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Welthungerhilfe 
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19 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sinnstiftend, international und wertschätzend

4,8
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die absolut sinnstiftende Arbeit, das internationale Umfeld und das Gefühl, einen echten, messbaren Beitrag zur weltweiten Armutsbekämpfung zu leisten.

Verbesserungsvorschläge

Die internen bürokratischen Prozesse und Berichterstattungsauflagen für Geber sollten weiter verschlankt werden, um mehr Kapazitäten für die eigentliche Projektarbeit vor Ort freizusetzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Offenheit und einem spürbaren Teamgeist, wodurch man jeden Tag gerne zur Arbeit kommt.

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Die Welthungerhilfe genießt weltweit und in Deutschland einen hervorragenden, seriösen Ruf, was die Arbeit bei Spendern und institutionellen Gebern (wie dem BMZ oder der EU) erleichtert.

Work-Life-Balance

Trotz flexibler Arbeitsmodelle und Homeoffice-Optionen in Bonn kann die Work-Life-Balance (insbesondere bei akuten humanitären Krisen oder im Auslandseinsatz) aufgrund der hohen Arbeitsbelastung herausfordernd sein.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt hervorragende interne Schulungen und Vorbereitungskurse (insbesondere für Auslandseinsätze/Sicherheitstrainings), allerdings sind die Aufstiegschancen in der Hierarchie aufgrund flacher Strukturen oft begrenzt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt orientiert sich an einem hauseigenen Tarifvertrag, der im Vergleich zur freien Wirtschaft zwar niedriger ausfällt, für den NGO-Sektor aber fair ist und gute Sozialleistungen (wie Auslandskrankenversicherung bei Entsendung) bietet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als Organisation, die direkt mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert ist, lebt die Welthungerhilfe ein extrem hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein, was sich auch im nachhaltigen Bürokonzept in Bonn zeigt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich hoch – die Identifikation mit den humanitären Werten der Welthungerhilfe schweißt die Kolleginnen und Kollegen stark zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der reiche Erfahrungsschatz langjähriger Mitarbeitender in der Entwicklungszusammenarbeit wird sehr geschätzt und gezielt genutzt, um jüngere Fachkräfte bei Entsendungen einzuarbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte pflegen einen partnerschaftlichen Führungsstil auf Augenhöhe, stehen jedoch oft unter großem Druck, die Balance zwischen administrativen Vorgaben und der Agilität in den Projekten zu wahren.

Arbeitsbedingungen

Die IT-Infrastruktur und die digitalen Tools wurden stark modernisiert, um eine reibungslose, weltweite Zusammenarbeit und sichere Kommunikation mit Krisenregionen zu gewährleisten.

Kommunikation

Die interne Kommunikation erfolgt transparent, zeitnah und auf Augenhöhe, sodass alle Teammitglieder stets über wichtige Entwicklungen informiert sind.

Gleichberechtigung

die Zusammenarbeit in internationalen, multikulturellen Teams im In- und Ausland bereichert den Arbeitsalltag enorm.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind extrem vielseitig und sinnstiftend, da man direkt an der Schnittstelle von internationaler Projektkoordination, Mittelakquise und strategischer Hungerbekämpfung arbeitet.

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Nie wieder...

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben, gute Einarbeitung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schwache Bezahlung, viel Arbeitsstress.

Verbesserungsvorschläge

Entrümpelt die Zentrale von den kleinen Königen und seid selbstkritischer.

Arbeitsatmosphäre

Ein ständiger Konkurrenzkampf unter den Mitarbeitenden verdirbt die Atmosphäre.

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Meiner Meinung nach: weit Überbewertet

Work-Life-Balance

Manche Vorgesetzten sind stolz darauf, dass die Untergebenen auch das Wochenende durcharbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Wer die Führungsebene nicht kritisiert, hat auch Aufstiegschancen.

Gehalt/Benefits

Typische NGO-Gehälter. Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist Teil der Marke.

Kollegenzusammenhalt

Befristete Verträge führen zu einem Überlebenskampf, der schnell zum Konkurrenzkampf wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Bereitschaft, ältere, erfahrene Mitarbeitende einzusetzen gering.

Vorgesetztenverhalten

Wie überall, gibt es gute und schlechte Vorgesetzte.

