4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Namen der Stiftung.
S.o.
Es könnte so schön sein, aber man wird halt echt gebrochen und dann entweder teilndes problems oder unter nem vorwand entlassen oder hält es nich mehr aus und geht. Vielen gehen. regelmäßig. Es gibt eine grosse fluktuation.
Es haben viel vor mir versucht und scheiterten, es werden viele nach mir versuchen und scheitern.
Es bleibt "ich, unverbesserlich", so haben wir das immer gemacht, so bleibt das.
Kollegen waren klasse, Führungskräfte allerdings ein Albtraum.
Tun so, als wären sie die größten aber sind in vielen Politikerkreisen, quasi allen Wissenschaftskreisen und Instituten und bei vielen anderen Nachhaltigkeitsunternehmen absolut unten durch.
Welches Leben? - Der Job ist dein Leben. Wirst komisch angeguckt, wenn du pünktlich gehst. Die zahlreichen Überstunden werden weder ausgezahlt noch in freie Tage umgebaut. Alles was geht und wo keine Grenze gesetzt wird, wirdausgenutzt
Gibt es nicht, wird nicht für gesorgt und eher verbaut.
Gehalt ist ok, sonst nur das, was muss. Kein Urlaubstag mehr als nötig, keine Sozialleistungen
Der größte Witz. Nach außen so tun als ob man nachhaltig ist aber jeden Tag endlose Pakete von amazon liefern lassen und jeden flug für unnötige meetings mitnehmen, der geht. Auch, wenn das ein online meeting hätte sein können. Ach natürlich auch immer gerne inlandflüge.
Alle wissen Bescheid über die Umstände und versuchen sich gegenseitig aufzubauen. Die Führungsebene zerschlägt den Zusammenhalt und lästert über alle.
Die, die älter sind als die führingsebene werden respektiert, auch wenn man dan vielleicht hinter ihrem rücken über sie redet.
Es wird einerseits mit Unterdrückung, inkorrekten Vorwürfen und Machtgefällen gearbeitet und andererseits der Schein von Verständnis und Zusammenhalt gewahrt, der dann aber sobald man ehrlich ist im Nachhinein ausgenutzt wird weil alles an die andere Führungskraft weitergegeben wird
Büro ist ok, Technik veraltet und Luft oft schlecht aber sonst wird das wohl das am wenigsten schlechte sein an der ganzen Bewertung
Sehr untransparenter Umgang mit dem Team. Durch mangelhaftes Zeitmanagment muss außerdem alles immer sofort abgearbeitet werden.
Hierarchisch und PatriarSchisch.
Naja, ist divers. Aber oft dann doch nur Zeitverschwendung weil man nicht lang genug an den aufgaben arbeiten darf um etwas sinnvolles zu leisten. Aber sich persönlich einbringen mit Ideen wird immer unterbunden weil man sich selbst sonst ja nicht mehr so gut beweihräuchern kann.
Man lernt andere Stiftungen kennen und wie professionell und wertschätzend dort gearbeitet wird. Mehr fällt mir wirklich nicht ein.
- Fehlende Organisation, Strategie und Planung
- Keine Transparenz über die Finanzierung
- Keine Wertschätzung, permanente Unfreundlichkeit der Führung
- Kollegen und Ehrenamtliche und Praktikanten wurden vor allen "klein gemacht"
- Geld einsammeln von öffentlichen Trägern und reichen Investoren steht im Mittelpunkt
- Bildung wird angeblich groß geschrieben, aber erklärt wird eigentlich nur sehr ungern.
Den Schutz der Meere wirklich in den Fokus stellen und nicht die eigene Selbstinszenierung. Mitarbeiter wertschätzen und nicht als anonyme Hilfsroboter ansehen. Freundlich sein. Danke sagen.
