17 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life.
Kommunikation, Management, Digitale Entwicklung, Karriereoptionen, Mitarbeiterentwicklung. Trotzdem Empfehlenswert. Potenzial ist vorhabenden. Gute KollegInnen werden gesucht!
Sich mit der Zukunft beschäftigen...
Im Team ok, sonst von Mißgunst und Neid durchsetzt. Museumsreife Software. Agil wie ein Faultier.
Top. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. 1A!
Nach außen hui, nach innen... Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander.
Nicht existent. Weder Karriereoptionen noch Mitarbeiterentwicklung. Die vielleicht größte Schwäche der Organisation.
intrigantes Grundrauschen, Kultur des Neids und der Mißgunst. Oberflächlich.
Werschätzend.
Offen und konstruktiv, persönlich, freundlich und wertschätzend. Allerdings latend überfordert, führungsschwach, ohne klare Linie.
Oldie but Goldie. Trotz Behördentempel und IT-Museum läuft der LAden irgendwie. Jedoch null Konzept für Software Roll-Outs oder Project-Management. Katastrophale Informationskultur.
Praktisch nicht existent. News und Entwicklungen erhält man meist erst aus der Zeitung.
Solides Gehalt für eine NGO und gute Altersvorsorge. Daher 4 Sterne!
Viele weibliche Führungskräfte im mittleren Management. Leider nicht im Vorstand. Wobei geführt von einer Präsidentin.
Vielseitig und international. Je nach Tätigkeitsbereich super spannend oder eben bürokratisch.
Flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance, interessante KollegenInnen. Interessante und anspruchsvolle, wenn nach Jahren auch etwas eintönige, Aufgaben bzw. Verantwortlichkeiten. Sehr engagierte, empathische, kluge und äußerst humorvolle KollegenInnen weltweit.
Karriereoptionen (nicht vorhanden), keine aktive Entwicklung der Mitarbeiter, mäßiges Management, keine klare Linie oder Profiltiefe der Organisation, digitaler Dornrößchenschlaf, Kommunikation intern mangelhaft, starre Abteilungsgrenzen und antiquirtes Marktverständnis. Dennoch, Arbeitgeber empfehlenswert. Unter dem Staub der Jahrhunderte verbirgt sich sehr viel Wissen und Potenzial.
Die Organisation zukunftsfähig gestalten. Der alte Dampfer dümpelt gemütlich in eine völlig ungewisse Zukunft.
Unaufgeregt, höflich, offen.
Nach außen und in der Fachwelt ein ausgezeichnetes Image.
Sehr gut. Voll flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und 30 Tage Urlaub als Standard. Zum 5ten Stern fehlt es an Wochenend- und Überstundenregelungen.
Praktisch keine Karrieremöglichkeiten. Interne Weiterbildungen leider nicht besonders anspruchsvoll. Keine aktive Weiterentwicklung der MitarbeiterInnen.
Für den Sektor gut und überdurchschnittlich. Jedoch auch hier etwas aus der Zeit gefallen. Keine Leistungsbezogenenmodelle oder Anreize. Liegt aber am Sektor.
Der konservative Umgang mit Ressourcen und der eingene Anspruch an Nachhaltigkeit stehen sich diametral gegenüber. Der Wille ist da, die Möglichkeiten begrenzt.
Auf den ersten Blick durchaus ausgeprägt. Insbesondere in den vielen Projektländern. Sonst leider oft von etwas Missgunst und mir-doch-egal-was-der-andere-macht-Einstellung geprägt. Keine wirkliche interne Kooperation, Koordination oder Kommunikation. Schubladenbürokratie
Top. Viel Wertschätzung und Treue zu verdienten KollegenInnen.
Offenes und persönliches Verhältnis zu den Mitarbeitenden, immer gesprächsbereit, wertschätzender Umgang. Auf der anderen Seite konfliktscheu, umsetzungsschwach, teilweise schwer überfordert und leider oft nicht mutig
Old fashioned. Keine Zeitgemäße IT oder entsprechende ERP Software. Excell Wonderland. Behörde. Voll flexible Arbeitszeiten und nette KollegenInnen im Team lassen das aber schnell vergessen. Homeoffice immer möglich. Top!
gut innerhalb der einzelnen Abteilungen. Kommunikation zwischen Abteilungen und Bereichen katastrophal. Projektmanagement, Agilität, Diffsion oder Discruptiv höchstens aus der Zeitung bekannt. Auch die Kommunikation von Management in die Organisation absolut unzureichend für eine Organisation dieser Größe.
Vorbildlich.
Abwechslungsreich. International.
Das eigentliche Ziel.
Habe ich oben schon benannt.
Ich habe gehört, dass es mal bessere Zeiten gab. Ich drücke die Daumen, dass die Organisation da wieder hinkommt.
Unter den Praktikaten und FSJlern herrscht durchweg eine gute Stimmung. Da sind auch schon Freundschaften entstanden. Aber das was man so von den Kollegen mitbekommt, die festangestellt sind, kriegt man schon das kalte Grauen. Mißgunst, schlechte Stimmung, Überforderung, viel Lästerei, viele Krankmeldungen, Mauscheleien etc.
Das Image ist auf jeden Fall gut, weshalb ich diese Organisation auch ausgewählt habe.
Da kann man sich nicht beschweren.
Bei dem was ich beobachtet habe, kommt man nur durch Mauschelei weiter.
Da kann ich nicht viel zu sagen.
