28 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich selber gut entfalten.
Zu viel Micro Management aus der Geschäftsführung. Keine klare Planung bei Projekten. Zu viel Agiles reagieren statt agieren.
Weniger Micromanagement.
Mehr Flexibilität.
Hat Verbesserungspotential
Kann besser werden
Hab ich leider aktuell noch nichts mitbekommen.
Gehalt mehr als ok. Sozial Leistungen nur das nötigste
Super
Passt
IT Ok. Büros könnten besser sein zu viele Personen im Büro.
Leider oftmals eine Holschuld
Jeden Tag neue Herrausvorderungen
Rund um die Kernkompetenz "biometrische Identifikation" werden viele interessante Projekte an Land geschleppt. Viel Beifang, aber dadurch wird es nie langweilig.
Zu sprunghaft. Kann man meistens aussitzen.
Buzzword. Kann jeder für sich selber einrichten, die Möglichkeiten wären da.
Weiterbildung heißt nicht automatisch Karriere. Suche deine Nische, zeige Engagement, liefer Ergebnisse und du bist im Spiel.
Zusammenarbeit am Projekt schweißt das Team zusammen. Hier wird niemand alleine gelassen.
Situationsabhängig, durchmischt, kein klares Bild.
Strukturelles Problem in Teilbereichen.
Absolut!
Die Kollegen
Die Kurzsichtigkeit
Zuwenden zu modernen Themen, sowie langfristiges Planen
Die Kollegen sind nett, jedoch werden die Projekte viel zu stressig und ohne langfristigen Plan geführt
Nach außen hin noch ganz gut
Überstunden werden ausbezahlt oder abgebaut, jedoch wurde es nicht gern gesehen viele Überstunden an einem Stück (>1Tag) abzubauen
Im Team selber stark, Team-übergreifend kaum vorhanden
schwierig
Es gibt neue Büros, die Mehrheit ist jedoch immer noch im Altgebäude und mein Team im 2. Jahr war im Keller. Der sollte mal runderneuert werden...
Viel zu viele Meetings mit viel zu wenig Nutzen
Nette Aufgaben, teilweise aber auch Themen welche historisch gewachsen sind
- HR-Abteilung
- Marketing-Abteilung
- der Show Room
- Büro
- Hardware
- interner Umgang
- Benefits
- wenig bis kaum HO
- neue Hardware
- ordentliche Büros (renovieren)
- mehr für Arbeitnehmer tun (Benefits, WorkLifeBalance)
-transparenter sein
Wohlfühlatmosphäre gleich null, dadurch das die Büros einfach sehr unordentlich und nicht modern aufgebaut sind.
Naja... Umgang mit biometrischen Daten in Deutschland sehr stark gesetzlich eingeschränkt, jedoch in Ländern aus Südamerika/Afrika oder auch Kriegsländern nicht. Die Biometrie-Systeme als das aus Deutschland hergestellte non-plus ultra verkaufen, wobei klar zu sehen ist das Qualität eigentlich eher nebensächlich ist. Weiß ich nicht, ob das so ein gutes Image erweckt. (Trotzdem Hut-Ab für den GF, weil es trotzdem läuft und da viel Mühe drin steckt und ich ihn für diese Geschäftsidee bewundere !)
...Ist glaube ich im Unternehmen noch nicht angekommen.
das kann man tatsächlich in dem Unternehmen auch knicken... wenn die Büros schon nicht weiterkommen, dann die Mitarbeiter sicherlich auch nicht
Hab ich nichts von mitbekommen
Direkt früh am morgen wurde angefangen über jemanden zu lästern z.B. über die HR - Abteilung, wobei sie der Bereich waren der am engagiertesten war. Hat mich auch ehrlich gesagt sehr abgeschreckt, das ganze lästern und das Negative... das sogar schon um 8 uhr morgens
Respekt war von Gesicht zu Gesicht da, jedoch sah es hinterrücks anders aus (gilt für alle Kollegen nicht nur für ältere)
Vor den Vorgesetzten hatten alle Angst und gar keinen Kontakt... wusste nicht einmal, ob der sich mal im Büro befindet oder nicht
Leider war es schon so, dass am ersten Tag mein Büroplatz gar nicht vorbereitet wurden ist. Ich musste mich selber um alles wie tastatur, maus und monitor kümmern. Respekt an die HR-Abteilung die haben sich viel Mühe gegeben fürs OnBoarding, jedoch in meiner Abteilung wurde ich einfach ins kalte Wasser geworfen. Außerdem sind alle Hardware Teile nicht einheitlich und sehr veraltet.
