15 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es wird regelmäßig frisches Obst zur Verfügung gestellt
aufgabenverteilung bedarf eine überholung
eine bessere organisation der aufgaben
Atmosphäre ist immer gut unter den Kollegen
Eigentlich nicht viel muss ich sagen
Eigentlich nicht viel wenn ich ehrlich bin
Man kann sich auf das Wort der Geschäftsführung verlassen.
Schraubt die Gehälter nach oben.
Verbessert die interne Kommunikation.
Es war eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
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Urlaub kann spontan und flexibel genommen werden und auch auf Familiäre Belange wird Rücksicht genommen.
Weiterbildungen sind möglich und es gibt regelmäßige Coachings. Die Karriereperspektiven sind jedoch begrenzt.
Hier das einzige Manko, die Gehälter könnten besser ausfallen aber durch andere Faktoren wird dies ausgeglichen, da muss man schon abwägen.
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Der zusammen halt unter den Kollegen ist hervorragend.
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Es gibt eine sehr flache Hierarchie und
Es gibt Einzelbüros und Doppelbüros, kostenlosen Kaffee, Tee und Wasser. Beschweren kann man sich nicht ;)
Im punkto Kommunikation gibt es noch Spielraum nach oben aber wer fragt bekommt immer eine ehrliche Antwort.
Gleichberechtigung wird sehr groß geschrieben, auch gerade weil sich die Geschäftsführerin auch ausserhalb des Unternehmens dafür stark macht.
Motivierte Mitarbeiter haben die Möglichkeit ihre Aufgabenbereiche auszuweiten und die Arbeit somit interessanter zu gestallten.
Tolle Leute. Büro in traumhafter Lage am Hafen.
Hier wird leider noch gestempelt.
Kommunikation als eine der obersten Prioritäten verankern. Mitarbeiter besser bezahlen, um diese auch halten zu können. Vertrauensarbeitszeit einführen.
Viele Kollegen wurden zu Freunden. Es gibt aber eine sehr kleines Grüppchen im Unternehmen, das manchmal ein wenig die Atmosphäre trübt. Ansonsten top.
Da gibt es nichts zu beklagen. Die Top-Adresse im Bereich Hochschulmarketing.
Überstunden muss man sehr selten machen.
Aufstiegschancen sind kaum gegeben, genau so wie Weiterbildungen.
Das Gehalt war immer sehr pünktlich. Bei einigen Mitarbeitern hätte aber deutlich mehr rausspringen können.
Viele Dokumente werden teilweise noch unnötig ausgedruckt. Allerdings spendete das Unternehmen auch an soziale Einrichtungen.
Bei Problemen wird offen miteinander umgegangen und geholfen. Niemand wird zurück gelassen.
Ältere Kollegen haben hier absolut keine Nachteile.
Mein Vorgesetzter war einer der beiden Geschäftsführer, der stets sehr vorbildlich und absolut hilfsbereit und verständnisvoll war. Andere Mitarbeiter hatten mit ihren Vorgesetzten allerdings teilweise Konflikte.
Das Büro könnte etwas schöner und die Ausstattung ein klein bisschen moderner sein. Hier wurde Ende letzten Jahres aber schon sehr gut in ergonomische Bürostühle investiert.
Leider noch zu viel über E-Mail. Skype wird nicht von allen genutzt. Hier sollte eine einheitliche Lösung gefunden werden, die von allen benutzt wird. Größere Entscheidungen, die das gesamte Unternehmen betreffen, werden nicht selten nicht an alle kommuniziert.
Die Azubinen und eine weitere sehr junge Mitarbeiterin wurden teilweise mit sehr kuriosen Aufgaben bedient. Auch andere, jüngere Mitarbeiter, zu denen ich auch gehörte, mussten teilweise diverse Botengänge o. Ä. verrichten, zu denen sich ältere Mitarbeiter leider zu schade waren.
