8 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...das grundsätzlich viele Chancen da sind und das ein Zusammenhalt und eine Wertschätzung auf ähnlichen hierarchischen Ebenen auch nach dem Ausscheiden gegeben ist und das kreativer und beruflicher Entwicklung - wenn auch manchmal unwissentlich - eine Chance gegeben wird
...das schon mal schlecht über einen oder übel nach geredet wird und das hier eine bessere Mediation und ein offenerer Umhang von oben nach unten kaum erfolgt ist
Offenere Kommunikation, die auch mal den hierarchischen Weg verlässt und dadurch persönlicher und direkter wird. Keine Mutmaßungen, Annahmen oder Nebelkerzen kreieren, die zu Unsicherheit oder Stress unter den Mitarbeitern führen. Mehr Lob für Einzelne oder auch Gruppen, mehr Freiraum für Kreativität und Entfaltung, mehr Mut zu ungewöhnlichen Entscheidungen
Grundsätzlich herrschte eine gute Arbeitsatmosphäre, auch wenn gerade das Vorgesetztenverhalten von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich gehandhabt wurde. Auffällig war hingegen, dass manche Kollegen hinter Vielem Misskommunikation gedeutet hatten, was es wiederum nicht einfach machte, hier Missverständnisse auszuräumen. Außerdem fiel es einigen Kollegen nicht leicht, Eigeninitiative zu loben, Verantwortungsübernahme anzuerkennen und Kreativität nachzuvollziehen.
Generell spricht/sprach man gut über die Firma und die drei Kernmarken, inwieweit sich das nach der Übernahme durch den Konzern noch mehr ins Gegenteil verkehrt hat, bleibt offen.
Hier passte nahezu alles, da es Vertrauensarbeitszeiten, Freizeitausgleich, Urlaub zu fast jedweder Zeit (Weihnachten war schwierig, mir aber nicht so wichtig) und spontane freie Tage möglich waren.
Persönlich war das ein Auf und Ab, denn hier wird so ein wenig mit dem Holzhammer entschieden, wenn etwas nicht läuft - denn dann ist sogar eine (gefühlte) Degradierung drin, auch wenn einem das auf das erste Ohr anders verkauft wird. Grundsätzlich sind aber nicht viele Chancen da, karrieretechnisch aufzusteigen. Wenn diese aber geboten sind und man sich dieser annimmt, kann das schon sehr lukrativ für den (späteren) Lebensweg sein
Sozialleistungen durch z.B. eine BKV und diverse AddOns (JobRad, JobTicket, FitnessCenter) gut abgedeckt, Gehalt branchenbedingt eher am unteren Ende
Soweit ich das noch erinnere, gab es zahlreiche Vorschläge und auch einige Umsetzungen (goGreen, papierloses Büro etc.)
Innerhalb der einzelnen Abteilungen gut (bis auf die ein oder andere atmosphärische Störung), interdisziplinär auch. Was nicht gut war, dass einzelne Mitarbeiter Intrigen hinter Stellenumbesetzungen vermuteten und diese das dann gegen den unbeteiligten neuen Vorgesetzten eingesetzt haben
Hier gab es kaum etwas zu beanstanden
Zielvereinbarungsgespräche und Mitarbeitergespräche fanden (fast) immer auf Augenhöhe statt, die Gespräche mit der Geschäftsführung waren eher ein Drahtseilakt und manchmal auch nicht wirklich erfreulich
Grundsätzlich gut, da vor allem die Arbeitsgeräte durch eine hauseigene IT und den Konzern in einem bestmöglichen Zustand waren. Lediglich die Innentemperatur in den Büros im Sommer war selbst durch bereit gestellte Klimageräte eine große Herausforderung.
Es wurde eventuell sogar ein wenig zu viel kommuniziert, allerdings galt das nicht immer den richtigen Themen. Ein bisschen mehr Beteiligung an übergreifenden Strategieentscheidungen, vor allem von Seiten der rechtzeitigen Informationsvermittlung hätte zur Klärung vieler Missverständnisse führen können.
Es gab zwei weibliche Führungskräfte während meines Beschäftigungsverhältnisses - von daher ist da noch Luft nach oben
Grundsätzlich waren es tolle Aufgaben und ein Arbeitsbereich der mich sehr erfüllt hat. Leider gab es zuweilen unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich Kreativität, Prozessgrenze und Eigenverantwortung, die - und das ist das eigentlich schwerwiegende - entweder gar nicht oder hinter dem Rücken kommuniziert wurde
Gute Stimmung, tolle Benefits, bKV, Mitarbeiterkarten, Boni, Firmenfeierlichkeiten
Nichts.
