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dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag 
GmbH
Bewertungen

82 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

82 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

35 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 28 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Macht- und Egospiele bestimmen den Arbeitsalltag in einem behäbig traditionellen Unternehmen.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutscher Fachverlag GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man keine goldenen Löffel klaut, hat man einen sicheren Arbeitsplatz.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Klarheit und Offenheit im Umgang miteinander.
Feedbackkulktur etablieren.
Mitarbeitergespräche am Jahresende für alle Mitarbeiter mit klaren Aufgaben und Zielen und der Möglichkeit, Projekte vorzuschlagen und umzusetzen, die bei Erfolg zu Benefits führen.

Arbeitsatmosphäre

Oberflächlich freundlich, unterschwellig misstrauisch

Image

Außenauftritt und realer Arbeitsalltag stimmen nicht - oder noch nicht, man befindet sich ja im selbsterklärten Change - überein.

Work-Life-Balance

Es besteht Aufholbedarf zu modernen Unternehmen. Es gibt ein paar Sportgruppen, es gibt Gleitzeit und seit Corona auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Echte Flexibilität, die z. B. erreicht werden könnte, indem klare Aufgabengebiete und-pakete mit Fristen/Terminen belegt und zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter abgestimmt werden, existiert nicht.
Kein Fitnessraum, Ruheraum, Meditation o.ä., was Ausgleich und Motivation schaffen würde.

Karriere/Weiterbildung

Völlige Willkür, wer warum die Chance bekommt, die Karriereleiter zu erklimmen. Mutmaßlich der, der am wenigsten den Vorgesetzten kritisiert. Es existieren keine Weiterentwicklungspläne, gezielte Qualifizierungsmöglichkeiten für die einzelnen Stellenprofile.
Weiterbildungen werden oft nicht genehmigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Für Frankfurt im mittleren Bereich. Verhandlungssache. Tariferhöhungen werden seit einiger Zeit mit übertariflichen Zahlubgen verrechnet sodass die Gehälter stagnieren. Es gibt noch Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Fahrtgeld aber alles schrumpfend. Kein Jobticktet.

Kollegenzusammenhalt

Von Bereich zu Bereich unterschiedlich. Meist gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geduldet, mitgezogen und gehören halt irgendwie dazu. Gefördert wird i.d.R. keiner mehr, es sei denn er ist Führungskraft.

Vorgesetztenverhalten

Führung über Macht, Druck, Schüren von Angst vor Arbeitsplatzverlust. Wenig motivierend und wertschätzend.

Arbeitsbedingungen

Solides Arbeitsumfeld, solide Ausstattung der Büros, wenn gleich das Gebäude in die Jahre gekommen ist. Nicht überall Klimaanlage. Stattdessen Belüftungsanlage die in die Räume bläst. Teppichboden.

Kommunikation

Es wird viel geschwätzt und gehetzt mit wenig Kern. Der Flurfunk ist rege und aktiv, leider schneller als die Mitteilungen der Geschäftsführung. Es fehlt an Offenheit, Klarheit und ehrlichen Worten von Vorgesetzten und z.T. Leider auch untereinander.

Gleichberechtigung

Die wenigen Frauen in Führungspositionen dienen nur der Quote nach außen.

Interessante Aufgaben

Durchaus interessante Aufgabengebiete und -stellungen. Die, wenn man sie selbstständig erledigen darf, auch Spaß machen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Stühlerücken unter dem Deckmantel von Corona

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt einige tolle Fachmedien welche die dfv Mediengruppe herausgibt und auch die Onlineangebote sind teils wirklich gut gelungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider zu vieles. Jemand der auf der Suche nach einer langfristigen beruflichen Perspektive ist, der sollte sich gut überlegen ob er hier anfangen möchte. Es gibt in Frankfurt sicherlich einige spannendere Arbeitgeber, welche nicht so antiquiert sind.

