6 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Arbeitsatmosphäre, wenig "Kontroll-Mentalität"
Verantwortlichkeiten oft nicht geklärt
mehr jüngere und mehr Frauen in verantwortungsvolle Positionen
kollegiales Verhalten, Fehler werden akzeptiert, neimand wird bloßgestellt.
Viele reden schlecht, aber wenig Fluktuation
i.A. keine hohe Arbeitsbelastung, es gibt immer die Möglichkeit private Termine vorzuziehen
man muss sich selbst um die Weiterbildung kümmern, kein Fortbildungsplan
nach IG Metall Tarif, ein paar Goodies (Aktienkauf, kleinere Prämien möglich)
Sehr gute CO2 Blianz, es wird schon seit langem ein Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht
viele private Treffen
naturgemäß, da es sehr viele ältere Kollegen gibt.
entspannt
größere Büros (6-8), viel Platz, einige Büros wirken etwas heruntergekommen.
Viel Flur-Kommunikation, davon lebt die Firma
männlich dominiert, fast nur männliche Vorgesetzte, allerdings ist mir kein Fall von Diskriminierung aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit bekannt.
i. A. kann man seine Aufgaben selbst gestalten mit der Einschränkung, dass bestimmte Aufgaben gemacht werden müssen.
Stabilität und Menschlichkeit
Modernisierung der technischen Umgebung, Automatisierung um effizient zu werden
Gutes miteinander und menschlich
Am Bahnmarkt sehr gut
IG Metall Tarif mit 35h größtenteils
14001 zertifiziert
Mittelstand, flache Hierarchie
Wenn's drauf ankommt und Dinge notwendig sind sind alle für alle da
Führung könnte besser sein
Never change a winning system - nicht immer gut
IG Metall Tarif größtenteils
Die Bahnindustrie boomt und die Innovation ist das Erfolgsmodell
Unter Kollegen gut, die wenigen Vorgesetzten (flache Hierarchie) zeigen sich selten.
Bei Kunden besser als daheim. Der (in dieser Branche kaum relevante) Web-Auftritt ist unprofessionell.
Gleitzeit, kurze, seit Corona ausgesetzte Kernzeit, seit Corona viel Home-Office, wo das möglich ist. Wünschen nach Teilzeit wird, so hört man, ungern entsprochen.
Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen sind naturgemäß selten (klein, geringe Fluktuation, flache Hierarchie). Es gibt interne und externe Schulungen, Zeit zum Tüfteln (learning by doing) und in loser Folge Vorträge von Kollegen über deren Projekte.
Metall-TV mit übertariflichen Zulagen und Gewinnbeteiligung.
Heizung per Kraft-Wärme-Kopplung, Fassade und Dach werden gerade wärmeisoliert, aber keine Ladestation auf dem Parkplatz (so kann man Solarstrom nur tanken, wenn man im Home Office ist).
In meinem Umfeld gut.
Bin mit Mitte 40 eingestiegen und kann mir vorstellen, wie einige andere Kollegen auch, über die Regelaltersgrenze hinaus zu bleiben.
Meist nachvollziehbar.
Großraumbüros für Entwickler kosten Produktivität. Heterogene, fragile
IT-Landschaft. Seit Jahren ist die (dafür unterbesetzte) IT-Abteilung mit dem (erneuten!) Wechsel des ERP-Systems und der Datenbank beschäftigt, ein Ende ist nicht abzusehen (die meisten Workflows sind noch handgestrickte MS Office-Lösungen). Netzlaufwerke sind regelmäßig "voll".
Monatlicher Infobrief. Die handgestrickten Workflows sind hakelig.
Viele Frauen, einige auch in der Entwicklung, viele KollegInnen mit Migrationshintergrund (Afrika, Asien). Das alte Gebäude ist nicht behindertengerecht.
Freiraum, sich in interessante Entwicklungen zu vertiefen, aber oft kommt
es nicht zur Einführung. Das demotiviert, liegt aber auch an der konservativen Haltung der Kunden (Änderungen an sicherheitskritischen Systemen erfordern Neuzulassung).
das ergibt sich aus den o.g. Bewertungen
das ergibt sich aus den o.g. Bewertungen
Wahrnehmung der Mitarbeitenden, mehr Feedbackgespräche durchführen, alle Arbeitsplätze modernisieren, Prozesse anpassen - einfach moderner werden.
