8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eher ungenügend. Steriles, kühles Büro.
10 Stunden Arbeit am Tag sind hier selbstverständlich und das meist auch ohne Pausen.
Viel Zeit für sich hatte man unter der Woche eher sehr sehr wenig.
Selbst an Feiertagen (wenn nicht in ganz Deutschland Feiertag war) musste jemand ins Büro kommen um eventuelle Anrufe entgegenzunehmen.
Die Bezahlung war sehr gut. Allerdings hilft kein Geld der Welt gegen solche Arbeitsbedingungen.
Es gab kein Miteinander. Jeder hat sein eigenes Ding gemacht.
Kollegen wurden gegeneinander ausgespielt. Auch das generelle Verhalten des Vorgesetzten war eher ungewöhnlich. Viele Lästereien ect.! Kollegen wurden öffentlich vor andren Kollegen bloßgestellt. So ein Verhalten geht überhaupt nicht.
Unter den Kollegen gab es keine Kommunikation. Jeder hat sein eigens Ding gemacht und wenn man sich doch mal unterhalten hat wurde das überhaupt nicht gerne gesehen.
Selbst interessante Aufgabe haben bei diesem Arbeitsklima keine Spaß gemacht.
ich fand es sehr gut meine Erfahrung dort gemacht zu haben, denn ich bin sehr glücklich zu wissen, was ich nie wieder vermissen werde!
Das ganze als solches finde ich nicht gut!
Verbesserungsvorschläge sind überbewertet!
Denn noch wünsche ich d. Vorgesetzten, dass Sie sich nicht führen lässt vom Team. Der Vorgesetzter darf führen, bitte fühlen Sie sich frei. Führen SIE! Das Team austauschen ..., ja ich glaube d. Vorgesetzte würde für sich eine tolle Art an Arbeiten entdecken!! Das wäre bereichernd! Wo der Wille ist, ist auch ein WEG.
Fairness&vertrauen und überhaupt effektives Arbeiten sind Fremdwörter hier in diesem Unternehmen!
Es gibt keinen den ich kenne, der wertschätzende Särze über dieses Unternehmen sagt!
Bitte nach 10 std nach Hause gehen das ist überbewertet!
Wie auch das Essen!
Denn jemand muss die Klatsch-tratsch Zeitung bzw. Kicker sollte zu Ende lesen werden , bis ins Bettgehzeit näher kommt. ...
zusammenarbeit mit den Kollegen - bitte das ist zu überbewertet, die Kollegen sind zu sehr mit sich und Ihre Spesen beschäftigt! Die Kollegen wertschätzen sich sehr, denn die ganze Zeit tauschen sie sich aus über Restaurants aus. Zeitung wird nicht nur eine Stunde gelesen - nein sie wird den ganzen Tag gelesen. Arbeiten wird halt neu definiert. Ein Intellektueller Austausch gibt es nicht. Eine Zusammenarbeit gibt es nicht! Überhaupt du kannst nicht arbeiten, denn deine Kollegen lieben das Faultier. Darüber gibt es viele Vorträge!
Kollegen selbst behandeln sich nicht wertschätzend. Und haben sich eine Rolle gegeben, die aber wertgeschätzt wird. Die Art an Rolle fördert das Unternehmen nicht und trägt nicht zum Umsatz bei!
Ich wünsche d. Vorgesetzten dies zu sehen!
Kommunikation ist das A und O in einer Bank wie diese!
Obwohl es nur zwei Büros gibt, mit nur ein paar Mitarbeiter, wird hier Trumpspolitik betrieben.bsp. Alternativ True. Oder nimm dies: Bzw. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!
Da ist leider nicht viel zu erwähnen, als dass alle Mitarbeiter das selbe Schicksal teilen.
Dauernder Personalwechsel, wegen täglicher Gratis-Überstunden, die selbstverständlich sind: unzumutbare Arbeitsplatzbedingungen; keine Kommunikation, dafür Drillton und Beleidigungen, worunter die Arbeit sehr leidet; dauernde Höchstleistungen sowie private und gesundheitliche Aufopferungen sind an der Tagesordnung; Menschlichkeit, kollegiales Verhalten, Selbstständigkeit und Freundlichkeit sind hier Fremdwörter. Wer sich in jeder Hinsicht aufgeben will, ist hier genau richtig!
