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kununu Prüfprozess
13 Werkstudent:innen bei Deutsche Apotheker & Ärzte Finanz haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Werkstudent:innen bei Deutsche Apotheker & Ärzte Finanz haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und fördernd. Das Verhältnis zwischen den Kollegen und den Vorgesetzten ist familiär und freundlich und sorgt so, für ein gutes und produktives Arbeitsklima.
Gute Präsentation auch in den sozialen Medien
Die offen kommunizierte Aufteilung und Einteilung der Arbeitszeiten kommt einem sehr entgegen bei der Planung des Privatlebens und z.B. des Urlaubs.
Mit dem Level-Up Programm sehr gut
Faire Modelle für verschiedene Einstiegsoptionen
Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist durch direkte und offene Kommunikation geprägt. So werden Arbeitsinformationen und Ideen untereinander weitergegeben, besprochen und gelöst.
Durch Ihre Erfahrungen stets wichtig und gerne gesehen im Team
Immer ein Ohr zum Reden und sehr transparent was Entscheidungen angeht. Gutes Maß an Einbeziehen von Mitarbeitern in Entscheidungsprozesse.
Technisch und infrastrukturell auf einem sehr guten Stand
Die Kommunikation untereinander ist gut strukturiert und folgt regelmäßigen Abläufen. Bei wöchentlichen Meetings werden aktuelle Angelegenheiten von allen Mitarbeitern besprochen. Zudem werden Informationen, welche für alle relevant sind, über einen Verteiler an alle Kollegen weitergeleitet.
Jeder wird gleich behandelt, ohne wenn und aber
Durch die Vielfältigkeit der Aufgaben und die guten Verhältnisse untereinander lassen sich die eigenen Aufgabenbereiche stets interessant gestalten.
Die angenehme Arbeitsatmosphäre und die Flexibilität
wertschätzende und gleichzeitig entspannte Atmosphäre
Arbeitszeiten sind ans Studium anpassbar
Modern eingerichtete Büros
offene, freundliche Kommunikation
vielfältige Aufgaben
Werkstudenten werden als Teil des Teams angesehen. Es herrscht eine super angenehme, familiäre Atmosphäre und man kommt immer gern zur Arbeit.
Die Atmosphäre im Büro und zwischen den Kollegen und Vorgesetzten ist sehr entspannt. Man fühlt sich sehr wohl.
Arbeitszeiten konnten immer (auch spontan) an meine Vorlesungszeiten angepasst werden.
Es gab zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln, an Schulungen teilzunehmen und immer etwas dazu zu lernen.
Es wurde sich immer Zeit für mich als Werkstudentin genommen. Ich wurde sowohl gefordert als auch gefördert.
Probleme, Bedenken und Fragen konnten immer offen angesprochen werden. Es herrschte immer eine offene Kommunikation und es wurde versucht Probleme aus dem Weg zu schaffen.
Sehr einfache und unkomplizierte Abstimmung der Arbeitszeiten. Es besteht immer ein sehr hohes Verständnis für Arbeitszeitreduzierungen in z.B. Klausurenphasen o.ä.
Kurze Kommunikationswege, Ansprechpartner fast immer gut zu erreichen und immer ein sehr freundlicher und kollegialer Umgang.
Sehr vielfältige Aufgaben, außerdem besteht immer die Option in Bereiche die einen interessieren reinzuschauen.
Die vielen Freiheiten und das vielfältige Aufgabengebiet
Sehr gute und wertschätzende Arbeitsatmosphäre.
Die Arbeitszeiten können sehr unkompliziert abgestimmt und nach den jeweiligen Phasen des Studiums ausgerichtet werden.
Es herrscht stets ein sehr kollegialer, freundlicher und wertschätzender Umgang.
Transparent und unterstützend.
Schnelle Kommunikation mit flachen Hierarchien.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Auch als Werkstudent erhält man von den Vorgesetzten das notwendige Vertrauen, um eigene Aufgabenbereiche zu übernehmen.
Das Stammunternehmen in Köln und die dort beschäftigten Mitarbeiter/innen machen einen angenehmen und professionelleren Eindruck.
Man erkennt nicht, dass gewisse Personen für ihre Rolle absolut ungeeignet sind.
Augen auf, bei der Auswahl der Führungskräfte.
Unter den Kollegen in Ordnung, allerdings herrscht bei jedem Unzufriedenheit (gerechtfertigter Weise) über die Service-Center Leitung, sodass man sich beim jeweils anderen darüber beschwert.
Nach außen hui, nach innen pfui.