Schreibt man sich auf die Fahne, dahinter steckt aber leider nicht wirklich viel.
Es gibt Kollegen, die sehr zusammenhalten, allerdings driftet das oftmals in Mauscheleien ab, was andere auch so bestätigt haben.
Da konnte ich nichts negatives beobachten.
Das war in meinem Fall okay.
Gute Ausstattung.
Welche Kommunikation?
Chefs sind meist Männer, die Menschen darunter Frauen
Sicherlich okay. Da kann ich aber gar nicht so viel zu sagen, da ich ja eher zugearbeitet habe.
Sehr gute Chance für eine gewisse Zeit im Ausland eine anspruchsvolle Tätigkeit zu übernehmen
Jeder, der bei der der WHH anfängt ist zunächst stolz bei solch einer positiv besetzten Organisation arbeiten zu können. Überdurchschnittliches Engagement wird aber nicht honoriert sondern vielmehr erwartet. Wer über die obligaitorische Befristung hinaus beschäftigt sein will muss viele Überstunden leisten. Personalführung unterdurchschnittlich bis schlecht.
Insbesondere die Personalabteilung sollte sich als Servicestelle für Mitarbeiter*innen verstehen und nicht als deren reine Administration. Fortbildung, Karriereplanung sollte endlich strukturiert angeboten werden.
Umstrukturierungen erst durchführen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind z.B. Software erst einführen, wenn sie erwiesenermassen funktioniert und nicht jahrelang mit Betaversionen rumwurschteln
Gutes "Wir-Gefühl"
Bis dato keine Skandale. Von daher ist die Reputation hoch
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice, Laptop und Mobiltelefon zur privaten Nutzung kein Problem..Hauptsache Frau ist 24/7 erreichbar
Trotz vieler Lippenbekenntnisse fehlt hierzu seit Jahren ein Konzept
Gehalt NRO-branchenüblich, Sozialleistungen weit unterdurchschnittlich
Umweltbewusstsein hoch, Sozialbewusstsein intern kaum erkennbar
Wenig Solidarität, schwacher Betriebsrat
...sind schon fast alle wegstrukturiert worden
Letztendlich wird dein Engagement für die Sache ausgenutzt bis du nicht mehr kannst
Permanenter Platzmangel, katastrophale Softwarelösungen, unklimatisierte Büros im Sommer unerträglich
Mitarbeiter*innen werden erst in's Boot geholt wenn die Gerüchteküche schon längst brodelt
Viele weibliche Kolleginnen aber wenig weibliche Führungskräfte
...die Aufgaben machen in der Regel schon viel Sinn
Das sie versuchen sich zu verbessern - ständig neue Wege suchen.
Das sie bei all den Veränderungen nicht mehr den Überblick haben wer was wie macht - dadurch herrschen in manchen Aussenstrukturen CAOS und sehr ungeeignete Vorgesetzte machen das Image der Firma kaputt und das Leben von Angestellten.
Den Vorgestzten keine Generalvollmacht ausstellen -
Mit Mitarbeiter - auch und besonders Auslandsmitarbeiter - viel wertschätzender umgehen. Vorgesetztenstellen NUR an 1A-Leute vergeben und die Stellen regelmässig neu besetzen - damit diese "Königreiche" nicht aufgebaut werden können.
KEIN Lob der Vorgesetzten - keinem Gegenüber. Wertschätzender Umfang ist ein FREMDWORT
Das Image nach außen ist gut - doch nach meinem Blick im Inneren hat sich dieser Eindruck völlig verändert.
Offiziel wird darauf geachtet - doch der Umgang mit Geschäftswagen und Geschäftsreisen spricht gegen diesen Scheinanspruch
Wird gefördert - jedoch nicht immer gern gesehen. Mir wurde tatsächlich vorgeworfen daß ich die Firma ausbeuten will wenn ich Anspruch auf Bildungsurlaub geltent machte
Die Kollegen sind hilfsbereit aber auch sehr "eigen" -
Voreingenommenheit herrscht auch hier!
Keinerlei Kommunikation noch Versuch Konfliktfälle zu klären. Benutzt viel mehr jegliche Schwierigkeit um Angestellten zu kritisieren und als untauglich darzustellen.
Durch die Natur der Aufgabe arbeitet man als Mitarbeiter im Ausland unter schwierigen Umständen - dies wurde jedoch noch dadurch erschwert daß die Vorgesetzte den Zugang zum Landesbüro nur unter ganz bestimmten Umständen zulies!!
Sehr sehr dürftig - unprofessionel
Der Grund warum Leute diesen Arbeitgeber wählen - ein Armutszeugnis
Auch ist hier "offiziel" das Thema großgeschrieben - in meinem Fall jedoch war die Praxis sehr anders, da angenommen wurde dass Männer besser mit Machos umgehen können - fatal!
Die Aufgabe war super interessant und herausfordernd - es kommt aber vor das Schwierigkeiten durch falsche Informationen oder Unachtsamkeit entstehen
Dass es um eine gute Sache geht
eigentlich nix
Eine sozial engagierte Organisation, hinter der man eigentlich stehen kann.
Das war das schlimmste Vorstellungsgespräch meines Lebens. Ich weiß nicht, ob sich vorher überhaupt jemand Gedanken gemacht hatte, welche Stelle sie genau besetzen wollen. Es war so schrecklich!
Verkrustete Führungstile sollten mal überarbeitet werden und an der Mitarbeitermotivation gearbeitet werden.