Arbeitsbedingungen

Permanenter Arbeitsstress.

Kommunikation

Die Zentrale kommandiert die Feldarbeiter.

Gleichberechtigung

Ausgewogene Mischung aus Männern und Frauen, allerdings wenig diverse.

Interessante Aufgaben

Spannend ist es immer, das liegt in der Natur der Arbeit in der Entwicklungshilfe.

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İşçi ve işveren arasında en önemli konu güven

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mütevazı olması işçi ile kendini aynı pozisyonda görmesi

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

İşveren nim hakkında kötü düşündüğüm hiç bir şey olmadı

Verbesserungsvorschläge

Adaletli olmalıdır

Arbeitsatmosphäre

Samimiyet

Image

Önemli değil

Work-Life-Balance

Dengeleme

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eşitlik

Karriere/Weiterbildung

Tabiki sürekli iş

Kollegenzusammenhalt

Saygı

Umgang mit älteren Kollegen

Onların tecrübeli olması

Vorgesetztenverhalten

Saygı

Arbeitsbedingungen

Yapılan işe göre

Kommunikation

Güçlü

Gehalt/Benefits

Yaptığı işe göre

Gleichberechtigung

Ayrım yapmadan

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Bewertung meines aktuellen Jobs

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das gemeinsame Ziel steht immer im Vordergrund: eine Welt ohne Hunger!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fixes Gehalt - keine Möglichkeit von zusätzlichen Boni

Verbesserungsvorschläge

Stellenbeschreibungen anpassen und mehr Gehalt zahlen. Innerhalb einer Fachgruppe gleiche Gehälter zahlen.

Arbeitsatmosphäre

es herrscht ein großes Vertrauen unter den Mitarbeitenden

Image

Das Image stimmt absolut mit der Realität überein!

Karriere/Weiterbildung

gute Möglichkeiten von Weiterbildung vorhanden

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich bezahlt. Man hat jedoch wenig Möglichkeiten mehr Verantwortung zu bekommen und dadurch mehr Gehalt zu bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wird sehr auf Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit geachtet

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

ja langjährige Mitarbeitende werden sehr geschätzt!

Arbeitsbedingungen

super ausgestatteter Arbeitsplatz

Kommunikation

die Geschäftsführung berichtet regelmäßig über die Ergebnisse und lobt dabei auch die Mitarbeitenden

Gleichberechtigung

externe Bewerber werden bevorzugt

Interessante Aufgaben

Ich habe Einfluss auf die Gestaltung meiner Aufgaben.


Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

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Als Arbeitgeber für Werkstudentenjobs sehr zu empfehlen!

4,4
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr freundlicher Umgang untereinander und freie Einteilung der Arbeitszeiten. Die Arbeit als Werkstudent bei der Welthungerhilfe ermöglicht einen interessanten Einblick in die Arbeitsweisen einer international agierenden NGO.

Verbesserungsvorschläge

Höherer Stundenlohn wäre für Werkstudenten super. Insbesondere da durch die Inflation die Lebenserhaltungskosten in den letzten Jahren deutlich angestiegen sind.

Arbeitsatmosphäre

Sehr freundlicher Umgang untereinander - auch zwischen langjährigen Mitarbeitern und (neuen) Werkstudenten

Image

Sehr positives Image

Work-Life-Balance

Freie Einteilung der eigenen Arbeitszeiten. Es ist auch möglich die Stundenarbeitsanzahl pro Woche zu variieren - perfekt für Studenten!

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für Werkstudenten okay. Allgemein kann man in einer NGO keine (sehr) hohen Gehälter erwarten.

Kollegenzusammenhalt

Sehr freundlicher, offener und wertschätzender Umgang mit/zwischen den Werkstudenten

Vorgesetztenverhalten

Zwischen Werkstudenten und Vorgesetzten/Festangestellten sehr freundliches Verhältnis. Jeder Zeit ist Nachfragen möglich. Zudem wird nicht kontrolliert, wie und wann man seine Arbeit macht. Lediglich Datelines müssen eingehalten werden.

Arbeitsbedingungen

Technik ist auf dem neusten Stand. Heizung fällt manchmal im Büro aus.

