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dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag 
GmbH
Bewertungen

77 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

77 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

33 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 25 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag GmbH √ľber den Umgang mit Corona sagen.

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Nicht der schlechteste Arbeitgeber. Allerdings stark verbesserungsw√ľrdig.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei dfv Mediengruppe in Frankfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Viele im Haus sind sehr freundlich. Allerdings hatte ich in meiner Abteilung leider kein Gl√ľck. Das Verhalten der Arbeitskollegen war zusammengefasst unkollegial und besonders die Vorgesetzten konnten einem den Arbeitstag zur H√∂lle machen.

Work-Life-Balance

Dank Corona ist Homeoffice auch im Deutschen Fachverlag angekommen. Das war vorher keine Option. Ebenso wenig das mobile Arbeiten. Allerdings ist in den meisten Bereichen Gleitzeit möglich.

Karriere/Weiterbildung

Das Angebot f√ľr Schulungen wird von Vorgesetzten h√§ufig abgelehnt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten häufig nicht zusammen, spielen sich gegenseitig aus und äußern (oft persönliche Kritik) vor allen Mitarbeitern.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter wurde schnell laut und respektlos. Mir ist nicht ganz klar, wie jemand, der einen so d√ľnnen Geduldsfaden hat eine F√ľhrungskraft werden kann.

Kommunikation

Man wird √ľber Entscheidungen informiert. Allerdings wird einem oft nicht die M√∂glichkeit gegeben, die eigene Meinung mitzuteilen. Eigeninitiative ist ausdr√ľcklich erw√ľnscht, wird aber ignoriert.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fairer Arbeitgeber mit viel Potenzial

4,2
Empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutscher Fachverlag in Frankfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass hier gen√ľgend Power ist, um die Modernisierung aktiv zu gestalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die oftmals sehr hierarchischen Strukturen.

Verbesserungsvorschläge

Schneller in der Veränderung werden.

Arbeitsatmosphäre

Manchmal etwas angestaubt, aber gerade im Aufbruch begriffen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Traditionelles Familienunternehmen mit deutlichen Schwächen.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-F√ľhrungskraft / ManagementHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag GmbH in DeutschlanFrankfurtd gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Trotz aller negativen Dinge, gibt es viele nette, kompetente und hilfsbereite Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Zuviele Einzelk√§mpfer in F√ľhrungspositionen.
- Zuviele inkompetente F√ľhrungskr√§fte, die Ihre Position behalten d√ľrfen.
- Keine Vision und/oder Strategie erkennbar.
- Zu konservativ und in den Erfolgen der Vergangenheit festgefahren.
- Keine Bereitschaft zum Kulturwandel.

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildungen deutlich ausbauen, auch f√ľr F√ľhrungskr√§fte.
- F√ľhrungskr√§fte entwickeln, nicht einfach machen lassen.
- Ziel- und Entwicklungsgespr√§che einf√ľhren.
- Feedbackkultur etablieren (z.B. F√ľhrungskr√§fte bewerten und mit den Bewertungen auch arbeiten).
- Konflikte lösen anstatt fördern.
- Giftige Kollegen und F√ľhrungskr√§fte entfernen, nicht sch√ľtzen.
- Mit Pers√∂nlichkeit √ľberzeugen anstatt mit Position.
- Kulturwandel herbeif√ľhren.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von extremen Mikromanagement und permanenter Kontrolle/Überwachung des Vorgesetzten, dazu Lästereien und Vorurteile von Kollegen innerhalb des Bereiches. Konflikte werden nicht gelöst, sondern durch totschweigen und gewähren lassen eher noch gefördert.

Eine Fehlerkultur existiert nicht, genauso wenig wie Wertsch√§tzung f√ľr die Arbeit. Schuldige sind im Gegensatz dazu immer schnell ermittelt.

Mit anderen Bereichen lässt sich allerdings häufig konstruktiv und auch angenehm zusammenarbeiten.