Der Fisch stinkt vom Kopfe her...
Die Deutsche Kontor Privatbank AG ist wachstumsorientiert und bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, mitzuwachsen. Die Bank gehört außerdem einer Unternehmerfamilie, die an der langfristigen Entwicklung interessiert und nicht auf kurzfristige Erfolge aus ist. Das spürt man.
Die Bank ist noch relativ "jung", daher laufen noch nicht alle Prozesse immer ganz rund, man kann dafür überall mit anpacken. In der Anfangsphase gab es relativ viel Personalwechsel, inzwischen hat sich das Team aber gefunden.
Bisher ist die Deutsche Kontor Privatbank AG ist als Vermögensverwaltung noch recht unbekannt und eher ein Geheimtipp. Für die Bekanntheit könnte mehr getan werden, das würde die Kundenkommunikation erleichtern.
Leider wird hier eine extreme Angstkultur gelebt und was noch schlimmer ist, es werden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt und nach "Nasenfaktor" behandelt. Es ist schlichtweg unmöglich zur Führung ein Vertrauen aufzubauen. Arbeitszeiten über 10 Stunden sind Standard und stehen in keinem Verhätniss mehr zum Gehalt. Wer gerne die Opferrolle einnimmt, keine eigene Meinung hat und auch kein Privatleben wünscht der ist hier bestens aufgehoben.
Untereinander versucht man das Beste daraus zu machen und stützt sich gegenseitig.
NICHTS. Es ist der erste Arbeitgeber, bei dem ich nach meinem Ausscheiden absolut nichts vermisse.
das die Führungskräfte mit den Mitarbeitern in einer unangemessenen Art und Weise umgehen können, ohne dass der Mitarbeiter die Möglichkeit hat, sich zu wehren.
Ist nach den Regeln nicht möglich, da zu direkt auf eine Person bezogen
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Angst, Misstrauen und Verunsicherung geprägt.
Neben der Arbeit bleibt kaum Zeit für Privates, da die Arbeitszeit regelmäßig mehr als 10 Stunden beträgt und ständige Erreichbarkeit sowie z. T. der Einsatz an Feiertagen verlangt wird.
Durch Weiterbildung würde man ja am Arbeitsplatz fehlen
Das Arbeiten mit den Kollegen war respektvoll und teileweise fast freundschaftlich. Leider wird dies durch die Führung unterbunden und ist nicht gewünscht. Je nach Charakter der Kollegen arbeitet man im Team oder gegeneinander.
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Karriereversprechen werden nicht eingehalten. Und durch eine unstrukturierte und unorganisierte Führung sind Arbeitszeiten über 10 Stunden die Regel und nicht die Ausnahmen. Vereinbarungen und Arbeitsanweisungen werden nach dem Motto gehandhabt: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern". Ein Vertrauensverhältnis ist zu der Führung nicht möglich. Willige Befehlsempfänger, die keine Fragen stellen, werden hier glücklich.
Die technische Ausstattung ist okay. Die Arbeitsplätze sind nicht alle entsprechend ihrer Nutzung ausgelegt. Die Räume sind schlecht klimatisiert. Sozialräume gibt es gar nicht.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist respektvoll und freundlich. Von oben nach unten zynisch, fordernd und abwertend. Komplett ignoriert zu werden, ist hier das Beste, was einem passieren kann.
In der Branche bei bestimmten Positionen im unteren Bereich, so dass man aufgrund der erwarteten Arbeitszeit auf Stunden gerechnet unter dem Mindestlohn liegt.
Es wäre grundsätzlich sehr interessant dort zu arbeiten...
- schlechtes Management (keine langfristigen Entscheidungen)
- keine Führung (kein Feedback, kaum Motivation)
- keine Unterstützung von Teilzeit und Homeoffice