Verbesserungsvorschläge

Der Aufsichtsrat sollte sich das Management einmal genauer ansehen und gewisse Dinge hinterfragen. Die Kehrseite der Medaille ist oft interessanter als die glänzende Front.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine Atmosphäre der ständigen Unruhe, seitdem die oberste Riege sich bewusst gegenseitig ausdünnt und selbst den Aufsichtsrat dezimiert hat.

Image

Das was viele hier schon geschrieben haben, kann ich nur unterschreiben. Nach aussen hin gibt man sich modern und zukunftsorientiert. Aber im inneren brodelt es in vielen Bereichen, zumal die Belegschaft sehr viel mitbekommt, was das Management so treibt. Der Putz bröckelt allmählich.

Work-Life-Balance

Nach aussen hin wird damit geworben, wie agil und modern man doch ist. Die Wahrheit sieht auch hier anders aus. Es wird viel von einem verlangt und dafür selten etwas gegeben. Wenn man kurzfristig mal einen Tag frei will werden schon einmal die Augen gerollt. Aber auch hier kommt es auf den entsprechenden Bereich an. "Home-Office" gibt es generell nicht, der Begriff wird gerne vermieden. "Mobiles Arbeiten" wiederum gibt es offiziell erst seit Corona - mal sehen wie schnell das wieder eingestellt wird, wenn der 1. Juli da ist,

Karriere/Weiterbildung

Wer sich für nichts zu schade ist und kein Rückgrat besitzt, der kommt voran, auch wenn er dabei eine Schleimspur hinterlässt. Hat jemand eine Meinung, die nicht der eigenen Entspricht wird ohne Rücksicht auf Verluste auch mal schnell denunziert und ausgeteilt. Daher sind die Steine, welche einem in den Weg gelegt werden schnell so groß, dass man sich auf verlorenem Posten wiederfindet.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt sicherlich Unternehmen die besser bezahlen. Aber auch das ist immer Verhandlungssache. Die Medienbranche ist ja allgemein dafür bekannt nicht mit Geld um sich zu werfen. Schließlich müssen die Boni der Oberen ja auch irgendwie bezahlt werden.

Kollegenzusammenhalt

Sicherlich eine objektive Einschätzung, aber in den meisten Bereichen doch ganz gut. Klar gibt es hier und da auch mal etwas Reibung, aber das ist denke ich normal.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele ältere Kolleginnen und Kollegen werden halt mitgeschleift, so lange man sie nicht anderweitig los wird. Gerne werden diese auch in eine eigens dafür angelegte "Auffangstation" versetzt, wo sie dann ihrem Dasein bis zum Renteneintritt fristen.

Vorgesetztenverhalten

Leider auch hier 0 Punkte. Manch einer ist ein guter Schauspieler und wetzt schon einmal die Messer hinter dem eigenen Rücken, während er gute Mine zum bösen Spiel macht. Die Ellbogenmentalität die hier herrscht ist leider alles andere als Mitarbeiterfreundlich. Es wird alles getan, um sich bei der nächsthöheren Stufe ein besseres Standing zu verschaffen. Da bleiben nun mal auch Mitarbeiter und Gefühle auf der Strecke. Warum auch Rücksicht nehmen, wenn es dem eigenen Vorankommen nicht nützt?!

Arbeitsbedingungen

Wenn man etwas für die Erledigung der Arbeit benötigt, bekommt man es auf Nachfrage meist auch. Um jedoch die Ausnutzung der Kurzarbeit zum Einsparen von Personal und eigenem Kapital klein zu reden, wird auch gerne mal die Angst geschürt. Mitarbeiter, welche den stummen Diener machen und sich für nichts zu schade sind werden b/gefördert. Die welche die eigentliche Arbeit erledigen sehen dafür meist in die Röhre. Viele fähige Mitarbeiter haben deshalb schon das Unternehmen verlassen bzw. sind auf dem Sprung.