Die Arbeitsatmosphäre war unangenehm. Kein Arbeitsergebnis war gut genug, Verbesserungsvorschläge wurden nicht angenommen und die einzigen Personen, die überhaupt Dinge richtig machen konnten, war der Vorstand selbst und seine rechte Hand. Alle anderen hatten zu funktionieren und zu liefern. Mittagspausen im Team gab es kaum und auch sonst ist die Ausstattung eher dürftig. Wenn die Vielzahl an Themen und Aufgaben nicht in kürzester Zeit erledigt wurden, gab es Unmut, wobei die Führung meist selbst unwissend und unvorbereitet war. Gelobt wurde nie, sondern nur mehr und noch mehr gefordert.
Viele Partner und andere Organisationen / Stiftungen berichteten mir, dass sie nur ungern mit der Meeresstiftung zusammenarbeiten würden, weil es meist unorganisiert und chaotisch sei und vor allem der Vorstand oft negativ auffiel. Die hohe Fluktuation bei der Meeresstiftung ist bei externen Partnern ebenfalls (negativ) bekannt.
Es wurde erwartet, dass man eigentlich immer für die Stiftung arbeitet. Wenn Geld oder Prestige nach außen hinter einem Projekt steckt, wird es angenommen - ganz egal, ob parallel bereits andere Projekte laufen. Überstunden werden dann als "Ehrenamt für die Sache" erwartet, was in einem gewissen Maße vielleicht ja noch ok ist, aber wenn es zu viele werden und dann nicht mal ein Danke kommt, ist es doch sehr ernüchternd. Krankheit wird nur mit Unmut zur Kenntnis genommen und akribisch notiert, wann wer krank oder beim Arzt war. Und HomeOffice war nur sehr ungern gesehen.
Es gibt weder Weiterbildungsmöglichkeiten noch die Möglichkeit Karriere zu machen oder in höhere Posten zu gelangen.
Das Gehalt muss man schon gut verhandeln - wir hatten im Team eine Bandbreite von bis zu 1.000 €. Das Geld kam pünktlich. 25 Urlaubstage sind heutzutage in den meisten Unternehmen eher unüblich. An Feiertagen wird bei Projekten auch gearbeitet und es gibt lediglich einen Ausgleichstag - mehr nicht.
Natürlich arbeitet man eigentlich für den Umweltschutz, aber so viele Amazon-Pakete und Bestellungen habe ich selten gesehen... Zu den meisten Konferenzen wird kurzfristig ein Flug gebucht.
Die Kollegen sind der einzige Lichtblick in diesem Chaos.
Es gibt auch ältere Mitarbeiter, über die hinter ihrem Rücken aufgrund ihres Alters allerdings gelästert wird.
Da möchte ich eigentlich nicht mal einen Stern geben. Mein Vorgesetzter wirkte auf mich unprofessionell und unangenehm, sowohl menschlich als auch fachlich. Seine E-Mails waren voller Fehler, es fehlte an klarer Kompetenz, Organisation und Vision. Es gab kein echtes Onboarding, nur Verweise auf Ordner, Videos und hunderte alte E-Mails. Insgesamt machte die Führungsebene einen unprofessionellen Eindruck und bei Events hat man sich eigentlich regelmäßig für das Auftreten, das Unwissen und die Arroganz geschämt. Gab es bei diesen Events eine Möglichkeit ein Foto mit einer "bekannten" oder einflussreichen Person zu machen, wurde das als wichtigstes Ziel angesehen. Anhand dieses Fotos wurde im Nachhinein dann häufig behauptet, dass man mit dieser Person eng zusammenarbeitet - obwohl es nie mehr als das Foto oder ein kurzes Gespräch gab.
Die Lage am Fleet ist schön, technische Ausstattung lässt allerdings zu wünschen übrig und die Teeküche im Keller ist eher traurig. Das Büro ist klein, aber es arbeiten ja auch nicht mehr als max. 3-4 Festangestellte dort. Angst vor neuen technischen Tools ist groß und wehe, auch nur eine einzige Datei oder ein verschwommenes Foto aus den letzten 20 Jahren wird gelöscht...
Meist gab es Arbeitsanweisungen über private Whatsapp-Nachrichten oder Anrufe - auch abends nach Feierabend oder am Wochenende. Wenn man diese nicht beantwortete, wurde fehlende Motivation vorgeworfen.