Image

War in der Vergangenheit deutlich besser. Die generelle Unzufriedenheit und auch √Ąngste haben allerdings in den letzten Jahren deutlich zugenommen.

Work-Life-Balance

Schwankt stark. Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten existieren zwar auf dem Papier und hat man schon mal geh√∂rt, jedoch hapert es meist an der Willk√ľr und den Vorurteilen des Vorgesetzten.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Kurse zur Weiterbildung. F√ľr F√ľhrungskr√§fte ist das Angebot allerdings ungen√ľgend. Ein echtes Konzept existiert nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen sind generell gut (Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss, VWL, etc.). Geh√§lter sind mehr oder weniger f√ľr Gro√üstadtverh√§ltnisse in Ordnung, wenn auch gut verhandelt wurde.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams und bereichs√ľbergreifend ziemlich gut (daher drei Sterne). Im Bereich selbst ist das Wort Zusammenhalt leider oft ein Fremdwort geblieben.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt ebenfalls auf Person, Bereich und Vorgesetzten an. Nicht selten trifft es auch langdienende Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Freundlich und h√∂flich, aber inkompetent und sichtlich √ľberfordert.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel (Laptop, Handy) sind ok. Die Gebäudetechnik entspricht allerdings nicht mehr dem Stand der Technik und ist unzuverlässig.

Kommunikation

Wichtige Informationen erh√§lt man nur durch den Flurfunk oder √ľber die Unternehmenskommunikation. Sonst besteht ca. die H√§lfte der Arbeitszeit aus √ľberfl√ľssigen Meetings, deren Mehrwert h√§ufig nicht erkennbar ist. Es wird viel geredet, aber nur wenig gesagt.

Eine klare Vision oder gar Strategie wird, sogar auf Nachfrage, weder von der F√ľhrungskraft noch durch die Gesch√§ftsf√ľhrung vermittelt. Es wird auf Sicht gefahren.

Gleichberechtigung

Kommt auf die Person, den Bereich und zuständigen Vorgesetzten an.

Interessante Aufgaben

sucht man leider oft vergebens.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Judith ScondoSenior Referentin Unternehmenskommunikation

Guten Tag,

wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrer F√ľhrungskraft anscheinend kein gutes Verh√§ltnis hatten und sich bei uns im Unternehmen nicht wohlgef√ľhlt haben. Wir hoffen sehr, dass Sie bei Ihrer neuen Wirkungsst√§tte eine F√ľhrungskraft haben, mit der Sie pers√∂nlich besser harmonieren. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen darzustellen. Wir versichern Ihnen, dass wir jede Bewertung sehr ernst nehmen. Bei Ihren Verbesserungsvorschl√§gen schreiben Sie √ľber einen Kulturwandel. Tats√§chlich k√∂nnen wir diesen Punkt unterstreichen und sogar noch erweitern: Wandel und Ver√§nderung sehen wir als Grundlage f√ľr unsere erfolgreiche Zukunft als Fachmedienanbieter. Sowohl in unserem Portfolio als auch bei den internen Strukturen ist hier viel in Bewegung.

Wir w√ľnschen Ihnen alles Gute!

Super Arbeitgeber in der Medienbranche. Gutes Klima, vielseitige Tätigkeitsbereiche, Aufstiegschancen vorhanden!

4,4
Empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei dfv Mediengruppe - Deutscher Fachverlag GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielseitig t√§tiges Unternehmen, das zudem in sehr vielen verschiedenen Branchen agiert, so dass f√ľr jedes Interessengebiet etwas dabei sein sollte.

Hervorheben m√∂chte ich auch Kleinigkeiten, die das Unternehmen als besonders ausmachen: Zu Fasching gibt es f√ľr jeden Mitarbeiter Kreppel/Berliner; zu Nikolaus gibt es eine Flasche Wein und Lebkuchen, wenn es hei√ü ist, gibt es auch mal ein Eis in der Kantine auf Kosten des Hauses.... manchmal sind es kleine Gesten, die die Wertsch√§tzung f√ľr den Arbeitgeber doch sp√ľrbar erh√∂hen k√∂nnen. Weiter so!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Thema Jobticket kommt immer mal wieder auf, wird dann aber leider nicht zu Ende gedacht. Gerade im Zusammenhang mit anderen Aktionen die das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit beinhalten, w√§re ein Fokus auf eine verst√§rkte Nutzung der √∂ffentlichen Verkehrsmittel w√ľnschenswert.

