9 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Namen der Stiftung.
S.o.
Es könnte so schön sein, aber man wird halt echt gebrochen und dann entweder teilndes problems oder unter nem vorwand entlassen oder hält es nich mehr aus und geht. Vielen gehen. regelmäßig. Es gibt eine grosse fluktuation.
Es haben viel vor mir versucht und scheiterten, es werden viele nach mir versuchen und scheitern.
Es bleibt "ich, unverbesserlich", so haben wir das immer gemacht, so bleibt das.
Kollegen waren klasse, Führungskräfte allerdings ein Albtraum.
Tun so, als wären sie die größten aber sind in vielen Politikerkreisen, quasi allen Wissenschaftskreisen und Instituten und bei vielen anderen Nachhaltigkeitsunternehmen absolut unten durch.
Welches Leben? - Der Job ist dein Leben. Wirst komisch angeguckt, wenn du pünktlich gehst. Die zahlreichen Überstunden werden weder ausgezahlt noch in freie Tage umgebaut. Alles was geht und wo keine Grenze gesetzt wird, wirdausgenutzt
Gibt es nicht, wird nicht für gesorgt und eher verbaut.
Gehalt ist ok, sonst nur das, was muss. Kein Urlaubstag mehr als nötig, keine Sozialleistungen
Der größte Witz. Nach außen so tun als ob man nachhaltig ist aber jeden Tag endlose Pakete von amazon liefern lassen und jeden flug für unnötige meetings mitnehmen, der geht. Auch, wenn das ein online meeting hätte sein können. Ach natürlich auch immer gerne inlandflüge.
Alle wissen Bescheid über die Umstände und versuchen sich gegenseitig aufzubauen. Die Führungsebene zerschlägt den Zusammenhalt und lästert über alle.
Die, die älter sind als die führingsebene werden respektiert, auch wenn man dan vielleicht hinter ihrem rücken über sie redet.
Es wird einerseits mit Unterdrückung, inkorrekten Vorwürfen und Machtgefällen gearbeitet und andererseits der Schein von Verständnis und Zusammenhalt gewahrt, der dann aber sobald man ehrlich ist im Nachhinein ausgenutzt wird weil alles an die andere Führungskraft weitergegeben wird
Büro ist ok, Technik veraltet und Luft oft schlecht aber sonst wird das wohl das am wenigsten schlechte sein an der ganzen Bewertung
Sehr untransparenter Umgang mit dem Team. Durch mangelhaftes Zeitmanagment muss außerdem alles immer sofort abgearbeitet werden.
Hierarchisch und PatriarSchisch.
Naja, ist divers. Aber oft dann doch nur Zeitverschwendung weil man nicht lang genug an den aufgaben arbeiten darf um etwas sinnvolles zu leisten. Aber sich persönlich einbringen mit Ideen wird immer unterbunden weil man sich selbst sonst ja nicht mehr so gut beweihräuchern kann.
Unangenehm und übergriffig
Unangenehm, unprofessionell, Hauptsache man steht selbst im Fokus und kann sich in den Vordergrund spielen und Geld einsammeln.
Unprofessionell und unstrukturiert.
Schöne Lage des Büros direkt am Fleet und sehr zentral. Ich fühle mich im Team wohl. Alle sind offen und haben einem gemeinsamen Sinn für die Sache. Es gibt Raum für ehrliches Feedback sowohl im Kreis des Teams, Schulterblicke zu den Projekten und auch regelmäßige persönliche Feedbackgespräche.
Ebenfalls gut. Sowohl politisch als auch öffentlichkeitswirksam.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten kann ich meine Aufgaben meistens gut mit meinem Privatleben vereinbaren. Natürlich gibt es in Projektphasen auch mal intensivere Zeiten, aber das gleicht sich über das Jahr aus.
Es gibt Workshops und immer wieder die Möglichkeit an verschiedenen Fachveranstaltungen und Seminaren teilzunehmen.
Das Gehalt ist angemessen und fair.
Alle im Team versuchen das Thema Nachhaltigkeit auch im Alltag zu leben. So versuchen wir mölichst wenig zu drucken, reisen mit der Bahn statt dem Flieger, wann immer es möglich ist und nehmen die Öffis ins Büro. Auf Veranstaltungen sind alle Caterings vegetarisch und Getränke Mehrweg.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Alle unterstützen sich gegenseitig. Vor allem bei Themen, wie Kinderbetreuungs Engpässen, Abendveranstaltungen oder Peaks in einzelnen Projekten, ist das Verständnis der Kolleg*innen immer da. Mittlerweile gibt es wieder eine schöne Küche, so dass wir auch gemeinsam früshtücken oder mittagessen können.