Unprofessionelles Verhalten ist an der Tagesordnung und die Führung lästert ständig über externe Partner, Partner aus der Politik, Geldgeber und andere Stiftungen. Emails an externe Partner waren voller Rechtschreibfehler und inhaltlicher Fehler, die man im Nachgang wieder auffangen musste.
Es gibt ein ausgeglichenes Verhältnis von Männern und Frauen, aber an unpassenden (sexistischen) Kommentaren seitens der Führung mangelt es nicht.
Grundsätzlich ist der Sinn, die Meere schützen zu wollen, natürlich eine tolle Aufgabe und viele Menschen starten dorft mit einer hohen intrinsischen Motivation. Wenn man dann allerdings nur für die Selbstinszenierung der Führung arbeitet und dass das Schiff, das dem Vorstand selbst gehört, gut gebucht ist mit Projekten, fragt man sich schon, ob man hier noch für den ursprünglichen Sinn arbeitet. Ich war oft damit beschäftigt, der Führungskraft nur auf Abruf zu helfen: E-Mails schreiben, Treffen schnell und kurzfristig zu organisieren, Protokolle zu erstellen, Kontakte in der veralteten Datenbank zu pflegen und das Informationschaos zu sortieren.
Was mich am Arbeitgeber am meisten gestört hat, war die Missachtung der Arbeitsqualität in meinen Augen. Statt sich auf wirklichen Meeresschutz und nachhaltige Strategien zu konzentrieren, geht es meiner Meinung nach primär darum, die Stiftung und vor allem die Führung selbst zu inszenieren. Das Ergebnis dieser Selbstinszenierung ist meiner Meinung nach eine erschreckende Nachlässigkeit bei der Arbeit, die ich in diesem Maße persönlich zuvor noch nicht erlebt hatte. Die Arbeit ist meiner Meinung nach sehr unsauber.
Die Führung selbst – eine wahre One-Man-Show – scheint kaum eine klare Vision oder Strategie für die Organisation zu haben. Es wird sehr vielen und stetig neuen Projekten "hinterhergerannt". Zahlreiche Events, auch im Ausland, werden zwar von der Führung besucht, jedoch ohne dass für mich erkennbar wurde, welches Ziel damit verfolgt wird. Ich wollte gerne vom Team lernen und meine fachlichen Fähigkeiten weiterentwickeln. Leider zeigte die Führung mir gegenüber kaum solide Fachkenntnisse, abgesehen von oberflächlichen Floskeln wie "Wir schützen, was wir kennen, deshalb ist Meeresbildung wichtig". Es blieb alles sehr an der Oberfläche, ohne tiefgreifende Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Herausforderungen im Bereich Meeresschutz.
Um eine vollständigeres Bild der Bewertungen der Deutschen Meeresstiftung zu erhalten, lohnt es sich auch, sich das "ALDEBARAN Marine Research & Broadcast Redaktionsbüro" auf Kununu anzuschauen (gleiche Führungsperson und Büro wie die DMS). Ein Blick auf die Adresse der DMS (Grimm 12, 20457 Hamburg) zeigt auf, dass zahlreiche Entitäten dort eingetragen sind, unter anderem eben auch das ALDEBARAN Marine Research & Broadcast Redaktionsbüro, Klimawoche e.V., Förderverein Meer e.V. etc.
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre kam leider nie wirklich auf. Eine Mittagspause wurde im Team nicht wirklich gemacht. Meine Verbesserungsvorschläge oder Ideen wurden meinem Empfinden nach nicht ernst genommen, obwohl angeblich flache Hierarchien herrschen sollten. In der Realität, so schien es mir, entscheidet eine Person allein über alles – leider für mich fast ohne erkennbares Fachwissen oder Prioritäten.
Nach meiner Erfahrung ist die Deutsche Meeresstiftung entweder wenig bekannt oder wird mit negativen Konnotationen behaftet. Ich habe während meiner Zeit bei der DMS gehört, dass einige Organisationen einer Zusammenarbeit scheuen, was für sich spricht. Auch der hohe Personalwechsel im Team lässt leider darauf schließen, dass die Bedingungen für viele untragbar sind.
