56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilw. hohe Aufgaben- und Termindichte, Stress bei Kolleg:innen. Grundsätzlich wertschätzend und positiv
Relativ gut. Zeitweise hoher Aufgaben- und Termindruck
Meist gut. Wird aber weniger
Teils teils
Von einigen Führungsseiten leider nicht ehrlich und lückenhaft
Sehr weibliches, junges und weißes Kollegium
vielseitig, abwechslungsreich, gute Sache
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, eigenverantwortliches Arbeiten, gutes Miteinander
Manchmal unklare Strategie
Mehr Planungssicherheit
Viele Gestaltungsmöglichkeiten
Tolles Team, viel Zusammenarbeit
In den meisten Fällen ein gutes Verhalten der Vorgesetzten
Nicht in alle Richtungen transparent
Das die Stiftung sich seit knapp 30 Jahren für die Bildung der Kinder und Jugendlichen einsetzt.
Mehr oder weniger flexible Arbeitszeiten und großzügige Home Office Regelungen, ideal für Berufseinsteiger.
Befristete Verträge, schlechte Bezahlung, fehlende Transparenz, keine Aufstiegsmöglichkeiten, Mobbing, altes eingestaubtes Handeln (weil, haben wir ja schon immer so gemacht)
Personen einstellen, die sich auch mit dem Thema auskennen und nicht um den heißen Brei reden, sondern das Programm/die Stiftung nach Vorne bringen.
Ihr verliert einfach gutes Personal (die selber kündigen), weil sie woanders einfach ihre Qualifikationen ausleben und auch gewertschätzt werden.
Zu viele Meetings, zu viel Gerede um den heißen Brei, keine Veränderungen, zu viel "das müssen wir noch einmal Besprechen (zum 100x Mal).
Befristete Arbeitsverträge, kaum bis gar keine Wertschätzung , Angestellte/Führungskräfte bekommen Stellen wofür sie nicht qualifiziert sind, weil keine Bewerbungen eingehen, die Stellen aber besetzt werden müssen.
Andere, die individuelle Qualifikationen mitbringen, können sich nicht "hocharbeiten" und werden kleingehalten.
Überstunden sind Gang und Gebe und die Führungskräfte sorgen nicht einmal dafür, dass die Kolleg:innen entlastet werden. Bis der Betriebsrat sich meldet, weil du über 80 Überstunden auf der Uhr hast und somit im roten Bereich dich befindest.
Mobbing wird einfach geduldet bzw. nicht ernst genommen, obwohl der Betriebsrat involviert ist oder die KAS (Konfliktanlaufstelle) davon wusste.
Kolleg:innen beschweren sich unter einander über die Führungskräfte, jedoch traut sich keiner den Mund aufzumachen.
viele unnötige Überstunden, jedoch Home Office perfekt
Viel Luft nach oben. Geld wird verbraten mit Merchandise, Flyern/Postern ... die dann im Keller rumliegen und am Ende im Müll landen. Nachhaltigkeit lässt grüßen
Interne Weiterbildungen aber keine Externen, ausser Bildungsurlaub.
Kommt je nach Programm an. Alle lästern zusammen, aber wenn es drauf an kommt, stehst du alleine da
Mehr Schein als Sein: Führungskräfte (PLs) keine Ahnung von ihrem Job (wie auch immer sie den bekommen haben). Überfordert ein Team zu leiten/führen, konfliktscheu, Entscheidungen werden über den Köpfen der Mitarbeiter:innen gefällt, keine Wertschätzung, Mobbing/Druck an Mitarbeiter:innen
Überwiegend Home Office mit guter technischer Ausstattung
Kein roter Faden. Zu viele unsinnige Meetings, keine Transparenz, keine Kommunikation, zu viel bla bla ohne wirklich anzupacken und umzusetzen
Angelehnt an TV-L, wenn du studiert hast aber keine Ahnung von dem Job, wirst du ganz ok bezahlt. Keine Benefits
Wertschätzung wie gesagt, =0. Mach einfach Dienst nach Vorschrift
Die Stiftung hat spannende Projekte, die leider nicht professionell umgesetzt werden. Viele Ideen verlaufen im Sande
Flexibilität, Homeoffice, Hund
Befristete Verträge, es werden keine Perspektiven eröffnet
langfristigere Arbeitsverträge, höhere Gehälter
Sehr umfangreiches Fobi-Angebot, Möglichkeit für Bildungsurlaub
leider eher im unteren Segment
hohe Flexibilität, offene Kommunikationskultur, Fehlerkultur etabliert sich, Möglichkeit zum mobile Office stark ausgebaut
Es gibt wie überall Stoßzeiten, aber die sind planbar genauso wie der Ausgleich der darauf folgt.
Am Standort hervorragend
Es gibt vielfältige Themenschwerpunkte mit individuellem Entwicklungspotential.
Offene und sehr wertschätzende Arbeitskultur; sehr gutes Onboarding; tolle Kolleg:innen;
Zu viele sehr kurz laufende Verträge, da dann sehr gute Kolleg:innen gehen müssen.
