18 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vom Teamgedanken reden, aber auf Führubgsebene offen "streiten"....was soll der MA dazu sagen?
Mal in der Realität ankommen....
Vorgesetzte tragen offen ihre Meinungsverschiedenheit zur Schau; Launen regieren den Alltag
Wird schlechter
Ok
Passt!
Ok
Ja, noch da
>50 wird akzeptiert
Mies
Ok
Kommu......was?
Ok
Naja
Den Standort. Die Möglichkeit des mobilen arbeiten.
Siehe oben
Kommuniziere mit den Mitarbeitern und lass kritische Fragen zu
Mitarbeiterbefragung, die keine Option für Kritische Anmerkungen zulässt. Ein Wechsel im Management, der nicht auf der Mitarbeiterversammlung, sondern 1 Tag später im Intranet kommuniziert wird. Wöchentlich die Aufforderung die KI für die Arbeit zu nutzen (weil die Mitarbeiter zu blöd zum eigenständigen denken sind ?)
Menschlichkeit = 0, Hier achtet jeder auf sich. Seit meiner Kündigung Arbeitet die Tamoil und auch der Bezirksleiter er daran mich in eine dumme finanzielle Situation zu bringen nach der anderen. Statt zu Stützen und zu Helfen, will man die Pächter dann, vermutlich als "RACHE" oder was auch immer, Finanziell nochmal schön ausbluten lassen. Sie wissen genau was sie den Menschen hier antun.
Es ist verrückt wie schön alles zu Beginn geredet wird, damit man einen Pächter erhält für seine Stationen. Es wäre super wenn man diese Art beibehält auch wenn der Pächter einen medizinischen Notfall im Leben hat.
Zu Beginn alles Schön, sobald man etwas benötigt oder mal Hilfe braucht, SCHLECHT
365 Tage für nicht einmal Brutto 60k am Ende
Nur wenn die Tamoil was von einem will, anders rum wird gerne ignoriert.
Es gibt keine Zuschläge
Zahlt endlich Zuschläge ! Das würde einen finanziell weiterbringen , dafür das man 365 Tage im Jahr auf hat , und als Festangestellter an den Feiertagen arbeiten muss
Leider werden Probleme unter den Mitarbeitern ignoriert
Nö
Es werden keine Nacht/ Sonntagszuschläge & Feiertagszuschläge bezahlt . Würde man das mal einführen , wäre der Job interessanter und man würde Personal finden & freiwillig an diesen Tagen arbeiten . Jede Tankstelle zahlt die nur die HEM nicht . Schon traurig
Jeder denkt nur an sich
Probleme werden ignoriert
Besteht nur übern den Chef
Täglich grüßt das Murmeltier
Möglichkeit des mobilen Arbeitens; flache Hierarchie; eigene Gestaltungsmöglichkeiten zur Weiterentwicklung des Geschäfts.
Manchmal stellt sich das Unternehmen durch zu starre Richtlinien selbst ein Bein.
Modernere IT Systeme wären vorteilhaft.
Die Atmosphäre ist meist positiv und in die Zukunft gerichtet.
Das Image wird „draußen“ positiv angenommen.
Bisher wurde auf private Umstände oder kurzfristige Änderungen in der Anwesenheit vor Ort vs Home Office immer Rücksicht genommen. Top!
Es gibt regelmäßige Trainings & Coachings.
Alles in allem Note 2.
Grüne Investitionen sind auch hier ein Thema und werden getätigt.
Die Firma hat ein sehr gutes Teamgefüge.
Das Alter ist egal. Es kommt auf die Motivation an.
Gut bis sehr gut. Ist aber abteilungsabhängig.
Gut. Die IT-Infrastruktur könnte besser sein.
Gut, aber nicht sehr gut.
Keine Probleme.
Mitarbeiter können die Zukunft mitgestalten - wenn sie es denn wollen.