Das Alter des Teams ist sehr gemischt, vom FÖJ, das gerade aus der Schule kommt bis zum Rentner, der gerne noch was voran bringen möchte. Ich mag den Austausch und vor allem die unterschiedlichen Perspektiven, die diese Generationen einbringen.
Ich habe meine Führungskraft als sehr vertrauensvoll, unterstützend und offen erlebt. Es wird viel Verantwortung übertragen, aber auch immer Rückendeckung gegeben.
Die technische Ausstattung ist gut, ich kann auch unterwegs oder im Homeoffice vernünftig arbeiten. Durch die Einführung von asana ist unser Projektmanagement wesentlich transparenter und weniger fehleranfällig geworden.
Die Kommunikation ist sehr direkt, transparent und lösungsorientiert. Auch in stressigen Phasen wird der Ton auch mal rauher, aber immer mit dem Ziel, Lösungen zu erarbeiten.
Das Team ist aktuell überwiegend weiblich, was aber in der Branche normal ist.
Die Aufgaben sind extrem vielfältig – von politischer Kommunikation über Veranstaltungsorganisation bis hin zu strategischer Projektentwicklung. Ich kann mich in viele Themen einarbeiten und eigene Ideen einbringen.
Man lernt andere Stiftungen kennen und wie professionell und wertschätzend dort gearbeitet wird. Mehr fällt mir wirklich nicht ein.
- Fehlende Organisation, Strategie und Planung
- Keine Transparenz über die Finanzierung
- Keine Wertschätzung, permanente Unfreundlichkeit der Führung
- Kollegen und Ehrenamtliche und Praktikanten wurden vor allen "klein gemacht"
- Geld einsammeln von öffentlichen Trägern und reichen Investoren steht im Mittelpunkt
- Bildung wird angeblich groß geschrieben, aber erklärt wird eigentlich nur sehr ungern.
Den Schutz der Meere wirklich in den Fokus stellen und nicht die eigene Selbstinszenierung. Mitarbeiter wertschätzen und nicht als anonyme Hilfsroboter ansehen. Freundlich sein. Danke sagen.
Die Arbeitsatmosphäre war unangenehm. Kein Arbeitsergebnis war gut genug, Verbesserungsvorschläge wurden nicht angenommen und die einzigen Personen, die überhaupt Dinge richtig machen konnten, war der Vorstand selbst und seine rechte Hand. Alle anderen hatten zu funktionieren und zu liefern. Mittagspausen im Team gab es kaum und auch sonst ist die Ausstattung eher dürftig. Wenn die Vielzahl an Themen und Aufgaben nicht in kürzester Zeit erledigt wurden, gab es Unmut, wobei die Führung meist selbst unwissend und unvorbereitet war. Gelobt wurde nie, sondern nur mehr und noch mehr gefordert.
Viele Partner und andere Organisationen / Stiftungen berichteten mir, dass sie nur ungern mit der Meeresstiftung zusammenarbeiten würden, weil es meist unorganisiert und chaotisch sei und vor allem der Vorstand oft negativ auffiel. Die hohe Fluktuation bei der Meeresstiftung ist bei externen Partnern ebenfalls (negativ) bekannt.
Es wurde erwartet, dass man eigentlich immer für die Stiftung arbeitet. Wenn Geld oder Prestige nach außen hinter einem Projekt steckt, wird es angenommen - ganz egal, ob parallel bereits andere Projekte laufen. Überstunden werden dann als "Ehrenamt für die Sache" erwartet, was in einem gewissen Maße vielleicht ja noch ok ist, aber wenn es zu viele werden und dann nicht mal ein Danke kommt, ist es doch sehr ernüchternd. Krankheit wird nur mit Unmut zur Kenntnis genommen und akribisch notiert, wann wer krank oder beim Arzt war. Und HomeOffice war nur sehr ungern gesehen.
Es gibt weder Weiterbildungsmöglichkeiten noch die Möglichkeit Karriere zu machen oder in höhere Posten zu gelangen.
Das Gehalt muss man schon gut verhandeln - wir hatten im Team eine Bandbreite von bis zu 1.000 €. Das Geld kam pünktlich. 25 Urlaubstage sind heutzutage in den meisten Unternehmen eher unüblich. An Feiertagen wird bei Projekten auch gearbeitet und es gibt lediglich einen Ausgleichstag - mehr nicht.
Natürlich arbeitet man eigentlich für den Umweltschutz, aber so viele Amazon-Pakete und Bestellungen habe ich selten gesehen... Zu den meisten Konferenzen wird kurzfristig ein Flug gebucht.
Die Kollegen sind der einzige Lichtblick in diesem Chaos.
Es gibt auch ältere Mitarbeiter, über die hinter ihrem Rücken aufgrund ihres Alters allerdings gelästert wird.
