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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überlasten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die freundlichen Kollegen und Kolleginnen, die grossartigen Projekte, die Vielfätigkeit der Arbeit, intressante Menschen kennen zu lernen und jeden Tag etwas für die Meere tun zu können.
Ach und das Essen ist auf einige Projekten besonders gut.
Man lernt andere Stiftungen kennen und wie professionell und wertschätzend dort gearbeitet wird. Mehr fällt mir wirklich nicht ein.
Den Namen der Stiftung.
It was truly an incredible experience, and I thank you deeply for letting me join. I enjoyed working with the German Ocean Foundation and I am very happy that I had the chance to meet all of you. You are all wonderful people that truly care about what you are doing and that is great to see and work with.
Ebenfalls die Ambitionen. Man bekommt einen sehr großen Einblick in sehr viele Themen und Aufgabengebiete und lernt in sehr kurzer Zeit sehr viel.
- Fehlende Organisation, Strategie und Planung
- Keine Transparenz über die Finanzierung
- Keine Wertschätzung, permanente Unfreundlichkeit der Führung
- Kollegen und Ehrenamtliche und Praktikanten wurden vor allen "klein gemacht"
- Geld einsammeln von öffentlichen Trägern und reichen Investoren steht im Mittelpunkt
- Bildung wird angeblich groß geschrieben, aber erklärt wird eigentlich nur sehr ungern.
S.o.
Es könnte so schön sein, aber man wird halt echt gebrochen und dann entweder teilndes problems oder unter nem vorwand entlassen oder hält es nich mehr aus und geht. Vielen gehen. regelmäßig. Es gibt eine grosse fluktuation.
Was mich am Arbeitgeber am meisten gestört hat, war die Missachtung der Arbeitsqualität in meinen Augen. Statt sich auf wirklichen Meeresschutz und nachhaltige Strategien zu konzentrieren, geht es meiner Meinung nach primär darum, die Stiftung und vor allem die Führung selbst zu inszenieren. Das Ergebnis dieser Selbstinszenierung ist meiner Meinung nach eine erschreckende Nachlässigkeit bei der Arbeit, die ich in diesem Maße persönlich zuvor noch nicht erlebt hatte. Die Arbeit ist meiner Meinung nach sehr unsauber.
Die Führung selbst – ...
Ich hätte mir machmal mehr Zeit für Projekte gewünscht bzw. größere Erholungspausen zwischen den einzelnen Projekten.
Den Schutz der Meere wirklich in den Fokus stellen und nicht die eigene Selbstinszenierung. Mitarbeiter wertschätzen und nicht als anonyme Hilfsroboter ansehen. Freundlich sein. Danke sagen.
Es haben viel vor mir versucht und scheiterten, es werden viele nach mir versuchen und scheitern.
Es bleibt "ich, unverbesserlich", so haben wir das immer gemacht, so bleibt das.
Die Ambitionen sind groß, aber manchmal würde es auch ein Projekt hier oder da weniger tun. Mehr Weiterbildung und mehr Austausch unter den Mitarbeitern wäre hilfeich.
Der am besten bewertete Faktor von Deutsche Meeresstiftung ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Alle unterstützen sich gegenseitig. Vor allem bei Themen, wie Kinderbetreuungs Engpässen, Abendveranstaltungen oder Peaks in einzelnen Projekten, ist das Verständnis der Kolleg*innen immer da. Mittlerweile gibt es wieder eine schöne Küche, so dass wir auch gemeinsam früshtücken oder mittagessen können.
Alle wissen Bescheid über die Umstände und versuchen sich gegenseitig aufzubauen. Die Führungsebene zerschlägt den Zusammenhalt und lästert über alle.
Die Kollegen sind der einzige Lichtblick in diesem Chaos.
Unter den Kollegen im Kernteam war der Zusammenhalt und die Atmosphäre gut. Das Team der Ehrenamtlichen und Freelancer ist groß und es herrscht dort eine positive Atmosphäre. Allerdings kämpfte im Kernteam vor Ort aufgrund des organisatorischen Chaos jeder für sich selbst, was den Austausch und die Teamarbeit sehr erschwerte. Die sehr hohe Fluktuation der Mitarbeiter*innen belastete das Team zusätzlich.
Der einzige Lichtblick waren die Kolleg*innen, mit denen ich auf derselben Hierarchieebene gearbeitet habe. Der Zusammenhalt unter den neuen Mitarbeitenden war gut. Vermutlich, weil man sich in diesem Chaos nur gegenseitig auffangen konnte.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsche Meeresstiftung ist Kommunikation mit 2,4 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Meist gab es Arbeitsanweisungen über private Whatsapp-Nachrichten oder Anrufe - auch abends nach Feierabend oder am Wochenende. Wenn man diese nicht beantwortete, wurde fehlende Motivation vorgeworfen.
Unprofessionelles Verhalten ist an der Tagesordnung und die Führung lästert ständig über externe Partner, Partner aus der Politik, Geldgeber und andere Stiftungen. Emails an externe Partner waren voller Rechtschreibfehler und inhaltlicher Fehler, die man im Nachgang wieder auffangen musste.
Unprofessionell und unstrukturiert.
Sehr untransparenter Umgang mit dem Team. Durch mangelhaftes Zeitmanagment muss außerdem alles immer sofort abgearbeitet werden.
Informationen zu den einzelnen Projekten und Arbeitsaufgaben wurden mir durch die Führungsperson meist gehetzt, unorganisiert, ohne ausreichende Hintergrundinformationen und ohne die Möglichkeit für gezielte Nachfragen übertragen. Meine E-Mails wurden oft nur überflogen und eine Antwort knapp und oft auch am Thema vorbei schnell und ohne Prüfung ins Handy diktiert. Bei Treffen im Team, aber auch mit Partnern und Sponsoren konnte ich öfter erleben, dass die Führungsperson unvorbereitet erschien oder am Thema vorbei kommunizierte.
Die Kommunikation mit mir war mehr als enttäuschend. Die Leitung nahm sich meist weder Zeit für Gespräche noch für sinnvolle Abstimmungen im Team. Meetings waren oft unstrukturiert, weil er unvorbereitet erschien. Es kam auch vor, dass er a Meetings vom Handy aus teilnahm, weil er draußen unterwegs war.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Es gibt Workshops und immer wieder die Möglichkeit an verschiedenen Fachveranstaltungen und Seminaren teilzunehmen.
Es gibt weder Weiterbildungsmöglichkeiten noch die Möglichkeit Karriere zu machen oder in höhere Posten zu gelangen.
Jeder kann sich gut entwickeln, über den Tellerrand schauen und sich in viele Bereiche hinein arbeiten lassen.
Gibt es nicht, wird nicht für gesorgt und eher verbaut.
Man muss sich sehr schnell in verschiedene Themenbereiche einarbeiten, was sehr spannend sein kann und einem viele neue Kontakte und Perspektiven eröffnen kann. Ich sollte jedoch fast ausschließlich der Führungsperson zuarbeiten, die fast alle Entscheidungen alleine traf und meine Verbesserungsvorschläge leider zumeist ignorierte. Weiterbildungsmöglichkeiten wurden mir gegenüber nicht erwähnt.