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17 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Joko Ono der Kreativität und

2,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Welthungerhilfe e. V. gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Management, Digitale Entwicklung, Karriereoptionen, Mitarbeiterentwicklung. Trotzdem Empfehlenswert. Potenzial ist vorhabenden. Gute KollegInnen werden gesucht!

Verbesserungsvorschläge

Sich mit der Zukunft beschäftigen...

Arbeitsatmosphäre

Im Team ok, sonst von Mißgunst und Neid durchsetzt. Museumsreife Software. Agil wie ein Faultier.

Work-Life-Balance

Top. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. 1A!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hui, nach innen... Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander.

Karriere/Weiterbildung

Nicht existent. Weder Karriereoptionen noch Mitarbeiterentwicklung. Die vielleicht größte Schwäche der Organisation.

Kollegenzusammenhalt

intrigantes Grundrauschen, Kultur des Neids und der Mißgunst. Oberflächlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Werschätzend.

Vorgesetztenverhalten

Offen und konstruktiv, persönlich, freundlich und wertschätzend. Allerdings latend überfordert, führungsschwach, ohne klare Linie.

Arbeitsbedingungen

Oldie but Goldie. Trotz Behördentempel und IT-Museum läuft der LAden irgendwie. Jedoch null Konzept für Software Roll-Outs oder Project-Management. Katastrophale Informationskultur.

Kommunikation

Praktisch nicht existent. News und Entwicklungen erhält man meist erst aus der Zeitung.

Gehalt/Benefits

Solides Gehalt für eine NGO und gute Altersvorsorge. Daher 4 Sterne!

Gleichberechtigung

Viele weibliche Führungskräfte im mittleren Management. Leider nicht im Vorstand. Wobei geführt von einer Präsidentin.

Interessante Aufgaben

Vielseitig und international. Je nach Tätigkeitsbereich super spannend oder eben bürokratisch.

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Mehrfachbewertung

Zurück in die Zukunft. Ob der alte Kahn weiter Geschichte schreibt, oder Geschichte wird, ist völlig offen.

3,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance, interessante KollegenInnen. Interessante und anspruchsvolle, wenn nach Jahren auch etwas eintönige, Aufgaben bzw. Verantwortlichkeiten. Sehr engagierte, empathische, kluge und äußerst humorvolle KollegenInnen weltweit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Karriereoptionen (nicht vorhanden), keine aktive Entwicklung der Mitarbeiter, mäßiges Management, keine klare Linie oder Profiltiefe der Organisation, digitaler Dornrößchenschlaf, Kommunikation intern mangelhaft, starre Abteilungsgrenzen und antiquirtes Marktverständnis. Dennoch, Arbeitgeber empfehlenswert. Unter dem Staub der Jahrhunderte verbirgt sich sehr viel Wissen und Potenzial.

Verbesserungsvorschläge

Die Organisation zukunftsfähig gestalten. Der alte Dampfer dümpelt gemütlich in eine völlig ungewisse Zukunft.

Arbeitsatmosphäre

Unaufgeregt, höflich, offen.

Image

Nach außen und in der Fachwelt ein ausgezeichnetes Image.

Work-Life-Balance

Sehr gut. Voll flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und 30 Tage Urlaub als Standard. Zum 5ten Stern fehlt es an Wochenend- und Überstundenregelungen.

Karriere/Weiterbildung

Praktisch keine Karrieremöglichkeiten. Interne Weiterbildungen leider nicht besonders anspruchsvoll. Keine aktive Weiterentwicklung der MitarbeiterInnen.

Gehalt/Benefits

Für den Sektor gut und überdurchschnittlich. Jedoch auch hier etwas aus der Zeit gefallen. Keine Leistungsbezogenenmodelle oder Anreize. Liegt aber am Sektor.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der konservative Umgang mit Ressourcen und der eingene Anspruch an Nachhaltigkeit stehen sich diametral gegenüber. Der Wille ist da, die Möglichkeiten begrenzt.

Kollegenzusammenhalt

Auf den ersten Blick durchaus ausgeprägt. Insbesondere in den vielen Projektländern. Sonst leider oft von etwas Missgunst und mir-doch-egal-was-der-andere-macht-Einstellung geprägt. Keine wirkliche interne Kooperation, Koordination oder Kommunikation. Schubladenbürokratie

Umgang mit älteren Kollegen

Top. Viel Wertschätzung und Treue zu verdienten KollegenInnen.