Verbesserungsvorschläge

Es war bewundernswert, wie unkompliziert und schnell das Unternehmen das Thema "Home Office" im Fr√ľhjahr dieses Jahres f√ľr nahezu alle Mitarbeiter erm√∂glicht und umgesetzt hat, als es darauf ankam. Davor wurde das Thema etwas stiefm√ľtterlich behandelt.
Es w√§re sehr w√ľnschenswert, wenn der Status Quo zumindest ansatzweise zuk√ľnftig so bleiben w√ľrde und 1-2 Tage die Woche von zu Hause aus gearbeitet werden k√∂nnte.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Arbeitsatmosph√§re, besondere Leistungen werden vom Vorgesetzten erkannt und gew√ľrdigt. Es gibt eine ganz gute Kantine im Haus, diverse Kaffeemaschinen mit Stehtischen, so dass hier auch mal ein lockeres Gespr√§ch mit den Kollegen gef√ľhrt werden kann.

Die Situation aktuell (Herbst 2020 - Corona) ist leider ein wenig bedr√ľckend, das trifft aber sicherlich auf 90% aller Unternehmen in Deutschland zu und ich bin mir sicher, dass das Unternehmen auch diese Phase meistern wird.

Image

Das Image vom Haus ist mEn gut. Man kennt seine Stellung am Markt (in den jeweiligen Branchen) und ist immer bem√ľht, diese noch ein klein wenig zu verbessern. Nat√ľrlich gibt es auch Bereiche in denen es nicht optimal l√§uft. Das hier etwas Verdruss entstehen kann, ist nachvollziehbar.

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung und Tätigkeit kann es schon einmal etwas stressig werden. Es gibt aber auch ruhigere Phasen. Letztlich obliegt es jedem einzelnen, wie er damit umgeht.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsm√∂glichkeiten sind definitiv vorhanden. Wenn dies in anderen Bewertungen verneint wird, muss der Grund daf√ľr nicht unbedingt nur beim Arbeitgeber liegen. Erbetene Weiterbildungsma√ünahmen wurden bisher immer genehmigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist immer ein schwieriges Thema. Dieses wird gem√§√ü Tarifvertrag gezahlt, Verhandlungen √ľber √ľbertarifliche Zulagen sind nat√ľrlich m√∂glich. Ganz klar ist, dass man in der Medienbranche keine Geh√§lter erwarten darf, wie sie bspw. in der Automobilindustrie gezahlt werden. Neben dem Gehalt wird Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und ein Fahrtkostenzuschuss gezahlt, was mWn nicht in jedem Unternehmen der Fall ist.

Diverse Sozialleistungen werden geboten. Bspw. kann eine Altersvorsorge beim Versorgungswerk der Presse abgeschlossen werden, die vom Arbeitgeber bezuschusst wird, es gibt interne Fortbildungsmöglichkeiten, Jubiläen werden gefeiert,....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier ist in letzter Zeit viel passiert, was durch Corona nun leider eine begr√ľndete R√ľckentwicklung erf√§hrt. Bspw. wurden Einwegbecher an der Kaffeemaschine komplett abgeschafft (aktuell gibt es sie aus bekannten Gr√ľnden wieder).

Das Thema Jobticket, das den ein oder anderen Autofahrer in die öffentlichen Verkehrsmittel bringen könnte, wird leider immer mal wieder angestoßen, aber nicht zu Ende gedacht.

Kollegenzusammenhalt

Das kann nat√ľrlich von Abteilung zu Abteilung variieren, ich hatte jedoch stets sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen im Haus.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine negativen Erfahrungen bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Durchweg offen f√ľr konstruktive und zielf√ľhrende Gespr√§che.

