10 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
30 Tage Urlaub Weihnachtensgeld Bonus
Sehr veraltete Anlagen
Führung komplett austauschen und Leute einsetzen die da mal gelernt haben und wissen wie der Hase läuft
Staubig laut im Sommer heiß
In mein Augen schlecht
Keine
Kauf Aufstiegs Chancen
Relativ schlecht bezahlt
Staub hat niemand interessiert
Gutes zusammen arbeiten
Wurden respektiert
Haben keine Ahnung wie es an der Basis funktioniert
Sehr schlechte veraltete Maschinen
Mit den Führungskräfte schlecht
Teilweise sehr eintönige Arbeit
Die Möglichkeit eigenen Ideen einzubringen und selbst umzusetzen.
Die Flexibilität hinsichtlich Ort und Zeit, wann man seine Aufgaben erledigt.
Der insgesamt freundliche, wertschätzende und Hierarchie unabhängige Umgang miteinander.
Am Arbeitgeber nichts, es haben sich aus der Vergangenheit nur manchmal seltsame Strukturen und Ansichten gebildet, die das Zusammenarbeiten mit dem/der ein oder anderen sehr kompliziert macht. Da ist die Firma aber aktuell durch die Schaffung von Mitbestimmungsgremien auf einem guten Weg, diese Probleme nachhaltig zu lösen.
Aufenthaltsraum/Kantine wäre schön.
Entgeltbescheide digital zur Verfügung stellen.
Angebot eines Firmenwagen mit Privatnutzung wäre schön.
aktuell durch Streiksituation leider nicht so gut
tolle Produkte und im Zeichen des Klimawandels immer wichtiger.
50% mobiles Arbeiten völlig flexibel einteilbar inkl. technischer Ausstattung - top!
Habe ich auch bei den KollegInnen noch keine Einschränkung wahrgenommen, notwendige Schulungen werden auch genehmigt und durchgeführt.
Kann sich ja jeder vor Vertragsabschluß überlegen, ich finde die Konditionen sehr gut.
der Müll wird getrennt
top zwischen denen, die sich regelmäßig an der Arbeit beteiligen
es gibt einige ältere Kollegen, da wird kein Unterschied zwischen jung und alt gemacht
höhenverstellbare Tische, neue Stühle, gute technische Ausstattung. Leider fehlen Aufenthaltsräume oder eine Kantine.
man findet auch in top Führungspositionen Frauen wie Männer
Sehr gut, man kann seine eigenen Ideen einbringen und auch umsetzen.
Die Deutsche Saatveredelung AG gilt als Experte in Pflanzenzüchtung, Saatgutverkauf und -beratung. Endkunden rechnen dem Unternehmen das tief reichende Fachwissen hoch an.
Sehr freundliches und kollegiales Umfeld. Eine gute Zusammenarbeit wird groß geschrieben.
Die Branche macht die Arbeit spannend und abwechslungsreich.
fällt mir kaum was ein, da sich alles in der Theorie befindet
zu viele Quereinsteiger die das ganze Geschäft nicht verstehen, aber sofort "Vorgesetzten-Verhalten" haben ohne auch nur den geringsten Durchblick zu haben
kurzfristig Hopfen und Malz verloren. Einige der obersten Leitung sollten mal die Augen öffnen
es wird nur noch das Chaos abgearbeitet
trotz allem versuche ich das Image als positiv darzustellen, was mir denke ich, auch gelingt obwohl es nicht mein Aufgabengebiet ist
klar müssen auch Überstunden sein, normalerweise kein Problem, aber die freie Zeit reicht längst nicht mehr aus um mal abzuschalten.
Wenn man nichts bringt hat man die besten Voraussetzungen voran zu kommen
eigentlich nicht schlecht, unter den Bedingungen aber zu wenig. Betrachte die Hälfte als Schmerzensgeld
werde mir meine eigenen Spedition gründen und nur noch für die DSV fahren, dann hab ich meinen Touren sicher. Ist auch kein Problem irgendwo was abzuholen was ich gerade erst hingebracht habe, bzw. 1 Woche später zu einem anderen Standort zu bringen
eigentlich gut, jeder versucht den anderen zu helfen, es kommen auch alle gut miteinander klar. Gelingt aber immer seltener weil jeder zu sehr mit sich selbst und dem Chaos beschäftigt ist
Die alten Hasen haben oft einen besseren Umgang verdient. Können den Ruhestand nicht abwarten
kann oft gut erzählen wie es sein sollte, aber dann wieder genau das Gegenteil. Normalerweise nicht tragbar, schon wegen der launischen Art. Lässt Frust gern auch an Unbeteiligte aus, was auch zu "Schnauze-voll-Mentalität" führt....
eigentlich nicht schlecht, durch firmeninternes selbst produziertes Chaos allerdings nicht länger tragbar.
wird viel von erzählt, aber dann kommt alles wieder anders und es zählt nur eine Meinung
ist denke ich ganz okay
werden immer weniger, weil nur noch das Chaos abgearbeitet wird. Der Job ist nicht weiter zu empfehlen
Siehe oben.
