12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke 12 Jahre Firmenzugehörigkeit sagen alles!
Total unkompliziert!
In der Filiale in der ich arbeite, sind wir ein top Team, wir können über alles reden! Mal eine Schicht oder sogar ein Arbeitstag tauschen, ist bei uns gar kein Problem! Obwohl wir eine Altersspanne von 20-60 Jahren haben, verstehen wir uns alle sehr gut und unternehmen auch Privat Dinge miteinander.
Nett und aufgeschlossen, man trifft immer auf ein offenes Ohr, egal bei welchem Anliegen!
Die Kommunikation bezüglich aller Kanäle sind immer direkt und ohne Umwege, egal ob zu den Disponentinnen oder auch direkt zu den Chefs, kurzer Anruf und alles wird zeitnah geklärt.
Super Teams, toller Zusammenhalt untereinander, offene Umgangsweisen auch der Chefs mit allen Kollegen/innen. Es macht jeden Tag Spaß, zur Arbeit zu kommen (obwohl es "nur" Einzelhandel ist!). Wo hat man das schon?
N i c h t s.
Durchweg positiv. Die Kollegen sind hilfsbereit, die Chefs sind immer entspannt, durchweg fair (auch wenn es mal "stressig" ist) und es wird auch mal gelobt! Es ist einfach, sich wohl zu fühlen, wenn auch aus der Chefetage Spaß an der Sache rüber gebracht wird!
Jeder der Kollegen/innen, die ich bisher traf (aktuelle und ehemalige) hat sich positiv über die Firma geäußert - spätestens, wenn ehemalige Kollegen dann in anderen Firmen tätig wurden, stellten sie fest, wie gut es ihnen bei uns uns ging.
Die hier zu findenden Negativ-Bewertungen kann ich in keiner Weise nachvollziehen, nichts davon stimmt.
Es ist Einzelhandel! Natürlich gehört der Samstag zum Arbeiten dazu. Ebenso natürlich auch eine "Spätschicht". ABER da im Kollegenkreis ja auch Menschen arbeiten, und jeder Verständnis für einander aufbringt, kann man sich immer untereinander abstimmen.
Jeder, der sich einbringen möchte, kann dies tun.
Es wird gerecht und durchweg nachvollziehbar der im Einzelhandel übliche Lohn gezahlt. Wer denkt, dass man im Einzelhandel "reich" werden kann, hat eine andere Vorstellung von "Reichtum", als Dagobert Duck. Aber man kann von dem Gehalt leben. Zudem werden eine Unzahl an "weichen Faktoren" geboten, die mit Geld nicht aufzuwiegen sind, die die Arbeit und das Leben angenehm machen.
Könnte nicht besser sein! Wenn es Fragen gibt, wird einem sofort geholfen. Es wird alles erklärt und jeder ist hilfsbereit. Man hat nicht das Gefühl, dass man sich verstellen müsste, und bekommt ehrliche Rückmeldungen.
Das Alter hatte im Einzelhandel noch nie etwas mit "gut" oder "schlecht" zu tun.
Fast schon vorbildliche Chefetage, die ich noch nirgends sonst so gesehen habe: immer erreichbar, offen und ehrlich. Jede Entscheidung wird allen Mitarbeitern erklärt und zugänglich gemacht, so dass selbst "Aushilfen" wissen, warum etwas entschieden wurde.
Sehr entspannte Kollegen und Chefs, die immer ein offenes Ohr haben - natürlich macht die Arbeit dann Spaß! Falls es jemandem zu "stressig" ist, wenn mal zwei Kunden gleichzeitig etwas von einem wollen, ist man im Einzelhandel ohnehin falsch.
Alle Kollegen (in der eigenen Filiale und auch sonst) sind hilfsbereit, ehrlich und offen.
Offen und ehrlich. Mit den Kollegen/innen vor Ort kann man immer sprechen, die Koll. in anderen Filialen sind (genauso wie die Koll. im Service-Center) hilfsbereit und ehrlich. Die Chefs haben auch immer ein offenes Ohr, sind (tatsächlich!) rund um die Uhr erreichbar und sind offen für Vorschläge.
Jeder, der sich einbringen möchte, kann dies tun. Es wird (natürlich) kein Unterschied gemacht, welchem Geschlecht oder welcher Religion man angehört, oder welche Unterschiede es sonst noch unter uns gibt.
Das übliche im gehobenen Einzelhandel: Je interessanter die Kunden, desto spannender der Tag. Die "normalen" täglichen Aufgaben, die natürlich auch erledigt werden müssen, sind gerecht verteilt und es wird niemand bevorteilt oder überfordert.