Die Work-Life-Balance war kaum existent. Arbeitsbezogene Nachrichten kamen regelmäßig abends oder am Wochenende über private Kanäle wie WhatsApp. Das wurde als normal angesehen. Scheinbar, weil der Vorgesetzte selbst sein Privatleben zurückstellt und diese Erwartung unreflektiert auf das Team übertrug. Als ich einmal krank war, wurde mir gesagt, dass ich trotzdem am Team-Meeting hätte teilnehmen sollen, weil man das auch vom Bett aus machen könne.
Als Meeresschutz-NGO sollte der Umweltschutz natürlich im Zentrum stehen. In der Praxis hatte ich jedoch oft das Gefühl, dass es der Führung eher darum ging, möglichst viel zu netzwerken und sich selbst zu inszenieren. Der Wille zum Meeresschutz mag vorhanden sein, doch die Art und Weise, wie die Organisation geführt wird, lässt die Wirksamkeit in meinen Augen anzweifeln. Statt Impact zu erzeugen, hatte ich das Gefühl, dass Sichtbarkeit an erster Stelle steht.
Von Weiterbildungsmöglichkeiten wurde nie etwas erwähnt. Da ich keine Kenntnisse darüber habe, kann ich dazu leider nichts Positives berichten.
Der einzige Lichtblick waren die Kolleg*innen, mit denen ich auf derselben Hierarchieebene gearbeitet habe. Der Zusammenhalt unter den neuen Mitarbeitenden war gut. Vermutlich, weil man sich in diesem Chaos nur gegenseitig auffangen konnte.
Das Verhalten meines Vorgesetzten empfand ich als unangenehm und es war mir sogar peinlich – sowohl menschlich als auch fachlich. Mails voller Tipp- und Rechtschreibfehler, wenig für mich erkennbare fachliche Kompetenz, wenig Plan für die Organisation, und keine für mich erkennbare Vision. Es wirkte auf mich alles wie ein einziger Versuch, Kompetenz zu imitieren.
Die Büroräumlichkeiten waren an sich vollkommen in Ordnung. Allerdings herrschte meiner Wahrnehmung nach eine eher chaotische Atmosphäre, nicht zuletzt durch Unordnung, herumliegende Technik und viel Kabelsalat. Das spiegelte leider auch das generelle Organisationschaos wider.
Die Kommunikation mit mir war mehr als enttäuschend. Die Leitung nahm sich meist weder Zeit für Gespräche noch für sinnvolle Abstimmungen im Team. Meetings waren oft unstrukturiert, weil er unvorbereitet erschien. Es kam auch vor, dass er a Meetings vom Handy aus teilnahm, weil er draußen unterwegs war.
Die Bezahlung war fair und pünktlich. Allerdings hätte man mir auch das Doppelte zahlen können, und ich wäre trotzdem nicht geblieben. Kein Geld der Welt kann die mangelhafte Führung dieser Organisation für mich ausgleichen.
Viele Frauen im Team. Das ist im Bereich Meeresschutz/NGO-Arbeit allerdings auch nicht selten.
Statt spannender NGO-Arbeit bestand mein Alltag vor allem darin, dem Direktor zuzuarbeiten: Mails vorschreiben, Termine koordinieren, an Meetings erinnern und Kontakte in die Datenbank einpflegen. Projektideen gibt es zwar viele, allerdings ohne erkennbare strategische Einbettung. Es wurde, so wie ich das mitbekam, jeder Möglichkeit und jedem Event hinterhergerannt, ganz gleich ob sie thematisch passten, realistisch umsetzbar waren oder überhaupt in den Zeitplan passten. Für viele Projekte wurde mir auch die Finanzierung nicht transparent kommuniziert.
Der einzige Stern in dieser Bewertung gilt den spannenden Menschen, mit denen man theoretisch in Kontakt kommt – Fachleute, Partnerorganisationen, interessante Netzwerke. Leider blieb davon wenig übrig, weil ich mich persönlich in Gesprächen regelmäßig für das unprofessionelle Auftreten meines Vorgesetzten geschämt habe.
Ebenfalls die Ambitionen. Man bekommt einen sehr großen Einblick in sehr viele Themen und Aufgabengebiete und lernt in sehr kurzer Zeit sehr viel.