Kommunikation

Regelmäßige wöchentliche Meetings - sowohl über allgemeine, die ganze Welthungerhilfe betreffende Themen, als auch über abteilungsspezifische Themen

Interessante Aufgaben

Meistens "typische", teilweise repetitive Werkstudentenaufgaben. Dennoch interessant, da man viel von der Arbeit der Welthungerhilfe im Ausland mitbekommt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Klare Vision, allerdings einige Probleme im Unternehmensaufbau

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vision sowie die Mission stehen im Vordergrund und werden einem nicht zuletzt aufgrund des Namens täglich vor Augen gehalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

HomeOffice ist zwar grundsätzlich möglich, allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass es in der Abteilung sonderlich gewünscht ist. Aufgrund vieler Arbeiten mit Papier (teils unnötig) ist ein hoher Anteil der Zeiten im Büro nötig gewesen, Digitalisierung läuft schleppend.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation zwischen den Abteilungen in Deutschland muss gestärkt werden. Der digitale Wandel geht leider nicht so schnell voran wie es wünschenswert wäre, hier muss weiterhin eine hohe Priorität gesetzt werden. Das wichtigste Thema aus meiner Sicht ist jedoch der dringend notwendige Abbau von "Silos".

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stets hektisch empfunden. Der generelle Ton in der Abteilung war rau, auch der Austausch mit Kollegen vor Ort war durchwachsen (bei manchen sehr konstruktiv und positiv, aber auch nur bei manchen, Kollegen vor Ort meint Mitarbeiter in den Projektländern).

Image

Image aus öffentlicher Sicht einwandfrei (so mein Empfinden)

Work-Life-Balance

Aufgrund starrer HomeOffice Regelungen in meinem Fall (1. halbes Jahr komplett Präsenz, danach auf Nachfrage 1 Tag die Woche HomeOffice) habe ich hier privat zurückstecken müssen. Der Standort ist vor allem als Pendler nicht gut erreichbar. Positiv: Flexible Arbeitszeiten werden als solche gelebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In den meisten Tätigkeiten haben auch diese Belange in den Alltag Einzug gefunden, z. B. Ökostrom etc.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine Lernplattform, auf der man Themen eigenständig erarbeiten kann. Meist fehlt jedoch die Zeit hierfür.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander kommt drauf an, wo man hinschaut. Vor allem zwischen Abteilungen gibt es wenig Austausch. Beziehungen bleiben meist auf der beruflichen Ebene und vertiefen sich nicht (das kann man werten wie man möchte).

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist stark von den etablierten Hierarchien geprägt. Es wird sich auf das Tagesgeschäft fokussiert, Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht genutzt. Vor allem hier sind Silos vorhanden, welche trotz konkreter Situationen nicht abgebaut werden wollen. Nötiges Wissen für den Jahresabschluss hat in der Prüfungsphase gefehlt, trotzdem wird dieses nicht übertragen. (Mentalität: Ist noch immer gut gegangen). Dringender Handlungsbedarf!

Arbeitsbedingungen

Durch bereits beschriebene HomeOffice Regelung und teilweise schlechten Bedingungen vor Ort (z. B. uralter Teppich, schlechte Isolierung = heiße Sommer, zu den kalten Temperaturen ist die Heizung ausgefallen etc.) habe ich hier keine guten Erfahrungen gemacht.

Kommunikation

Hier ist definitiv Verbesserungspotential vorhanden. Es gibt zwar Austausch zwischen den Abteilungen, allerdings wird dieser aus meiner Sicht durch die starke Präsenz der Hierarchie-Ebenen gedämpft.
Auch innerhalb der Abteilung wird das Thema nicht sehr hochgehalten, separate Teams innerhalb der Abteilung wachsen nicht zusammen sondern werden auch nach langer Zeit noch strikt separiert.

Gehalt/Benefits

Hier habe ich große Unterschiede und Unzufriedenheiten wahrgenommen. In meinem Fall habe ich das Gehalt als angemessen empfunden.