Wünschenswert und fair wäre es, wenn in die Kalkulation des Stundenlohnes zusätzlich auch die Kundenzufriedenheit in der Telefonberatung mit einfließen würde, auch wenn kein Verkauf getätigt wurde.
Feiner, positiver Umgang.
Die negativen Google-Bewertungen sind dem CoronaDrama geschuldet und entsprechen nicht der Realität im täglichen Kundenkontakt.
Home-Office, flexible Arbeitszeiten bieten Möglichkeit für eine gute Balance.
Ist gegeben.
Die Sozialleistungen sind wirklich gut. Ein höherer Stundenlohn ist natürlich immer eine schöne Sache.
Wird kontinuierlich verbessert.
Die Kolleg:innen gehen abteilungsübergreifend sehr freundlich miteinander um, innerhalb der Abteilung findet ein guter Austausch statt.
Der Umgang ist generationsübergreifend prima.
Anständig, fair, entgegenkommend, herzlich.
Wünschenswert wären überall noch mehr höhenverstellbare Schreibtische.
Innerhalb der Abteilung gibt es einen guten Austausch, direkte Vorgesetzte sind immer ansprechbar.
Im Rahmen der gesellschaftlichen gelebten Gleichberechtigung herrscht auf jeden Fall Gleichberechtigung. Ganz objektiv betrachtet ist mit Sicherheit noch etwas Luft nach oben.
Jeder Kundenkontakt ist eine neue, interessante Aufgabe. Weiteres Potenzial ist gegeben. Ein Abteilungswechsel ist z.B. auch möglich.
Wohlfühlatmosphäre, flache Hierachie, toller Leitfaden!
Hat nach Aussen leider gelitten in der Coronazeit. (Veranstaltungsabsagen in sehr großer Zahl )
Sehr Arbeitnehmerfreundlich ( flex. Arbeitszeiten) Geht auf Wünsche ein!
Kann ich noch nicht Beurteilen!
Gesundheitsprävention-Budget für jeden Mitarbeiter
Sehr netter und hilfsbereiter Umgang untereinander
Immer ein offenes Ohr zu jeder Zeit
Sehr vielseitig mit der Möglichkeit ( Einblick in andere Bereiche )
Pragmatisch, offenes Ohr, nach vorne gerichtet. Sehr viel Wissen im Unternehmen vorhanden über das Ticketing-Geschäft.
Mehr abteilungsübergreifende Team-Maßnahmen. Mehr Gehalt für entsprechende Leistung.
Jede Abteilung ist so ein wenig für sich. Aber innerhalb der Abteilung herrscht ein tolles Arbeitsklima.
Eigentlich Gut. Wenn auch im Unternehmen selbst eher als schlecht bewertet.
Vertrauensarbeitszeit und Vertrauensvorschuss. Man wird auf jeden Fall wie ein Erwachsener behandelt. Home Office geht.
Wenn man eine Weiterbildung möchte, kann man selbst dafür argumentieren. Manchmal klappt es, manchmal nicht.
Kein Unternehmen wo man reich wird.
Wie oben: innerhalb der Abteilung super. Zwischen den Abteilungen könnte es besser werden.
Alle werden gleich behandelt.
Transparent, offen. Manchmal etwas zu weit weg von den Aufgaben. Aber hört immer zu und fragt uns, wenn es operativ wird.
Könnte von der IT besser ausgestattet werden. Vor allem im Home Office. Aber Wünsche werden aufgenommen und Lösungen (wenn manchmal langsam) erfüllt.
Es wird auf allen Ebenen viel besprochen und kommuniziert. Nur wird manchmal vergessen die Ergebnisse der Absprachen an den relevanten Stellen weiterzugeben. Ist aber als Problem intern bekannt und es wird immer besser.
Könnte in der Firma mehr Gehör bekommen.
Selbstorganisation ist wichtig. Dann sind die Aufgaben aber spannend. Die Tage gehen schnell vorbei.
Sehr angenehmes Arbeiten mit den KollegInnen. Duz-Kultur macht das Miteinander einfach, Türen sind offen, alle KollegInnen und Vorgesetzte sind zugänglich und können direkt angesprochen werden. Guter Mix aus jungen und erfahrenen Teammitgliedern
Sehr zuverlässiger Arbeitgeber, der innerhalb der Veranstaltungsbranche anerkannt ist.
Ausgewogen. Es gibt in den meisten Abteilungen Vertrauensarbeitszeit. Es gibt eine BV zum Homeoffice.
Weiterbildungen werden individuell abgestimmt und ermöglicht. Es gibt aber keine festen, regelmäßigen Weiterbildungsprogramme.
Gehälter sind branchenüblich. Vorgesetzte haben die Gehaltsentwicklung grundsätzlich im Blick. Habe das Gefühl, dass hier jetzt auch mehr getan wird. Zusätzlich gibt es Jobticket, Fahrradleasing, Betriebsausflüge, bAV, etc. Das passt schon.