Gutes Arbeitsklima , direkte Zusammenarbeit mit dem Einkauf und kurze Leitung zu den Chefs..
Flache Hierarchien....
Die Bezahlung....aber das ist wohl auch Verhandlung Sache
Flache Hierarchien im Unternehen machen die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter sehr angenehm und freundlich.
Mehr Eis
gemütlich, inkl. eingerichtete Küche, Radio, Raucherpausen erlaubt
Gleitzeit ermöglicht ein sehr flexibles Kommen und Gehen.
Eine sehr liebevolle Frauenrunde, die sich jeden Tag aufs Neue mit klatsch und tratsch bei Laune hält :)
Es kann immer das Gespräch zu den geschäftsführern gesucht werden.
Sehr viel Verantwortung und Vertrauen wird entgegen gebracht.
angenehmes Miteinander der Kollegen/innen
leider werden eigene Ideen und Vorschläge wenig angenommen
Anpassung des Gehalts an Leistung und Inflation
Das Sortiment ist schön und auch die Kunden mehr als Dankbar.
Kollegenzusammenhalt Null durch den Druck von oben.
Mehr vertrauen in die Mitarbeiter !
Es gibt immer druck von oben. Mit 1 oder 2 Kollegen kann man umgehen der rest lässt den Druck an dir ab.
Aussen "hui" innen "Pfui" !
Das Gehalt ist eine Beleidigung dafür was man leistet. Das Wort Gehaltserhöhung gibt es auch nach längerer Arbeitszeit nicht. Man wird zwar am Gewinn beteiligt nur gibt es dafür genug Regeln und Klauseln damit es am Ende nicht so ist.
In meinem Fall herschte kein zusammenhalt, man wurde zu jedem günstigen Zeitpunkt angeschwärzt um selber besser dazustehen. Hilfsbereitschaft fehlanzeige, jeder arbeitet für sich, heimst aber bei Abwesenheit gerne die Lorbeeren von anderen ein.
Der Chef war jederzeit erreichbar und hatte immer ein offenes Ohr, wenn man allerdings in den Stammbaum schaut wer als nächstes das Zepter übernimmt dann seh ich schwarz.
Kommunikation ist vorhanden nur bringt Sie nichts.
Anregungen und Ideen werden ignoriert oder nach einiger Zeit einfach vergessen.
Jeder kämpft für sich !
Die Arbeit ist ok, wenn Sie denn so wäre wie im Vertrag festgehalten. Man übernimmt Aufgaben die keineswegs vorher abgesprochen waren, dies passiert aber natürlich erst nach der Probezeit damit man nichtmehr so schnell weg kann.
Wenn man von Anfang an sagt, was man sich vorstellt an Stunden, Gehalt und Entwicklungswünschen wird darauf auch eingegangen.
Die Hierarchien sind flach, so dass man immer den richtigen Ansprechpartner schnell erreichen kann. Es bekommen hier auch Menschen die Chance sich wieder im Berufsleben zu integrieren, die woanders sicher keine Chance gehabt hätten!
Es gab immer die Mögichkeit direkt und ohne Umwege Kontakt mit dem Geschäftsführer aufzunehmen. Dieser hat stets sehr kurfristig ein Gesprächstermin vorgeschlagen und kam dann auch direkt in die Filiale.
Es kann über alles geredet werden, wenn man es denn dann auch anspricht. Spontan Urlaub? Zahn OP? Mediative Auszeit? Kein Problem. Alles geht, wenns denn besprochen wurde.
Das Sortiment ist eben dem einen Fachgeschäftest in der Breite beschränkt. Allerdings gibt es dann innerhalb dieses Sortimentes dann die Auswahl aller Produkte des Lieferanten.
Die Abstimmung der Kollegen untereinander bezüglich der Arbeitszeiten ist o.K.
Lichtblicke sind die Kunden, die sich freuen die Neuheiten im Bereich der Geschenkartikel, Porzellan und Glas-Accessoires usw. vorgestellt zu bekommen.
Als neue(r) Mitarbeiter oder Mitarbeiterin fühlt man(n) /frau sich als "Drittes Rad am Wagen"; Vorschläge und /oder Anregungen bezüglich der "Dekoration" /Organisation werden wenig/seltens bzw. garnicht berücksichtigt.
Mitarbeiter/innen werden nicht gefördert bzw. gefordert nach ihrer Qualifikation/Können; daher sehr schnell demotivierend- bzw. es stellt sich sehr schnell "Arbeit nach Vorschrift" ein!