Es gab immer wieder spannende Projekte, allerdings dazwischen auch eher weniger spannende Aufgaben. Aber das ist ja nicht unüblich heutzutage.
Die Firma hat sich sehr weiterentwickelt in den letzten Jahren. Es war von Anfang an immer schon ein sehr familiäres, lockeres Verhältnis zwischen den Kollegen und nun auch zur Geschäftsleitung. Ich finde es gut, dass Kritik/Probleme nun angenommen werden und das versucht wird schnellstmöglich eine Lösung zu finden. Auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter steht nicht mehr im Hintergrund, es wird schon versucht jeden zufrieden zu stellen. Ob es um Gehalt, Urlaub oder sonstiges geht die GF versucht es jedem recht zu machen. Man kann über alles reden, wenn man es nicht tut und unzufrieden einfach "weiter macht" ist man halt leider ein Stück auch selbst schuld daran. Klar, es war nicht immer so rosig und locker aber man muss diese Weiterentwicklung einfach zu schätzen wissen! Ich für mich kann nur sagen, dass ich froh bin einen so flexiblen, offenherzigen Arbeitgeber wie die Deutsche Hochschulwerbung gefunden zu habe. Es gibt weitaus schlimmere Unternehmen, wo das Betriebsklima nicht so gut ist und nicht auf Wünsche der Mitarbeiter eingegangen wird.
Ich finde es schade, dass der Arbeitgeber nichts im Bereich Weiterbildung, Aufstiegsmöglichkeiten macht. Jeder hat seinen Job den er macht und Steigerungsmöglichkeiten werden einem leider nicht geboten.
-mehr Schulungen / Weiterbildungen
-offiziell flexiblere Arbeitszeiten (wobei es auch kein Problem darstellt das man die versäumte Zeit einfach nacharbeitet)
-mehr Urlaubstage /Brückentage
-evtl. mehr Angebote für die Mitarbeiter, punkto Work-Life-Balance
Unter den Kollegen Top!
Leider nicht gegeben, wäre aber mal eine Überlegung wert.
Gehälter sind immer pünktlich! Hier und da könnten noch ein paar Euros mehr rausspringen :)
Absprachen z.T. sehr umständlich..
offener Austausch; Loyalität zu bewerten und leistungsbereiten Mitarbeitern; soziale Kompetenz und Unterstützung in besonderen privaten Lebensumständen;
Darstellung und Offenlegung der Leistungsentwicklung des Unternehmens
Incentives breiter in der Belegschaft einsetzen. Weiterbildungsmöglichkeiten erweitern.
individuelle Betrachtung der Leistungsentwicklung einzelner Mitarbeiter
Seit sich die Unternehmensführung verändert/erweitert hat, entwickeln sich viele Dinge schneller, qualitativ und effektiver weiter.
- viel Eigenverantwortung
- persönliche Ebene unter Mitarbeitern / Vorgesetzten
- flache Hierarchien
- Tolles crossmediales Gesamtangebot für Kunden
- viel Know How im Hochschulmarketing
- Geht mit der Zeit (bezogen auf Produktpalette)
- fehlende interne Kommunikation in der Vergangenheit
- will manchmal zu viel, nicht auf Stärken fokussiert
- den eingeschlagenen Weg beibehalten
- Nicht auf Produkte fokussieren, die offensichtlich nicht mehr funktionieren
Der Standort ist sehr zentral und schön gelegen.
Fehlende Unternehmensstrategie bzw. keine Kommunikation dieser.
Verbindet die schlechten Eigenschaften einer Agentur (z.B. niedrige Gehälter) mit den schlechten eines Unternehmens (z.B. starre Arbeitszeiten)
Mehr Wert auf Qualität legen-in jeder Hinsicht.
Man versucht etwas darzustellen, das man gar nicht ist.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung, allerdings muss für Arzttermine o.ä. Urlaub eingereicht werden. Flexibel sind die Arbeitszeiten nicht, auch wenn gerne von Gleitzeit gesprochen wird.
