171 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgabe macht eigentlich sehr viel Spaß
Alles steht und fällt mit den verantwortlichen Personen in der jeweiligen Region. Die Mitarbeiter der Zentrale in Hameln machen einen tollen Job, und es gibt bestimmt Regionen, in denen noch miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet wird.
Je nach Büro und Personen
Es überwiegt leider der Ellenbogen
menschenverachtend, Mobbing, Abstellgleis
ausschließlicher Zahlenfokus für die eigene Karriere, kalt, berechnend
in Eigenverantwortung
Super Netzwerk.
In den letzten Jahren, zu wenige zentrale Veranstaltungen für das gesamte Team. Hardware sollte zur Verfügung gestellt werden.
Besseres Konzept für Altersvorsorge.
Klasse Zusammenhalt im Team, in einer Branche, die eigentlich als Ellenbogenkutur bekannt ist.
Man arbeitet für eines der bekanntesten Unternehmen in Deutschland.
Wir arbeiten in der Freizeitbrache. Arbeitszeit nach 16.00 Uhr und Samstags, dass muss man akzeptieren.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zum IHK-Abschluss Immobilienkaufmann oder Immobilienkauffrau, welcher über den Konzern gefördert wird.
Sehr gutes Provisionsmodell. Es gibt eine Unternehmerkasse, als privates Vorsorgemodell. Vom Konzern gibt es leider keine weiteren Unterstützungen.
In unsrer Branche sind wir zu 90% auf das Auto angewiesen.
Sehr gut. Hier wird gern geholfen.
Der älteste Kollege ist 73 und kommt immer noch gern.
Locker und zeitgemäß.
Haben sich im laufe der Jahre für viel verbessert.
Regelmäßiger Austausch - für alle die wollen.
Hälfte Frauen und hälfte Männer. Passt.
Interessanter geht es kaum. Ständig neue Kunden und neue Situationen.
Die Regultorik im Bankenkonzern ist schon sehr anspruchsvoll.
Kommunikation zwischen Angstellete und Führungskräfte
-
Ok
Solala
Mies
Könnte besser sein
Unter Bankentarif
-
Top
I.O.
Top
Okay
Top
-
Abwechslungsreich
Super Vermarktungspaketm günstigere Kosten als Wettbewerber
komplexe HGB Verträge , mehr Unterstützung in Social Media gewünscht
deutlich besser geworden
Termine ,Termine und wieder Termine. 0 Kommunikation.
Inzwischen wirklich nichts mehr. Da gibt es bessere Alternativen
Fast alles
Makler sollten vernünftig beteiligt werden und direkt nach Notartermin ihr Geld bekommen und nicht warten müssen bis das Geld bei PBI eingegangen ist. Schließlich erhalten sie einen Mini Anteil von der gesamten Prov und die Makler arbeiten für die PBI und haben ihre Arbeit ja nach Beurkundung erledigt .
Die Atmosphäre war zunächst sehr gut. Da ich selbständig war (HGB84) und die anderen Kollegen auch, war es wirklich nett. Auch hatte man anfänglich den Eindruck dass man mit allen auf Augenhöhe ist. Jedoch blickt man immer mehr hinter die Fassade und erkennt irgendwann, dass man nur die Marionette ist, die für die Direktoren die Ziele erfüllen sollen. Funktioniert das nicht , wird Druck ausgeübt, obwohl man selbstständig ist.
Wird immer schlechter
Also wer vorher angestellt war, dem wird es absolut ausreichend vorkommen. Jedoch ist es nur eine Fake Selbständigkeit, denn wenn es nicht so gut läuft, wie es ab 2022 der Fall war weil der Markt zusammengebrochen ist. Es gab Objekte aber keine Käufer. In solchen Lagen wird dann Beschäftigungstherapie betrieben, damit alle das Gefühl haben dass man richtig was tut. Man wird mit Diskussionsrunden und Teammeetings überrollt, so dass im Prinzip kaum Zeit zum arbeiten bleibt. Man soll Kundenlisten abtelefonieren und Termine vereinbaren um noch mehr Objekte einzukaufen. Aber für all diesen Aufwand bekommt man nicht 1 Cent. Es ist in Stunden und Zeit alles gar nicht aufzuwiegen. Von Selbstbestimmtheit keine Rede
Weiterkommen kann man besser ohne PBI
Man bekommt als selbständiger Makler max. 40% der Nettocourtage. Das ist angesichts dessen was man ohne PBI als Makler verdient einfach viel zu wenig. Das wäre evtl lohnenswert wenn die PBI für die 60% viel tun würde, aber bis auf die Werbekosten passiert da nicht viel. Man macht alles alleine und muss sich an völlig starre Regeln halten , die einem den Alltag schwer machen. Zahlt jemand seine Prov nicht bekommt man auch sein Geld nicht, egal ob man es verdient hat und seine Aufgaben aus dem HGB Vertrag erfüllt hat. Es wird sich auch nicht gross gekümmert. Auch auf Zahlungen die kommen, wartet man ca. 3 Monate im Schnitt bis das Geld auf dem Konto ist. Man benötigt also viel eigenes Kapital um sich diese Arbeit leisten zu Können, sonst hat man halt Pech. Beispiel: Objekt wurde eingekauft von Makler A, dieser gibt den Verkauf an Makler B. Es wird ein Käufer gefunden und der Notartermin findet statt. Alles war korrekt. Nun zahlen die Käufer den Kaufpreis nicht und beide Parteien einigen sich auf Rückabwicklung. In dem Fall steht einem die Prov zu, jedoch storniert die PBI einfach nach 1 Jahr die Rechnungen und man erhält auch nach über einem Jahr kein Geld für seine Arbeit.
