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9 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

9 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

5 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 2 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Pünktliche Lohnzahlung, schlechtes Arbeitsklima, viel Optmierungsbedarf

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 bei Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut sind definitiv die Rahmenbedingungen durch die tariflichen Regelungen wie gute Bezahlung in Bezug zu den Tätigkeiten im einfachen Dienst, keine unbezahlten Überstunden und die Anzahl der Urlaubstage. Modern eingerichtete Büros (betrifft aber nicht die gesamte DNB, da durch Alt- und Neubau sehr unterschiedliche Bedingungen und Büroeinrichtungen vorzufinden sind). Möglichkeiten zur Teilnahme an Fortbildungen und Vorträgen zu Fachthemen besteht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima im Sachgebiet hat viel Luft nach oben. Leider Ausbremsung beim Arbeitsvolumen durch einzelne MitarbeiterInnen. Konflikte wurden vom Führungspersonal forciert. Die freie Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der Gleitzeit war innerhalb der Abteilung nicht gern gesehen, obwohl laut Dienstvereinbarung möglich. Rückfragen zu einzelnen Arbeitsbereichen wurden schon zu Beginn des Jobs mit „Das müssen Sie wissen, das ist bei der DNB schon immer so!“ abgebügelt. Neue MitarbeiterInnen können nicht wissen, welche Arbeitsabläufe bei der DNB schon immer wie auch immer waren. Sich selbst zu informieren war nicht umfassend möglich, da Richtlinien und Infos in Dokumenten teils unvollständig u nicht aktuell waren. Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Stelle im Bereich Bestandsverwaltung. In anderen Abteilungen sind Tätigkeitsbereich und Arbeitsklima vielleicht besser. Die Bewertung ist moderat formuliert, es gab während der Arbeit dort die ein oder andere Situation, die personalrechtliche Konsequenzen hätte haben können. An BewerberInnen, die ihren Job gern machen möchten und Wert auf gutes Arbeitsklima legen: Finger weg, Sackgasse!

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter (insbesondere im eD) für Fortbildungen begeistern. Darauf achten, dass die Führungsgrundsätze, die sich wirklich gut lesen, in allen Abteilungen bestmöglich umgesetzt werden, ggf. Führungskräfte schulen.
Wertschätzung, bitte auch für die MitarbeiterInnen im einfachen Dienst, damit sich der Gedanke: „Wir sind doch bloß das Fußvolk, uns fragt doch sowieso keiner“ etc. und der damit verbundene Frust, der das Arbeitsklima verschlechtert, gar nicht erst entwickeln kann. Hört man das fast täglich, glaubt man das irgendwann selbst. Weitere Empfehlung: Bitte mit modernen Arbeitskonzepten beschäftigen und schauen, ob diese umsetzbar sind, um das Arbeitsumfeld etwas besser zu gestalten. Signaturvergabesoftware mit persönlicher Nutzerkennung ermöglichen, damit man auch im Nachhinein noch weiß, wer welche Bestände bearbeitet hat. Wird ja in anderen Bereichen schon lange so umgesetzt und trägt zu konstruktiver Zusammenarbeit bei.

Arbeitsatmosphäre

Schwierige Arbeitsatmosphäre. Vergangene Konflikte spürbar, unzufriedene MitarbeiterInnen, dadurch viele Fettnäpfchen, in die man unwissentlich treten konnte. Kein konstruktives, wertschätzendes Arbeitsklima. Massives unter Druck setzen Einzelner ohne ersichtlichen Grund, Leute in der Abteilung sind übereinander bzw. gezielt über einzelne Personen hergezogen. Monotone Arbeit mit einem geringen „Zufriedenheitspotenzial“. Wenn dann das Arbeitsklima nicht gut ist, wird es sehr schwierig, sich für die Arbeit zu motivieren. MitarbeiterInnen, die versuchten Ideen ein- und Interesse aufzubringen, sind angeeckt. Scheinbar fühlten sich einige MitarbeiterInnen davon bedroht. Mitdenken und Eigeninitiative waren nicht erwünscht! Nur stupides und passives Abarbeiten der täglichen Routine, die nicht immer den ganzen Arbeitstag ausgefüllt hat. Konfliktpotenzial wurde forciert, ebenso das Arbeiten gegeneinander und gegen andere Abteilungen. So etwas habe ich im ÖD zuvor noch nicht erlebt.