Gleichberechtigung

Durch das Tätigkeitsfeld definiert sich eine breite Vielfalt an Kulturen im ganzen Unternehmen.
Das Thema Gleichberechtigung ist jedoch nicht als selbstverständlich im Unternehmen verankert, was in diesem Umfeld eigentlich ein No-Go ist.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren durchmischt, Rechnungswesen ist und bleibt nun mal Rechnungswesen, da ändert auch der Arbeitgeber / das Tätigkeitsfeld nicht viel. Abwechslungsreich war eine Aufgabe in Zusammenarbeit mit den Kollegen vor Ort (die gefühlt jeder im Team gern gemacht hätte, hier ist also ein Wunsch zur Vernetzung mit den Kollegen vor Ort vorhanden, dem leider nicht nachgekommen wird).

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Etablierte Organisation mit großem Willen zur Modernisierung - auf einem guten Weg!

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Starke und "schlagfähige" Organisation mit guten Werten & Zielen, transparentes Stellenbewertungs- & Gehaltsschema, motivierte Mitarbeiter*innen, zumeist Offenheit für interne Diskussion kritischer Themen auf allen Ebenen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

Internationale Kolleg*innen noch mehr einbeziehen, bestenfalls auch auf Führungsebene; Verbindung zwischen Bonn & Country Offices stärken durch z.B. für alle MA offene Austauschveranstaltungen; individuelle Entwicklung & Weiterbildungen noch stärker fördern; ggf. zusätzliche Incentives einführen & endlich Hunde im Büro erlauben!

Arbeitsatmosphäre

Zwischen offen und modern in Flex Desk-Zonen bis zu Einzelbüros alles vorhanden

Image

Image ist sehr gut, sowohl in der Organisation als auch das, was man von außen mitbekommt.

Work-Life-Balance

Sehr unterschiedlich, zu Stoßzeiten wie im Herbst/Winter und in bestimmten Positionen sicher schwieriger zu vereinbaren als in anderen; es gibt aber auch immer wieder Phasen, in denen es ruhiger ist. Was erwartet wird, hängt sehr stark von der individuellen Führungskraft ab. In meinem Fall ist Umpriorisierung immer möglich, falls es mal wieder eng wird.

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterbildungs-/Workshop-Angebote sind vorhanden; große Karrieresprünge nicht unbedingt für jeden möglich, viele bleiben sehr lange auf ihren Positionen.

Gehalt/Benefits

Für eine NGO in diesem Bereich absolut überdurchschnittlich und wg. des internen Entgeltsystems zu 100% transparent. Jährliche Inflationsanpassung + 13. Monatsgehalt + betriebliche Altersvorsorge sind sehr gut. Natürlich verdient man in der freien Wirtschaft mehr, aber es gibt ja auch andere Gründe, sich für eine Branche zu entscheiden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich leider nur schwer bewerten.

Kollegenzusammenhalt

Ebenfalls abteilungsabhängig, grundsätzliche Stimmung zumindest an der Oberfläche immer freundlich, zugewandt, wertschätzend und hilfsbereit. Tolle Feiern (Sommerfest, Weihnachtsfeier)! Alle arbeiten an einem gemeinsamen Ziel und das verbindet! Es gibt aber natürlich wie überall anders auch Einzelkämpfer*innen, die die Stimmung nicht unbedingt verbessern..

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt sie noch - auch wenn die Organisation sich in den letzten Jahren deutlich verjüngt hat.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Bereich sehr positiv, man hört aber auch anderes von Kolleg*innen aus anderen Abteilungen.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut; moderne Laptops & Arbeitsausstattung sowie gut ausgestattete Meeting- und Ruheräume sind vorhanden. Flex Desk im Großraumbüro ist nicht für jeden etwas, man kann sich auch dagegen entscheiden oder (in den meisten Abteilungen) sehr flexibel im Home Office arbeiten.

Kommunikation

Hat sich in den letzten Jahren verbessert, kommt aber auch auf die Abteilung an; positiv zu bewerten ist, dass die vielen internationalen Kolleg*innen bei Townhall Meetings nun stärker einbezogen werden.

Gleichberechtigung

Immer mehr Frauen auf Führungsebene, jedoch leider keine BIPoC

Interessante Aufgaben

Keine Frage, Thema und Ziele der Organisation machen die Arbeit jeden Tag wichtig und spannend. Natürlich muss ab und an auch mal was klassisch abgearbeitet werden, aber das kann ja auch mal ganz entspannend sein. Dank sehr viel Eigenverantwortung kann man sich interessante Aufgaben zu großen Teilen selber suchen!