Da möchte ich eigentlich nicht mal einen Stern geben. Mein Vorgesetzter wirkte auf mich unprofessionell und unangenehm, sowohl menschlich als auch fachlich. Seine E-Mails waren voller Fehler, es fehlte an klarer Kompetenz, Organisation und Vision. Es gab kein echtes Onboarding, nur Verweise auf Ordner, Videos und hunderte alte E-Mails. Insgesamt machte die Führungsebene einen unprofessionellen Eindruck und bei Events hat man sich eigentlich regelmäßig für das Auftreten, das Unwissen und die Arroganz geschämt. Gab es bei diesen Events eine Möglichkeit ein Foto mit einer "bekannten" oder einflussreichen Person zu machen, wurde das als wichtigstes Ziel angesehen. Anhand dieses Fotos wurde im Nachhinein dann häufig behauptet, dass man mit dieser Person eng zusammenarbeitet - obwohl es nie mehr als das Foto oder ein kurzes Gespräch gab.
Die Lage am Fleet ist schön, technische Ausstattung lässt allerdings zu wünschen übrig und die Teeküche im Keller ist eher traurig. Das Büro ist klein, aber es arbeiten ja auch nicht mehr als max. 3-4 Festangestellte dort. Angst vor neuen technischen Tools ist groß und wehe, auch nur eine einzige Datei oder ein verschwommenes Foto aus den letzten 20 Jahren wird gelöscht...
Meist gab es Arbeitsanweisungen über private Whatsapp-Nachrichten oder Anrufe - auch abends nach Feierabend oder am Wochenende. Wenn man diese nicht beantwortete, wurde fehlende Motivation vorgeworfen.
Unprofessionelles Verhalten ist an der Tagesordnung und die Führung lästert ständig über externe Partner, Partner aus der Politik, Geldgeber und andere Stiftungen. Emails an externe Partner waren voller Rechtschreibfehler und inhaltlicher Fehler, die man im Nachgang wieder auffangen musste.
Es gibt ein ausgeglichenes Verhältnis von Männern und Frauen, aber an unpassenden (sexistischen) Kommentaren seitens der Führung mangelt es nicht.
Grundsätzlich ist der Sinn, die Meere schützen zu wollen, natürlich eine tolle Aufgabe und viele Menschen starten dorft mit einer hohen intrinsischen Motivation. Wenn man dann allerdings nur für die Selbstinszenierung der Führung arbeitet und dass das Schiff, das dem Vorstand selbst gehört, gut gebucht ist mit Projekten, fragt man sich schon, ob man hier noch für den ursprünglichen Sinn arbeitet. Ich war oft damit beschäftigt, der Führungskraft nur auf Abruf zu helfen: E-Mails schreiben, Treffen schnell und kurzfristig zu organisieren, Protokolle zu erstellen, Kontakte in der veralteten Datenbank zu pflegen und das Informationschaos zu sortieren.
Was mich am Arbeitgeber am meisten gestört hat, war die Missachtung der Arbeitsqualität in meinen Augen. Statt sich auf wirklichen Meeresschutz und nachhaltige Strategien zu konzentrieren, geht es meiner Meinung nach primär darum, die Stiftung und vor allem die Führung selbst zu inszenieren. Das Ergebnis dieser Selbstinszenierung ist meiner Meinung nach eine erschreckende Nachlässigkeit bei der Arbeit, die ich in diesem Maße persönlich zuvor noch nicht erlebt hatte. Die Arbeit ist meiner Meinung nach sehr unsauber.
Die Führung selbst – eine wahre One-Man-Show – scheint kaum eine klare Vision oder Strategie für die Organisation zu haben. Es wird sehr vielen und stetig neuen Projekten "hinterhergerannt". Zahlreiche Events, auch im Ausland, werden zwar von der Führung besucht, jedoch ohne dass für mich erkennbar wurde, welches Ziel damit verfolgt wird. Ich wollte gerne vom Team lernen und meine fachlichen Fähigkeiten weiterentwickeln. Leider zeigte die Führung mir gegenüber kaum solide Fachkenntnisse, abgesehen von oberflächlichen Floskeln wie "Wir schützen, was wir kennen, deshalb ist Meeresbildung wichtig". Es blieb alles sehr an der Oberfläche, ohne tiefgreifende Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Herausforderungen im Bereich Meeresschutz.
Um eine vollständigeres Bild der Bewertungen der Deutschen Meeresstiftung zu erhalten, lohnt es sich auch, sich das "ALDEBARAN Marine Research & Broadcast Redaktionsbüro" auf Kununu anzuschauen (gleiche Führungsperson und Büro wie die DMS). Ein Blick auf die Adresse der DMS (Grimm 12, 20457 Hamburg) zeigt auf, dass zahlreiche Entitäten dort eingetragen sind, unter anderem eben auch das ALDEBARAN Marine Research & Broadcast Redaktionsbüro, Klimawoche e.V., Förderverein Meer e.V. etc.