Sehr offen und wertschätzend
Man kann sich innerhalb des Unternehmens weiterbilden, es werden sehr viele interne und externe Fortbildungen angeboten. Karrieremäßig ist es aber etwas begrenzt, da ehr viele Verträge sehr kurzen Laufzeit haben.
Die Orientierung am Stiftungszweck, die offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Sehr gute WL Balance, steter Blick auf die Überstunden
Wenig externe Fortbildung/Angebote
Nicht immer transparente Kommunikation
Man sieht jeden Tag, warum man bei der DKJS arbeitet: Um die Welt der Kinder und Jugendliche besser zu machen.
Home Office, digitale Lösungen, die gute Sache, für die sich eingesetzt wird (Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder & Jugendlichen in D.)
Bezahlung, fehlende Fairness, befristete Verträge, fehlende Transparenz, wenig Gestaltungsspielräume, keine Entwicklungsmöglichkeiten
Entfristenden, fairer und offener Umgang mit Angestellten, faire Löhne, Transparenz, Mut mit Konflikten offen umzugehen und Lösungen zu finden. Mobbing bekämpfen
Wenig bis gar keine Wertschätzung , befristete Arbeitsverträge, große Unterschiede zwischen Angestellten - wer sich mit den Vorgesetzten besonders „gut“ stellt und nach dem
Mund redet, kommt weiter - auf individuelle Qualifikationen und Skills, die dem
Programm dienlich sein könnten, wird weniger bis gar kein Wert gelegt
Mobbing - wird mitunter einfach geduldet bzw nicht ernst genommen
Könnte gut sein, weil man sich an sich für eine super Sache einsetzt. Scheitert aber an den internen Strukturen & Kultur. Viele sind unzufrieden, die wenigsten sprechen natürlich offen darüber.
Home Office inzwischen als Standard, gute digitale Lösungen , flexible Arbeitszeiten
Umwelt: Wahrscheinlich bei den meisten Mitarbeitenden ein großes und wichtiges Thema , es hadert jedoch an der konkreten Umsetzung im Unternehmen - auch hier wieder: es wird viel geredet und wenig konkret gemacht
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten. Externe Weiterbildungen werden nicht gefördert / bezahlt (außer über Bildungsurlaub ), es gibt keinen individuellen Entwicklungsplan oder ähnliches , man ist angestellt, um seinen Job zu machen , that’s it.
Kommt ganz auf die einzelnen Teams an - allgemein kann man sicher sagen, dass die Kollegen im Team gut zusammen halten, man sitzt ja „im gleichen Boot“
Mitunter katastrophal - Vorgesetzte, die sich teilweise bei Problemen wegducken oder von Konfliktsituationen total überfordert sind . Entscheidungen werden gemeinhin auch über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen. Teilweise hat man das Gefühl, dass auch hier Menschen arbeiten, die nicht auf Grund ihrer Qualifikationen/Erfahrungen/Fähigkeiten , sondern durch Beziehungen zu ihrer Stelle gekommen sind
Vorrangig Home Office , gute digitale Lösungen, gute technische Ausstattung
Zu viele Meetings ohne Sinn und verstand - es fehlen klare und transparente Informationen über Prozesse etc.
Anlehnung an TV-L, jedoch große Unterschiede zwischen Mitarbeitenden und Leitung. Auch hier individuelle Einstufungen (je nachdem wie gut man verhandelt kann man Etwas rausholen oder landet trotz Uni-Abschluss auf einer E9 oder E8).
Sozialleistungen ? Quasi nicht vorhanden.
Nach außen fair, transparent und divers - intern sieht es jedoch ganz anders aus : „alle sind gleich , doch manche sind gleicher als die anderen …“
An sich ein buntes und spannendes Sammelsurium an Aufgaben, nur hapert es oft an der Möglichkeit der Umsetzung , sei es auf Grund von fehlendem Budget oder fehlendem Weitblick/Offenheit/Kreativität der Vorgesetzten . Viele gute Ideen verlaufen dadurch im Sande
Homeoffice ist möglich, flexible Arbeitszeit
Keine Hierarchie, alle sind per Du
Für eine NGO im Bildungsbereich wird sehr viel Wert auf Datenschutz gelegt. Vielleicht einer der besten Datenschützer im Bildungs-/NGO-Bereich vor Ort.
Interne Prozesse können deutlich vereinfacht werden.
Starkes Gemeinschaftsgefühl, wenn auch nicht über das gesamte Unternehmen hinaus. Gerade Büros außerhalb von der Zentrale haben eine stark abweichende Kultur.
Sehr vieles kann flexibel vereinbart werden
Noch zufällig und wenig strukturiert. Personalentwicklung ist fester Bestandteilt, aber noch nicht bei Führungskräften verankert.
Durchschnitt. Orientiert sich an TV-L. nicht mehr und nicht weniger.
Entwickelt sich in ebenfalls stetig.
Hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert
In Sachen moderner Diversity-Maßnahmen hinkt die Stiftung noch hinterher.
So verdient kununu Geld.