- alles, was ich ober bereits genannt habe
+ Zukunftsorientiert, um den Wandel der Mobilität mitzugestalten
+ monatliche Informationsveranstaltung
+ Sommer- und Winterfest für alle
+ 1A-Lage direkt an der Außenalster
+ in wenigen Minuten vom Dammtorbahnhof zu Fuß zu erreichen
+ Teilzeitmodelle sind möglich
Ich gehe wirklich gerne zur Arbeit bei der Deutschen Tamoil und finde nichts Schlechtes an meinem Arbeitgeber.
Ich erlebe das Miteinander als professionell und hilfsbereit.
- Weiterbildung/Fortbildung wird unterstützt
- Besuch von Messen, Fachveranstaltungen und -vorträgen immer möglich
Viele Freundschaften über die Arbeitszeit hinaus, große Mittagsrunden, gemeinsames Joggen usw. zeigen, dass wir uns im Großen und Ganzen prima verstehen. Viele sind bereits seit 10, 20 oder gar 30 Jahren für die Deutsche Tamoil tätig. Durch neu geschaffene Positionen, Ruhestand und natürlichen Arbeitsplatzwechsel bereichern immer mehr neue Kolleginnen und Kollegen das große Team und bringen neues Wissen und Vorschläge ein. Ich empfinde es als schönen Mix.
- 40/60-Regelung für mobiles Arbeiten, die nicht an Wochentage gebunden ist
- gute Büroausstattung in Einzel- bis Sechser-Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen, je 2 Monitoren, Laptop etc.
- weitere Projekträume u. ä. in Planung
- häufig Snacks, Getränke und mehr zum Verkosten
Die Kommunikation zwischen einzelnen Bereichen/Abteilungen könnte noch besser laufen, indem mehr eine "Bringschuld" als eine "Holschuld" gelebt wird.
13 Gehälter, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Tankdeputat, Jobticket
Nettes Unternehmen
Etwas starrsinnig in Bezug auf Home Office. Mehr Flexibilität wäre wünschenswert.
Vorgaben der Geschäftsführung werden von einigen Abteilungen unterwandert und das wird so akzeptiert, was für die anderen wiederum ungerecht ist.
Flexible Home Office Tage
Ich habe oft das Gefühl gehabt, dass man nicht ganz ehrlich ist...
Gut.
Weiterbildung wird angeboten und bezahlt
Geht so.
Ja
Es gibt kaum welche.
Hohe Erwartungen werden gesetzt und Stress wird verbreitet.
Hier wird besonders drauf geachtet.
Man wird mit Informationen vollgepumpt
Naja, irgendwann wird's auch mal langweilig
Die Lage an der Alster ist traumhaft
Sämtliche Versuche, mehr Zusammenhalt in der Firma zu erzeugen, waren bislang halbherzig und verlogen.
Die Firma hat sich Führungs-Richtlinien gegeben, die auf dem Papier gut klingen. Die Führung lacht aber über diese und ignoriert sie.
Der Firma fehlt ein Betriebsrat, der sich für die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzt.
Das Unternehmen sollte sich Gedanken darüber machen, woher die hohe Mitarbeiterfluktuation kommt.
Ein objektives Zeiterfassungssystem durch z.B. eine Stempeluhr würde die Mitarbeiter vor Überarbeitung schützen.
Es wird in einer Atmosphäre der Angst gearbeitet. Abmahnungen sollen wohl der Motivation der Mitarbeiter dienen.
Viele Kolleg*innen arbeiten mehr als Ihnen gut tut. Das wird geschätzt und gefördert.
Es gibt eine Vertrauens-Arbeitszeit. Jeder Mitarbeiter trägt seine Zeiten selbst in die Arbeitszeiterfassung ein. Ob das, was eingetragen wird, den Tatsachen entspricht, kann niemand überprüfen.
Kollegen überwachen misstrauisch die geleisteten Arbeitszeiten.
