21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass die Provision gut war und auch ausgezahlt wurde
Dass die Firmenstrukturen katastrophal waren
Entspannt und familiär, dennoch professionell und wertschätzend. Man begegnet sich auf Augenhöhe und respektiert sich gegenseitig.
Desigual befindet sich im Wandel, behält aber seine DNA und ist jünger, frischer und trendiger.
Wie im Retail üblich: das workload variiert, dennoch absolut machbar und es gibt spezielle interne work-life-balance Angebote.
Jeder hat die Chance dich zu beweisen zu wachsen, es wird gerne und häufig intern befördert.
Faire Löhne mit Möglichkeiten für Boni.
Die Nachhaltigkeit wird ernst genommen und die gesetzten Ziele verfolgt.
Sehr stark und füreinander einstehend. Einer für alle, alle für einen.
Die Altersstruktur ist bunt gemischt und man begegnet sich immer mit Respekt. Es gibt sehr viele langjährige Mitarbeiter und jeder hat die Chance zu wachsen.
Leadership at its best!
Es stehen zahlreiche digitale Tools zur Verfügung, diese werden stetig ausgebaut und geupdatet.
Offen und motivierend.
Spirit, Mindset und Attitude zählen.
Es wird nie langweilig, Ideen sind willkommen und man darf sich ausprobieren und pro-aktiv sein.
Informationen seitens Barcelona.
Urlaub, Kurzarbeit, Krankmeldung...wer nicht mitspielt muss um Arbeitsplatz bangen.
Nicht noch zusätzlichen Druck auf Mitarbeiter ausüben.
Es bröckelt seit Barcelona die Führung für Deutschland dahin abgegeben hat.
Urlaubssperren sind in den besten Zeiten über das ganze Jahr.
Nicht wirklich.
Das Gehalt liegt bei Mindestlohn. Store Manager müssen gut verhandeln. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es gibt Teamprovisionen und 50% Mitarbeiterrabatt.
Soziale Führungskompetenz ist Fehlanzeige. Widersprüche merkt man bei Unsicherheit. Bei Fehlern wird sofort Druck ausgeübt.
Stundenzettel werden noch auf Papier geführt. Komplizierte Abläufe. Nach dem Motto umso mehr Listen umso besser. Kein Büro für Store Manager. Sämtliche Bürotätigkeiten müssen im Stehen am Kassentresen geführt werden.
Eher weniger. Ladenumbau nach Vorgaben welche dann auch fotografiert und versendet werden müssen.
Wenn einige Kolleginnen nicht so zickig wären, gäbe es 5 Sterne. Sind die jedoch mit Situationen überfordert schreien sie ihr Team an obwohl sie keine Vorgesetzten sind. Leider sehr schade.
Man bekommt sehr oft Spät dienst egal wie oft man sagt man will auch mal Frühdienst haben. Seinen freien Samstag im Monat bekommt man jedoch definitiv. Ansonsten muss man halt leider alles am freien Tag erledigen oder vor dem Spät dienst, was mit Kind und/oder Hund fast unmöglich ist. Wenn jemand krank wird muss man länger bleiben und die Dienstpläne werden ohne Absprache geändert.
Finde es schade, dass Leute ohne Abgeschlossene Berufsausbildung Chancen auf Assistent Store Manager oder Store Manager haben. Diese Personen haben meist keine Ahnung vom Handel und machen sehr viele Fehler (ist zumindest hier so). Finde es dann auch nicht faire das so jemand mehr Gehalt bekommt wie Leute mit einer abgeschlossenen Ausbildung und Berufserfahrung. Daran sollte das Unternehmen ganz dringend was ändern, denn dafür macht man ja eine Ausbildung und sammelt Berufserfahrung.
Man muss halt Verhandeln, jedoch sehr am unteren Niveau auch wenn man Berufserfahrung und viel vorzuweisen hat.
Wenn's drauf ankommt kann man zusammen gegen die miese Peter vorgehen aber leider will sich ja nmd einmischen.
Der Chef ist super! Man kann mit ihm Späße machen und sehr viel lachen. Leider aber auch zu freundlich um die Zicken mal in die Schranken zu weisen.
Das andere genannte Problem verschlechtert die Arbeitsatmosphäre.
Viel Abwechslung gibt es nicht. Leider...da müsste mal was geändert werden.
Schätzt eure Mitarbeiter mehr! Orientiert euch lieber an Tarifverträge und nicht an die Mindestregelungen. Plant eure Aktionen früher und genauer. Alles 1-2 Tage nur vorher zu planen ist manchmal einfach zu knapp.
Bei Desigual kommt es immer sehr stark auf das Team an und vorallem deinen Vorgesetzten an.
Nach außen Hui, von innen aktuell nicht mehr so toll. War vor ein paar Jahren noch besser.
Lebe einfach für das Unternehmen.
