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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die absolut sinnstiftende Arbeit, das internationale Umfeld und das Gefühl, einen echten, messbaren Beitrag zur weltweiten Armutsbekämpfung zu leisten.
Die internen bürokratischen Prozesse und Berichterstattungsauflagen für Geber sollten weiter verschlankt werden, um mehr Kapazitäten für die eigentliche Projektarbeit vor Ort freizusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Offenheit und einem spürbaren Teamgeist, wodurch man jeden Tag gerne zur Arbeit kommt.
Die Welthungerhilfe genießt weltweit und in Deutschland einen hervorragenden, seriösen Ruf, was die Arbeit bei Spendern und institutionellen Gebern (wie dem BMZ oder der EU) erleichtert.
Trotz flexibler Arbeitsmodelle und Homeoffice-Optionen in Bonn kann die Work-Life-Balance (insbesondere bei akuten humanitären Krisen oder im Auslandseinsatz) aufgrund der hohen Arbeitsbelastung herausfordernd sein.
Es gibt hervorragende interne Schulungen und Vorbereitungskurse (insbesondere für Auslandseinsätze/Sicherheitstrainings), allerdings sind die Aufstiegschancen in der Hierarchie aufgrund flacher Strukturen oft begrenzt.
Das Gehalt orientiert sich an einem hauseigenen Tarifvertrag, der im Vergleich zur freien Wirtschaft zwar niedriger ausfällt, für den NGO-Sektor aber fair ist und gute Sozialleistungen (wie Auslandskrankenversicherung bei Entsendung) bietet.
Als Organisation, die direkt mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert ist, lebt die Welthungerhilfe ein extrem hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein, was sich auch im nachhaltigen Bürokonzept in Bonn zeigt.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich hoch – die Identifikation mit den humanitären Werten der Welthungerhilfe schweißt die Kolleginnen und Kollegen stark zusammen.
Der reiche Erfahrungsschatz langjähriger Mitarbeitender in der Entwicklungszusammenarbeit wird sehr geschätzt und gezielt genutzt, um jüngere Fachkräfte bei Entsendungen einzuarbeiten.
Die Führungskräfte pflegen einen partnerschaftlichen Führungsstil auf Augenhöhe, stehen jedoch oft unter großem Druck, die Balance zwischen administrativen Vorgaben und der Agilität in den Projekten zu wahren.
Die IT-Infrastruktur und die digitalen Tools wurden stark modernisiert, um eine reibungslose, weltweite Zusammenarbeit und sichere Kommunikation mit Krisenregionen zu gewährleisten.
Die interne Kommunikation erfolgt transparent, zeitnah und auf Augenhöhe, sodass alle Teammitglieder stets über wichtige Entwicklungen informiert sind.
die Zusammenarbeit in internationalen, multikulturellen Teams im In- und Ausland bereichert den Arbeitsalltag enorm.
Die Aufgaben sind extrem vielseitig und sinnstiftend, da man direkt an der Schnittstelle von internationaler Projektkoordination, Mittelakquise und strategischer Hungerbekämpfung arbeitet.
Interessante Aufgaben, gute Einarbeitung.
Schwache Bezahlung, viel Arbeitsstress.
Entrümpelt die Zentrale von den kleinen Königen und seid selbstkritischer.
Ein ständiger Konkurrenzkampf unter den Mitarbeitenden verdirbt die Atmosphäre.
Meiner Meinung nach: weit Überbewertet
Manche Vorgesetzten sind stolz darauf, dass die Untergebenen auch das Wochenende durcharbeiten.
Wer die Führungsebene nicht kritisiert, hat auch Aufstiegschancen.
Typische NGO-Gehälter. Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben.
Ist Teil der Marke.
Befristete Verträge führen zu einem Überlebenskampf, der schnell zum Konkurrenzkampf wird.
Bereitschaft, ältere, erfahrene Mitarbeitende einzusetzen gering.
Wie überall, gibt es gute und schlechte Vorgesetzte.
Permanenter Arbeitsstress.
Die Zentrale kommandiert die Feldarbeiter.
Ausgewogene Mischung aus Männern und Frauen, allerdings wenig diverse.
Spannend ist es immer, das liegt in der Natur der Arbeit in der Entwicklungshilfe.