Wenig Kommunikation intern in der Abteilung, gebe 3 Sterne weil die HR-Abteilung immer schnell alles abgefertigt hat und schnell geantwortet hat
Wo ich tätig war, war es eine Aufgabe die jeder hätte machen können wenn man ihn einarbeitet und ehrlich gesagt war es einfach nur langweilig
Wie sind die Zukunftsaussichten? Gibt es Ideen und Pläne wie es mit dem Unternehmen weitergeht wenn der Inhaber sich altersbedingt zurückziehen muss?
Manchmal ist es stressig
Speedboat und keine Kreuzfahrt
40 Std. Woche / 30 Tage Urlaub
Weiterbildungen werden bezahlt oder bezuschusst, wenn man danach fragt
Job ticket wird voll bezahlt, Sodexo restaurantgutscheine oder ein Zuschuss zum Fitnessstudio, betr. Altersvorsorge und für 2023 auch die maximal mögliche Inflationsausgleichsprämie
Der Klima Fussabdruck wird nicht kompensiert
Es kommt darauf an in welchem Bereich man arbeitet. Manche Bereiche sind "speziell"
Mir sind keine Probleme bekannt
Ich habe keine Probleme.
Es gibt eine äußerst ausgeprägte Meetingculture. Die Geschäftsleitung informiert einmal im Quatal alle Mitarbeiter wie sich das Unternehmen entwickelt, woran man aktuell arbeitet. Erreichte Erfolge werden dabei aber auch gerne wiederholt zelebriert.
Mir ist keine Diskriminierung bekannt. Es gibt viele MA mit nicht-deutschen Wurzeln und auch Frauen in Führungspositionen.
Ein abteilungsinternes onboarding für mich als neuen Mitarbeiter und eine Einführung in Bestandsprojekte waren nicht vorhanden.
Lediglich die Begleitung und Einführung durch HR fiel positiv auf.
Aufenthalt und Anreise für eine Woche vor Ort wurden nicht übernommen.
Ich werde diesen Aufenthalt in Hamburg als negativ in Erinnerung behalten.
Toxisches Verhalten eines direkten Vorgesetzten mir gegenüber.
Dieser ist nicht auf Kritik eingegangen, hat
keinen Lösungsvorschlag angeboten, hat alle Fehler von sich gewisen und auf den Arbeitnehmer geschoben.
Hier wurde mir nur mitgeteilt, ich hätte "falsche Erwartungen"
Man wollte mich kurzfristig im Unternehmen haben, jedoch waren sowohl Laptop als auch benötigte Software zum Start nicht vorhanden und benötigte Zugänge zu Software / Schlüssel zum Eingang noch nicht freigeschaltet.
Es wurde sich bezüglich des Onboardings keine Gedanken gemacht. Man hat mich alleine vor Ort sitzen lassen.
Manchmal stellt sich die Frage, ob es die beste Idee ist viele Dinge ein bisschen zu machen, als fokussiert einzelne Sachen sehr gut zu machen.
So lange man nicht im stressigen Projektgeschäft ist eigentlich sehr gut. Die HR setzt sich (soweit möglich) gut für die Mitarbeiter ein.
Lob von oben dürfe auch gerne mal direkt an die Ingenieure gehen und "Speedboot" nicht als selbstverständlich angesehen werden.
Biometrie ist in Deutschland ein kontroverses Thema und die Firma macht es Kritikern durch die Zusammenarbeit mit undemokratischen Staaten zu einfach.
Standard sind immernoch 40 Stunden Wochen, ansonsten kann man aber nichts sagen. Flexibel nutzbare Gleitzeit und Home-Office möglich.
Immer mal wieder soziale Aktionen, Thema Strom sparen könnte noch etwas ernsthafter angegangen werden.
Muss vom Mitarbeiter aktiv eingefordert werden, wird dann in der Regel aber genehmigt. Bei der Größe könnte es auch die eine oder andere interne Schulung geben.
Hilfe bekommt man ohne Probleme, häufig auch proaktiv.
Mit vielen Kolleg:innen kann man auch gut mal nach der Arbeit was machen.
Direkte Vorgesetzte setzten sich bei mir gut für ihre Mitarbeiter ein und fungieren als Brücke zur Geschäftsführung.
Büros, Ausstattung, Workstations usw. lassen wenig zu wünschen übrig. Ausstattung für Zuhause ist leicht zu bekommen.
Im Sommer wirds manchmal etwas warm.
Abteilungsübergreifend fehlt hier noch etwas ein klares Konzept. Da ist es nicht immer ganz einfach die Informationen zu bekommen oder zu verteilen.
Gehalt im normalen Bereich. Bei den Sozialleistungen hat die HR im letzten Jahr einiges getan, da ist aber auch noch Luft nach oben (z.B. Deutschlandticket UND Betriebliche Altersvorsorge statt Wahlmöglichkeit).
Nachdem die Firma immer wieder andere Dinge macht und kurzfristig neue Produkte verkauft, bekommt man auch sehr häufig die Gelegenheit an vielen verschiedenen Dingen zu arbeiten.