Image

Das Image der Institution ist meiner Meinung nach außen hin sehr gut, da es sich um eine im Bibliothekswesen richtungsweisende Institution handelt. Einzelne MitarbeiterInnen halten jedoch nicht viel vom Arbeitgeber.
Ich hatte mich anfangs gefreut, die Stelle bei der DNB zu bekommen und war tatsächlich etwas überrascht, wie es hinter der Fassade im Sachgebiet bzgl. des Arbeitsklimas und der Arbeitsabläufe aussieht. In anderen Abteilungen kann das jedoch ganz anders sein.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit ist mit einer 39-Stunden-Woche definitiv in Ordnung. Keine unbezahlten Überstunden. Sollten Überstunden anfallen, können diese abgebaut oder Gleittage genommen werden. 30 Urlaubstage. Gute Rahmenbedingungen auf Basis des TVöD. Jedoch wirkte sich der Stress, den die Leute da um nix und wieder nix gemacht haben, eher schlecht auf die Work-Life-Balance aus.

Zur Urlaubsplanung musste man sich auf Diskussionen einstellen, frei nach dem Prinzip, wer am lautesten schreit bekommt die Urlaubsgenehmigung und die anderen geben nach. Ich habe mich einfach rausgehalten und meinen Urlaub zu einem anderen Zeitpunkt genommen. Wollte jemand kurzfristig mal einen Urlaubstag nehmen, wurde das von den Führungskräften nicht genehmigt, obwohl das mit dem vorhandenen Personal problemlos möglich gewesen wäre.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, z.B. RDA-Schulungen. Microsoft Office Schulungen sind für alle, die die Software bereits beruflich oder im Rahmen einer Ausbildung / eines Studiums genutzt haben, nicht zu empfehlen, da sie sich überwiegend im Grundlagen-Bereich bewegen. Interessante Fachvorträge und Veranstaltungen gab es hin und wieder. Die MitarbeiterInnen im Sachgebiet hatten eine ablehnende Haltung gegenüber Software und dem Digitalen, vermutlich aus Unwissenheit und Unsicherheit. Fortbildung hilft.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Entgelt ist für eine Tätigkeit im einfachen Dienst (d.h. ungelernter Bereich, keine Ausbildung o.ä. erforderlich) gut. In der freien Wirtschaft gibt es für anspruchsvollere Tätigkeiten im Vergleich etwas schlechtere Entgelte. Es gibt eine jährliche Anpassung des Lohns durch Tarifverhandlungen und eine jährliche Sonderzahlung. Die leistungsorientierte Bezahlung (kurz LOB) wurde geändert/teilweise abgeschafft. Nur BeamteInnen erhalten diese Zahlungen oder Teams für bestimmte Leistungen und Ideen. Kann man gut oder schlecht finden. Gut daran ist, dass ein Anreiz gesetzt wird, Ideen zu entwickeln und einzubringen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Medien, die von Verlagen zu viel, also über die Anzahl der Pflichtexemplare hinaus gesendet wurden, wurden entsorgt. Das ist sehr schade, lässt sich wahrscheinlich aber nicht anders handhaben, aufgrund der Vorgaben des Gesetzes über die Ablieferung von Pflichtexemplaren. Ich finde diese Praxis sehr schade. Toll wäre es, wenn diese Bücher an Einrichtungen für gute Zwecke weitergegeben werden könnten. Mülltrennung wird umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Im Sachgebiet und über das Sachgebiet hinaus zwischen schon sehr lange zusammenarbeiten MitarbeiterInnen vorhanden, die sich aber gern auch mal gegen Leute, die sie nicht mögen, verbündeten. Ich denke, wenn man in das Team passt, z.B. u.a. die Einstellung hat, dass man ja nicht zu viel arbeiten möchte und dafür "viel zu wenig" Geld bekommt und gern tratscht und lästert, kommt man gut klar. Eine gewisse „Ellenbogen-Mentalität“ braucht man, obwohl befristet Beschäftige in keinster Weise mit unbefristet Beschäftigten (also de facto unkündbaren) MitarbeiterInnen konkurrieren. Es gab eine „Die-da-oben-Mentalität“, soll heißen, manche MitarbeiterInnen freuten sich, wenn einem „studierten Sesselfurzer“ (nicht meine Worte), der besser bezahlt wurde ein Fehler unterlief, auf dem man dann herumtreten konnte. Braucht mancher wohl, um das nicht vorhandene Selbstbewusstsein aufzupolieren. Keine gute Fehlerkultur. Sehr starkes hierarchisches Denken (eD/mD/gD/hD), das schon fast antiquiert wirkte.

Umgang mit älteren Kollegen

In der gesamten Institution sehr gut. Der größte Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat einiges an Berufserfahrung und ist zwischen 40 und 50 Jahren. Jüngere MitarbeiterInnen und BerufseinsteigerInnen sind eher unterrepräsentiert.