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre kam leider nie wirklich auf. Eine Mittagspause wurde im Team nicht wirklich gemacht. Meine Verbesserungsvorschläge oder Ideen wurden meinem Empfinden nach nicht ernst genommen, obwohl angeblich flache Hierarchien herrschen sollten. In der Realität, so schien es mir, entscheidet eine Person allein über alles – leider für mich fast ohne erkennbares Fachwissen oder Prioritäten.
Nach meiner Erfahrung ist die Deutsche Meeresstiftung entweder wenig bekannt oder wird mit negativen Konnotationen behaftet. Ich habe während meiner Zeit bei der DMS gehört, dass einige Organisationen einer Zusammenarbeit scheuen, was für sich spricht. Auch der hohe Personalwechsel im Team lässt leider darauf schließen, dass die Bedingungen für viele untragbar sind.
Die Work-Life-Balance war kaum existent. Arbeitsbezogene Nachrichten kamen regelmäßig abends oder am Wochenende über private Kanäle wie WhatsApp. Das wurde als normal angesehen. Scheinbar, weil der Vorgesetzte selbst sein Privatleben zurückstellt und diese Erwartung unreflektiert auf das Team übertrug. Als ich einmal krank war, wurde mir gesagt, dass ich trotzdem am Team-Meeting hätte teilnehmen sollen, weil man das auch vom Bett aus machen könne.
Als Meeresschutz-NGO sollte der Umweltschutz natürlich im Zentrum stehen. In der Praxis hatte ich jedoch oft das Gefühl, dass es der Führung eher darum ging, möglichst viel zu netzwerken und sich selbst zu inszenieren. Der Wille zum Meeresschutz mag vorhanden sein, doch die Art und Weise, wie die Organisation geführt wird, lässt die Wirksamkeit in meinen Augen anzweifeln. Statt Impact zu erzeugen, hatte ich das Gefühl, dass Sichtbarkeit an erster Stelle steht.
Von Weiterbildungsmöglichkeiten wurde nie etwas erwähnt. Da ich keine Kenntnisse darüber habe, kann ich dazu leider nichts Positives berichten.
Der einzige Lichtblick waren die Kolleg*innen, mit denen ich auf derselben Hierarchieebene gearbeitet habe. Der Zusammenhalt unter den neuen Mitarbeitenden war gut. Vermutlich, weil man sich in diesem Chaos nur gegenseitig auffangen konnte.
Das Verhalten meines Vorgesetzten empfand ich als unangenehm und es war mir sogar peinlich – sowohl menschlich als auch fachlich. Mails voller Tipp- und Rechtschreibfehler, wenig für mich erkennbare fachliche Kompetenz, wenig Plan für die Organisation, und keine für mich erkennbare Vision. Es wirkte auf mich alles wie ein einziger Versuch, Kompetenz zu imitieren.
Die Büroräumlichkeiten waren an sich vollkommen in Ordnung. Allerdings herrschte meiner Wahrnehmung nach eine eher chaotische Atmosphäre, nicht zuletzt durch Unordnung, herumliegende Technik und viel Kabelsalat. Das spiegelte leider auch das generelle Organisationschaos wider.
Die Kommunikation mit mir war mehr als enttäuschend. Die Leitung nahm sich meist weder Zeit für Gespräche noch für sinnvolle Abstimmungen im Team. Meetings waren oft unstrukturiert, weil er unvorbereitet erschien. Es kam auch vor, dass er a Meetings vom Handy aus teilnahm, weil er draußen unterwegs war.
Die Bezahlung war fair und pünktlich. Allerdings hätte man mir auch das Doppelte zahlen können, und ich wäre trotzdem nicht geblieben. Kein Geld der Welt kann die mangelhafte Führung dieser Organisation für mich ausgleichen.
Viele Frauen im Team. Das ist im Bereich Meeresschutz/NGO-Arbeit allerdings auch nicht selten.
Statt spannender NGO-Arbeit bestand mein Alltag vor allem darin, dem Direktor zuzuarbeiten: Mails vorschreiben, Termine koordinieren, an Meetings erinnern und Kontakte in die Datenbank einpflegen. Projektideen gibt es zwar viele, allerdings ohne erkennbare strategische Einbettung. Es wurde, so wie ich das mitbekam, jeder Möglichkeit und jedem Event hinterhergerannt, ganz gleich ob sie thematisch passten, realistisch umsetzbar waren oder überhaupt in den Zeitplan passten. Für viele Projekte wurde mir auch die Finanzierung nicht transparent kommuniziert.