Es herrscht ein absolut giftiges und krankmachendes Verhältnis, wenn viele Mitarbeiter Angst vor dem nächsten verbalen Ausfall der Geschäftsführung haben.
Einsetzen eines Geschäftsführers anstelle des alten Führungsstils. Austausch der C-Ebene gegen modern geschulte Vorgesetzte. Abschaffung der Kernarbeitszeit, Wechsel zu modernen Technologien, Einsatz von Agile Coaches.
Leider ist die Atmosphäre dadurch geprägt, dass extremer Druck aufgebaut wird, auf Grund von viel zu kurzen Deadlines, völlig unpassenden Angeboten an die Kunden durch das Salesteam und einer C-Ebene die Personalführung wie in den 80er Jahren betreibt. Schreiben, Aufstampfen, Türen schlagen sind hier gängige Kommunikationsmittel.
Der Flurfunk verrät leider sehr schnell den Frust der Mitarbeiter über schlechte Kommunikation, zu große Arbeitspakete und dem damit verbundenen Leistungsdruck.
Es gibt eine gute Homeoffice Regelung und auch Überstunden werden vergütet. Leider wird aber erwartet, dass der größte Lebensinhalt in Erfüllung der Arbeit liegt, so dass bei schlecht geplanten Deadlines Wochenende etc. ebenfalls zur Zwangsarbeit werden. Leider gibt es eine Kernarbeitszeit, selbst für den normalen Softwareentwickler.
Es gibt die Möglichkeit auf ein Schulungsbudget zurückzugreifen, so dass man sich zumindest in den eigenen Bereichen gut entwickeln kann. Innerhalb des Unternehmens bestehen gute Chancen aufzusteigen, wenn mal wieder ein Mitarbeiter keine Lust mehr hatte und daher eine Position frei wird.
Gehalt ist Branchentechnisch eher unterdurchschnittlich, bei Beförderungen muss man auch nicht grundsätzlich mit einer Gehaltserhöhung rechnen.
Papier und Energie werden gerne gerne mal in rauen Mengen rausgeworfen.
Auch hier, innerhalb des eigenen Teams ist der Zusammenhalt sehr gut, Teamübergreifen ist er das nur so lange man nach der Nase der Kollegen tanzt und nicht mit Veränderungen ankommt.
Wo soll man da anfange, die Geschäftsführung schreckt nicht davor zurück einzelne Mitarbeiter persönlich anzugehen und zu beleidigen. Hierbei wird sowohl geschrien, gekeift, beleidigt, Türen geschlagen...
Es sind sehr schöne Büros, Austattung ist zeitgemäß, Technik leider teilweise etwas langsam, dies liegt aber an einer eher mäßigen internen IT Abteilung.
Kommunikation im eigenen Team ist super, sobald man jedoch Abteilungsübergreifend oder sogar in die C-Ebene möchte läuft man ggf. gegen Wände. Mails werden je nach Lust und Laune gerne mal wochenlang ignoriert.
Technologisch dank Oracle APEX und anderem alles andere als Spannend, aber vom Aufgabenumfeld her im biometrischen Bereich sehr ansprechend.
1a!
In Deutschland noch nicht so bekannt. Im Ausland dafür umso mehr. Kunden schwärmen über DERMALOG.
Ich kann mir meine Zeit selbst einteilen. Es muss nur mit dem Projekt einhergehen.
Ich konnte mich persönlich durch diesen Job weiterentwickeln.
Es wird regelmäßig für Soziale Zwecke gespendet. (Ukraine etc.)
Kollegen halten im Team zusammen und lassen ein nicht hängen. Erlebt man in anderen Unternehmen so nicht!
Egal wen ich aus der Linie nach oben nehme. Kritik wird mitgeteilt damit man sich verbessern kann. Aber auch das Loben kommt nicht zu kurz.
Top Ausstattung. Alle paar Jahre gibt es neue Geräte. Es fehlt mir an nichts. Und wenn, dann wird es organisiert.
Wie in jedem Unternehmen Verbesserungswürdig. Hier wird aber von allen Seiten dran gearbeitet es zu verbessern.
Auch Frauen sind in den Führungsetagen zu sehen.
Es ist definitiv eine Herausforderung. Hieran scheitern wohlmöglich viele. Wer dem gewachsen ist, wird viel Spaß mit den internationalen Kunden/Projekten haben. Sehr spannende Themen vom Border Control bis Driver Monitoring im Automotive Sektor.
2/3 Mix Büro/Home Office, man freut sich auf die beiden Bürotage mit tollen Kollegen
Hausgemachtes Problem, könnte besser sein, wir arbeiten dran. Wird besser werden!
So verdient kununu Geld.