Arbeitsbedingungen

Grunds√§tzlich gut. Moderne PCs und Notebooks mit gro√üen Bildschirmen, keine Gro√üraumb√ľros (meist 2-3 Personen), Kantine im Haus.
Das ein oder andere B√ľro w√ľrde sich vielleicht √ľber einen Klecks Farbe freuen. Zudem w√ľrde man im Sommer gerne mal bei offenem Fenster arbeiten, das wird einem dank der hervorragenden Verkehrsanbindung (S-Bahn) aber leider nicht geg√∂nnt.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden fr√ľhzeitig durch ein relativ neu eingef√ľhrtes Intranet verbreitet. Durch die T√§tigkeit in vielen Branchen gibt es jedoch viele Bereiche die mehr oder weniger f√ľr sich arbeiten. Durch verst√§rkte Zusammenarbeit und etwas mehr Kommunikation k√∂nnten sicherlich positive Synergieeffekte auftreten.

Gleichberechtigung

Keine negativen Erfahrungen bekannt.

Interessante Aufgaben

Auch das h√§ngt nat√ľrlich von der konkreten T√§tigkeit/Stelle ab. Ob die Aufgaben interessant sind oder nicht, sollte man vor dem Antritt einer Stelle, also nach der detaillierten Beschreibung in einem Bewerbungsgespr√§ch, f√ľr sich entschieden haben.

Wer nichts macht macht nichts falsch

2,7
Nicht empfohlen
F√ľhrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Deutscher Fachverlag GmbH in Frankfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Einerseits sollen neue Dinge probiert werden andererseits gibt es keinen konstruktiven Umgang mit Fehlern - eine Person muss Schuld sein.

Karriere/Weiterbildung

I.d.R. kein Entwicklungsplan.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sehr auf die Abteilung an

Arbeitsbedingungen

Rahmenbedingung sind oft √ľberholt und nicht ganzheitlich aufgesetzt. Die Investition f√ľr langfristige Verbesserung wird nicht gemacht - die Vorschl√§ge werden als Ausreden abgetan.

Kommunikation

Wechselhaft


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gutes Gehalt, viel Urlaub - aber kaum Work-Life-Balance, Diversität und Kareieremöglichkeiten

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Deutscher Fachverlag in Frankfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt nach Tarifvertrag
30 Tage Urlaub
Freundliche Kollegen
Spannende Tätigkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine flexiblen Arbeitszeiten
Work-Life-Balance
Inkompetente F√ľhrungskr√§fte
Keine Diversität auf allen Ebenen
Schlechte Karrieremöglichkeiten
Sehr hohes Durchschnittsalter
Mangelnde digitale Kompetenzen

Vorgesetztenverhalten

Freundlich aber meist inkompetent.

Arbeitsbedingungen

H√§ufig zu alte Technik und nicht moderne B√ľror√§ume.

Kommunikation

Zu viel Gemauschel, wenig klare Kommunikation von oben nach unten.

Gleichberechtigung

Zu viele wei√üe M√§nner in F√ľhrungspositionen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Judith ScondoSenior Referentin Unternehmenskommunikation

Guten Tag,

uns ist eine offene Feedback-Kultur wichtig und wir begr√ľ√üen Ihre Bewertung als ehemaliger Mitarbeiter/in und Kollege/in. Wir nehmen Ihre Einsch√§tzungen sehr ernst, denn nur so k√∂nnen wir uns weiter verbessern und entwickeln. Gerade an der digitalen Ausstattung arbeiten wir von Unternehmensseite mit h√∂chster Priorit√§t. In diesem Zusammenhang legen wir gr√∂√üten Wert auf die digitale Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und f√∂rdern aktiv das Arbeiten in eigenverantwortlichen Projektgruppen.