Kommunikation

Es wird leider mehr über- anstatt miteinander geredet. Das zieht sich von der Spitze bist zum Morast. Wichtige Entscheidungen werden den Mitarbeitenden erst kurz vor knapp mitgeteilt um den Flurfunk nicht noch mehr Nährboden zu geben. Leider ist dieser dennoch meist schneller was wichtige Informationen angeht.

Gleichberechtigung

Es gibt auch einige Frauen in den Führungsetagen, weshalb dies sicherlich gegeben ist.

Interessante Aufgaben

Sicherlich war es am Anfang hier ganz nett, aber mit der Zeit wird eben auch hier alles zur Routine. Das mag in anderen Unternehmen oft auch so sein, aber hier tut man nach aussen hin immer so innovativ und agil - dabei wird vieles immer noch so gemacht wie vor 20 Jahren. Dies kann man auch am Verlagsgebäude und der Inneneinrichtung sehr gut erkennen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Judith ScondoSenior Referentin Unternehmenskommunikation

Liebe/r Bewertende,

auch wenn wir es bedauern, dass Sie viele Kritikpunkte an Ihrem Arbeitgeber haben, möchten wir uns herzlich für die Zeit bedanken, die Sie für diese Bewertung investiert haben. Sie haben zu den verschiedensten Punkten im Detail Ihre Meinung gesagt, und diese ist uns sehr wichtig. Wir wollen wissen, wie die Mitarbeiter:innen den Transformationsprozess erleben, in dem wir uns unzweifelhaft befinden. Denn Sie haben Recht, viele Dinge sind hier in Bewegung – und Corona hat alles beschleunigt. Deshalb haben wir Anfang des Jahres im „dfv Change Magazine“, einer Sonderausgabe unseres Mitarbeitermagazins, ganz bewusst Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen nach Ihren Erfahrungen mit den Veränderungen in ihrem Arbeitsalltag gefragt. Gezeichnet wurde ein differenziertes, aber insgesamt positives Bild von der dfv Mediengruppe. Liebe/r Bewertende, wir wollen und wir brauchen Ihr Feedback, denn Kommunikation sollte niemals einseitig sein. Gern können Sie auch persönlich bei uns vorbeikommen, unsere Türen stehen jederzeit offen.

Herzliche Grüße
Judith Scondo und Manuela Töpfer
dfv Communications

Nicht der schlechteste Arbeitgeber. Allerdings stark verbesserungswürdig.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei dfv Mediengruppe in Frankfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Viele im Haus sind sehr freundlich. Allerdings hatte ich in meiner Abteilung leider kein Glück. Das Verhalten der Arbeitskollegen war zusammengefasst unkollegial und besonders die Vorgesetzten konnten einem den Arbeitstag zur Hölle machen.

Work-Life-Balance

Dank Corona ist Homeoffice auch im Deutschen Fachverlag angekommen. Das war vorher keine Option. Ebenso wenig das mobile Arbeiten. Allerdings ist in den meisten Bereichen Gleitzeit möglich.

Karriere/Weiterbildung

Das Angebot für Schulungen wird von Vorgesetzten häufig abgelehnt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten häufig nicht zusammen, spielen sich gegenseitig aus und äußern (oft persönliche Kritik) vor allen Mitarbeitern.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter wurde schnell laut und respektlos. Mir ist nicht ganz klar, wie jemand, der einen so dünnen Geduldsfaden hat eine Führungskraft werden kann.

Kommunikation

Man wird über Entscheidungen informiert. Allerdings wird einem oft nicht die Möglichkeit gegeben, die eigene Meinung mitzuteilen. Eigeninitiative ist ausdrücklich erwünscht, wird aber ignoriert.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fairer Arbeitgeber mit viel Potenzial

4,2
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutscher Fachverlag in Frankfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass hier genügend Power ist, um die Modernisierung aktiv zu gestalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die oftmals sehr hierarchischen Strukturen.