Vorgesetztenverhalten

Es gab zwei Vorgesetzte (Sachgebietsleitung, Referatsleitung). Repressiver Führungsstil. Es war nicht erwünscht, Ideen und Vorschläge einzubringen. Teilweise schikanöses Verhalten einzelner MitarbeiterInnen und der Führungskräfte. Konflikte wurden gezielt forciert. Leider kein kooperativer Führungsstil! Die Führungsgrundsätze der DNB lesen sich sehr gut (Wertschätzung, Weiterbildung etc.), jedoch denke ich nicht, dass die RL und SGL diese Grundsätze gelesen und verinnerlicht haben.
Arbeitszeiten mussten genau abgesprochen werden, obwohl eine Dienstvereinbarung und das Arbeitsaufkommen eine relativ freie Arbeitszeitgestaltung ermöglicht hätten. Startete man den Arbeitstag nicht zwischen 6 und 7 Uhr, konnte man sich auf provokante Kommentare gefasst machen. Die Arbeit konnte/sollte kaum selbstständig strukturiert und eingeteilt werden, obwohl das möglich gewesen wäre. Man kann den Mitarbeitenden doch bitte eine selbstständige Strukturierung und Einteilung der Arbeit zutrauen. Nach der Probezeit war das Arbeiten wenigstens etwas entspannter.

Arbeitsbedingungen

Arbeits- und Büroausstattung im Neubau waren in Ordnung. Die Arbeitsumgebung ist nicht für alle in der DNB gleich, diese unterscheidet sich, je nachdem ob es sich um ein Büro im Neu- oder Altbau handelt. Ein Teil der Arbeit erfolgte im Büro, ein Teil in den Archivräumen (Magazin). Dies sind abgeschlossene Räumlichkeiten, in denen die Medien unter geeigneten Bedingungen (Temperatur und Luftfeuchtigkeit) gelagert werden.

Kommunikation

Anfangs keine regelmäßigen Besprechungen / Sachgebietsrunden. Infos, die die Arbeit betrafen wurden spät und nur an einzelne MitarbeiterInnen weitergegeben. Kein transparentes Arbeiten, Arbeitsanweisungen nicht immer nachvollziehbar. Keine Aufgeschlossenheit gegenüber sinnvollen Neuerungen. Es wurde betont, dass der Blick von außen gewünscht war. Vorschlägen und Ideen gegenüber war man jedoch nicht aufgeschlossen, wenn diese nicht den Vorstellungen der KollegInnen und der Sachgebiets- und Referatsleitung entsprachen.

Gleichberechtigung

Wie im ÖD üblich, wird darauf geachtet.

Interessante Aufgaben

Tagesgeschäft:
- Sortieren von Medien nach Medienart, Format, Farbe (CDs), Signaturvergabe, Verpacken in Archivkartonagen, Falten von Archivkartonagen
- CD-Digitalisierung: mehrere hundert CDs aus dem Bestand ausheben, Barcode scannen, CD einlegen usw.
Zusatzaufgaben etwas anspruchsvoller (Bestandsrevision von Monografien aus den Jahren vor 1945, Recherchearbeiten). Da es sich um eine Bibliothek mit sehr umfangreichen Bestand und Arbeitsbereichen handelt, resultiert daraus eine starke Arbeitsteilung. Die Arbeit dort ist also nicht zu vergleichen mit der Arbeitsstrukturierung in kleineren Bibliotheken.

Immer wieder DNB

4,5
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozialleistungen, eigener kindergarten gleitende Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten keine übernahme von Azubis viele befristete Beschäftigte


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Happyly working together

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nimmt seinen gesellschaftlichen Auftrag sehr ernst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verseckt sich manchmal hinter Vorschriften, anstatt sich für deren Optimierung einzusetzen.

Verbesserungsvorschläge

Vorschriften zu Gunsten eines besseren Ergebnis auslegen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Studi - Bücherausgabe

4,2
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bei Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr entspanntes Arbeiten mit tollen Vorgesetzten

Gehalt/Sozialleistungen

TVöD

Kollegenzusammenhalt

Viele tolle Kollegen, leider aber auch immer wieder Pfeifen. Besonders bei der Auswahl von Studenten und Azubis hat man nich immer das beste Händchen. Entsprechend gibt es Spannungen zwischen engagierten Kollegen und den Energiesparern.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorsitzenden sind super! Auch eine Ebene weiter oben ist man dicht an den Kollegen dran. Darüber verändern sich die Dinge leider schnell.

Interessante Aufgaben

Durch den Kontakt mit Benutzern zwei Sterne. Sonst eher etwas für dressierte Affen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Solider Job, jedoch schwerwiegendes Fehlverhalten der Chefetage!

