38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Büroausstattung, zum Teil sogar stylisch
Teilzeit und Homeoffice möglich
Sehr nette Atmo
Durchschnittsalter Ü40
Nette Chefs
Wöchentliche Ingos vom Abteilungsleiter, 4 x im Jahr von der GF, man kann den GF aber immer ansprechen
Aber keine weibliche Abteilungsleiterin
...das grundsätzlich viele Chancen da sind und das ein Zusammenhalt und eine Wertschätzung auf ähnlichen hierarchischen Ebenen auch nach dem Ausscheiden gegeben ist und das kreativer und beruflicher Entwicklung - wenn auch manchmal unwissentlich - eine Chance gegeben wird
...das schon mal schlecht über einen oder übel nach geredet wird und das hier eine bessere Mediation und ein offenerer Umhang von oben nach unten kaum erfolgt ist
Offenere Kommunikation, die auch mal den hierarchischen Weg verlässt und dadurch persönlicher und direkter wird. Keine Mutmaßungen, Annahmen oder Nebelkerzen kreieren, die zu Unsicherheit oder Stress unter den Mitarbeitern führen. Mehr Lob für Einzelne oder auch Gruppen, mehr Freiraum für Kreativität und Entfaltung, mehr Mut zu ungewöhnlichen Entscheidungen
Grundsätzlich herrschte eine gute Arbeitsatmosphäre, auch wenn gerade das Vorgesetztenverhalten von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich gehandhabt wurde. Auffällig war hingegen, dass manche Kollegen hinter Vielem Misskommunikation gedeutet hatten, was es wiederum nicht einfach machte, hier Missverständnisse auszuräumen. Außerdem fiel es einigen Kollegen nicht leicht, Eigeninitiative zu loben, Verantwortungsübernahme anzuerkennen und Kreativität nachzuvollziehen.
Generell spricht/sprach man gut über die Firma und die drei Kernmarken, inwieweit sich das nach der Übernahme durch den Konzern noch mehr ins Gegenteil verkehrt hat, bleibt offen.
Hier passte nahezu alles, da es Vertrauensarbeitszeiten, Freizeitausgleich, Urlaub zu fast jedweder Zeit (Weihnachten war schwierig, mir aber nicht so wichtig) und spontane freie Tage möglich waren.
Persönlich war das ein Auf und Ab, denn hier wird so ein wenig mit dem Holzhammer entschieden, wenn etwas nicht läuft - denn dann ist sogar eine (gefühlte) Degradierung drin, auch wenn einem das auf das erste Ohr anders verkauft wird. Grundsätzlich sind aber nicht viele Chancen da, karrieretechnisch aufzusteigen. Wenn diese aber geboten sind und man sich dieser annimmt, kann das schon sehr lukrativ für den (späteren) Lebensweg sein
Sozialleistungen durch z.B. eine BKV und diverse AddOns (JobRad, JobTicket, FitnessCenter) gut abgedeckt, Gehalt branchenbedingt eher am unteren Ende
Soweit ich das noch erinnere, gab es zahlreiche Vorschläge und auch einige Umsetzungen (goGreen, papierloses Büro etc.)
Innerhalb der einzelnen Abteilungen gut (bis auf die ein oder andere atmosphärische Störung), interdisziplinär auch. Was nicht gut war, dass einzelne Mitarbeiter Intrigen hinter Stellenumbesetzungen vermuteten und diese das dann gegen den unbeteiligten neuen Vorgesetzten eingesetzt haben
Hier gab es kaum etwas zu beanstanden
Zielvereinbarungsgespräche und Mitarbeitergespräche fanden (fast) immer auf Augenhöhe statt, die Gespräche mit der Geschäftsführung waren eher ein Drahtseilakt und manchmal auch nicht wirklich erfreulich
Grundsätzlich gut, da vor allem die Arbeitsgeräte durch eine hauseigene IT und den Konzern in einem bestmöglichen Zustand waren. Lediglich die Innentemperatur in den Büros im Sommer war selbst durch bereit gestellte Klimageräte eine große Herausforderung.
Es wurde eventuell sogar ein wenig zu viel kommuniziert, allerdings galt das nicht immer den richtigen Themen. Ein bisschen mehr Beteiligung an übergreifenden Strategieentscheidungen, vor allem von Seiten der rechtzeitigen Informationsvermittlung hätte zur Klärung vieler Missverständnisse führen können.
Es gab zwei weibliche Führungskräfte während meines Beschäftigungsverhältnisses - von daher ist da noch Luft nach oben
Grundsätzlich waren es tolle Aufgaben und ein Arbeitsbereich der mich sehr erfüllt hat. Leider gab es zuweilen unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich Kreativität, Prozessgrenze und Eigenverantwortung, die - und das ist das eigentlich schwerwiegende - entweder gar nicht oder hinter dem Rücken kommuniziert wurde
Nette Kollegen, Büros gut erreichbar.
Wertschätzung von Mitarbeitern - manchmal wird einem suggeriert, man sei leicht ersetzbar, obwohl man gut arbeitet.
Gehalt. Viele Kolleginnen und Kollegen haben Nebenjobs.
An der Gehaltsschraube muss gedreht werden, um die Fluktuation kleiner zu bekommen. Mehr Weiterbildungsangebote wären gut.
Arbeitsatmosphäre ist ok durch viele nette Kollegen, allerdings ist die Firma kleinlich z Bsp soll man es als Pause aufschreiben, wenn man sich an der Kaffeemaschine unterhalten hat
Flextime je nach Abteilung möglich. Homeoffice möglich, es wird Rücksicht genommen, falls man zB mit Kind zum Arzt muss.