Ich habe noch nicht erlebt, dass Schulungen genehmigt wurden.
An den immer weiter steigenden Rekordgewinnen werden normale Arbeitnehmer kaum beteiligt.
Wieviel Umweltbewusstsein möchte man von einem Ölkonzern erwarten? Schon Elektro-Mobilität ist ein Fremdwort. Viele Kollegen kommen mit dem Auto in die Innenstadt. Verbrenner-Kraftstoff wird von der Firma bezuschusst.
Es gibt immer weniger ältere Kollegen. Diese haben zu einem großen Teil das Handtuch geworfen.
Selbstherrliches und arrogantes Auftreten wird akzeptiert und ist üblich.
Die Home-Office - Möglichkeiten werden immer stärker eingeschränkt.
Kommunikation mit Mitarbeitern wird gemieden. Es wird lieber gestraft. Mitarbeiter haben anscheinend nie nützliche Vorschläge hervorzubringen.
Mitarbeiterversammlungen sind mehr PR-Veranstaltungen als Diskussionsforen.
Männliche Mitarbeiter, die mehr als zwei Monate in Elternzeit gehen wollen, wird dieses schlicht nicht genehmigt. Bei Frauen ist man da großzügiger.
Die Arbeitsbelastung ist in allen Abteilungen extrem hoch. Dennoch werden in kurzen Abständen immer neue Projekte ins Leben gerufen, die kaum noch abzuarbeiten sind.
Es gibt dadurch keine Urlaubsvertretung. Der größte Teil der Arbeit bleibt liegen und muss nach dem Urlaub nachgearbeitet werden.
zentrale Innenstadtlage,
Ungebildetes, rückständiges und selbstgerechtes Verhalten der Führungsriege. Diverse Solo-Kompetenzen ohne Alternativen. Alteingesessene Mitarbeiter sind oftmals nicht bereit für neuen Input.
Das bestehende Management komplett restrukturieren und neu aufstellen.
Absolut vergiftet. Das Management regiert durch Angst. Kaum jemand traut sich offen ehrliche Kritik zu äußern.
Mehr Schein als Sein. Anspruch und Realität stimmen nicht überein.
Urlaub zu nehmen ist kein Problem. Leider bleibt die Arbeit dann oft liegen aufgrund fehlender oder überlasteter Vertretung. Überstunden sind die Regel und werden aufgrund der Vertrauensarbeitszeit nicht wahrgenommen.
Eine Farce. Man predigt Ökobewusstsein und bestellt SUV's als Firmenwagen. Stichwort Green Washing
Es werden Kurse von externen Anbietern zur Weiterbildung angeboten.
Sehr unterschiedlich. Man muss aufpassen wem man was erzählt. Meistens jedoch nett.
Sehr unterschiedlich. Trotzdem allesamt ungeeignet. Es gibt die die "brüllen" und die "schweigen". Insgesamt sollte man das komplette Management auswechseln wenn man diese Firma nochmal attraktiv gestalten möchte.
unterirdisch. Veraltete Technik und schlecht belüftete Büroräume. Wenn man Missstände anspricht wird man blöd angeguckt.
Sehr schlecht. Wenn was kommuniziert wird, dann zu spät. Führungskräfte tragen oft perönliche Streitigkeiten aus wodurch Informationen nicht weitergegeben werden.
Es wird ein Durchschnittsgehalt gezahlt. In guten Jahren gibt es einen antändigen Bonus. Für die Mineralölbranche und die wöchentliche Arbeitzeit sind die Gehälter jedoch viel zu schlecht.
ja gibt es, werden aber immer von den gleichen Führungskräften an sich gerissen weil man nichts abgeben möchte.
Angestellt im Rahmen des Möglichen fordern
kommunizieren, klare Ziele bekannt geben
Bessere Kommunikation zwischen den diversen Abteilungen
So verdient kununu Geld.