Schade, dass die Gleitzeit zwischen 7:00 Uhr und 20:00 Uhr sowie die M√∂glichkeit, mobil von zu Hause zu arbeiten, f√ľr Ihre Bed√ľrfnisse nicht flexibel genug waren.


Viele Gr√ľ√üe,

Judith Scondo
Senior Referentin Unternehmenskommunikation

Der dfv ist weder innovativ noch zukunftsorientiert.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei dfv Mediengruppe in Frankfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt ist noch gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

GF hat leider keinen strategischen Plan und versucht nur Kosten zu dr√ľcken. Verlegerisch leider zu wenig. Daher hat das Haus kaum eine Chance.

Verbesserungsvorschläge

Neue Geschäftsmodelle schneller adaptieren.

Image

Das Image des dfv war einmal sehr gut, hat aber sehr gelitten. Junge Mitarbeiter verlassen in Scharen das Haus, da sie keine Entwicklung sehen. √Ąltere F√ľhrungskr√§fte versuchen durchzuhalten und verteidigen ihr Reviert. So wird das leider nichts.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Angebote, allerdings fehlt ein Personalentwicklungskonzept.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein existiert leider kaum. Dienstwagen zum Beispiel fast nur Diesel.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter wurden viele Jahre lang sehr geschätzt, das ändert sich aber nun.

Vorgesetztenverhalten

H√§ngt immer auch von der Abteilung ab, aber F√ľhrungsverhalten ist nicht gelernt, sondern Zufall.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind weder modern noch besonders zukunftsorientiert. Projektteams sind erst am Anfang. IT-Infrastruktur des Hauses ist leider nicht auf der Höhe der Zeit.

Gleichberechtigung

Frauen haben in F√ľhrungspositionen leider kaum Entwicklungsm√∂glichkeiten.

Interessante Aufgaben

Leider sind die Branchen durch Corona schwer betroffen, sonst spannend.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Judith ScondoSenior Referentin Unternehmenskommunikation

Guten Tag,

Sie haben sich als ehemalige Mitarbeiterin / ehemaliger Mitarbeiter und Kollegin/Kollege die Zeit genommen, Ihre sehr pers√∂nlichen Eindr√ľcke und Einsch√§tzungen zu schildern. Vielen Dank. Wir entwickeln uns als Unternehmen sehr dynamisch. Das ist ein kontinuierlicher Prozess, bei dem wir gern die verschiedensten Impulse aufnehmen. Denn nur so k√∂nnen wir auch in Zukunft als eines der gr√∂√üten Fachmedienunternehmen in Deutschland am Markt bestehen.

Sie haben sich ein anderes Arbeitsumfeld vorgestellt, f√ľr Ihre Zukunft w√ľnschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Gr√ľ√üe

Judith Scondo
Senior Referentin Unternehmenskommunikation

Den Absprung machen

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei dfv Mediengruppe in Frankfurt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In einigen Abteilungen gut. Die interne Politik nimmt stetig zu und das Ausspielen von Personen und Abteilungen gegeneinander wird von Tag zu Tag mehr.

Kollegenzusammenhalt

Untereinander in der Abteilung gut.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sehr wechselhaft.

Kommunikation

Es gibt eine neue F√ľhrungsstruktur, doch keine Vorstellung einer Zukunft bei der die Menschen mitgenommen werden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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Es geht bergab mit dem dfv...

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Deutscher Fachverlag GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gerade zum aktuellen angespannten Zeitraum ist die Arbeitsatmosph√§re nicht immer gut. Einige bangen um ihren Arbeitsplatz, an jeder Ecke wird √ľber die F√ľhrungskraft und/oder Gesch√§ftsf√ľhrung gel√§stert

Image

Das Image des dfv‚Äôs f√§llt immer mehr. Kaum ein Arbeitnehmer redet noch gut √ľber den dfv. Viele Junge Leute, wie auch ich, verlassen das Unternehmen. Gehandelt wird jedoch nicht.
Es wird immer gesagt, dass der dfv mehr junge Leute braucht, daf√ľr gemacht wird aber nichts, au√üer tolle Imagevideos, die nicht die Realit√§t des Hauses darstellt.. Schade eigentlich.

