9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...das grundsätzlich viele Chancen da sind und das ein Zusammenhalt und eine Wertschätzung auf ähnlichen hierarchischen Ebenen auch nach dem Ausscheiden gegeben ist und das kreativer und beruflicher Entwicklung - wenn auch manchmal unwissentlich - eine Chance gegeben wird
...das schon mal schlecht über einen oder übel nach geredet wird und das hier eine bessere Mediation und ein offenerer Umhang von oben nach unten kaum erfolgt ist
Offenere Kommunikation, die auch mal den hierarchischen Weg verlässt und dadurch persönlicher und direkter wird. Keine Mutmaßungen, Annahmen oder Nebelkerzen kreieren, die zu Unsicherheit oder Stress unter den Mitarbeitern führen. Mehr Lob für Einzelne oder auch Gruppen, mehr Freiraum für Kreativität und Entfaltung, mehr Mut zu ungewöhnlichen Entscheidungen
Grundsätzlich herrschte eine gute Arbeitsatmosphäre, auch wenn gerade das Vorgesetztenverhalten von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich gehandhabt wurde. Auffällig war hingegen, dass manche Kollegen hinter Vielem Misskommunikation gedeutet hatten, was es wiederum nicht einfach machte, hier Missverständnisse auszuräumen. Außerdem fiel es einigen Kollegen nicht leicht, Eigeninitiative zu loben, Verantwortungsübernahme anzuerkennen und Kreativität nachzuvollziehen.
Generell spricht/sprach man gut über die Firma und die drei Kernmarken, inwieweit sich das nach der Übernahme durch den Konzern noch mehr ins Gegenteil verkehrt hat, bleibt offen.
Hier passte nahezu alles, da es Vertrauensarbeitszeiten, Freizeitausgleich, Urlaub zu fast jedweder Zeit (Weihnachten war schwierig, mir aber nicht so wichtig) und spontane freie Tage möglich waren.
Persönlich war das ein Auf und Ab, denn hier wird so ein wenig mit dem Holzhammer entschieden, wenn etwas nicht läuft - denn dann ist sogar eine (gefühlte) Degradierung drin, auch wenn einem das auf das erste Ohr anders verkauft wird. Grundsätzlich sind aber nicht viele Chancen da, karrieretechnisch aufzusteigen. Wenn diese aber geboten sind und man sich dieser annimmt, kann das schon sehr lukrativ für den (späteren) Lebensweg sein
Sozialleistungen durch z.B. eine BKV und diverse AddOns (JobRad, JobTicket, FitnessCenter) gut abgedeckt, Gehalt branchenbedingt eher am unteren Ende
Soweit ich das noch erinnere, gab es zahlreiche Vorschläge und auch einige Umsetzungen (goGreen, papierloses Büro etc.)
Innerhalb der einzelnen Abteilungen gut (bis auf die ein oder andere atmosphärische Störung), interdisziplinär auch. Was nicht gut war, dass einzelne Mitarbeiter Intrigen hinter Stellenumbesetzungen vermuteten und diese das dann gegen den unbeteiligten neuen Vorgesetzten eingesetzt haben
Hier gab es kaum etwas zu beanstanden
Zielvereinbarungsgespräche und Mitarbeitergespräche fanden (fast) immer auf Augenhöhe statt, die Gespräche mit der Geschäftsführung waren eher ein Drahtseilakt und manchmal auch nicht wirklich erfreulich
Grundsätzlich gut, da vor allem die Arbeitsgeräte durch eine hauseigene IT und den Konzern in einem bestmöglichen Zustand waren. Lediglich die Innentemperatur in den Büros im Sommer war selbst durch bereit gestellte Klimageräte eine große Herausforderung.
Es wurde eventuell sogar ein wenig zu viel kommuniziert, allerdings galt das nicht immer den richtigen Themen. Ein bisschen mehr Beteiligung an übergreifenden Strategieentscheidungen, vor allem von Seiten der rechtzeitigen Informationsvermittlung hätte zur Klärung vieler Missverständnisse führen können.