Verbesserungsvorschläge

Schneller in der Veränderung werden.

Arbeitsatmosphäre

Manchmal etwas angestaubt, aber gerade im Aufbruch begriffen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Traditionelles Familienunternehmen mit deutlichen Schwächen.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag GmbH in DeutschlanFrankfurtd gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Trotz aller negativen Dinge, gibt es viele nette, kompetente und hilfsbereite Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Zuviele Einzelkämpfer in Führungspositionen.
- Zuviele inkompetente Führungskräfte, die Ihre Position behalten dürfen.
- Keine Vision und/oder Strategie erkennbar.
- Zu konservativ und in den Erfolgen der Vergangenheit festgefahren.
- Keine Bereitschaft zum Kulturwandel.

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildungen deutlich ausbauen, auch für Führungskräfte.
- Führungskräfte entwickeln, nicht einfach machen lassen.
- Ziel- und Entwicklungsgespräche einführen.
- Feedbackkultur etablieren (z.B. Führungskräfte bewerten und mit den Bewertungen auch arbeiten).
- Konflikte lösen anstatt fördern.
- Giftige Kollegen und Führungskräfte entfernen, nicht schützen.
- Mit Persönlichkeit überzeugen anstatt mit Position.
- Kulturwandel herbeiführen.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von extremen Mikromanagement und permanenter Kontrolle/Überwachung des Vorgesetzten, dazu Lästereien und Vorurteile von Kollegen innerhalb des Bereiches. Konflikte werden nicht gelöst, sondern durch totschweigen und gewähren lassen eher noch gefördert.

Eine Fehlerkultur existiert nicht, genauso wenig wie Wertschätzung für die Arbeit. Schuldige sind im Gegensatz dazu immer schnell ermittelt.

Mit anderen Bereichen lässt sich allerdings häufig konstruktiv und auch angenehm zusammenarbeiten.

Image

War in der Vergangenheit deutlich besser. Die generelle Unzufriedenheit und auch Ängste haben allerdings in den letzten Jahren deutlich zugenommen.

Work-Life-Balance

Schwankt stark. Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten existieren zwar auf dem Papier und hat man schon mal gehört, jedoch hapert es meist an der Willkür und den Vorurteilen des Vorgesetzten.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Kurse zur Weiterbildung. Für Führungskräfte ist das Angebot allerdings ungenügend. Ein echtes Konzept existiert nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen sind generell gut (Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss, VWL, etc.). Gehälter sind mehr oder weniger für Großstadtverhältnisse in Ordnung, wenn auch gut verhandelt wurde.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams und bereichsübergreifend ziemlich gut (daher drei Sterne). Im Bereich selbst ist das Wort Zusammenhalt leider oft ein Fremdwort geblieben.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt ebenfalls auf Person, Bereich und Vorgesetzten an. Nicht selten trifft es auch langdienende Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Freundlich und höflich, aber inkompetent und sichtlich überfordert.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel (Laptop, Handy) sind ok. Die Gebäudetechnik entspricht allerdings nicht mehr dem Stand der Technik und ist unzuverlässig.

Kommunikation

Wichtige Informationen erhält man nur durch den Flurfunk oder über die Unternehmenskommunikation. Sonst besteht ca. die Hälfte der Arbeitszeit aus überflüssigen Meetings, deren Mehrwert häufig nicht erkennbar ist. Es wird viel geredet, aber nur wenig gesagt.

Eine klare Vision oder gar Strategie wird, sogar auf Nachfrage, weder von der Führungskraft noch durch die Geschäftsführung vermittelt. Es wird auf Sicht gefahren.

Gleichberechtigung

Kommt auf die Person, den Bereich und zuständigen Vorgesetzten an.