Der einzige Stern in dieser Bewertung gilt den spannenden Menschen, mit denen man theoretisch in Kontakt kommt – Fachleute, Partnerorganisationen, interessante Netzwerke. Leider blieb davon wenig übrig, weil ich mich persönlich in Gesprächen regelmäßig für das unprofessionelle Auftreten meines Vorgesetzten geschämt habe.
Die freundlichen Kollegen und Kolleginnen, die grossartigen Projekte, die Vielfätigkeit der Arbeit, intressante Menschen kennen zu lernen und jeden Tag etwas für die Meere tun zu können.
Ach und das Essen ist auf einige Projekten besonders gut.
Ich mag die Kollegen, besonders die Geschäftsführerin und die positive und freundliche Art von allen.
Durch die hohe Kompetenz weit über die Grenzen Deutschlands bekannt und geschätzt.
Bei den Projekten wird schon einiges getan, was aber immer ausgeglichen wird und auch während der Projekkte gibt es sehr oft private Angebote die man mitmachen kann
Jeder kann sich gut entwickeln, über den Tellerrand schauen und sich in viele Bereiche hinein arbeiten lassen.
Gute Bezahlung.
Mehr Umwelt geht nicht, sehr sehr nachhaltig.
tolles miteinander und jeder hilft jedem
Hier werden alle im postiven gleich behandelt
Es gibt flache hierachien und ich mag die freundliche Art miteinander
Es gibt tolle Briefings, bei allen Projekten ausreichend Informationsmaterial was man zur Verfügung bekommt und alle haben immer ein offenes Ohr.
Es ist eine tolle Atmosphäre und eine absolute Gleichberechtigung.
Jeder bekommt nach seinen Kompetenzen Aufgaben zugewiesen, man kann aber auch vieles neues sehen und lernen.
Das Arbeitsklima habe ich als sehr unangenehm empfunden. Die Führungsperson übertrug mir Aufgaben in Besprechungen meist chaotisch und gehetzt. Prioritäten waren für mich dabei kaum erkennbar und wechselten oft täglich, was mir sehr viel Energie raubte und gezielte Arbeit fast unmöglich machte. Es wurde oft Druck durch die Führungsperson aufgebaut und noch mehr gefordert, auch wenn ich bereits einen sehr hohen Arbeitseinsatz zeigte. Aufgaben wurden oft auch außerhalb meines eigenen Aufgabenbereichs und an mehrere Mitarbeiter*innen gleichzeitig verteilt, was zu erheblicher Ineffizienz führte. Die Arbeitsatmosphäre war dominiert von ständig und chaotisch einprasselnden Arbeitsaufgaben der Führungsperson und es kostete mich unnötig Zeit, diese zu filtern, zu sortieren und aufzuarbeiten. Daher stellte sich bei mir selten ein Gefühl des Arbeitsfortschritts ein, es fühlte sich eher so an als würde ich permanent auf der Stelle treten.
Die DMS ist mit vielen nationalen und internationalen Kontakten vernetzt und hat viele Projekte mit spannenden Ansätzen. Es passierte mir allerdings sehr häufig, dass ich auf Veranstaltungen, in E-Mails und Telefonaten auf sehr negative Erfahrungen von Kooperatoren mit der DMS angesprochen und dabei über die sehr hohe Fluktuation der Mitarbeiter*innen bei der DMS informiert wurde.
Die Führungsperson nimmt meiner Meinung nach fast alle Projekte an, ohne zu hinterfragen, ob sie in den Zeitplan des Teams passen und ob sie sinnvoll für die Strategie der Stiftung sind. Von den Mitarbeiter*innen im Kernteam wird dann erwartet, dass all diese Projekte ohne ausreichende Hintergrundinformationen gestemmt werden - auch durch regelmäßige und unbezahlte Überstunden. Diese Überstunden wurden mir gegenüber mehrfach als „Ehrenamt für den Meeresschutz“ kommuniziert und schlichtweg von mir erwartet. Aufgaben wurden mir auch regelmäßig außerhalb meiner Arbeitszeiten per WhatsApp und E-Mail übertragen.
Man muss sich sehr schnell in verschiedene Themenbereiche einarbeiten, was sehr spannend sein kann und einem viele neue Kontakte und Perspektiven eröffnen kann. Ich sollte jedoch fast ausschließlich der Führungsperson zuarbeiten, die fast alle Entscheidungen alleine traf und meine Verbesserungsvorschläge leider zumeist ignorierte. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden mir gegenüber nicht erwähnt.
Die Bezahlung für die vereinbarte Arbeitszeit war in Ordnung.