Wer mit der oberen Etage gut auskommt könnte weit kommen. Hier gibt es mehr Vetternwirtschaft.
Das Gehalt ist für die Arbeitsleistung zu niedrig.
Es gibt Mülltrennung und das war es auch schon
Die guten Leute lässt man lieber gehen, als sie wertzuschätzen.
In den oberen Etagen ist sehr viel Verbesserungsbedarf!
Bei wichtigen Sachen wird meist zu wenig und und zu spät benachrichtigt. Über Umsatzziele etc. zu viel an der untersten Unternehmenskette.
Wer fähig ist kann sehr viele interessante Aufgaben übernehmen. Dies ist meist Aufgrund der Personalknappheit auch nötig.
Es war anders. Familiär und fröhlich.
Das Strukturen und Umorganisationen der Firma die Werte genommen hat.
Es sollte wieder von Spanien aus geführt werden. Damit das Lebensgefühl was die Firma in sich trägt auch bis zu uns geführt wird.
Als langjähriger Mitarbeiter, hatte man viele Kollegen auch in anderen Stores die einem ein Familiäres Gefühl gegeben haben.
Konsequent auf dem absteigenden ast! Das Gefühl was Desigual einst vermittelt hat, wird in Deutschland lange nicht mehr transportiert.
HR hat dermaßen druck auf die Salesmanager ausgeübt das diese kaum Chancen hatten, den Storemanagern realistische Ziele zu setzen. Arbeitsstunden wurden gekürzt, Umsatz Ziele erhöht, man musste von zuhause weiter arbeiten da man nicht hinter der Kasse (PC) stehen durfte um Arbeitspläne, etc. zu machen.
Ich hatte noch Glück. Soweit ich weiß, sind die Chancen stets nicht mehr so wie früher.
Ich hatte das Glück zu einen der ersten Mitarbeiter Desiguals gehört zu haben. Damals konnte man sich gut hocharbeiten und bekam mit jeder neuen Position auch eine gute Gehaltliche Verbesserung. Zum Ende hin mussten Storemanager mehrere Filialen leiten um überhaupt an das Gehalt eines Assistant Storemanagers der ersten Stunde zu kommen.
Die nächsten vorgesetzten waren überwiegend gut, alles an Vorgesetzten die im Büro saßen (Büros in Deutschland, nicht Headquarter in Spanien) waren Praxisfremd und kannten sich mit den Gegebenheiten im Store extrem wenig aus.
Zum ende der Ära Desigual in Deutschland wurde es immer schlimmer. Anfangs jedoch wurde man sehr gut ausgestattet. Und in Barcelona hatte man ein Ohr für die Mitarbeiter.
Oftmals wurden seitens HR leere Versprechen ausgesprochen um jemanden zu ködern.
Sehr abwechslungsreich, in den Jahren als die Organisation noch aus Spanien kam, konnte man sich viel versuchen. Man durfte oft in andere Bereiche rein schnuppern und man konnte dann zusammen entscheiden ob der Bereich einem Mitarbeiter liegt oder nicht. Mit Konstruktiver Kritik.
Dies veränderte sich leider mit dem Ausbau von HR in Deutschland.
Bei Desigual kann man das Leben außer Arbeit vergessen
Alles ist ok bis man sich entwickeln will. Danach machen SM und HR alles mögliche um Mitarbeiter zu verlieren. Mobing und psychische Belastung ist garantiert
HRs haben kein Interesse die alte Mitarbeiter zu behalten
SM weißt oft selbst nicht was sie will
Gute Entwicklungs-und Promotionsmöglichkeiten bei durch Engagement und Proaktivität
Mehr Training in the job
Wen du gut mit die Iberenschichten bist dan ja
Provision
Uniformen wurden gestellt
Hören nur das was sie auch hören wollen. Festanstellung werden vermieden.
Schaut euch die HR Abteilung Deutschland genauer an.SM's naja,es gibt sehr gute,ich hatte da nicht so viel Glück gehabt.
Eine Kündigungen auszusprechen aus fadenscheinigen Gründen? Die eigentlich nur abgemahnt werden müsste. Warum? Weil die deutsche Abteilung gepennt hat eine neue Befristung anzusetzen und damit man den Angestellten los wird, sucht man natürlich nach Gründen. Lächerlich einfach. Desigual brauch sich nicht wundern, wenn der Ruf als Arbeitgeber miserabel ist.
Nein,ein mieser Arbeitgeber,der das sogar weiss
Lügen werden verbreitet. Jeder denkt nur an sich. EHRLICHKEIT ist für manch ein Fremdwort.
Feedback kommt nicht rechtzeitig, Falschheit der Sales Managers und HR Abteilung
Fehlt eindeutig. Informationen muss man sich selbst beschaffen.
Recht Monotonisch
So verdient kununu Geld.