Siehe oben.
Siehe oben.
Mehr Schein als Sein.
Bei 60-Stunden-Woche in der Saison nicht möglich.
Nicht bekannt.
Der schlechteste Personaldienstleister zahlt mehr trotz Prämie.
Wird gepredigt, aber nicht eingehalten.
Eher nicht vorhanden, als Neuling wird man nicht akzeptiert. Es wird gemobbt nach allen Regeln der Kunst. Teamwork wird gepredigt, aber nicht praktiziert.
Ganz okay, auch wenn ein Teil der Belegschaft gerne lästert.
Katastrophal. Unfähig und inkompetent. Keine Sozialkompetenz vorhanden.
Ganz übel. Kein ausreichendes Licht in den Hallen, obwohl man 6 Kisten hoch stapeln muss. Extreme Belastung durch Lärm und Schmutz.
Findet nicht statt.
Eher langweilig und monoton.
Meiner Meinung nach ein empfehlenswertes Praktikum, um während des Studiums theoretische Inhalte durch praktische Erfahrungen zu ergänzen.
Sehr nette Kollegen im Produktmanagement und Marketing, immer sehr hilfsbereit.
Gleitzeit ist möglich, darüber hinaus wurden mir während der kurzen Zeit 2 Urlaubstage zur Verfügung gestellt.
In besagter Abteilung waren alle Mitarbeiter sehr freundlich und ich wurde schon am ersten Tag gut aufgenommen.
Durchaus positive Erfahrung. Mir wurde bei allen Fragen und Problemen sehr nett weitergeholfen.
Sehr helle und moderne Räume. Mir wurde ein Laptop und alle weiteren wichtigen Materialien zur Verfügung gestellt.
Auch als Praktikant wird man über alle wichtigen Meilensteine und Veränderungen im Unternehmen informiert.
Auch freiwillige Praktika werden entlohnt.
Während meines Praktikums erhielt ich ein separates Projekt, welches für den Bereich ausgearbeitet werden sollte. So konnte ich eigenständig arbeiten und meine eigenen Ideen und Vorstellungen einbringen. Mir wurden aber darüber hinaus auch alltägliche Aufgaben zugeteilt, die einen guten Einblick in die Aufgaben des Bereiches mit sich brachten.
Das Arbeitsklima ist sehr schlecht und lässt zu wünschen übrig. Die Meinung der Mitarbeiter zählt nicht, nur Provit und Kennzahlen
Im Sommer herrscht generell Urlaubsverbot und Überstunden bis zu 10-12 Stunden am Tag.
Begrüßung am Tag Ja. Aber Smalltalk bleibt auf der Strecke. Auch in der Mittagspause ist kein richtiger Ort dafür gegeben.
Die Vorgesetzen sind alle Quereinsteiger. Sie hören sich die Probleme an.
Zielvereinbarungen zwischen den Vorgesetzen und Abteilungen? Fehlanzeige
relativ kleines Unternehmen, dadurch familiär, international tätig;
Es wird nicht mit jeden Mitarbeiter gleich umgegangen.
Es wird zuviel gespart (Kaffeemaschine muss selbst von Mitarbeitern finanziert werden), Gehälter sind innerhalb Branche im unteren Bereich angesiedelt.
Für jeden Bereich standardisierte Einarbeitungspläne für neue Mitarbeiter.
Verhindern von Ausgrenzung von Mitarbeitern durch Vorgesetzte
Von Team zu Team unterscheidlich. Integrierte Mitarbeiter wurden nett behandelt. Ansonsten wenn man kein Steigbügelhalter ist, wird einem nicht mitgeteilt, wann Meetings und Besprechungen sind...mobbing wird ermöglicht
schlechter geworden aber unterschiedlich je nachdem mit wem man spricht. Viele Mitarbeiter machen die DSV schlecht andere mögen ihre Firma.
Vertrauensarbeitszeit, normale Anzahl an Wochenstunden und volle Anzahl an Urlaubstagen. Urlaub kann aber nicht während der Saison genommen werden, was in der Branche verständlich ist. Auch sind Überstunden während der Saison die Regel.
Aufstieg nur sehr langsam. Fortbildungen werden wenige durchgeführt und Vitamin B und Kontakte ist zwingend erforderlich für den Aufstieg in der Firma
Teamleiter war nicht ehrlich, nicht direkt und grenzt aus. Hat Informationen nur bestimmten Mitarbeitern mitgeteilt. Ansonsten bringen sich viele Kollegen gegenseitig Süßigkeiten etc mit und sind hilfsbereit.
Teamleiter redet schlecht über nicht anwesende Mitarbeiter und ist empfänglich für Schmeicheleien.
Fragen werden geduldig beantwortet.