In meinem Team war es eigentlich so, dass wir alle einen unterstützenden Umgang pflegten, jedoch wirkliche Kollegen hat man nicht, da man ja als selbständiger für sich alleine verantwortlich ist.
Erfüllt man alle Vorgaben ist man der Held. Hat man die Ziele erreicht wird man gefeiert, aber als Selbständiger arbeitet man nicht wegen den Zielen, sondern für Geld. Hat man Probleme oder sagt seine Meinung ist man ganz schnell auf dem Abstellgleis. Noch schlimmer ist es wenn man dann kündigt. Dann gibt es Menschen in den oberen Etagen die das scheinbar persönlich nehmen. Die einen dann aus whats app Gruppen werfen, obwohl man noch dabei ist. Daher kann ich das leider nur peinlich finden.
Man benötigt seine eigenen Sachen...wenn man Glück hat bekommt man ein Büro, oder darf eines mitnutzen, ansonsten muss man sich behelfen.
Makler erhalten unterschiedliche Provisonen. Es gibt Gebietsleiter und Senior Immobilienberater. Der Unterschied ist, dass die Seniorberater mehr von der Provision bekommen. Das erfährt man aber nur wenn man selbst nachforscht. Ganz nebenbei erfährt man dann auch, dass es reine Verhandlungssache ist um Senior Berater zu sein. Weder Zugehörigkeit, noch besonderes können sind Voraussetzung. Wird aber nicht kommuniziert, da ja sonst zu viele Makler mehr Geld bekommen würden.
Der Verkauf von Immobilien ist definitiv spannend und macht Spass
Wir arbeiten im Durchschnitt 4-5 Monate an einem Objekt bis es verkauft ist und dann müssen wir noch auf die Auszahlung der abzüglichen Provision warten, dass sind dann 6 Monate bis man sein Geld bekommt und ist in der Zeit in Vorleistung gegangen. Vielleicht wäre es toll, wenn man einem mal etwas entgegen kommt und die Provision etwas zügiger überweist oder bei Eigenaquise auch mal ein paar % mehr rüber springen lässt, schließlich zahlt. Um
Seine Makler nicht am langen Arm verhungern zu lassen… oder zu verschlden
Wir arbeiten im Durchschnitt 4-5 Monate an einem Objekt bis es verkauft ist und dann müssen wir noch auf die Auszahlung der abzüglichen Provision warten, dass sind dann 6 Monate bis man sein Geld bekommt und ist in der Zeit in Vorleistung gegangen. Vielleicht wäre es toll, wenn man einem mal etwas entgegen kommt und die Provision etwas zügiger überweist oder bei Eigenaquise auch mal ein paar % mehr rüber springen lässt, schließlich zahlt. Um
Seine Makler nicht am langen Arm verhungern zu lassen… oder zu verschlden
leider nix, ausser den Kunden
keine Benefits, hier werden Menschen in die Selbständigkeit gedrängt mit dem Zusatz noch Kosten an Postbank Immobilien jeden Monat zu bezahlen. So einfach, Einnahmequellen durch Erträge von jedem selbständigen HGB´ler (Kosten für Infrastruktur, Büro, Vermarktungspaket) für PBI zu generieren und dann von den Provisionen den größten Teil noch einbehalten, ohne Risiko und Kosten z.B. durch ein Festgehalt, das ist ....
Zusagen einhalten. Vertrauen schaffen. Einstieg qualitativ lösen. Prozesse massiv verschlanken, viel, viel, viel zu zeitaufwendig, die an anderen Stellen gebraucht wird. Die Einstiegswochen bestehen nur aus Angst machen und Warnungen vor Fehlern, das lähmt massiv. Klare Zielformulierungen
solange man sich allem beugt ist alles gut
Postbank und Image, ne dazu muss man nix mehr sagen
Um Geld zu verdienen bist Du auf Dich allein gestellt. Es interessiert niemanden ob und wie lange DU arbeitest, nur wenn Du ein bisschen verdienen willst reichen 60-70 Stunden die Woche nicht
egal
Indoktrinäre Erziehung durch interne Trainer, die jeden Satz vorgeben, der gesagt werden darf und das muss auswendig gelernt werden. Modern ist anders.
Kollegen? Hier gibt es keine Kollegen, alle Stellen unbesetzt, warum nur
hilfsbereit, unterstützend und dennoch hinterhaltig und nur auf ihren Vorteil bedacht
alles muss selbst gekauft und organisiert werden, jede Technik und die Anbindung funktioniert nicht, genauso wie man komplett in der privaten PC Umgebung arbeiten muss, datenschutztechnisch ein reinstes Chaos. Es gibt nicht die Möglichkeit außer E-Mail in der sicheren Bankumgebung (technisch) zu arbeiten.
nur digitale Führung, kaum Kommunikation und wenn dann nicht mehrwertig
machst du nix, kriegst du nix. Scheinselbständigkeit halt.
keiner da, mit dem ich das vergleichen kann, alle Stellen offen
Wenn man mit Kunden zu tun hat, ja. Die sind vernünftig.
Offene Kommunikation mit den Maklern und keine leeren Versprechungen
Immer gute Stimmung
Ist eine angemessene Dauer für so eine gute Ausbildung
Sehr attraktiv
Hilfsbereit, Präsent, gute Vorbilder
Der ist vorhanden. Es ist immer schön zur Arbeit zu gehen
So verdient kununu Geld.