Der Vorgesetzt meiden das Gespräch mit den Mitarbeitenden. Nur wer schon lange im Unternehmen ist, findet auch zu einem Gespräch.
Von Anfang an wurde schlecht über Kollegium und Vorgesetzte gesprochen. Das hat sich leider auch bestätigt. Das Unternehmen an sich hat bei seinen Kunden ein gutes Image, aber auch gute Produkte bzw. Softwarelösungen.
Die Wochenarbeitzeit ist okay. Gleitzeitprinzip und Betriebsferien sind auch akzeptabel. Verpflichtende Pausenezeiten für alle Mitarbeitenden sind starr und veraltet. Besonders bei Teilzeitkräften eine Demotivation.
Weiterbildungen können gemacht werden. In einigen Bereichen wohl auch der Karriere dienlich. Allerdings ist das nicht in jeder Abteilung möglich.
Auch wenn nach Tarifvertrag bezahlt wird. Das Gehalt ist mittelmäßig sowie die Sozialleistungen.
Ein Umdenken für weniger Produktionsabfall und auch Papierverbrauch würde zukunftsweisender sein.
Es wird viel zu viel über andere Personen geredet. Ein Zusammenhalt im gesamten Kollegium konnte ich nicht feststellen. Es gibt Abteilungen wo es funktioniert, aber auch Abteilungen wo von Zusammenhalt garnicht gesprochen werden kann. Jeder ist sich selbst am nächsten.
Hier zählt der Nasenfaktor.
Leider sehr wenig Kommunikation mit dem Vorgesetzten. Kein Interesse am Mitarbeitenden.
Sehr altes Gebäude, schlechte Licht- und Luftverhältnisse. Hier besteht dringend Verbesserungsbedarf und nicht nur für einzelne Abteilungen.
Ein interner Newsletter informiert über die allgemeine Entwicklung - Zahlen, Daten und Fakten. Aber zum eigenen Arbeitsumfeld bzw. -tätigkeit nutzen diese Informationen wenig.
Hier zählt der Nasenfaktor.
Es gibt uninteressante Aufgaben und interessante Aufgaben. Allerdings werden sehr interessante Aufgaben zur Weiterentwicklung versprochen, aber nicht umgesetzt. Nach dem Mottto das machen wir schon immer so! Leider findet auch hier die Komunikation nur vom Kollegium statt.
Flexible Arbeitszeit
Volles Potential wird selten genutzt
Gebäude Modernisierung notwendig(Sanitär bereits up to date),
Diverse Fortbildungen können in Anspruch genommen werden
IG-METALL Tarif, Kampf ums Geld wie überall
Es wird an Einrichtungen gespendet
Es gibt gute wie auch schlechte Stile
Im Sommer wird alles getan was ohne Klimaanlage möglich ist. Auch einen Eiswagen gabs schon.
Die gute Atmosphäre unter den Kollegen und die sehr flexiblen Regelungen zur Arbeitszeit
Wertschätzender und vertrauensvoller Umgang miteinander
Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Betrieb
Tarifvertrag IG-Metall, daher 35 Stunden Woche. Arbeitszeiten sehr flexibel, Überstunden können unkompliziert abgebaut werden.
Gute Tariflöhne, sehr pünktlich Bezahlung
Kooperation mit umliegenden Schulen zur MINT-Ausbildung.
Es geht oft etwas rauh zu aber auch herzlich. Die Zusammenarbeit ist weitest gehend gut.
Man ist stolz auf eine Reihe lang dienen der Mitarbeiter.
Vorgesetzter lässt allen Mitarbeitern weitestgehend freie Hand
Platzmangel am Standort, daher Großraumbüro mit etwas zu vielen Leuten. Man bekommt alles mit, aber es ist auch oft laut.
Offener Umgang mit allen Aspekten des Betriebs, regelmäßig Infoveranstaltungen zu wichtigen Themen
Konnte bisher keine Benachteiligung feststellen.
Teilweise ist Arbeitsbelastung etwas hoch, aber es wird kein unötiger Druck von oben erzeugt.