Räume waren zum größtenteil frisch renoviert, computer auf den neuesten Stand, helle Räumlichkeiten, im sommer keine klimaanlage, Lärmpegel teilweise zu laut worunter die Konzentration leidet
Es gibt viele Meetings und Besprechungen, wird aber nicht alles mitgeteilt.
Die Firma zahlt schlecht. Es gibt aber Urlaubs-und Weihnachtsgeld.
freie Gestaltung und Entfaltung bei der Arbeit ist möglich.
Alle sind sehr freundlich auch die Vorgesetzen im niedriegerem Bereich
Ist immer unterschiedlich je nachdem mit wem man spricht
Es kommt auf die Jahreszeit an im Sommer sehr viel Arbeit wenig Freizeit und im Winter andersherum.
Ohne Studium leider kein vorrankommen
Mindestlohn
Es wird darauf geachtet die Felder immer sauber zu hinterlassen und keinen Müll liegenzulassen.
Immer nett und freundlich
Sehr gut es wird Rücksicht genommen
Die Vorgesetzen lassen sich in 2 Sparten aufteilen.
1. Die für die man nur eine Hilfskraft ist
2. Die für die man sehr wichtig ist und helfen kann.
Bei jedem Wetter wird geguckt was man machen kann und wie es ablaufen muss, wenn es etwa regnet oder zu warm ist.
Manchmal fehlt einem der Input oder eine Hilfestellung
Am Anfang sehr abwechslungsreich im späteren Verlauf dann immer wiederholungen
Leider nicht mehr viel.
Überstunden für die Büroangestellten halten sich in Grenzen - keine nennenswerten Überstunden erforderlich.
Wenn man keine großen Ansprüche an sich bzw. seine Arbeit hat kann man dort entspannt arbeiten. Wirklichen Stress gibt es dort fast nie - ist eher subjektives empfinden der Mitarbeiter, da viele sehr lange dort sind und wirklichen Stress - wie er heute in der Arbeitswelt üblich ist - gar nicht kennen.
In der Fertigung sieht das schon wieder anders aus - hier müssen die Fehlentscheidungen des Managements leider durch häufige Zusatzschichten und Wochenendarbeit ausgeglichen werden.
Kein klares, nachvollziehbares Unternehmensziel. Man gibt zwar irgendwelche utopischen Ziele aus, hat aber absolut keinen Plan wie man die erreichen will.
Vorsätze werden bei dem kleinsten Widerstand diverser Personen/Lager über Bord geworfen.
Keine Struktur - jeder macht alles irgendwie ein bischen.
Das Unternehmen täte gut daran sich von seiner selbstverliebten Agrarsäuselei zu lösen und nach kaufmännischen bzw. unternehmerischen Gesichtspunkten zu handeln und zu entscheiden.
Führungspositionen sollten nach Qualifikation und Leistung besetzt werden - nicht nach Nasenfaktor und Stallgeruch - da war das Unternehmen schon mal weiter.
Mit den direkten Kollegen kommt man aus.
Nach außen Hui nach innen Pfui.
Aushilfen sind häufig stundenlang irgendwelchen Stäuben in der Produktion ausgesetzt.
Interessiert aber keinen - Ämter melden sich frühzeitig an, so dass man reagieren kann.
Es werden zwar seit einigen Jahren Mitarbeiterjahresgespräche geführt, die zugesagten Förderungen wie Schulungen, Qualifikationen etc. werden dann aber fast nie umgesetzt. Nur der Mitarbeiter soll seine Ziele immer schön erreichen.
Im direkten Umfeld i.O. Im leicht erweiterten Umfeld lauern aber schon die ersten Messerstecher und Schmarotzer.
Einigen sehr jungen neuen Kollegen fehlt leider die "gute Kinderstube" im Umgang mit Kollegen - nicht nur mit den Älteren.
Ansonsten i.O.
Unter aller Sau - Bereichsleiter sind fast alle unqualifiziert für Ihre Aufgaben und haben weder von Unternehmensführung noch von Mitarbeiterführung/Entwicklung auch nur Ansatzweise Ahnung. Die wenigen brauchbaren Kollegen wurden in den letzten Monaten sukzessive aus dem Unternehmen vergrault bzw. gemobbt.
Bis auf einige wenige Ausnahmen katastrophal.
Viele Kollegen sind nicht einmal in der Lage vernünftige E-Mails zu schreiben. Anrede, Satzbau, Anliegen? - Fehlanzeige. Einfach der Zeit zurückgeblieben.
Einige wenige machen sich die Taschen richtig voll und der Rest wird eher unterdurchschnittlich bezahlt.
Aufgabenverteilung oft nicht durchdacht. Überqualifizierte Mitarbeiter bekommen einfache Sachbearbeitertätigkeiten und für andere Tätigkeiten unqualifizierte Agraringenieure werden in Positionen geschoben die kaufmännisch-/unternehmerisches Know-How erfordern von dem diese bedauerlicher Weise nicht mal Ansatzweise Ahnung haben.
So verdient kununu Geld.