Mütevazı olması işçi ile kendini aynı pozisyonda görmesi
İşveren nim hakkında kötü düşündüğüm hiç bir şey olmadı
Adaletli olmalıdır
Samimiyet
Önemli değil
Dengeleme
Eşitlik
Tabiki sürekli iş
Saygı
Onların tecrübeli olması
Saygı
Yapılan işe göre
Güçlü
Yaptığı işe göre
Ayrım yapmadan
Das gemeinsame Ziel steht immer im Vordergrund: eine Welt ohne Hunger!
fixes Gehalt - keine Möglichkeit von zusätzlichen Boni
Stellenbeschreibungen anpassen und mehr Gehalt zahlen. Innerhalb einer Fachgruppe gleiche Gehälter zahlen.
es herrscht ein großes Vertrauen unter den Mitarbeitenden
Das Image stimmt absolut mit der Realität überein!
gute Möglichkeiten von Weiterbildung vorhanden
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Man hat jedoch wenig Möglichkeiten mehr Verantwortung zu bekommen und dadurch mehr Gehalt zu bekommen.
es wird sehr auf Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit geachtet
Sehr gut
ja langjährige Mitarbeitende werden sehr geschätzt!
super ausgestatteter Arbeitsplatz
die Geschäftsführung berichtet regelmäßig über die Ergebnisse und lobt dabei auch die Mitarbeitenden
externe Bewerber werden bevorzugt
Ich habe Einfluss auf die Gestaltung meiner Aufgaben.
Sehr freundlicher Umgang untereinander und freie Einteilung der Arbeitszeiten. Die Arbeit als Werkstudent bei der Welthungerhilfe ermöglicht einen interessanten Einblick in die Arbeitsweisen einer international agierenden NGO.
Höherer Stundenlohn wäre für Werkstudenten super. Insbesondere da durch die Inflation die Lebenserhaltungskosten in den letzten Jahren deutlich angestiegen sind.
Sehr freundlicher Umgang untereinander - auch zwischen langjährigen Mitarbeitern und (neuen) Werkstudenten
Sehr positives Image
Freie Einteilung der eigenen Arbeitszeiten. Es ist auch möglich die Stundenarbeitsanzahl pro Woche zu variieren - perfekt für Studenten!
Gehalt ist für Werkstudenten okay. Allgemein kann man in einer NGO keine (sehr) hohen Gehälter erwarten.
Sehr freundlicher, offener und wertschätzender Umgang mit/zwischen den Werkstudenten
Zwischen Werkstudenten und Vorgesetzten/Festangestellten sehr freundliches Verhältnis. Jeder Zeit ist Nachfragen möglich. Zudem wird nicht kontrolliert, wie und wann man seine Arbeit macht. Lediglich Datelines müssen eingehalten werden.
Technik ist auf dem neusten Stand. Heizung fällt manchmal im Büro aus.
Regelmäßige wöchentliche Meetings - sowohl über allgemeine, die ganze Welthungerhilfe betreffende Themen, als auch über abteilungsspezifische Themen
Meistens "typische", teilweise repetitive Werkstudentenaufgaben. Dennoch interessant, da man viel von der Arbeit der Welthungerhilfe im Ausland mitbekommt.
Die Vision sowie die Mission stehen im Vordergrund und werden einem nicht zuletzt aufgrund des Namens täglich vor Augen gehalten.
HomeOffice ist zwar grundsätzlich möglich, allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass es in der Abteilung sonderlich gewünscht ist. Aufgrund vieler Arbeiten mit Papier (teils unnötig) ist ein hoher Anteil der Zeiten im Büro nötig gewesen, Digitalisierung läuft schleppend.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen in Deutschland muss gestärkt werden. Der digitale Wandel geht leider nicht so schnell voran wie es wünschenswert wäre, hier muss weiterhin eine hohe Priorität gesetzt werden. Das wichtigste Thema aus meiner Sicht ist jedoch der dringend notwendige Abbau von "Silos".
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stets hektisch empfunden. Der generelle Ton in der Abteilung war rau, auch der Austausch mit Kollegen vor Ort war durchwachsen (bei manchen sehr konstruktiv und positiv, aber auch nur bei manchen, Kollegen vor Ort meint Mitarbeiter in den Projektländern).
Image aus öffentlicher Sicht einwandfrei (so mein Empfinden)
Aufgrund starrer HomeOffice Regelungen in meinem Fall (1. halbes Jahr komplett Präsenz, danach auf Nachfrage 1 Tag die Woche HomeOffice) habe ich hier privat zurückstecken müssen. Der Standort ist vor allem als Pendler nicht gut erreichbar. Positiv: Flexible Arbeitszeiten werden als solche gelebt.
In den meisten Tätigkeiten haben auch diese Belange in den Alltag Einzug gefunden, z. B. Ökostrom etc.
Es gibt eine Lernplattform, auf der man Themen eigenständig erarbeiten kann. Meist fehlt jedoch die Zeit hierfür.
Der Zusammenhalt untereinander kommt drauf an, wo man hinschaut. Vor allem zwischen Abteilungen gibt es wenig Austausch. Beziehungen bleiben meist auf der beruflichen Ebene und vertiefen sich nicht (das kann man werten wie man möchte).
