14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat mir viel Spaß gemacht für den Arbeitgeber und die Ehrenamtlichen im Verband zu arbeiten. Das gemeinsame Arbeiten an Projekten mit dem Vorstand und den Kolleg*innen hat immer Freude bereitet und es war mir jederzeit möglich, Ideen, Kritik, Rückmeldungen usw. einzubringen.
Lese ich die Bewertungen hier, stimmt das Image nicht mit der Realität überein: Der Arbeitgeber wird schlechter bewertet als er ist. Ich kann die schlechten Bewertungen überhaupt nicht teilen.
Für einen Kinder- und Jugendverband typisch bestimmt in vielen Punkten das Ehrenamt, welche Themen und Projekte anstehen und bearbeitet werden soll. Dadurch sind Überstunden keine Seltenheit und manchmal deutlich hoch.
Gut ist aber, dass der Arbeitgeber sehr darauf achtet, dass Überstunden durch Freizeitnahme ausgeglichen werden, um zum Ende des Jahres immer mit möglichst 0 Überstunden ins neue Jahr zu starten. Hervorzuheben ist die Möglichkeit für Sonderurlaub und Exerzitien. Auf individuelle Situationen im Privaten wurde immer mit Rücksicht eingegangen.
Die Möglichkeit, Karriere zu machen, ist eigentlich nicht gegeben. Aber es ist auch ein Kinder- und Jugendverband, der zu einem Großteil von Ehrenamt geleitet wird sowie von einem gewählten Vorstand. Der Fokus liegt also mehr auf Möglichkeiten für Ehrenamt.
Das gleicht sich aber durch viele Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung aus, die mir als Mitarbeiter gegeben wurde.
Ich wurde nach KAVO NW bezahlt mit jährlichen Erhöhung des Gehalttarifs. Es gibt ein Weihnachtsgeld und ein Leistungsentgelt, dass gleichmäßig auf alle Mitarbeitende verteilt wurde. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im sozialen Bereich ist die Bezahlung gut bis sehr gut.
Leider wird sich im Büro und bei der Arbeit nicht so gut an das gehalten bzw. an dem orientiert, was der Verband z. B. zum Thema Nachhaltigkeit o. ä. beschließt. Allerdings war zum Ende merkbar, dass sich alle bemühen, dies zu verbessern.
Das Miteinander unter den Kolleg*innen ist sehr wertschätzend. Die Zusammenarbeit macht Spaß und es gibt ausreichend Räume für Team-Building. Wie es bei einem größeren Betrieb so ist, ist das Verhältnis zu manchen Kolleg*innen mal mehr und mal weniger freundschaftlich, aber immer freundlich und kollegial.
Nicht immer ist man mit den Vorgesetzten einer Meinung oder teilt jede Entscheidung. Aber ich hatte immer das Gefühl, verstehen zu können, warum wie entschieden wurde in unterschiedlichen Bereichen. Besonders gefallen hat mir, dass ich regelmäßig um eine eigene Einschätzung und Meinung zu Themen und Entscheidungen, die anstanden, gebeten wurde. Zudem hatte ich 2-wöchentliche JF, um gegenseitig im Austausch mit meinen Vorgesetzten zu meinen Arbeitsbereichen zu sein und um auch Rückmeldungen zu meinem Wohlbefinden im Unternehmen geben zu können.
Für einen Jugendverband typisch hat die Kommunikation nach Innen und Außen Verbesserungspotential. Grund hierfür ist nicht der fehlende Wille oder eine fehlende Kommunikation als solche, sondern die extrem unterschiedlichen Bedarfe und Erwartungen aller Zielgruppen und Beteiligten. Hinzu kommt eine wahrnehmbar hohe Auslastung bei den Führungskräften, die manchmal dazu führt, dass nicht alles sofort an Informationen mit den Mitarbeiter*innen geteilt werden kann. Ich hatte aber immer den Eindruck, dass hier das Bestmögliche versucht wird und viel Verständnis entgegengebracht wird.
Das Mitarbeitende angehört werden und immer versucht wird Lösungen für individuelle Probleme zu finden.
Personalentwicklung strukturieren und nutzen
mobiles Arbeiten möglich, Gleitzeit
wenig Aufstiegschancen, Weiterbildung auf Anfrage
Eingruppierung nach KAVO, pünktliche Zahlungen
Herzliche Willkommenskultur und guter Austausch in den Pausen.
kann verbessert werden
neue Büroräume im Herzen von Mönchengladbach
regelmäßige Meetings und Austauschformate
Mehr für die Mitarbeiter da sein den auch mal etwas gutes tun und Gleichbehandeln
Corona fing an… man war ganz alleine im Büro
Reden hinter dem Rücken über anderen und dann erfährt man das von der anderen Person
Anfangs gut dann nur herum gemeckert…
Nicht für alle möglich ins Homeoffice zugehen, Notebooks musste man sich teilen…
Naja, ich habe in Gegensatz zu anderen wenig bekommen…
Tolles Feld und aktiver Verband
Gutes Betriesbklima und gute Zusammenarbeit. Ich arbeite sehr gerne hier.
Büro im Sommer sehr warm
Flexibilität und eine Arbeit, mit deren Werten ich mich identifizieren kann
Organisationsführung entsprechend den eigenen Werten
So verdient kununu Geld.