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Neue Bewertungen

Arbeitgeberbewertungen

2,00
  • 17.08.2016
  • Neu

Ungeeignet

Firma dfv Mediengruppe
Stadt Frankfurt
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

  • Vorgesetzten auf die Finger schauen, Beschwerden ernst nehmen, Loben einführen
Offizielle Stellungnahme vorhanden
4,00
  • 12.04.2016
  • Standort: Mainzer Landstrasse 251

Mittelstand. Freiraum. Verantwortung. Entwickliungschancen.

Firma Deutscher Fachverlag
Stadt Frankfurt
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Vertrieb / Verkauf
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image
5,00
  • 08.04.2016

Loyaler Arbeitgeber

Firma dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag GmbH
Stadt DeutschlanFrankfurtd
Jobstatus Ex-Job seit 2015
Position/Hierarchie Management/Führungskraft
Unternehmensbereich PR / Kommunikation

Image

Erste Adresse in der Branche, hoch geschätzt und anerkannt ex- sowie intern.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.343.000 Bewertungen

dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag GmbH
3,39
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Medien  auf Basis von 15.200 Bewertungen

dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag GmbH
3,39
Durchschnitt Medien
3,33

Bewerbungsbewertungen

Firma Deutscher Fachverlag GmbH
Stadt Frankfurt am Main
Beworben für Position Sales Manager
Jahr der Bewerbung 2014
Ergebnis Absage

Kommentar

Die Einladung erfolgte durch die zukünftig direkte Vorgesetzte selbst - sehr angenehmes Telefonat!
Das Gespräch fand in einer sehr angenehmen Atmosphäre statt - ohne den Eindruck eines schematisch ablaufenden, unpersönlich und desinteressierten Gesprächs. Eshatte weniger Interviewcharakter, mehr ein angenehmes Fachgespräch - sehr interessante Art, einen Bewerber zu entkrampfen und ihm authentische Informationen zu entlocken!
Nach einer konkreten Zeitangabe ("nächste Woche") habe es dann... KEINE REAKTION mehr. Bei Nachfragen kamen unverbindliche Kommentare, mit denen ich nichts erahnen konnte.
Die Absage erfolgte mehr als 4 Wochen nach dem Gespräch und zeigte die gesamte Palette eines kalten Desinteresses der Gesprächsperson, die erstmalig nicht direkt die Absage formulierte (etwas, das nach Vorstellungsgesprächen sicherlich nicht zuviel verlangt wäre und Stil offenbaren würde...): "Leider können wir Sie für diese Position nicht vorsehen" - ohne Hinweis, woran es gelegen haben mag. Da ich qualifiziert war, sowie meine Gehaltsvorstellungen im Rahmen waren (sonst hätte man mich nicht eingeladen), kann ich über die Gründe nur mutmaßen.
Leider gehe ich aus diesem Bewerbungsprozeß mit einem sehr negativen Eindruck heraus - die Bearbeitung der Bewerbung, die Einladung zum Gespräch, das Gespräch selbst... alles Positiv und Vielversprechend! Dann: Ein abgrundtiefer Fall in eine verachtenswerte Behandlung von Bewerbern, wie es leider zumeist bei Arbeitgebern zu beobachten ist. Hier steht es - wie bei vielen Unternehmen - erneut konträr zu den schön zu lesenden Botschaften zu der Einstellungen Mitarbeitern und Bewerbern gegenüber, die in Stellenanzeigen und auf der Unternehmenswebsite zu lesen sind: Ethisch stark fragwürdig und leider sehr verlogen.

2,75
  • 29.12.2012

Personalreferentin bei Deutscher Fachverlag: 2,8 von 5

Firma Deutscher Fachverlag GmbH
Stadt Frankfurt am Main
Beworben für Position Personalreferentin
Jahr der Bewerbung 2012
Ergebnis Absage
Zufriedenstellende Reaktion
Schnelle Antwort
Erwartbarkeit des Prozesses
Professionalität des Gesprächs
Vollständigkeit der Infos
Angenehme Atmosphäre
Wertschätzende Behandlung
Zufriedenstellende Antworten
Erklärung der weiteren Schritte
Zeitgerechte Ab- / Zusage
2,20
  • 26.12.2012

Hallo und Tschüss

Firma Deutscher Fachverlag GmbH
Stadt Frankfurt am Main
Beworben für Position Volontärin
Jahr der Bewerbung 2012
Ergebnis Absage

Kommentar

Ich erhielt ca. 1 Woche nach meiner schriftlichen Bewerbung eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, das wiederum eine Woche später stattfinden sollte. Die Bewerbungskosten wurden erstattet, und so kaufte ich mir bald ein Bahnticket, um an dem Vorstellungstermin in das ca. 2 Stunden entfernte Frankfurt zu reisen. Die moderne Fassade des Verlagsgebäudes verhieß Gutes. Doch als ich die Büropforten des Zeitschriftenverlages betritt, war garnichts so aufgeräumt wie es von außen erschien. In dem veraltet ausgestatteten Zimmer erwartete mich als einziger Gesprächspartner ein Mitarbeiter der Redaktion. Er mutmaßte zunächst, warum ich mich auf die eine Seite des Tischs gesetzt hatte. Ich dachte, diese Frage wäre Kalkül gewesen, doch er schien wohl alles aus dem Stegreif zu entscheiden. Offensichtlich hatte er schon als ich das Zimmer betrat, entschieden, ob ich hop oder top bin, denn während des Gesprächs schien er nicht wirklich an meinen Qualifikationen interessiert zu sein. Den Lebenslauf schien er das erste Mal in den Händen zu halten und anstatt entscheidende Fragen zu stellen, frage er irgendwelches belangloses Zeug über meine Studienfächer. Vielleicht konnte er es auch nur schwer ertragen, dass ich als Volontärin fast 3 Köpfe größer gewesen wäre als er, denn nach 20 Minuten war ihm die sinnlose Fragerunde wohl genug gewesen, er setzte mich vor die Tür, wo mich eine dem Mitarbeiter auf Augenmaß begegnende Assistentin nach unten führte. Das sollte es also gewesen sein- 4 Stunden Zeitaufwand für die Anfahrt für 20 Minuten lustloses Befragen. Zum Glück hatte ich die Zugrückfahrt erst später gebucht, so dass ich den Nachmittag noch für einen Stadtbummel nutzen konnte (auch wenn es regnete). Den versprochenen Anruf zur Benachrichtigung über den Ausgang meiner Bewerbung erhielt ich auch nie. Erst als ich selbst erfolglos versucht hatte, die werten Fachleute telefonisch zu erreichen, erhielt ich ein paar Tage später, eine neutral formulierte Absage, ohne Nennung von Gründen. Ein so merkwüdiges Verhalten im Bewerbungsverfahren habe ich selten erlebt.

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