Das Unternehmen ist als klimaneutral zertifiziert - wahrscheinlich geht noch mehr, aber im Vergleich zu anderen schon gut unterwegs
Selten so erlebt: hier gibt es keine Missgunst - auf die KollegInnen kann ich mich jederzeit verlassen.
Ausgewogene Alterstruktur, tendenziell in Summe älter, aber guter Mix.
Offene Kultur auch bei Vorgesetzten. Mindestens zweimal im Jahr ein Mitarbeitergespräch: Feedbackrunde und Jahresgespräch.
Super zentrale Lage, schöne Büroräumlichkeiten und Büroaustattung. Technische Ausstattung solide, aber kein Firlefanz.
Es gibt regelmäßige Abteilungs- und Bereichsmeetings, Intranet, Mitarbeiterversammlungen zu wichtigen übergreifenden Themen.
Gleichberechtigung und Vielfalt wird gelebt und bereichert das Unternehmen.
Ich möchte in keiner anderen Branche tätig sein - neben gleichförmigen Themen, gibt es immer neue Impulse und Herausforderungen.
Lage, Branche
Hunde erlaubt,Duz-kultur
Kaum Förderung/ Unterstützung
Gute betriebliche Altersvorsorge, ansonsten eher zu wenig Gehalt
"grünes Ticketing" in die Signatur widersprechen Aktionen, bei denen die GF innerdeutsche Flüge für Termine macht
Innerhalb der Abteilungen gut, zwischen den Abteilungen kaum
In Zeiten von Corona wird man ältere Mitarbeiter schon Mal gerne los
Zu viele Meetings
Diversität wird hier gelebt
Freitickets für Premium-Events sind geil, das macht die schlechte Bezahlung aber leider nicht wett.
An der Gehsltsschraube muss gedreht werden, nicht umsonst laufen so Viele Arbeitnehmer weg oder kommen erst gar nicht zum Jobinterview.
Mehr Geld für die anspruchsvolle Arbeit ist dringend nötig.
Keine Aufstiegsmöglichkeit
Sehr schlechte Bezahlung
Die Aufgaben fand ich immer sehr interessant und die Kollegen waren fantastisch.
Das Vorgehen der Vorgesetzten. Die starren Gehaltsstrukturen. Die ganze Art so mit Menschen umzugehen.
Das Gehalt anpassen (und nicht immer mit dem Bonus argumentieren, denn der geht auch gegen 0, wenn der Vorgesetzte einen nicht leiden kann und somit schlecht bewertet). Leute vom Fach einstellen statt Menschen, die absolut keine Ahnung von diesem Job haben, aber über Vitamin B darein gerutscht sind. Mitarbeiter fair bewerten und nicht nach persönlichem Gusto.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise sehr entspannt und teilweise sehr gestresst - die Aufgabenverteilung ist sehr unausgeglichen (auch weil viele Sachen sehr spontan reinkommen oder einfach vorab nicht kommuniziert werden). Außerdem werden viele sinnlose Meetings gehalten, die einfach nur Zeit fressen, aber keinen Mehrwert haben.
Teilweise fallen Überstunden an, die weder in Geld noch in Zeit ausgeglichen werden - das liegt aber an der unausgeglichenen Aufgabenverteilung, also kommt es sehr auf die Position an. Ansonsten werden die Arbeitszeiten eingehalten.
Man kann sich intern auf andere Stellen bewerben, aber bei den meisten Stellen gibt es keine großen Aufstiegschancen. Weiterbildungen wie Seminare oder Workshops gibt es meist nur intern. Auf externe Fortbildungen oder sonstiges hofft man hier vergeblich...
Die Gehaltsstruktur ist sehr schlecht (auch nach JAHREN) und an Sozialleistungen bekommt man auch nichts. Sogar das Jobticket muss man selbst zahlen.
Der Zusammenhalt in den "unteren Reihen" ist wirklich enorm, tolle Kollegen!
Die Vorgesetzten spielen nicht mit offenen Karten und bewerten die Arbeiter nach persönlichen Sympathien oder Antipathien - nicht objektiv. Hier wird oft subtil von oben "getreten", wenn die Arbeit nicht gefällt, statt offenes Feedback zu geben.
An der Kommunikation hakt es hier sehr: Viele wichtige Infos gehen auf dem Weg zu den betroffenen Personen teilweise verloren oder kommen erst GAR NICHT dort an. Außerdem wird hier nicht ehrlich und offen miteinander gesprochen (aus der Richtung der Vorgesetzten - das kommt aber auch auf die Abteilung an, hier gibt es starke Unterschiede)
Kaum Frauen in Führungspositionen.