Meiner Meinung nach geht es bei der DMS nur nach außen hin primär um Meeresschutz, im Zentrum steht die Selbstinszenierung der Führungsperson. Qualifizierte und ambitionierte Mitarbeiter*innen arbeiten fast ausschließlich der Führungsperson zu, welche sich dann auf Veranstaltungen und in der Presse als Kämpfer für den Meeresschutz inszeniert. Allerdings werden die einzelnen Projekte der Meeresstiftung meines Erachtens dabei gar nicht gezielt vorangetrieben, sondern es wird nur oberflächlich über sie gesprochen. Ein besonderes Umwelt-/und Sozialbewusstsein kann ich daher leider nicht bescheinigen.
Unter den Kollegen im Kernteam war der Zusammenhalt und die Atmosphäre gut. Das Team der Ehrenamtlichen und Freelancer ist groß und es herrscht dort eine positive Atmosphäre. Allerdings kämpfte im Kernteam vor Ort aufgrund des organisatorischen Chaos jeder für sich selbst, was den Austausch und die Teamarbeit sehr erschwerte. Die sehr hohe Fluktuation der Mitarbeiter*innen belastete das Team zusätzlich.
Gut durchmischte Altersstruktur.
Von Seiten der Führungsperson bekam ich leider für mich kaum brauchbaren fachlichen und organisatorischen Input zu den Projekten. Eine Einarbeitungszeit gab es für mich bei der DMS nicht, obwohl mir das mehrfach versprochen wurde. Als „Onboarding“ wurde ich auf mehrere Ordner und Videos auf dem Server verwiesen und es wurden mir dutzende E-Mails aus Kommunikationen vor meinem Arbeitsantritt weitergeleitet. An meinem ersten Arbeitstag bekam ich eine Liste von Arbeitsaufgaben über WhatsApp zugeschickt ohne ausreichende Hintergrundinformationen. Insgesamt machte die Führungsebene von Anfang an einen sehr unprofessionellen Eindruck auf mich, sowohl fachlich als auch zwischenmenschlich.
Schönes Büro in einem Altbau in zentraler Lage. Ausstattung in Ordnung. Gegen Kabelsalat, der aus den Wänden kommt, wird allerdings nichts unternommen.
Informationen zu den einzelnen Projekten und Arbeitsaufgaben wurden mir durch die Führungsperson meist gehetzt, unorganisiert, ohne ausreichende Hintergrundinformationen und ohne die Möglichkeit für gezielte Nachfragen übertragen. Meine E-Mails wurden oft nur überflogen und eine Antwort knapp und oft auch am Thema vorbei schnell und ohne Prüfung ins Handy diktiert. Bei Treffen im Team, aber auch mit Partnern und Sponsoren konnte ich öfter erleben, dass die Führungsperson unvorbereitet erschien oder am Thema vorbei kommunizierte.
Vor allem Frauen im Kernteam, Führungsperson männlich.
Die Projekte sind zu spannenden Themen und breit gefächert, allerdings stagnieren diese meines Erachtens durch die chaotische Organisation in der Führungsebene und durch die dadurch verursachte hohe Fluktuation der Mitarbeiter*innen. Zumeist war ich damit beschäftigt der Führungsperson quasi auf Abruf zuzuarbeiten, d.h. E-Mails schreiben, Treffen organisieren und vorbereiten, Protokolle schreiben, Kontakte in die Adressdatenbank eintragen und das Chaos an Informationen und Aufgaben filtern, sortieren und aufarbeiten. Die Umsetzung meiner eigenen fachlichen Ideen zu den Projekten und qualitativ hochwertiges Projektmanagement waren in diesem Alltagschaos zeitlich leider für mich kaum möglich. Bei der DMS trifft man sehr viele spannende Menschen aus allen möglichen Branchen. Allerdings befand ich mich zunehmend im Zwiespalt diesen Arbeitgeber gegenüber Kooperatoren und Sponsoren zu repräsentieren, da die Inhalte der DMS meiner Meinung nach durch die Führungsperson meist nicht ausreichend fundiert und professionell präsentiert wurden.
Ebenfalls die Ambitionen. Man bekommt einen sehr großen Einblick in sehr viele Themen und Aufgabengebiete und lernt in sehr kurzer Zeit sehr viel.
Ich hätte mir machmal mehr Zeit für Projekte gewünscht bzw. größere Erholungspausen zwischen den einzelnen Projekten.
Die Ambitionen sind groß, aber manchmal würde es auch ein Projekt hier oder da weniger tun. Mehr Weiterbildung und mehr Austausch unter den Mitarbeitern wäre hilfeich.
Sehr schönes Büro mit Fleetblick und guter Anbidung. Gute Ausstattung für hybrides Arbeiten. Manchmal etwas hektisch aber dafür bewegt man auch viel.
Die Stiftung ist in Deutschland recht bekannt. Viele andere NGOs haben gern mit uns zusammengearbeitet. Auch die Kooperationspartner sind renommiert.
