Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 56 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 56 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Barrierefrei
Diensthandy
Coaching
Firmenwagen
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, eigenverantwortliches Arbeiten, gutes Miteinander
hohe Flexibilität, offene Kommunikationskultur, Fehlerkultur etabliert sich, Möglichkeit zum mobile Office stark ausgebaut
Offene und sehr wertschätzende Arbeitskultur; sehr gutes Onboarding; tolle Kolleg:innen;
Die Orientierung am Stiftungszweck, die offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Das die Stiftung sich seit knapp 30 Jahren für die Bildung der Kinder und Jugendlichen einsetzt.
Mehr oder weniger flexible Arbeitszeiten und großzügige Home Office Regelungen, ideal für Berufseinsteiger.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Manchmal unklare Strategie
Befristete Verträge, es werden keine Perspektiven eröffnet
Bezahlung, fehlende Fairness, befristete Verträge, fehlende Transparenz, wenig Gestaltungsspielräume, keine Entwicklungsmöglichkeiten
Zu viele sehr kurz laufende Verträge, da dann sehr gute Kolleg:innen gehen müssen.
Befristete Verträge, schlechte Bezahlung, fehlende Transparenz, keine Aufstiegsmöglichkeiten, Mobbing, altes eingestaubtes Handeln (weil, haben wir ja schon immer so gemacht)
Verbesserungsvorschläge
Mehr Planungssicherheit
Personen einstellen, die sich auch mit dem Thema auskennen und nicht um den heißen Brei reden, sondern das Programm/die Stiftung nach Vorne bringen.
Ihr verliert einfach gutes Personal (die selber kündigen), weil sie woanders einfach ihre Qualifikationen ausleben und auch gewertschätzt werden.
Entfristenden, fairer und offener Umgang mit Angestellten, faire Löhne, Transparenz, Mut mit Konflikten offen umzugehen und Lösungen zu finden. Mobbing bekämpfen
langfristigere Arbeitsverträge, höhere Gehälter
Stellt Menschen ein, die mehr Fachexpertise und Erfahrungswissen mitbringen für die Inhalte, zu denen ihr arbeitet. Führt agiles Projektmanagement ein.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Deutsche Kinder- und Jugendstiftung ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
vielseitig, abwechslungsreich, gute Sache
Man sieht jeden Tag, warum man bei der DKJS arbeitet: Um die Welt der Kinder und Jugendliche besser zu machen.
Es gibt vielfältige Themenschwerpunkte mit individuellem Entwicklungspotential.
Spanndende Projekte, die fachlich leider hier und da wenig professionell umgesetzt werden. Schade.
Man bekommt einen großen Gestaltungsspielraum und kann sich die Arbeit und Aufgaben so einteilen und auswählen, dass es auf jeden Fall interessant und abwechslungsreich sein kann.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsche Kinder- und Jugendstiftung ist Karriere/Weiterbildung mit 2,6 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten. Externe Weiterbildungen werden nicht gefördert / bezahlt (außer über Bildungsurlaub ), es gibt keinen individuellen Entwicklungsplan oder ähnliches , man ist angestellt, um seinen Job zu machen , that’s it.
Interne Weiterbildungen aber keine Externen, ausser Bildungsurlaub.
Sehr umfangreiches Fobi-Angebot, Möglichkeit für Bildungsurlaub
Durch die finanzielle Verfasstheit sind keine besonderen Boni und besonderen Karrieren möglich. In Sachen Finanzierung von externen Weiterbildung könnte die Stiftung mutiger bzw großzügiger sein. Allerdings kann man auch da das Zögern durch die Abhängigkeit von (und Verantwortung für die Verwendung) öffentlichen Geldern als Begründung nachvollziehen.
Wenig externe Fortbildung/Angebote
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Deutsche Kinder- und Jugendstiftung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Deutsche Kinder- und Jugendstiftung schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Deutsche Kinder- und Jugendstiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 56 Bewertungen schätzen 36% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Deutsche Kinder- und Jugendstiftung als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Die eigene Arbeit sinnvoll finden und Kollegen helfen.







