Interessante Aufgaben

sucht man leider oft vergebens.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Judith ScondoSenior Referentin Unternehmenskommunikation

Guten Tag,

wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer Führungskraft anscheinend kein gutes Verhältnis hatten und sich bei uns im Unternehmen nicht wohlgefühlt haben. Wir hoffen sehr, dass Sie bei Ihrer neuen Wirkungsstätte eine Führungskraft haben, mit der Sie persönlich besser harmonieren. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen darzustellen. Wir versichern Ihnen, dass wir jede Bewertung sehr ernst nehmen. Bei Ihren Verbesserungsvorschlägen schreiben Sie über einen Kulturwandel. Tatsächlich können wir diesen Punkt unterstreichen und sogar noch erweitern: Wandel und Veränderung sehen wir als Grundlage für unsere erfolgreiche Zukunft als Fachmedienanbieter. Sowohl in unserem Portfolio als auch bei den internen Strukturen ist hier viel in Bewegung.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Super Arbeitgeber in der Medienbranche. Gutes Klima, vielseitige Tätigkeitsbereiche, Aufstiegschancen vorhanden!

4,4
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielseitig tätiges Unternehmen, das zudem in sehr vielen verschiedenen Branchen agiert, so dass für jedes Interessengebiet etwas dabei sein sollte.

Hervorheben möchte ich auch Kleinigkeiten, die das Unternehmen als besonders ausmachen: Zu Fasching gibt es für jeden Mitarbeiter Kreppel/Berliner; zu Nikolaus gibt es eine Flasche Wein und Lebkuchen, wenn es heiß ist, gibt es auch mal ein Eis in der Kantine auf Kosten des Hauses.... manchmal sind es kleine Gesten, die die Wertschätzung für den Arbeitgeber doch spürbar erhöhen können. Weiter so!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Thema Jobticket kommt immer mal wieder auf, wird dann aber leider nicht zu Ende gedacht. Gerade im Zusammenhang mit anderen Aktionen die das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit beinhalten, wäre ein Fokus auf eine verstärkte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wünschenswert.

Verbesserungsvorschläge

Es war bewundernswert, wie unkompliziert und schnell das Unternehmen das Thema "Home Office" im Frühjahr dieses Jahres für nahezu alle Mitarbeiter ermöglicht und umgesetzt hat, als es darauf ankam. Davor wurde das Thema etwas stiefmütterlich behandelt.
Es wäre sehr wünschenswert, wenn der Status Quo zumindest ansatzweise zukünftig so bleiben würde und 1-2 Tage die Woche von zu Hause aus gearbeitet werden könnte.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Arbeitsatmosphäre, besondere Leistungen werden vom Vorgesetzten erkannt und gewürdigt. Es gibt eine ganz gute Kantine im Haus, diverse Kaffeemaschinen mit Stehtischen, so dass hier auch mal ein lockeres Gespräch mit den Kollegen geführt werden kann.

Die Situation aktuell (Herbst 2020 - Corona) ist leider ein wenig bedrückend, das trifft aber sicherlich auf 90% aller Unternehmen in Deutschland zu und ich bin mir sicher, dass das Unternehmen auch diese Phase meistern wird.

Image

Das Image vom Haus ist mEn gut. Man kennt seine Stellung am Markt (in den jeweiligen Branchen) und ist immer bemüht, diese noch ein klein wenig zu verbessern. Natürlich gibt es auch Bereiche in denen es nicht optimal läuft. Das hier etwas Verdruss entstehen kann, ist nachvollziehbar.

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung und Tätigkeit kann es schon einmal etwas stressig werden. Es gibt aber auch ruhigere Phasen. Letztlich obliegt es jedem einzelnen, wie er damit umgeht.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind definitiv vorhanden. Wenn dies in anderen Bewertungen verneint wird, muss der Grund dafür nicht unbedingt nur beim Arbeitgeber liegen. Erbetene Weiterbildungsmaßnahmen wurden bisher immer genehmigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist immer ein schwieriges Thema. Dieses wird gemäß Tarifvertrag gezahlt, Verhandlungen über übertarifliche Zulagen sind natürlich möglich. Ganz klar ist, dass man in der Medienbranche keine Gehälter erwarten darf, wie sie bspw. in der Automobilindustrie gezahlt werden. Neben dem Gehalt wird Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und ein Fahrtkostenzuschuss gezahlt, was mWn nicht in jedem Unternehmen der Fall ist.