Das Vorgesetztenverhalten ist stark von den etablierten Hierarchien geprägt. Es wird sich auf das Tagesgeschäft fokussiert, Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht genutzt. Vor allem hier sind Silos vorhanden, welche trotz konkreter Situationen nicht abgebaut werden wollen. Nötiges Wissen für den Jahresabschluss hat in der Prüfungsphase gefehlt, trotzdem wird dieses nicht übertragen. (Mentalität: Ist noch immer gut gegangen). Dringender Handlungsbedarf!
Durch bereits beschriebene HomeOffice Regelung und teilweise schlechten Bedingungen vor Ort (z. B. uralter Teppich, schlechte Isolierung = heiße Sommer, zu den kalten Temperaturen ist die Heizung ausgefallen etc.) habe ich hier keine guten Erfahrungen gemacht.
Hier ist definitiv Verbesserungspotential vorhanden. Es gibt zwar Austausch zwischen den Abteilungen, allerdings wird dieser aus meiner Sicht durch die starke Präsenz der Hierarchie-Ebenen gedämpft.
Auch innerhalb der Abteilung wird das Thema nicht sehr hochgehalten, separate Teams innerhalb der Abteilung wachsen nicht zusammen sondern werden auch nach langer Zeit noch strikt separiert.
Hier habe ich große Unterschiede und Unzufriedenheiten wahrgenommen. In meinem Fall habe ich das Gehalt als angemessen empfunden.
Durch das Tätigkeitsfeld definiert sich eine breite Vielfalt an Kulturen im ganzen Unternehmen.
Das Thema Gleichberechtigung ist jedoch nicht als selbstverständlich im Unternehmen verankert, was in diesem Umfeld eigentlich ein No-Go ist.
Die Aufgaben waren durchmischt, Rechnungswesen ist und bleibt nun mal Rechnungswesen, da ändert auch der Arbeitgeber / das Tätigkeitsfeld nicht viel. Abwechslungsreich war eine Aufgabe in Zusammenarbeit mit den Kollegen vor Ort (die gefühlt jeder im Team gern gemacht hätte, hier ist also ein Wunsch zur Vernetzung mit den Kollegen vor Ort vorhanden, dem leider nicht nachgekommen wird).
Starke und "schlagfähige" Organisation mit guten Werten & Zielen, transparentes Stellenbewertungs- & Gehaltsschema, motivierte Mitarbeiter*innen, zumeist Offenheit für interne Diskussion kritischer Themen auf allen Ebenen
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Internationale Kolleg*innen noch mehr einbeziehen, bestenfalls auch auf Führungsebene; Verbindung zwischen Bonn & Country Offices stärken durch z.B. für alle MA offene Austauschveranstaltungen; individuelle Entwicklung & Weiterbildungen noch stärker fördern; ggf. zusätzliche Incentives einführen & endlich Hunde im Büro erlauben!
Zwischen offen und modern in Flex Desk-Zonen bis zu Einzelbüros alles vorhanden
Image ist sehr gut, sowohl in der Organisation als auch das, was man von außen mitbekommt.
Sehr unterschiedlich, zu Stoßzeiten wie im Herbst/Winter und in bestimmten Positionen sicher schwieriger zu vereinbaren als in anderen; es gibt aber auch immer wieder Phasen, in denen es ruhiger ist. Was erwartet wird, hängt sehr stark von der individuellen Führungskraft ab. In meinem Fall ist Umpriorisierung immer möglich, falls es mal wieder eng wird.
Interne Weiterbildungs-/Workshop-Angebote sind vorhanden; große Karrieresprünge nicht unbedingt für jeden möglich, viele bleiben sehr lange auf ihren Positionen.
Für eine NGO in diesem Bereich absolut überdurchschnittlich und wg. des internen Entgeltsystems zu 100% transparent. Jährliche Inflationsanpassung + 13. Monatsgehalt + betriebliche Altersvorsorge sind sehr gut. Natürlich verdient man in der freien Wirtschaft mehr, aber es gibt ja auch andere Gründe, sich für eine Branche zu entscheiden.
Kann ich leider nur schwer bewerten.
Ebenfalls abteilungsabhängig, grundsätzliche Stimmung zumindest an der Oberfläche immer freundlich, zugewandt, wertschätzend und hilfsbereit. Tolle Feiern (Sommerfest, Weihnachtsfeier)! Alle arbeiten an einem gemeinsamen Ziel und das verbindet! Es gibt aber natürlich wie überall anders auch Einzelkämpfer*innen, die die Stimmung nicht unbedingt verbessern..
Es gibt sie noch - auch wenn die Organisation sich in den letzten Jahren deutlich verjüngt hat.
In meinem Bereich sehr positiv, man hört aber auch anderes von Kolleg*innen aus anderen Abteilungen.
Sehr gut; moderne Laptops & Arbeitsausstattung sowie gut ausgestattete Meeting- und Ruheräume sind vorhanden. Flex Desk im Großraumbüro ist nicht für jeden etwas, man kann sich auch dagegen entscheiden oder (in den meisten Abteilungen) sehr flexibel im Home Office arbeiten.
Hat sich in den letzten Jahren verbessert, kommt aber auch auf die Abteilung an; positiv zu bewerten ist, dass die vielen internationalen Kolleg*innen bei Townhall Meetings nun stärker einbezogen werden.
Immer mehr Frauen auf Führungsebene, jedoch leider keine BIPoC
Keine Frage, Thema und Ziele der Organisation machen die Arbeit jeden Tag wichtig und spannend. Natürlich muss ab und an auch mal was klassisch abgearbeitet werden, aber das kann ja auch mal ganz entspannend sein. Dank sehr viel Eigenverantwortung kann man sich interessante Aufgaben zu großen Teilen selber suchen!
Abbau von Silodenken: Es gibt drei Bereiche (Programmbereich, Finanzen, Marketing), die manchmal eher nebeneinander als miteinander laufen - mit dem Digital Transformation Office wurde aber eine Abteilung geschaffen, die dies zukünftig verhindern soll und es aktuell auch schon tut.
Einfach ein tolles, wertschätzendes Miteinander. Keine Ellenbogenkultur oder sonstige Ego-Anwandlungen. Der Zweck der Arbeit steht bei jeder und jedem im Vordergund - und das spürt man auch.
Klar: Herausragend. Da gibt es auch nichts hinzuzufügen.
Es wird stark auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet. Überstunden können zwar gemacht, sollen dann aber auch kurzfristig wieder abgebaut werden.
Kann jedes Jahr auf's Neue mit der Führungskraft besprochen werden. Egal, ob eigene Vorschläge oder auch Angebote seitens HR - es gibt vielfältige Möglichkeiten, seine Kenntnisse zu erweitern/vertiefen.
Gegenüber der Privatwirtschaft ist das Gehalt (natürlich) etwas geringer für Arbeiten derselben Qualität. Dafür gibt es aber ein Höchstmaß an Transparenz untereinander durch eine Entgelttabelle, in der jede einzelne Position einkategorisiert wird. Das privatwirtschaftliche "außertariflich" im Sinne von individuellen Absprachen sucht man hier glücklicherweise vergebens - relativ gesehen also extrem faire Bezahlung, wenn auch in der Höhe nicht voll konkurrenzfähig zur Privatwirtschaft.
Gelebtes People Management!
Ein Stern Abzug, da sich die Organisation hin und wieder noch in einem etwas starren Korsett mit klassischen Zweierbüros bewegt - aber auch das wird gerade aufgebrauchen: Eine sog. Flexdesk-Zone entsteht, auf der man sich mit anderen Kolleg:innen vernetzen kann und immer wieder neue Leute kennenlernt. Das technische Equipment dafür entspricht dem neuesten Stand, mit Ausnahme von Bildschirmen und Tastaturen.
Es wird sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt, nicht nur bei Ansprache/Kommunikation, sondern auch beim Hiring und beispielsweise Elternzeit.
Jeden Tag etwas anderes - und trotzdem geht es nie darum den letzten € Profit aus irgendwas herauszuquetschen, sondern einzig um die Bearbeitung der wichtigsten Krisenherde unserer Zeit.
Flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance, interessante KollegInnen und interessante Aufgaben!
Einen stärkeren Fokus in den Tätigkeiten anstreben
Professionelles Image und hohe Bekanntheit (vor allem in Deutschland)
Gehalt im Non-Profit / NGO Bereich vorne mit dabei!
meist unterhaltsam und selten langweilig
in der ganzen Welt sehr respektiert und geachtet
Es wird viel gefordert, aber dafür volle Flexibilität geboten
Habe viele gute Kollegen:innen irgendwann gehen sehen. Man kommt nicht wirklich weit und weiter. Für den nächsten Schritt geht man dann oft.
in Ordnung für den Start. Dann leider was die Gehaltsklassen angeht doch sehr statisch. Wächst mit Betriebszughörigkeit in entsprechender Klasse an.
ein bisschen mehr walk the talk wäre angebracht
mal so mal so
werden nicht so ernst genommen
sehr individuell. Reicht von freundschaftlich bis zum Gegenteil. Ein bisschen Vetternwirtschaft
sind super
wird dran gebastelt
ab und zu vielleicht ein bisschen zu positiv diskriminierend
durchaus
So verdient kununu Geld.