Es gab zwei weibliche Führungskräfte während meines Beschäftigungsverhältnisses - von daher ist da noch Luft nach oben
Grundsätzlich waren es tolle Aufgaben und ein Arbeitsbereich der mich sehr erfüllt hat. Leider gab es zuweilen unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich Kreativität, Prozessgrenze und Eigenverantwortung, die - und das ist das eigentlich schwerwiegende - entweder gar nicht oder hinter dem Rücken kommuniziert wurde
Nette Kollegen, Büros gut erreichbar.
Wertschätzung von Mitarbeitern - manchmal wird einem suggeriert, man sei leicht ersetzbar, obwohl man gut arbeitet.
Gehalt. Viele Kolleginnen und Kollegen haben Nebenjobs.
An der Gehaltsschraube muss gedreht werden, um die Fluktuation kleiner zu bekommen. Mehr Weiterbildungsangebote wären gut.
Arbeitsatmosphäre ist ok durch viele nette Kollegen, allerdings ist die Firma kleinlich z Bsp soll man es als Pause aufschreiben, wenn man sich an der Kaffeemaschine unterhalten hat
Flextime je nach Abteilung möglich. Homeoffice möglich, es wird Rücksicht genommen, falls man zB mit Kind zum Arzt muss.
Gehalt kommt immer pünktlich, es gibt einen Bonus (der nach einem frustrierenden System vergeben wird), manchmal Mitarbeiterkarten für Veranstaltungen, leider kein Jobticket
Sehr schöne gemeinsame Weihnachtsfeier und Sommerfest, ab und zu zusammen Kegeln oder Stammtisch. Netter Umgang und Hilfsbereitschaft.
Habe unterschiedliches Feedback erhalten und wurde klein geredet in der Gehaltsverhandlung. Kommunikation ist ok, könnte aber noch besser sein, manchmal hat man das Gefühl von Micromanaging.
Häufige Änderungen und Überraschungen, die man lange vorher hätte kommunizieren können z Bsp wenn jemand die Firma verlässt, erfährt man es erst kurz vorher.
Aktuell wird versucht, Aufgaben mit Automation zu ersetzen. Ob die Aufgaben dadurch eintönig werden, steht im Raum.
Gute Stimmung, tolle Benefits, bKV, Mitarbeiterkarten, Boni, Firmenfeierlichkeiten
Nichts.
Wünschenswert und fair wäre es, wenn in die Kalkulation des Stundenlohnes zusätzlich auch die Kundenzufriedenheit in der Telefonberatung mit einfließen würde, auch wenn kein Verkauf getätigt wurde.
Feiner, positiver Umgang.
Die negativen Google-Bewertungen sind dem CoronaDrama geschuldet und entsprechen nicht der Realität im täglichen Kundenkontakt.
Home-Office, flexible Arbeitszeiten bieten Möglichkeit für eine gute Balance.
Ist gegeben.
Die Sozialleistungen sind wirklich gut. Ein höherer Stundenlohn ist natürlich immer eine schöne Sache.
Wird kontinuierlich verbessert.
Die Kolleg:innen gehen abteilungsübergreifend sehr freundlich miteinander um, innerhalb der Abteilung findet ein guter Austausch statt.
Der Umgang ist generationsübergreifend prima.
Anständig, fair, entgegenkommend, herzlich.
Wünschenswert wären überall noch mehr höhenverstellbare Schreibtische.
Innerhalb der Abteilung gibt es einen guten Austausch, direkte Vorgesetzte sind immer ansprechbar.
Im Rahmen der gesellschaftlichen gelebten Gleichberechtigung herrscht auf jeden Fall Gleichberechtigung. Ganz objektiv betrachtet ist mit Sicherheit noch etwas Luft nach oben.
Jeder Kundenkontakt ist eine neue, interessante Aufgabe. Weiteres Potenzial ist gegeben. Ein Abteilungswechsel ist z.B. auch möglich.