Work-Life-Balance

Bei uns im Bereich wurde die Arbeitszeit immer gut beachtet. Nur in stressigen Zeiten gab es √úberstunden. Auch wenn z.B. Kinder der Kollegen krank waren, gab es von den F√ľhrungskraft Verst√§ndnis. Ist aber in jedem Bereich im Haus v√∂llig unterschiedlich.

Karriere/Weiterbildung

Eines der Gr√ľnde warum ich gegangen bin. Ich habe in meiner Abteilung einfach keine Weiterentwicklungsm√∂glichkeit gesehen, dies hat sogar meine Chefin l√§chelnd best√§tigt. Man kommt einfach nur schwierig weiter.
Interne Weiterbildung gibt es jedoch sehr viele, da bem√ľht die Perso sich immer.

Gehalt/Sozialleistungen

Tarifvertrag halt... Spr√ľnge in den Gruppen bekommt man nur schlecht bis gar nicht. um 100‚ā¨ mehr Zulage muss ewig gebettelt werden, nebenbei bekommt man allerdings mit, dass die F√ľhrungskraft xy mal eben 1.000‚ā¨ mehr im Monat bekommt.. Nicht gerade motivierend.

Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Fahrtgeld gibt es NOCH. Mal sehen wie lange. Die Tariferh√∂hung wurde in 2019 nach langer Zeit mit der freiwilligen Zulage verrechnet - entt√§uschend f√ľr viele Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Eines der Gr√ľnde die mich noch solange beim dfv gehalten haben. Der Zusammenhalt, gerade bei uns im Team, war einfach nur toll. Man musste sich nie Sorgen machen, dass Sachen ewig liegen bleiben, wenn man Krank oder im Urlaub war. Auch f√ľr ‚Äěprivate‚Äú Sorgen oder Probleme war immer ein offenes f√ľr.

Umgang mit älteren Kollegen

Teilweise werden alten Kollegen, die schon √ľber 25 Jahre im Unternehmen sind, Aufl√∂sungsvertr√§ge in den schlechten Zeiten angeboten - Dank sieht anders aus

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetzenverhalten ist im Haus auch komplett unterschiedlich. Bei uns im Bereich war es OK. Platz f√ľr neue Ideen ist meistens nicht, es wird alles so gemacht ‚Äěwie es schon immer war‚Äú. Was ziemlich Schade ist. Gerade als junger Mensch m√∂chte man neue Ideen mitreinbringen, das war bei uns leider nicht so oft m√∂glich- denn nur weil man es schon immer so gemacht hat, hei√üt es nicht, dass es immer gut ist. Daher sind einige Entscheidungen der GF f√ľr die meisten Mitarbeiter auch nicht nachvollziehbar.

Arbeitsbedingungen

Einige B√ľros br√§uchten dringend mal eine Renovierung, Die Teppiche sind teilweise Uralt und mehr als nur dreckig. Aktuell wird aber nach und nach dies ausgetauscht. Die Wasserleitungen sind teilweise so verkalkt, dass man daraus lieber kein Wasser f√ľr den Tee nehmen m√∂chte.

Kommunikation

Das Wort Kommunikation wird im Haus sehr klein geschrieben. Viele Sachen erf√§hrt man √ľber den Flurfunk. Die GF informiert immer erst Wochen sp√§ter, so entstehen immer viele Ger√ľchte.

Gleichberechtigung

Auch Frauen sind in einigen F√ľhrungspositionen. F√ľr wiederkehrende M√ľtter wird meist ein guter Platz gefunden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Tolles Unternehmen, jedoch ist es abhängig von der Abteilung, wie gut das Arbeitsverhältnis ist.

3,2
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Deutscher Fachverlag GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit intern zu wechseln

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

persönliches an den Mitarbeitern auslassen

Verbesserungsvorschläge

gegenseitige Kontrolle der Abteilungen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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