Gehalt kommt immer pünktlich, es gibt einen Bonus (der nach einem frustrierenden System vergeben wird), manchmal Mitarbeiterkarten für Veranstaltungen, leider kein Jobticket
Sehr schöne gemeinsame Weihnachtsfeier und Sommerfest, ab und zu zusammen Kegeln oder Stammtisch. Netter Umgang und Hilfsbereitschaft.
Habe unterschiedliches Feedback erhalten und wurde klein geredet in der Gehaltsverhandlung. Kommunikation ist ok, könnte aber noch besser sein, manchmal hat man das Gefühl von Micromanaging.
Häufige Änderungen und Überraschungen, die man lange vorher hätte kommunizieren können z Bsp wenn jemand die Firma verlässt, erfährt man es erst kurz vorher.
Aktuell wird versucht, Aufgaben mit Automation zu ersetzen. Ob die Aufgaben dadurch eintönig werden, steht im Raum.
Leider kann ich der Bewertung von 2017 momentan nur zustimmen:
Starre Hierarchien, als Mitarbeiter/in in den unteren Gehaltsklassen sehr viel Unsicherheit. Leistung und Selbstaufopferung werden kaum belohnt. Befristete Verträge und wenig Feedback, Radfahrermentalität. Und es gibt die langjährigen unkündbaren Kollegen, die sich alles rausnehmen können, auch Mobbing gegen die befristeten Neuen, bis diese nicht mehr können.
Hoffentlich wird es bald besser!
Es gibt nicht nur einen zuständigen Ausbilder, sondern eine Ausbilderrunde wo wirklich jeder ein offenes Ohr für jegliches Anliegen hat
Es gibt Abteilungen die einem mehr oder weniger liegen, aber es macht immer Spaß
Vielfältig und Abwechslungsreich, hier wird man eingearbeitet und wird mit ins Tagesgeschäft genommen
Durch die verschiedenen Abteilungen, die durchlaufen werden bekommt man immer neue Eindrücke und Einblicke in dem Ablauf der Firma
Hier wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen! und falls etwas in der Kommunikation schief lief, wird immer ein Raum geschaffen um dies zu klären
Die Vielfalt und Herausforderung der Aufgaben im Vertrieb ist bemerkenswert. Jeder Tag bringt neue, spannende Projekte mit sich, die zur persönlichen und beruflichen Entwicklung beitragen. Zudem wird die Work-Life-Balance hier großgeschrieben. Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für persönliche Umstände machen es leicht, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Gute Stimmung, tolle Benefits, bKV, Mitarbeiterkarten, Boni, Firmenfeierlichkeiten
Nichts.
Wünschenswert und fair wäre es, wenn in die Kalkulation des Stundenlohnes zusätzlich auch die Kundenzufriedenheit in der Telefonberatung mit einfließen würde, auch wenn kein Verkauf getätigt wurde.
Feiner, positiver Umgang.
Die negativen Google-Bewertungen sind dem CoronaDrama geschuldet und entsprechen nicht der Realität im täglichen Kundenkontakt.
Home-Office, flexible Arbeitszeiten bieten Möglichkeit für eine gute Balance.
Ist gegeben.
Die Sozialleistungen sind wirklich gut. Ein höherer Stundenlohn ist natürlich immer eine schöne Sache.
Wird kontinuierlich verbessert.
Die Kolleg:innen gehen abteilungsübergreifend sehr freundlich miteinander um, innerhalb der Abteilung findet ein guter Austausch statt.
Der Umgang ist generationsübergreifend prima.
Anständig, fair, entgegenkommend, herzlich.
Wünschenswert wären überall noch mehr höhenverstellbare Schreibtische.
Innerhalb der Abteilung gibt es einen guten Austausch, direkte Vorgesetzte sind immer ansprechbar.
Im Rahmen der gesellschaftlichen gelebten Gleichberechtigung herrscht auf jeden Fall Gleichberechtigung. Ganz objektiv betrachtet ist mit Sicherheit noch etwas Luft nach oben.
Jeder Kundenkontakt ist eine neue, interessante Aufgabe. Weiteres Potenzial ist gegeben. Ein Abteilungswechsel ist z.B. auch möglich.
Wohlfühlatmosphäre, flache Hierachie, toller Leitfaden!
Hat nach Aussen leider gelitten in der Coronazeit. (Veranstaltungsabsagen in sehr großer Zahl )
Sehr Arbeitnehmerfreundlich ( flex. Arbeitszeiten) Geht auf Wünsche ein!
Kann ich noch nicht Beurteilen!
Gesundheitsprävention-Budget für jeden Mitarbeiter
Sehr netter und hilfsbereiter Umgang untereinander
Immer ein offenes Ohr zu jeder Zeit
Sehr vielseitig mit der Möglichkeit ( Einblick in andere Bereiche )
Alle Auszubildende werden als gleichwertig angesehen. Am Arbeitsplatz herrscht eine Duz-Kultur, die den Umgang mit Mitarbeiter*innen und Vorgesetzten erleichtert und sehr angenehm gestaltet. Durch die Wechsel in neue Abteilungen bekommen alle Auszubildende viele Einblicke in alle Arbeitsbereiche.
ca 09:00-17:30
Super nettes Team, viel Eigenverantwortung
Home-Office möglich. Flexible Arbeitszeiten.
Das Gehalt ist ok und es gibt zahlreiche Benefits und Zusatzleistungen.
Man hilft sich.
Offen, vertrauensvoll und wertschätzend.
Es ist alles da, was man braucht. Die Lage ist toll.
Kurze Wege. Offene, freundliche Kommunikation.
Spannendes und vielseitiges Thema.
So verdient kununu Geld.