Diverse Sozialleistungen werden geboten. Bspw. kann eine Altersvorsorge beim Versorgungswerk der Presse abgeschlossen werden, die vom Arbeitgeber bezuschusst wird, es gibt interne Fortbildungsmöglichkeiten, Jubiläen werden gefeiert,....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier ist in letzter Zeit viel passiert, was durch Corona nun leider eine begründete Rückentwicklung erfährt. Bspw. wurden Einwegbecher an der Kaffeemaschine komplett abgeschafft (aktuell gibt es sie aus bekannten Gründen wieder).

Das Thema Jobticket, das den ein oder anderen Autofahrer in die öffentlichen Verkehrsmittel bringen könnte, wird leider immer mal wieder angestoßen, aber nicht zu Ende gedacht.

Kollegenzusammenhalt

Das kann natürlich von Abteilung zu Abteilung variieren, ich hatte jedoch stets sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen im Haus.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine negativen Erfahrungen bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Durchweg offen für konstruktive und zielführende Gespräche.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich gut. Moderne PCs und Notebooks mit großen Bildschirmen, keine Großraumbüros (meist 2-3 Personen), Kantine im Haus.
Das ein oder andere Büro würde sich vielleicht über einen Klecks Farbe freuen. Zudem würde man im Sommer gerne mal bei offenem Fenster arbeiten, das wird einem dank der hervorragenden Verkehrsanbindung (S-Bahn) aber leider nicht gegönnt.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden frühzeitig durch ein relativ neu eingeführtes Intranet verbreitet. Durch die Tätigkeit in vielen Branchen gibt es jedoch viele Bereiche die mehr oder weniger für sich arbeiten. Durch verstärkte Zusammenarbeit und etwas mehr Kommunikation könnten sicherlich positive Synergieeffekte auftreten.

Gleichberechtigung

Keine negativen Erfahrungen bekannt.

Interessante Aufgaben

Auch das hängt natürlich von der konkreten Tätigkeit/Stelle ab. Ob die Aufgaben interessant sind oder nicht, sollte man vor dem Antritt einer Stelle, also nach der detaillierten Beschreibung in einem Bewerbungsgespräch, für sich entschieden haben.

Wer nichts macht macht nichts falsch

2,7
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutscher Fachverlag GmbH in Frankfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Einerseits sollen neue Dinge probiert werden andererseits gibt es keinen konstruktiven Umgang mit Fehlern - eine Person muss Schuld sein.

Karriere/Weiterbildung

I.d.R. kein Entwicklungsplan.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sehr auf die Abteilung an

Arbeitsbedingungen

Rahmenbedingung sind oft überholt und nicht ganzheitlich aufgesetzt. Die Investition für langfristige Verbesserung wird nicht gemacht - die Vorschläge werden als Ausreden abgetan.

Kommunikation

Wechselhaft


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gutes Gehalt, viel Urlaub - aber kaum Work-Life-Balance, Diversität und Kareieremöglichkeiten

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Deutscher Fachverlag in Frankfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt nach Tarifvertrag
30 Tage Urlaub
Freundliche Kollegen
Spannende Tätigkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine flexiblen Arbeitszeiten
Work-Life-Balance
Inkompetente Führungskräfte
Keine Diversität auf allen Ebenen
Schlechte Karrieremöglichkeiten
Sehr hohes Durchschnittsalter
Mangelnde digitale Kompetenzen

Vorgesetztenverhalten

Freundlich aber meist inkompetent.

Arbeitsbedingungen

Häufig zu alte Technik und nicht moderne Büroräume.

