Die Kündigung (durch das Unternehmen) war rückblickend das Beste was mir passieren konnte
Arbeitsatmosphäre
Sehr gut auf den ersten Blick. In Wahrheit gibt es eine 2-Klassen Gesellschaft zwischen den zahlreichen Mitgliedern der "Gruppierung" Raven-Brüder
Kommunikation
Man weiß sich sehr gut zu verkaufen. Sowohl extern als auch intern. Eigenständig denkende Mitarbeiter spüren aber schnell das es sich oftmals um blinden Aktionismus ohne Plan und Konzept handelt.
Kollegenzusammenhalt
Es waren alle sehr freundlich. Besagter Teil der Firma spioniert aber aktiv für den Inhaber. Man ist sehr auf den eigenen Vorteil bedacht.
Work-Life-Balance
Ich habe freiwillig mehr gemacht als gefordert. Nötig wäre dies aber nicht gewesen und hat mir am Ende auch nichts genützt
Vorgesetztenverhalten
Die Vertriebsleitung war ein reiner Platzhalter für den Inhaber der sämtliche Entscheidung alleine trifft.
Interessante Aufgaben
Meine Tätigkeit im Vertrieb war stumpf und monoton. Komplett anders als im Vorstellungsgespräch beschrieben. Außerdem wurden meine Aufgaben durch den Aktionismus der GF während meiner Zeit im Unternehmen mehrfach neu defitniert.
Gleichberechtigung
Männer gelten deutlich mehr als Frauen. Jedoch kann man als weibliche Person hier erfolgreich sein, wenn man das Spiel mitspielt.
Umgang mit älteren Kollegen
Waren nahezu nicht vorhanden und wenn aus der Familie des Inhabers
Arbeitsbedingungen
Sehr moderne Büros, gute Ausstattung - Wall-Steet-Feeling. Hier gilt aber leider: Außen Hui - innen pfui
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt spielt keine Role. Mitarbeiter nur solange sie Leistung bringen
Gehalt/Benefits
Mit meinem Gehalt war ich sehr zufrieden
Image
Wird hoffentlich von immer mehr Leuten durchschaut
Karriere/Weiterbildung
Da die Mitglieder der Glaubensgemeinschaft keinerlei Abschlüsse, vom Besuch der eigenen „Glaubensschule“ abgesehen, haben werden Weiterbildungen eher negativ betrachtet.