Die Work-Life-Balance habe ich als angenehm empfunden. Ich komme aber auch aus der Gastronomie und bin da wohl anderes gewohnt. Es gibt Veranstaltungen, die an Wochenenden stattfinden, dafür erhält man aber an anderer Stelle Ausgleich. Wenn ein Projekt vor der Tür steht, geht es auch mal länger, dafür konnte ich aber an anderen Tagen auch mal früher gehen, wenn ich etwas vorhatte.
Weiterbildungsmölichkeiten muss man aktiv ansprechen. Ich habe in der Zeit, in der ich da war, mehrere Webinare gemacht, die auch bezahlt wurden. Umfangreichere Weiterbildungen gab es meines Wissens jedoch nicht.
Das Gehalt ist einer NGO angemessen. Proficard gibt es nicht, allerdings habe ich ein Swapfiets bekommen.
Auf den Umweltschutz wird geachtet. Es gibt überall beschriftete Behälter für Altpapier, Rest- und Plastikmüll. Es gibt Metallboxen, in denen man sich außer Haus sein Mittagessen holen kann. Events und das Schiff werden komplett nachhaltig gecatered. Zu Weihnachten habe ich sogar eine Solaranlage für meinen Balkon geschenk bekommen.
Der Kollegenzusammenhalt hat in der Pandemie ziemlich gelitten. Jeder war eher auf sich selbst und seine Aufgaben konzentriert. Einige Kolleg*innen waren auch nur wenig motiviert, aus dem Homeoffice zurück zu kehren, was ich persönlich sehr schade fand.
Das Alter spielt überhaupt keine Rolle.
Die Hierarchien sind relativ flach. Die Vorgesetzten arbeiten selbst voll in den Projekten mit, so dass sie nur wenig Zeit haben und auch viel unterwegs sind. Wenn ich ein Problem hatte, gab es aber immer ein offenes Ohr. In stressigen Situationen wird der Ton auch mal etwas rauher, dafür der eine Stern Abzug.
Das Büro ist sehr schön, es gibt Laptops für die Mitarbeiter und wenn man zu Hause arbeiten möchte, kann man sich auch Equipment wie zweiten Monitor, Tastatur etc. ausleihen. Manchmal hakt es mit der IT, was auch mal viel Zeit kosten kann. Das ist ärgerlich, aber soweit ich weiß ist die rein ehrenamtlich organisiert, deshalb muss man manchmal auch Probleme einfach selber lösen.
Ich hatte nach drei und sechs Monaten ein Entwicklungsgespräch. Ich konnte regelmäßig meine Aufgaben besprechen und ToDos sortieren, was gerade in der Anfanzeit recht hilfreich war. Es gibt drei Meetings in der Woche. Zwei kurze und ein langes, die einen Überblick geben, wer woran arbeitet, so dass man sich austauschen kann, wenn man möchte.
Es arbeiten sogar tendenziell mehr Frauen als Männer in der Stiftung. Es haben auch mehrere Mitarbeiterinnen Kinder und arbeiten in Teilzeitmodellen.
Die Themen sind sehr interessant und vielfältig. Vom Förderantrag über Bildungsarbeit mit Kindern bis hin zur Forschungsexpedition ist alles dabei. Ich mochte, dass es eine Mischung aus Büroarbeit und viel draußen auf Projekten zu sein war.
Vorherrschendes Klima Im Büro: Mitarbeitende fühlen sich schon nach kurzer Zeit durch übermäßig hohen Arbeitsdruck/-zeiten überlastet und durch Führungskraft verunsichert. Darüber hinaus gibt es außer der Führungskraft keine weiteren Ansprechpartner:innen.
Gegenseitiger Support der Mitarbeitenden/ Kommunikation wird unterbunden und ist scheinbar nicht erwünscht. Jede Person soll alleine an eigenen Themen und Projekten arbeiten. Unterstützung soll nur durch die Führungskraft erfolgen, die jedoch aufgrund der Vielzahl von Projekten sehr geringe zeitlichen Kapazitäten aufweist.
Die Partnerorganisationen und das Netzwerk sind sehr weitreichend. Die Stiftung und Ihre Projekte sind oft sehr beliebt, auf der anderen Seite arbeiten viele Organisationen/Personen nicht mehr mit der Deutschen Meeresstiftung zusammen. In Hamburg ist die Stiftung eher unbekannt. Es kommen öfters Anfragen von Rundfunk- oder Fernsehprogrammen, die über die laufenden Projekte berichten.
Website der Deutschen Meeresstiftung stark veraltet.
Image unter früheren Angestellten negativ.