4,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Anständige und pünktliche Bezahlung nach Tarifvertrag, Gleitzeit, generell lockeres Verhältnis zu direkten Vorgesetzten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Befristete Verträge, häufig undurchsichtiges Verhalten der Chefetage, stark veraltete Systeme und Systemabläufe

Verbesserungsvorschläge

Karrieremöglichkeiten sind bei der DNB so gut wie keine gegeben. Wie in anderen Kommentaren bereits erwähnt sind so ziemlich alle Verträge befristet. Dies führt auf lange Sicht dazu, dass WIRKLICH! gutes Personal gehen muss und alle 2 Jahre neue Mitarbeiter angelernt werden. Dieses Verhalten der DNB ist in meinen Augen untragbar. Man lebt permanent mit der Angst vor Augen was denn in 2 Jahren aus einem wird.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Die Deutsche Nationalbibliothek

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier arbeite ich gerne, weil die Rahmenbedingungen sehr gut sind, und weil ich weiß, dass mein Beitrag sinnvoll ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt wenig, was ich an der Deutschen Nationalbibliothek auszusetzen habe.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Immer nur befristet...

3,4
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Generell gefällt mir die Arbeit hier, auch wenn meine Bewertung gar nicht so positiv ausgefallen ist. Man hat schon auch viele Freiheiten und die Atmosphäre ist nicht schlecht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu viele befristete Stellen und zu viele Stellen fallen weg. Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter ist sehr hoch. Auf höheren Ebenen stehen aber andere Sachen im Vordergrund.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird größtenteils durch die Kollegen angenehm gestaltet, die Chefs oder Firma tragen da wenig zu bei.

Work-Life-Balance

Es gibt flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit, man kann seine Zeit also frei einteilen (gilt aber nicht für alle Abteilungen, zB Benutzerdienst). Kurzfristig frei nehmen ist möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird immer mal wieder angeboten. Aufstiegschancen gibt es für den mittleren Dienst so gut wie keine. Auch unbefristete Stellen sind so gut wie keine vorhanden. Ich kann mich nur der anderen Bewertung anschließen, vor der Einstellung wird einem noch versichert wie sehr sie die Stelle in eine unbefristete verwandeln wollen. Nach der Einstellung wird einem klar, dass das gar nicht funktioniert.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt wird superpünktlich gezahlt und bemisst sich nach dem TVöD. Wenn man es mit anderen Bibliotheken vergleicht, ist es auch ganz gut. Viele Leistungen wurden für Tarifbeschäftigte ja generell gekürzt.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt "schwierige Fälle", wie in jedem Betrieb denke ich. Allerdings stehen Chefs oft dem machtlos gegenüber, da es sich oft um mittlerweile eingesessene Mitarbeiter handelt, die unkündbar sind. Ansonsten sind die Kollegen freundlich und auch meist hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt mehr Kollegen 45+ als junge.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsmaterialien sind veraltet, es gibt keine Belüftung im Sommer und Raumprobleme. Die Räume sind größtenteils hell und großzügig.

Kommunikation

Es finden regelmäßige Besprechungen statt, allerdings werden Informationen auch oft bis zum letzten Drücker zurückgehalten oder nicht weitergegeben. Das Intranet hält aber gut auf dem Laufenden außerhalb von der Abteilung.

Gleichberechtigung

Man merkt oft einen Unterschied zwischen mittlerem, gehobenen und höheren Dienst.

Interessante Aufgaben

In unserer Abteilung erledigt man seine Aufgaben eigenständig, die Arbeitsbelastung ist aber einfach zu hoch. Durch die Stellensituation und die Sparmaßnahmen fällt immer mehr Druck auf den einzelnen Mitarbeiter. Ansonsten macht die Arbeit schon Spaß.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Projektarbeit ist nur für die Jungprofationals

3,9
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Benefits und stabile Situation. Allerdings nicht für Projektmitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele werden durch befristete Verträge beschäftigt. Lasst euch ja nicht einreden, dass ein solcher Verträg je in eine unbefristete Anstellung ändern kann. Dies kann nur mit einer bemerkenswerten Ausdauer erreicht werden und ist nur für junge Leute vertrettbar.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Ehrlichkeit zu Mitarbeitern in Bezug auf die Anstellung und die zukünftige Chancen.

Arbeitsatmosphäre

Man muss dort erst ankommen. Allerdings waren einige Kolleginnen ausgesprochen freundlich. Im Projekt dort zu arbeiten ist aber eine Kunst.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist für Projektmitarbeiter nicht möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel in die Weiterbildung investiert. Mitarbeiter schätzen es auch sehr. Ich konnte aber leider nicht in Genuss einer Weiterbildung kommen, weil meine Vorgesetzte meinte, dass es für befristete Projektmitarbeiter nicht "sinnvoll" wäre.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte eine komische Kombination aus mehreren Vorgesetzten, so fühlte sich kaum jemandfür mich zuständig.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

So lala

3,8
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben