6 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Werkstudent:innen bei Deutsche Welthungerhilfe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei Deutsche Welthungerhilfe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Die absolut sinnstiftende Arbeit, das internationale Umfeld und das Gefühl, einen echten, messbaren Beitrag zur weltweiten Armutsbekämpfung zu leisten.
Die internen bürokratischen Prozesse und Berichterstattungsauflagen für Geber sollten weiter verschlankt werden, um mehr Kapazitäten für die eigentliche Projektarbeit vor Ort freizusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Offenheit und einem spürbaren Teamgeist, wodurch man jeden Tag gerne zur Arbeit kommt.
Die Welthungerhilfe genießt weltweit und in Deutschland einen hervorragenden, seriösen Ruf, was die Arbeit bei Spendern und institutionellen Gebern (wie dem BMZ oder der EU) erleichtert.
Trotz flexibler Arbeitsmodelle und Homeoffice-Optionen in Bonn kann die Work-Life-Balance (insbesondere bei akuten humanitären Krisen oder im Auslandseinsatz) aufgrund der hohen Arbeitsbelastung herausfordernd sein.
Es gibt hervorragende interne Schulungen und Vorbereitungskurse (insbesondere für Auslandseinsätze/Sicherheitstrainings), allerdings sind die Aufstiegschancen in der Hierarchie aufgrund flacher Strukturen oft begrenzt.
Das Gehalt orientiert sich an einem hauseigenen Tarifvertrag, der im Vergleich zur freien Wirtschaft zwar niedriger ausfällt, für den NGO-Sektor aber fair ist und gute Sozialleistungen (wie Auslandskrankenversicherung bei Entsendung) bietet.
Als Organisation, die direkt mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert ist, lebt die Welthungerhilfe ein extrem hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein, was sich auch im nachhaltigen Bürokonzept in Bonn zeigt.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich hoch – die Identifikation mit den humanitären Werten der Welthungerhilfe schweißt die Kolleginnen und Kollegen stark zusammen.
Der reiche Erfahrungsschatz langjähriger Mitarbeitender in der Entwicklungszusammenarbeit wird sehr geschätzt und gezielt genutzt, um jüngere Fachkräfte bei Entsendungen einzuarbeiten.
Die Führungskräfte pflegen einen partnerschaftlichen Führungsstil auf Augenhöhe, stehen jedoch oft unter großem Druck, die Balance zwischen administrativen Vorgaben und der Agilität in den Projekten zu wahren.
Die IT-Infrastruktur und die digitalen Tools wurden stark modernisiert, um eine reibungslose, weltweite Zusammenarbeit und sichere Kommunikation mit Krisenregionen zu gewährleisten.
Die interne Kommunikation erfolgt transparent, zeitnah und auf Augenhöhe, sodass alle Teammitglieder stets über wichtige Entwicklungen informiert sind.
die Zusammenarbeit in internationalen, multikulturellen Teams im In- und Ausland bereichert den Arbeitsalltag enorm.
Die Aufgaben sind extrem vielseitig und sinnstiftend, da man direkt an der Schnittstelle von internationaler Projektkoordination, Mittelakquise und strategischer Hungerbekämpfung arbeitet.
Weltoffen
Ineffizient
Effizienter werden
Sehr freundlicher Umgang untereinander und freie Einteilung der Arbeitszeiten. Die Arbeit als Werkstudent bei der Welthungerhilfe ermöglicht einen interessanten Einblick in die Arbeitsweisen einer international agierenden NGO.
Höherer Stundenlohn wäre für Werkstudenten super. Insbesondere da durch die Inflation die Lebenserhaltungskosten in den letzten Jahren deutlich angestiegen sind.
Sehr freundlicher Umgang untereinander - auch zwischen langjährigen Mitarbeitern und (neuen) Werkstudenten
Sehr positives Image
Freie Einteilung der eigenen Arbeitszeiten. Es ist auch möglich die Stundenarbeitsanzahl pro Woche zu variieren - perfekt für Studenten!
Gehalt ist für Werkstudenten okay. Allgemein kann man in einer NGO keine (sehr) hohen Gehälter erwarten.
Sehr freundlicher, offener und wertschätzender Umgang mit/zwischen den Werkstudenten
Zwischen Werkstudenten und Vorgesetzten/Festangestellten sehr freundliches Verhältnis. Jeder Zeit ist Nachfragen möglich. Zudem wird nicht kontrolliert, wie und wann man seine Arbeit macht. Lediglich Datelines müssen eingehalten werden.
Technik ist auf dem neusten Stand. Heizung fällt manchmal im Büro aus.
Regelmäßige wöchentliche Meetings - sowohl über allgemeine, die ganze Welthungerhilfe betreffende Themen, als auch über abteilungsspezifische Themen
Meistens "typische", teilweise repetitive Werkstudentenaufgaben. Dennoch interessant, da man viel von der Arbeit der Welthungerhilfe im Ausland mitbekommt.