Ich hätte mir machmal mehr Zeit für Projekte gewünscht bzw. größere Erholungspausen zwischen den einzelnen Projekten.
Die Ambitionen sind groß, aber manchmal würde es auch ein Projekt hier oder da weniger tun. Mehr Weiterbildung und mehr Austausch unter den Mitarbeitern wäre hilfeich.
Sehr schönes Büro mit Fleetblick und guter Anbidung. Gute Ausstattung für hybrides Arbeiten. Manchmal etwas hektisch aber dafür bewegt man auch viel.
Die Stiftung ist in Deutschland recht bekannt. Viele andere NGOs haben gern mit uns zusammengearbeitet. Auch die Kooperationspartner sind renommiert.
Die Work-Life-Balance habe ich als angenehm empfunden. Ich komme aber auch aus der Gastronomie und bin da wohl anderes gewohnt. Es gibt Veranstaltungen, die an Wochenenden stattfinden, dafür erhält man aber an anderer Stelle Ausgleich. Wenn ein Projekt vor der Tür steht, geht es auch mal länger, dafür konnte ich aber an anderen Tagen auch mal früher gehen, wenn ich etwas vorhatte.
Weiterbildungsmölichkeiten muss man aktiv ansprechen. Ich habe in der Zeit, in der ich da war, mehrere Webinare gemacht, die auch bezahlt wurden. Umfangreichere Weiterbildungen gab es meines Wissens jedoch nicht.
Das Gehalt ist einer NGO angemessen. Proficard gibt es nicht, allerdings habe ich ein Swapfiets bekommen.
Auf den Umweltschutz wird geachtet. Es gibt überall beschriftete Behälter für Altpapier, Rest- und Plastikmüll. Es gibt Metallboxen, in denen man sich außer Haus sein Mittagessen holen kann. Events und das Schiff werden komplett nachhaltig gecatered. Zu Weihnachten habe ich sogar eine Solaranlage für meinen Balkon geschenk bekommen.
Der Kollegenzusammenhalt hat in der Pandemie ziemlich gelitten. Jeder war eher auf sich selbst und seine Aufgaben konzentriert. Einige Kolleg*innen waren auch nur wenig motiviert, aus dem Homeoffice zurück zu kehren, was ich persönlich sehr schade fand.
Das Alter spielt überhaupt keine Rolle.
Die Hierarchien sind relativ flach. Die Vorgesetzten arbeiten selbst voll in den Projekten mit, so dass sie nur wenig Zeit haben und auch viel unterwegs sind. Wenn ich ein Problem hatte, gab es aber immer ein offenes Ohr. In stressigen Situationen wird der Ton auch mal etwas rauher, dafür der eine Stern Abzug.
Das Büro ist sehr schön, es gibt Laptops für die Mitarbeiter und wenn man zu Hause arbeiten möchte, kann man sich auch Equipment wie zweiten Monitor, Tastatur etc. ausleihen. Manchmal hakt es mit der IT, was auch mal viel Zeit kosten kann. Das ist ärgerlich, aber soweit ich weiß ist die rein ehrenamtlich organisiert, deshalb muss man manchmal auch Probleme einfach selber lösen.
Ich hatte nach drei und sechs Monaten ein Entwicklungsgespräch. Ich konnte regelmäßig meine Aufgaben besprechen und ToDos sortieren, was gerade in der Anfanzeit recht hilfreich war. Es gibt drei Meetings in der Woche. Zwei kurze und ein langes, die einen Überblick geben, wer woran arbeitet, so dass man sich austauschen kann, wenn man möchte.
Es arbeiten sogar tendenziell mehr Frauen als Männer in der Stiftung. Es haben auch mehrere Mitarbeiterinnen Kinder und arbeiten in Teilzeitmodellen.
Die Themen sind sehr interessant und vielfältig. Vom Förderantrag über Bildungsarbeit mit Kindern bis hin zur Forschungsexpedition ist alles dabei. Ich mochte, dass es eine Mischung aus Büroarbeit und viel draußen auf Projekten zu sein war.