Vorgesetztenverhalten

Offenes und persönliches Verhältnis zu den Mitarbeitenden, immer gesprächsbereit, wertschätzender Umgang. Auf der anderen Seite konfliktscheu, umsetzungsschwach, teilweise schwer überfordert und leider oft nicht mutig

Arbeitsbedingungen

Old fashioned. Keine Zeitgemäße IT oder entsprechende ERP Software. Excell Wonderland. Behörde. Voll flexible Arbeitszeiten und nette KollegenInnen im Team lassen das aber schnell vergessen. Homeoffice immer möglich. Top!

Kommunikation

gut innerhalb der einzelnen Abteilungen. Kommunikation zwischen Abteilungen und Bereichen katastrophal. Projektmanagement, Agilität, Diffsion oder Discruptiv höchstens aus der Zeitung bekannt. Auch die Kommunikation von Management in die Organisation absolut unzureichend für eine Organisation dieser Größe.

Gleichberechtigung

Vorbildlich.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich. International.

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Inhalt top, Arbeit flop

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das eigentliche Ziel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Habe ich oben schon benannt.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe gehört, dass es mal bessere Zeiten gab. Ich drücke die Daumen, dass die Organisation da wieder hinkommt.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Praktikaten und FSJlern herrscht durchweg eine gute Stimmung. Da sind auch schon Freundschaften entstanden. Aber das was man so von den Kollegen mitbekommt, die festangestellt sind, kriegt man schon das kalte Grauen. Mißgunst, schlechte Stimmung, Überforderung, viel Lästerei, viele Krankmeldungen, Mauscheleien etc.

Image

Das Image ist auf jeden Fall gut, weshalb ich diese Organisation auch ausgewählt habe.

Work-Life-Balance

Da kann man sich nicht beschweren.

Karriere/Weiterbildung

Bei dem was ich beobachtet habe, kommt man nur durch Mauschelei weiter.

Gehalt/Benefits

Da kann ich nicht viel zu sagen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schreibt man sich auf die Fahne, dahinter steckt aber leider nicht wirklich viel.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Kollegen, die sehr zusammenhalten, allerdings driftet das oftmals in Mauscheleien ab, was andere auch so bestätigt haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Da konnte ich nichts negatives beobachten.

Vorgesetztenverhalten

Das war in meinem Fall okay.

Arbeitsbedingungen

Gute Ausstattung.

Kommunikation

Welche Kommunikation?

Gleichberechtigung

Chefs sind meist Männer, die Menschen darunter Frauen

Interessante Aufgaben

Sicherlich okay. Da kann ich aber gar nicht so viel zu sagen, da ich ja eher zugearbeitet habe.

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Sozial nach aussen, unsensibel nach innen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Chance für eine gewisse Zeit im Ausland eine anspruchsvolle Tätigkeit zu übernehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jeder, der bei der der WHH anfängt ist zunächst stolz bei solch einer positiv besetzten Organisation arbeiten zu können. Überdurchschnittliches Engagement wird aber nicht honoriert sondern vielmehr erwartet. Wer über die obligaitorische Befristung hinaus beschäftigt sein will muss viele Überstunden leisten. Personalführung unterdurchschnittlich bis schlecht.

Verbesserungsvorschläge

Insbesondere die Personalabteilung sollte sich als Servicestelle für Mitarbeiter*innen verstehen und nicht als deren reine Administration. Fortbildung, Karriereplanung sollte endlich strukturiert angeboten werden.
Umstrukturierungen erst durchführen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind z.B. Software erst einführen, wenn sie erwiesenermassen funktioniert und nicht jahrelang mit Betaversionen rumwurschteln

Arbeitsatmosphäre

Gutes "Wir-Gefühl"

Image

Bis dato keine Skandale. Von daher ist die Reputation hoch

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeit, Homeoffice, Laptop und Mobiltelefon zur privaten Nutzung kein Problem..Hauptsache Frau ist 24/7 erreichbar

Karriere/Weiterbildung

Trotz vieler Lippenbekenntnisse fehlt hierzu seit Jahren ein Konzept

Gehalt/Benefits

Gehalt NRO-branchenüblich, Sozialleistungen weit unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein hoch, Sozialbewusstsein intern kaum erkennbar