Absprachen über Arbeitszeiten sind mühsam und müssen regelmäßig neu verhandelt werden (weil es sich von der Service-Center Leitung nicht vermerkt wird), obwohl das genau das Gegenteil von dem ist, was man als Werkstudent braucht. Während der Klausurenphasen herrscht dann absolutes Unverständnis wenn man mehr Zeit für die Uni benötigt.
Als Absolvent von der Uni, kann man sich da, insb. in Abhängigkeit vom Service-Center, schon gerne mal überqualifiziert fühlen.
Unter den Kollegen in Ordnung.
Geprägt von Unzuverlässigkeit, Unstrukturiertheit, nicht vorhandener Führungskompetenz, bis hin zu Verantwortungslosigkeit.
Die Büroräume sind unaufgeräumt und werden teilweise über lange Zeit als Lagerplatz für Müll zweckentfremdet.
Absprachen werden überwiegend nicht eingehalten, getreu dem Motto: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“
Für Werkstudenten in Ordnung, als Repräsentant muss man Gewerbesteuer und alle Sozialleistungen selbst tragen, da ist die sog. „Garantiezahlung“ relativ unattraktiv.
Aufgaben werden kaum im Vorraus geplant, sondern adhoc vergeben.
Es herrscht ein sehr wertschätzendes Betriebsklima.
Die Kollegen/ Kolleginnen und vor allem die engagierte Geschäftsführerin sind sehr aufmerksam und man fühlt sich schnell im Team aufgenommen.
Die Deutsche Ärzte Finanz hat bei der Zielgruppe ein sehr gutes Ansehen.
Als Werkstudent habe ich bis zu 20 Std./ Woche neben meinem Studium gearbeitet.
In Klausurenphasen und hinsichtlich privater Termine oder individueller Arbeitszeitwünsche, war meine Chefin sehr zuvorkommend.
Durch die Tätigkeit als Werkstudent bei der Deutsche Ärzte Finanz hat man erhöhte Chancen für das Karriere-Einstiegsprogramm.
Der Umgang untereinander ist sehr menschlich. Es wird Interesse an einem gezeigt und bei besonderen Anlässen durfte man sich über kleine Aufmerksamkeiten der Kollegen freuen. Ich kam immer gerne zur Arbeit.
Gleichberechtigung und Wertschätzung auf allen Ebenen.
Man wird gefordert, gefördert und motiviert.
Sehr kompetente und empathische Geschäftsführung.
Ich bekam einen modernen Laptop zur Verfügung gestellt.
Die Arbeitsbedingungen sind den Anforderungen entsprechend.
Die Kommunikation innerhalb des SC ist sehr Transparent.
Auch als Werkstudent hat man die Möglichkeit an Meetings der Kollegen teilzunehmen und bekommt so einen spannenden Einblick. Bei Fragen findet sich immer ein Ansprechpartner. Bei Interesse an bestimmten Themengebieten nahmen sich die Kollegen gerne Zeit um mich fachlich aber auch vertrieblich weiterzuentwickeln.
Jeder hat dieselben Aufstiegschancen. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft …
Es herrscht ein sehr wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander.
Zu den Aufgaben eines Werkstudenten gehören natürlich auch langweilige und weniger anspruchsvolle Aufgaben wie z.B. Datenmanagement oder Dokumente scannen.
Ansonsten bekommt man einen sehr guten Einblick in die Aufgaben eines Wirtschafts- und Finanzberaters.
Gab nette Kollegen.
In der Regel ein eigenes Büro.
Einladung zum Treffen aller Werkstudenten in die Zentrale direkt am Anfang.
Verhalten des Vorgesetzten ist nicht korrekt. Es gab keinen Dank für die geleistete Arbeit am Ende des Arbeitsverhältnisses. Der Vorgesetzte wollte scheinbar sich nicht verabschieden.
Fehlende arbeitsrechtliche Kenntnisse des Vorgesetzten sind ebenfalls nicht da (Arbeitsverträge ändern geht nicht mündlich oder per Mail).
Der PC wurde angeblich vom Vorgesetzten bezahlt, was so nicht stimmte. Der Vorgesetzte musste damit angeben. Letztendlich stellte sich raus, dass der PC von der Zentrale bezahlt wird.
Einheitliche Vergütung für Werkstudenten, welche auch Transparent sind.
Einen direkten Ansprechpartner in der Zentrale wäre auch hilfreich, falls es Probleme zu klären gibt.
Schulung der Vorgesetzten zum Thema Arbeitsrecht sollte es auch geben, da die scheinbar nicht vorhanden sind.
Man fühlte sich nicht aufgenommen vom Unternehmen
Die Deutsche Ärzte Finanz ist unter den Ärzten und Medizin Studenten bekannt und bisher hatte ich den Eindruck, dass die Kunden ein negatives Bild hatten.