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Culture top, Commitment top,

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Abbau von Silodenken: Es gibt drei Bereiche (Programmbereich, Finanzen, Marketing), die manchmal eher nebeneinander als miteinander laufen - mit dem Digital Transformation Office wurde aber eine Abteilung geschaffen, die dies zukünftig verhindern soll und es aktuell auch schon tut.

Arbeitsatmosphäre

Einfach ein tolles, wertschätzendes Miteinander. Keine Ellenbogenkultur oder sonstige Ego-Anwandlungen. Der Zweck der Arbeit steht bei jeder und jedem im Vordergund - und das spürt man auch.

Image

Klar: Herausragend. Da gibt es auch nichts hinzuzufügen.

Work-Life-Balance

Es wird stark auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet. Überstunden können zwar gemacht, sollen dann aber auch kurzfristig wieder abgebaut werden.

Karriere/Weiterbildung

Kann jedes Jahr auf's Neue mit der Führungskraft besprochen werden. Egal, ob eigene Vorschläge oder auch Angebote seitens HR - es gibt vielfältige Möglichkeiten, seine Kenntnisse zu erweitern/vertiefen.

Gehalt/Benefits

Gegenüber der Privatwirtschaft ist das Gehalt (natürlich) etwas geringer für Arbeiten derselben Qualität. Dafür gibt es aber ein Höchstmaß an Transparenz untereinander durch eine Entgelttabelle, in der jede einzelne Position einkategorisiert wird. Das privatwirtschaftliche "außertariflich" im Sinne von individuellen Absprachen sucht man hier glücklicherweise vergebens - relativ gesehen also extrem faire Bezahlung, wenn auch in der Höhe nicht voll konkurrenzfähig zur Privatwirtschaft.

Vorgesetztenverhalten

Gelebtes People Management!

Arbeitsbedingungen

Ein Stern Abzug, da sich die Organisation hin und wieder noch in einem etwas starren Korsett mit klassischen Zweierbüros bewegt - aber auch das wird gerade aufgebrauchen: Eine sog. Flexdesk-Zone entsteht, auf der man sich mit anderen Kolleg:innen vernetzen kann und immer wieder neue Leute kennenlernt. Das technische Equipment dafür entspricht dem neuesten Stand, mit Ausnahme von Bildschirmen und Tastaturen.

Gleichberechtigung

Es wird sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt, nicht nur bei Ansprache/Kommunikation, sondern auch beim Hiring und beispielsweise Elternzeit.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag etwas anderes - und trotzdem geht es nie darum den letzten € Profit aus irgendwas herauszuquetschen, sondern einzig um die Bearbeitung der wichtigsten Krisenherde unserer Zeit.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Eine Organisation im Wandel!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance, interessante KollegInnen und interessante Aufgaben!

Verbesserungsvorschläge

Einen stärkeren Fokus in den Tätigkeiten anstreben

Image

Professionelles Image und hohe Bekanntheit (vor allem in Deutschland)

Gehalt/Benefits

Gehalt im Non-Profit / NGO Bereich vorne mit dabei!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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mal hü mal hot(t)

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Deutsche Welthungerhilfe e.V. in Bonn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

meist unterhaltsam und selten langweilig

Image

in der ganzen Welt sehr respektiert und geachtet

Work-Life-Balance

Es wird viel gefordert, aber dafür volle Flexibilität geboten

Karriere/Weiterbildung

Habe viele gute Kollegen:innen irgendwann gehen sehen. Man kommt nicht wirklich weit und weiter. Für den nächsten Schritt geht man dann oft.

Gehalt/Benefits

in Ordnung für den Start. Dann leider was die Gehaltsklassen angeht doch sehr statisch. Wächst mit Betriebszughörigkeit in entsprechender Klasse an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ein bisschen mehr walk the talk wäre angebracht

Kollegenzusammenhalt

mal so mal so

Umgang mit älteren Kollegen

werden nicht so ernst genommen

Vorgesetztenverhalten

sehr individuell. Reicht von freundschaftlich bis zum Gegenteil. Ein bisschen Vetternwirtschaft

Arbeitsbedingungen

sind super

Kommunikation

wird dran gebastelt

Gleichberechtigung

ab und zu vielleicht ein bisschen zu positiv diskriminierend

Interessante Aufgaben

durchaus

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.