Kollegenzusammenhalt

Wenig Solidarität, schwacher Betriebsrat

Umgang mit älteren Kollegen

...sind schon fast alle wegstrukturiert worden

Vorgesetztenverhalten

Letztendlich wird dein Engagement für die Sache ausgenutzt bis du nicht mehr kannst

Arbeitsbedingungen

Permanenter Platzmangel, katastrophale Softwarelösungen, unklimatisierte Büros im Sommer unerträglich

Kommunikation

Mitarbeiter*innen werden erst in's Boot geholt wenn die Gerüchteküche schon längst brodelt

Gleichberechtigung

Viele weibliche Kolleginnen aber wenig weibliche Führungskräfte

Interessante Aufgaben

...die Aufgaben machen in der Regel schon viel Sinn

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Wenn Vorgesetzte sich bedroht fühlen - durch eigene Unsicherheit großen Schaden verursachen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2016 bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sie versuchen sich zu verbessern - ständig neue Wege suchen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sie bei all den Veränderungen nicht mehr den Überblick haben wer was wie macht - dadurch herrschen in manchen Aussenstrukturen CAOS und sehr ungeeignete Vorgesetzte machen das Image der Firma kaputt und das Leben von Angestellten.

Verbesserungsvorschläge

Den Vorgestzten keine Generalvollmacht ausstellen -
Mit Mitarbeiter - auch und besonders Auslandsmitarbeiter - viel wertschätzender umgehen. Vorgesetztenstellen NUR an 1A-Leute vergeben und die Stellen regelmässig neu besetzen - damit diese "Königreiche" nicht aufgebaut werden können.

Arbeitsatmosphäre

KEIN Lob der Vorgesetzten - keinem Gegenüber. Wertschätzender Umfang ist ein FREMDWORT

Image

Das Image nach außen ist gut - doch nach meinem Blick im Inneren hat sich dieser Eindruck völlig verändert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Offiziel wird darauf geachtet - doch der Umgang mit Geschäftswagen und Geschäftsreisen spricht gegen diesen Scheinanspruch

Karriere/Weiterbildung

Wird gefördert - jedoch nicht immer gern gesehen. Mir wurde tatsächlich vorgeworfen daß ich die Firma ausbeuten will wenn ich Anspruch auf Bildungsurlaub geltent machte

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind hilfsbereit aber auch sehr "eigen" -

Umgang mit älteren Kollegen

Voreingenommenheit herrscht auch hier!

Vorgesetztenverhalten

Keinerlei Kommunikation noch Versuch Konfliktfälle zu klären. Benutzt viel mehr jegliche Schwierigkeit um Angestellten zu kritisieren und als untauglich darzustellen.

Arbeitsbedingungen

Durch die Natur der Aufgabe arbeitet man als Mitarbeiter im Ausland unter schwierigen Umständen - dies wurde jedoch noch dadurch erschwert daß die Vorgesetzte den Zugang zum Landesbüro nur unter ganz bestimmten Umständen zulies!!

Kommunikation

Sehr sehr dürftig - unprofessionel

Gehalt/Benefits

Der Grund warum Leute diesen Arbeitgeber wählen - ein Armutszeugnis

Gleichberechtigung

Auch ist hier "offiziel" das Thema großgeschrieben - in meinem Fall jedoch war die Praxis sehr anders, da angenommen wurde dass Männer besser mit Machos umgehen können - fatal!

Interessante Aufgaben

Die Aufgabe war super interessant und herausfordernd - es kommt aber vor das Schwierigkeiten durch falsche Informationen oder Unachtsamkeit entstehen

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Ich arbeite gerne hier

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass es um eine gute Sache geht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eigentlich nix


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr Schein als sein

2,8
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine sozial engagierte Organisation, hinter der man eigentlich stehen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das war das schlimmste Vorstellungsgespräch meines Lebens. Ich weiß nicht, ob sich vorher überhaupt jemand Gedanken gemacht hatte, welche Stelle sie genau besetzen wollen. Es war so schrecklich!

Verbesserungsvorschläge

Verkrustete Führungstile sollten mal überarbeitet werden und an der Mitarbeitermotivation gearbeitet werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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