Eigenständigkeit , unternehmerisches Denken sind seitens der "Teamleitung" "unerwünscht"- hier kommt es allerdings auf die Teamleitung/Filialverantworliche(r) selbst an und ist je nach Filiale logischerweise hoffentlich unterschiedlich!
-durch die nicht vorhandene Breite und Tiefe des Sortiment und der großen "Konkurrenz " durch das Internet, sollte mehr Wert auf Service und Bestellmöglichkeit (auch bei nicht VPE) im Sinne des Kunden geachtet werden.
- flache Hierarchien wären erwünschenswert und mehr gewollte Teamarbeit, damit neue Mitarbeiter sich intergriert und dazugehörig fühlen.- Daraus folgert, daß die Vorschläge usw.alle MA einer Filiale respektiert und reflektiert werden.-
nur Zusammenarbeit bringt die Filiale und damit die Firma nach vorn, aber keine starre Hierarchie
-m.E. funktioniert hier die Aufstiegsmöglichkeit nicht nach Können und Befähigung, sondern nach der Zugehörigkeit- welches unter U. uneffektiv ist. Soweit mir bekannt ,werden die Teamleitung und Vertretung auch nicht zu Schulungen im Bereich z.B. Mitarbeiterführung/Personalmanagement oder Sortimentsstrategien geschickt.
Zusammenarbeit findet meistens nur in der Hälfte der Tagesarbeitszeit statt; der MA, der morgens arbeitet (Frühschicht) hat die meiste Arbeit: Lieferungen, Säuberung( wischen, saugen etc.), Telefonate mit Zentrale etc.
Negativ: für Neulinge gibt es keinen "Einarbeitsungsplan " in der Probezeit; Kompetenzen sind nicht bekannt! Auf Individualität wird nicht eingegangen!
persönlich unterfordert, da das Sortiment nicht Breite und Tiefe besitzt(kleines Sortiment); es kann nicht auf alle Wünsche von Kunden eingegangen werden; es gibt keine Arbeitsbereiche/Zuständigkeitsbereiche: "Viele Köche verderben den Brei!", dadurch schnellere Demotivation!
Gehalt, Versicherung
Mangelnde Kommunikation, schnelle Kündigung,
absolute Kontrolle
Für wirkliche Kommunikation sorgen, die Zügel ein wenig lockern,
mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
Die familiäre Atmosphäre wird nach meiner Ansicht im Designforum nach außen hin als oberstes Gebot dargestellt, in der Arbeit selbst funktioniert sie aber leider gar nicht. Es herrscht eher die übliche Hierarchie und hoher Arbeitsdruck. Zu Beginn habe ich noch den Eindruck von Zusammenhalt im Team gespürt, doch im Nachhinein hat sich das leider als Irrtum herausgestellt. Es findet einfach keine ehrliche Kommunikation statt, die einem die Möglichkeit bietet, sich zu integrieren oder zu verbessern. Stattdessen wird überraschend schnell die Kündigung überreicht. Entweder du funktionierst sofort und stellst nichts in Frage, oder du bist raus! Ich habe mehrere Kollegen erlebt, die psychisch total überlastet waren. Im Nachhinein bin ich froh, dort nicht noch länger gewesen zu sein. Für sensible Menschen ist der Job dort jedenfalls nichts.
Man muss schon hart gesotten sein, um das Tempo, die Rahmenbedingungen und das Zeitmanagement dort auszuhalten.
Was mir auch nicht gefällt, ist der stetige Fokus und Vergleich unter den einzelnen Filialen. Das ist ein regelrechter Wettbewerb untereinander, der sicher auch Arbeitszeit kostet, die am Kunden verloren geht. Alle Vorgänge im Unternehmen werden streng reglementiert. Jede kleinste Bewegung wird von "oben" bewertet und abgesegnet. Der Firmenticker soll der Transparenz dienen, führt aber meiner Ansicht nach dazu, dass sich Mitarbeiter vorgeführt fühlen, die z. B. Fehler beim Kassenabschluss machen. So weiss es gleich jeder. Das erzeugt einen übermäßig hohen Druck.
Der Ansatz des Designforums gefällt mir noch immer, das Gehalt ist fair und gut finde ich auch die Auswahl der Produkte. Menschlich bin ich allerdings einfach nur enttäuscht: Hier bist du eine kontrollierte Nummer die nur zählt, wenn sie in die Firmenrechnung passt.
Fairnes gegenüber den Mitarbeitern - mehrere Kündigungen kurz vor Ablauf der Probezeit
Kommunikation
Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern - keine direkte Lügen
So verdient kununu Geld.