Als Werkstudent kann man 8-20 Stunden die Wochen arbeiten. Kundenakquise findet besonders in den Abendstunden statt, was dazu führt, dass man auch mal bis 20 Uhr im Beruf sitzt.
Die Möglichkeit einer Übernahme in ein Selbstständiges Arbeitsverhältnis besteht, wenn man mit dem Studium fertig ist.
Kollegen waren nett, aber auch distanziert.
Zusagen konnten nicht eingehalten werden.
Es dauerte eine Ewigkeit bis das Arbeitszeugnis zugeschickt wurde und dann in einer nicht korrekten Fassung, da Tätigkeitsbereiche nicht aufgelistet wurden. Eine Frist wurde gesetzt und die wurde auch nicht vom Vorgesetzten eingehalten.
Neben dem Festgehalt hatte ich die Chance Provision zu verdienen. Irgendwann im Laufe meines Angestelltenverhältnisses wollte der Vorgesetzte die Provision senken. Pro gemachten Termin, den man machte, sollte es nicht mehr 5 Euro geben, sondern 2,50 Euro. Er hätte es nicht erwartet, dass man erfolgreich viele Termine vereinbaren kann. Schriftlich wollte er das aber nicht festhalten und nach mehrmaligen Ansprechen, gab es mit Theater eine Schriftliche Vereinbarung.
Man muss seinem Geld hinterher laufen, wenn man Provision verdient hat und der Arbeitgeber in der Zahlschuld ist. Nach dem Arbeitsverhältnis hatte ich einen Anspruch auf Provision und ich musste den Arbeitgeber nochmal darauf ansprechen, ob ich denn noch was erwarten kann oder nicht.
Ich musste teilweise in einem Büro sitzen, wo nur ein Esstisch stand. Ergonomisch nicht toll.
Fehlende Kommunikation vom Vorgesetzten.
Als Werkstudent kann man 10 Euro mindestens erwarten. Geht natürlich mehr. Die Zentrale „empfiehlt“ 10-15 Euro die Stunde. Ist aber abhängig von direkten Vorgesetzten bei dem man angestellt ist. Für den Vertrieb in der Versicherungsbranche sind 10 Euro wenig.
Möglichkeit zum verdienen einer Provision ist möglich. Aber nicht wirklich viel. 2,50-5 Euro.
Es waren viele Frauen im Unternehmen tätig. Verhältnis ist schätzungsweise bei 50:50
Die Aufgaben waren sehr eintönig. Als Werkstudent dient man zum einem als Unterstützung im Vertrieb, aber soll auch in das Berufsbild des Verkäufers für Versicherungen und Finanzen eingeführt werden.
Ich sollte über mehrere Tage, den ganzen Tag, telefonieren und Kundentermine vereinbaren oder an anderen Tagen Kunden selektieren bzw. Listen bearbeiten, was sehr eintönig war. Gefühlt wurde man ausgenutzt für die Aufgaben, die die anderen nicht ausführen wollten.
Ich finde es sehr gut, dass man in viele Prozesse eingebunden wird und die Möglichkeit hat über regelmäßige Meetings auch die Aufgabengebiete der Kollegen besser kennen zulernen und ggf. auch dort zu unterstützen. Zusätzlich dazu herrscht eine sehr kollegiale und offene Atmosphäre. Toll finde ich außerdem, dass es kaum Hierarchie gibt und alle offen für Veränderungen sind. Für mich als Werkstudentin, ist die DÄF der ideale Arbeitgeber!
Die Kollegen sind super nett und immer sehr hilfsbereit. Jeder unterstützt sich wo es nur geht. Ich fühle mich sehr wohl in meinem Team.
Die Werkstudententätigkeit ermöglicht mir während dem Studium meine praktischen Fähigkeiten und Kenntnisse im Personal und Personalmarketing auszuweiten und nach dem Studium eventuell schneller ins Berufsleben zu starten.
selbst als Werkstudent wird man in Entscheidungssituationen einbezogen und Entscheidungen werden hier immer sehr nachvollziehbar und klar getroffen. Es herrscht auch eine sehr angenehme und nicht hierarchisch geprägte Atmosphäre und immer ein offenes Ohr.
Meine Aufgaben sind sehr unterschiedlich und geben wir einen umfassenden Einblick in den Personalbereich. Vom Active Sourcing über klassisches Bewerbermanagement hin zu Assessment Center Organisation, kann ich hier auf vielen Ebenen meine Fähigkeiten verbessern. Ich bin sehr frei was die Gestaltung meiner Aufgaben angeht und man bekommt sowohl Verantwortung übergeben als auch die Möglichkeit sehr selbstständig zu arbeiten. Das schätze ich wirklich sehr.
Offen für Gespräche, gehen auf Wünsche ein
So verdient kununu Geld.