Urlaub kann nur in bestimmten Monaten eingereicht werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht angeboten.
Schulungen finden gelegentlich für ausgewählte Kollegen statt.
Gehälter werden generell niedrig gehalten, Zusatzleistungen gibt es keine.
Der Kollegenzusammen halt ist team-intern i.d.R. recht gut.
Nachvollziehbare Kommunikation und Transparenz fehlen. Generell ist Improvisation das Firmenmotto. Zu neuen Produkten oder Aufgaben finden Schulungen i.d.R. erst nach drängen der Mitarbeiter statt.
Es werden regelmäßig neue Unternehmen in die Gruppe aufgenommen und neue Produkte hinzugenommen- ohne dabei zu Ende gedacht zu haben.
Die Büroräume sind leider nicht so schön, wie das Gebäude von außen vermuten lässt.
Undurchsichtig bis gar nicht vorhanden-sowohl nach innen wie nach außen.
Aufgrund der hohen Improvisation und häufiger Personalveränderungen bleiben die Aufgaben abwechslungsreich.
Generell klagen hier viele auf hohem Niveau. Für Agenturverhältnisse ist die Deutsche Hochschulwerbung aber sehr sozial eingestellt. 90% der Belegschaft mach zw. 17.30 und 18 Uhr Feierabend. Überstunden, die betrieblich veranlasst sind, werden ausgeglichen. Man kann das Wort Komfortzone hier sehr gut anwenden. Die Geschäftsführerin ist eher ein Leader als ein Boss und fair. Auch ein großer Vorteil. Cholerische Chefs gibt es ja wie Sand am Meer. Wer schlecht performant wird hier nicht geduldet - auch gut, denn gute Leistung wird anerkannt. Vertrauen spielt auch eine große Rolle.
Einige jungen Mitarbeiter, deren erster Job das ist, haben Probleme sich hier zurecht zu finden. Man beschwert sich viel zu sehr - das liegt natürlich daran, dass sie noch nie woanders gearbeitet haben und nicht wirklich zu schätzen weiß, was Work-Life-Balance ist.
Mehr erfahrenere Mitarbeiter einstellen
Maximal die Lage im Medienhafen, aber auch die verliert an Besonderheit, wenn diese zum Alltag wird.
Leistungsdruck wird immer wieder damit gerechtfertigt, dass das "in einer Agentur nunmal so sei" - irritierend daran sind die ausbleibenden Vorzüge des Agenturlebens: Firmenevents, flexible Arbeitszeiten, lockerer Umgang untereinander. Mehrarbeit ist genau so eine Selbstverständlichkeit wie die unangebracht niedrigen Löhne.
Fehlende Loyalität ist an allen Ecken und Kanten vorhanden, dies führt zu Misstrauen und vor allem in die Höhe schnellende Nervosität am Arbeitsplatz.
Ehrlichkeit wäre ein Anfang.
Oberflächliche Danksagungen kommen wie Sand am Meer (stand bestimmt mal in einem Mitarbeiterführung-Ratgeber), an Ernsthaftigkeit fehlt es jedoch an allen Ecken und Kanten.
Keine flexible Arbeitszeiten, Überstunden sind Voraussetzung.
Weder für die Umwelt (alle mails werden nach wie vor ausgedruckt) noch für Soziales gibt es hier auch nur den Hauch einer Wahrnehmung.
Zugehörigkeitsgefühl kommt nicht auf, da ein "Miteinander" weder gefördert, noch gern gesehen wird.
Loyalität ist hier ein Fremdwort.
Außen hui, innen pfui.
Man weiß nie, ob man seine Sache gut oder schlecht gemacht hat. Auch an dieser Stelle ist keine Loyalität vorhanden.
Weder interessant, und viel schlimmer: nicht ansatzweise zielorientiert.
So verdient kununu Geld.