dem neusten Stand. Auf Wunsch kann jeder Mitarbeiter auch ein Notebook erhalten damit er auch von zuhause aus arbeiten kann (leider nur nach der Kernarbeitszeit oder am Wochenende).
Parkplätze sind stark begrenzt vorhanden, Parkbedingungen sind am Firmenstandort schlecht.
Die firmeninterne Kommunikation wird von allen Abteilungen bemängelt und führt seit Jahren die Mängelliste der Mitarbeitergespräche an.
Ein Austausch der Abteilungen soll mit dem sogenannten "Status-Meetings" stattfinden, hier sind jedoch nur die Abteilungsleiter eingeladen. Alle anderen Mitarbeiter lauschen dem Flurfunk.
Es gibt eine Intranet-Plattform, welche als Informationsablage genutzt wird. Diese ist jedoch so unübersichtlich, dass man dort vergebens nach relevanten Informationen sucht.
Gehalt ist angemessen. Mitarbeiter die über einen Headhunter in das Unternehmen kommen haben im Schnitt deutlich mehr Gehalt bei gleichen Fähigkeiten/Kenntnissen als welche die über andere Wege ins Unternehmen kamen.
Will man in eine andere Firma wechseln, wird oft mit einer Gehaltserhöhung "gedroht".
Es werden nur 24 Tage Urlaub angeboten. Überstunden werden 1:1 angerechnet am Wochenende und an Feiertagen 1:1,5.
Überstunden können abgefeiert oder vergütet werden.
40 Stunden Arbeitszeit sind Minimum - es gibt jedoch wenige Ausnahmen.
Kernarbeitszeit ist von 10 bis 16 Uhr.
Einige Kollegen erhalten Firmenwagen, andere wiederum nicht - Es ist nicht erkenntlich nach welchem Regelwerk ein Wagen genehmigt wird.
Einige Mitarbeiter besitzen ein Firmenhandy mit Internet-Flat. In der Regel kann dieses auch privat genutzt werden.
"Lieblingsmitarbeiter" werden bevorzugt behandelt. Normale angestellten werden hinten angestellt.
Super spannende und viele Aufgaben vorhanden.
Das es flexible Arbeitszeiten gibt und alle Überstunden vergütet oder frei genommen werden können.
Nur 24 Tage Urlaub.
Kerarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr. Völlger Unsinn!
Die Geschäftsführung macht gleichzeitig Vertriebsleitung und redet zudem noch in den Bereich IT mit rein.
Die Geschäftsführung sollte sich auf Besuche beim Kunden und Messen beschränken und nicht mehr in das operative Tagesgeschäft einzumischen.
Das gesamte Management und die Teamleiter sollten mal MA Führung und Sozialkompetenz lernen.
Qualität sollte eine Thema sein.
Da kein Wert auf Qualität auf auf Posing gelegt wird, ist es nach außen Hui und nach innen pfui.
Kommt drauf an in welchem Bereich man arbeitet. Grundsätzlich resignieren die MA nach einiger Zeit und schalten auf Überlebensmodus.
Ich habe es geschafft etwas zu bekommen, doch dies schien wohl eher eine Ausnahme zu sein.
Alle Überstunden werden bezahlt und Reisezeit ist Arbeitszeit. Dafür nur 24 Tage Urlaub.
Fremdwort für das Management.
Grundsätzlich nette Kollegen.
Gibt es nicht viele und sind nur OK, solange sie nicht zu oft ausfallen.
Die Vorgesetzten haben eigentlich nichts zu sagen, sobald vom Management was gesagtwird ist alles andere hinfällig.
Grundsätzlich OK, auch wenn die Büros eigentlich umgebaute Wohnungen sind und die Geschäftsleitung sich weigert den Firmensitz zu ändern um den Anforderungen an den Anstieg der Belegschaft gerecht zu werden.
Ist hier ein Fremdwort. Nur der Flurfunk ist schneller als Lichtgeschwindigkeit und wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung.
Spannendes Umfeld mit interessanten Aufgaben, bei denen leider kein Wert auf Qualiät gelegt wird.
gute work-life-balance
kein weihnachtsgeld, nur mindesturlaub
Kollegen, zentrale Lage, viele Reisen
Führung incl CTO unfähig zu leiten, intern chaotische Planung
Führung etwas zurückziehen/neu besetzen
breites Spektrum an Aufgaben, flexible Arbeitszeiten
fast nur Itler
Die flexible Arbeitszeit und die nette Arbeitsatmosphäre
So verdient kununu Geld.