Kommunikation

Zu viel Gemauschel, wenig klare Kommunikation von oben nach unten.

Gleichberechtigung

Zu viele weiße Männer in Führungspositionen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Judith ScondoSenior Referentin Unternehmenskommunikation

Guten Tag,

uns ist eine offene Feedback-Kultur wichtig und wir begrüßen Ihre Bewertung als ehemaliger Mitarbeiter/in und Kollege/in. Wir nehmen Ihre Einschätzungen sehr ernst, denn nur so können wir uns weiter verbessern und entwickeln. Gerade an der digitalen Ausstattung arbeiten wir von Unternehmensseite mit höchster Priorität. In diesem Zusammenhang legen wir größten Wert auf die digitale Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fördern aktiv das Arbeiten in eigenverantwortlichen Projektgruppen.

Schade, dass die Gleitzeit zwischen 7:00 Uhr und 20:00 Uhr sowie die Möglichkeit, mobil von zu Hause zu arbeiten, für Ihre Bedürfnisse nicht flexibel genug waren.


Viele Grüße,

Judith Scondo
Senior Referentin Unternehmenskommunikation

Der dfv ist weder innovativ noch zukunftsorientiert.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei dfv Mediengruppe in Frankfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt ist noch gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

GF hat leider keinen strategischen Plan und versucht nur Kosten zu drücken. Verlegerisch leider zu wenig. Daher hat das Haus kaum eine Chance.

Verbesserungsvorschläge

Neue Geschäftsmodelle schneller adaptieren.

Image

Das Image des dfv war einmal sehr gut, hat aber sehr gelitten. Junge Mitarbeiter verlassen in Scharen das Haus, da sie keine Entwicklung sehen. Ältere Führungskräfte versuchen durchzuhalten und verteidigen ihr Reviert. So wird das leider nichts.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Angebote, allerdings fehlt ein Personalentwicklungskonzept.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein existiert leider kaum. Dienstwagen zum Beispiel fast nur Diesel.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter wurden viele Jahre lang sehr geschätzt, das ändert sich aber nun.

Vorgesetztenverhalten

Hängt immer auch von der Abteilung ab, aber Führungsverhalten ist nicht gelernt, sondern Zufall.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind weder modern noch besonders zukunftsorientiert. Projektteams sind erst am Anfang. IT-Infrastruktur des Hauses ist leider nicht auf der Höhe der Zeit.

Gleichberechtigung

Frauen haben in Führungspositionen leider kaum Entwicklungsmöglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Leider sind die Branchen durch Corona schwer betroffen, sonst spannend.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Judith ScondoSenior Referentin Unternehmenskommunikation

Guten Tag,

Sie haben sich als ehemalige Mitarbeiterin / ehemaliger Mitarbeiter und Kollegin/Kollege die Zeit genommen, Ihre sehr persönlichen Eindrücke und Einschätzungen zu schildern. Vielen Dank. Wir entwickeln uns als Unternehmen sehr dynamisch. Das ist ein kontinuierlicher Prozess, bei dem wir gern die verschiedensten Impulse aufnehmen. Denn nur so können wir auch in Zukunft als eines der größten Fachmedienunternehmen in Deutschland am Markt bestehen.

Sie haben sich ein anderes Arbeitsumfeld vorgestellt, für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Grüße

Judith Scondo
Senior Referentin Unternehmenskommunikation

Den Absprung machen

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei dfv Mediengruppe in Frankfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In einigen Abteilungen gut. Die interne Politik nimmt stetig zu und das Ausspielen von Personen und Abteilungen gegeneinander wird von Tag zu Tag mehr.

Kollegenzusammenhalt

Untereinander in der Abteilung gut.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sehr wechselhaft.

Kommunikation

Es gibt eine neue Führungsstruktur, doch keine Vorstellung einer Zukunft bei der die Menschen mitgenommen werden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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