Schlechte Work-Life-Balance. Es werden für das kleine Tea zu viele Projekte angenommen. Fast tägliche unbezahlte Überstunden, die wöchentlich oft über dem gesetzlichen Rahmen von 8h liegen, werden weder wertgeschätzt noch ausgeglichen, geschweige denn ausbezahlt. Arbeit an Wochenenden oder Feiertagen werden erwartet und ebenfalls nicht bezahlt. Für diese Ausgleichstage jedoch möglich, aber oft nicht im selben Umfang.
Vollzeitarbeit auf den Projekten wird oft nicht als Arbeit, sondern als Freizeit angesehen, auch hier werden keine Überstunden angerechnet. Diese Mehrarbeit wird im Vorstellungsgespräch angesprochen, allerdings nicht, dass diese als „ehrenamtlicher Anteil für den Meeresschutz“ - sprich unbezahlte Überstunden- im Dauerzustand erwartet werden. Diese anfängliche Leistungsbereitschaft zur Mehrarbeit der Mitarbeitenden sinkt durch fehlende Wertschätzung.
Man lernt sehr viel und sehr schnell. Die ständige Weiterbildung findet insofern statt, dass sich Mitarbeitende selbst in verschiedenste Themen (auch fachfremd) einarbeiten (Software, aber auch inhaltlich). Außerdem lernt man durch verschiedenste Aufgabenzuteilung sehr viel dazu.
Offizielle Weiterbildungen wurden seitens des Arbeitgebers nicht vorgeschlagen oder initiiert.
Gehalt für eine NGO in Ordnung. Allerdings ist die Erwartungshaltung im Vergleich zum Gehalt viel zu hoch. Überstunden werden nicht ausbezahlt.
Keine Sozialleistungen (kein Ticketzuschuss, kein Coaching, keine Teamevents etc.)
Umweltbewusstsein: Die Meeresstiftung arbeitet mit Projekten zu Meeres- und Umweltschutz und macht dadurch auf verschiedene Themen zu Meeresschutz aufmerksam.
Sozialbewusstsein: gering. Der Idealismus von Berufseinsteger:innen oder Branchenwechsler:innen wird ausgenutzt.
Die Deutsche Meeresstiftung / ALDEBARAN Marine Research & Broadcast Redaktionsbüro hat wenige Angestellte, allerdings sitzen auch Mitarbeitende der anderen Entitäten (Bundesverband Meersmüll e.V., Klimawoche e.V., Global Green Innotech GmbH) im gleichen Büro und unterstehen derselben Führungskraft.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Gemeinsame Mittagspausen am Fleet und Marktbesuche. Allerdings gibt es eine sehr hohe Fluktuation an Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen und Praktikant:innen. Hohe Kündigungsrate von beiden Seiten verunsichern das Team zusätzlich.
Es gibt generell nur sehr wenige Angestellte bei der Meeresstiftung. Das Team ist aber eher jung.
Sehr schlecht.
Alle Entitäten haben dasselbe Büro in sehr zentraler Lage mit sehr schönem Blick auf den Katharinen Fleet und generell nah am Wasser. Manche Mitarbeitende, vor allem des Klimawoche e.V., sitzen zwei Geschosse tiefer im Untergeschoss.
Probleme mit der IT (Beschaffung von Geräten, Austausch von defekten Geräten) müssen meist eigenständig durch Mitarbeitende gelöst werden. Ansonsten gute Ausstattung der hellen Büroräume im Obergeschoss. Räume im Untergeschoss eher chaotisch.
Sehr gute technische Ausstattung, auch auf dem Schiff der Stiftung. Die Geräte kommen oft durch Sponsorings.
Schlecht. Informationen zu den Projekten und zu erledigende Aufgaben werden den Angestellten nur durch die Führungskraft kommuniziert (teilweise über WhatsApp, auch am Wochenende oder abends). Für Nachfragen hat die Führungskraft ausschließlich morgens bis 09 Uhr Zeit – es wird erwartet, dass Mitarbeitende früher zur Arbeit kommen, um diese Zeit zu nutzen.
Es passiert, dass Absprachen mit Sponsor:innen, externen Organisationen und Privatpersonen nicht voll eingehalten werden, da zu wenig Personal vorhanden ist und zu viele Projekte gleichzeitig angekündigt (und unübersichtlich) bearbeitet werden.
Auch das Thema Datenschutz ist problematisch.
Es arbeiten überwiegend Frauen bei der Meeresstiftung und den anderen Entitäten.
Die Projekte der Meeresstiftung sind sehr interessant und sehr vielfältig. Der Arbeitsalltag kann daher sehr abwechslungsreich sein. Leider ist der Outreach der Projekte oft gering, obwohl diese ein sehr großes Potential sowie ausreichend Förderung haben und eine große Initiative für den Meeresschutz in Deutschland sind.