Freitickets für Premium-Events sind geil, das macht die schlechte Bezahlung aber leider nicht wett.
An der Gehsltsschraube muss gedreht werden, nicht umsonst laufen so Viele Arbeitnehmer weg oder kommen erst gar nicht zum Jobinterview.
Mehr Geld für die anspruchsvolle Arbeit ist dringend nötig.
Keine Aufstiegsmöglichkeit
Sehr schlechte Bezahlung
Flexible Arbeitszeit, viele Benefits (Freikarten, Bücherrabatte, 2x im Jahr Mitarbeiterevents...)
Ich arbeite erst seit kurzem dort und durchschaue noch nicht ganz ob der offene Umgang anhält
Da ich erst seit kurzem dort arbeite habe ich keine
Die Aufgaben fand ich immer sehr interessant und die Kollegen waren fantastisch.
Das Vorgehen der Vorgesetzten. Die starren Gehaltsstrukturen. Die ganze Art so mit Menschen umzugehen.
Das Gehalt anpassen (und nicht immer mit dem Bonus argumentieren, denn der geht auch gegen 0, wenn der Vorgesetzte einen nicht leiden kann und somit schlecht bewertet). Leute vom Fach einstellen statt Menschen, die absolut keine Ahnung von diesem Job haben, aber über Vitamin B darein gerutscht sind. Mitarbeiter fair bewerten und nicht nach persönlichem Gusto.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise sehr entspannt und teilweise sehr gestresst - die Aufgabenverteilung ist sehr unausgeglichen (auch weil viele Sachen sehr spontan reinkommen oder einfach vorab nicht kommuniziert werden). Außerdem werden viele sinnlose Meetings gehalten, die einfach nur Zeit fressen, aber keinen Mehrwert haben.
Teilweise fallen Überstunden an, die weder in Geld noch in Zeit ausgeglichen werden - das liegt aber an der unausgeglichenen Aufgabenverteilung, also kommt es sehr auf die Position an. Ansonsten werden die Arbeitszeiten eingehalten.
Man kann sich intern auf andere Stellen bewerben, aber bei den meisten Stellen gibt es keine großen Aufstiegschancen. Weiterbildungen wie Seminare oder Workshops gibt es meist nur intern. Auf externe Fortbildungen oder sonstiges hofft man hier vergeblich...
Die Gehaltsstruktur ist sehr schlecht (auch nach JAHREN) und an Sozialleistungen bekommt man auch nichts. Sogar das Jobticket muss man selbst zahlen.
Der Zusammenhalt in den "unteren Reihen" ist wirklich enorm, tolle Kollegen!
Die Vorgesetzten spielen nicht mit offenen Karten und bewerten die Arbeiter nach persönlichen Sympathien oder Antipathien - nicht objektiv. Hier wird oft subtil von oben "getreten", wenn die Arbeit nicht gefällt, statt offenes Feedback zu geben.
An der Kommunikation hakt es hier sehr: Viele wichtige Infos gehen auf dem Weg zu den betroffenen Personen teilweise verloren oder kommen erst GAR NICHT dort an. Außerdem wird hier nicht ehrlich und offen miteinander gesprochen (aus der Richtung der Vorgesetzten - das kommt aber auch auf die Abteilung an, hier gibt es starke Unterschiede)
Kaum Frauen in Führungspositionen.
Starre Hierarchien, die oberen Positionen sind alle fest besetzt. Alle anderen MAs sind austauschbar und das merkt man auch. Wer nach einer Gehaltserhöhung fragt ist schneller weg, als er gucken kann. Eine sehr hohe Fluktuation bei den Mitatbeitern. Die Angestellten werden mit Zeitvertägen massiv unter Druck gesetzt.
Fort- und Weiterbildungen gibt es nicht und man muss um jeden Euro Budget kämpfen.
flexible abrbeitszeit wenn notwendig
es gibt irgendwie gerade keine
flexible abrbeitszeit wenn notwendig
es gibt irgendwie gerade keine