30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Reichliches Angebot an Zusatzleistungen, die Arbeitsumgebung, die flexiblen Arbeitszeiten, das sehr gute Betriebsklima
Steigerungen bei den niedrigeren Gehältern
Interessantes Umfeld, zwar arbeitsintensiv, aber eben auch spezielle Momente
Der DFB polarisiert, ist aber als Arbeitgeber eine Top-Adresse
Arbeitsintensiv, aber mit 32 Tagen Urlaub, Gleittagen, Ausgleichstagen auch gute Ausgleichsmöglichkeiten
Schmale Hierachie, dadurch begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, aber gutes Weiterbildungsangebot
guter Durchschnitt für das Rhein-Main-Gebiet
Nachhaltigkeit wird sehr gut berücksichtigt
Insgesamt gut, besonders in den einzelnen Teilbereichen sehr starker Teamspirit
Respektvoller Umgang mit älteren Kolleg*innen
Meist sehr kollegiales Verhalten auf Augenhöhe
Der DFB-Campus verbindet ideal die Arbeit mit dem Sport
Gute Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Belegschaft
Auf einem guten Weg, aber noch - gerade mit zunehmender Führungsverantwortung - ausbaufähig
Deutschlands beliebteste Sportart ist unsere Arbeitsumgebung
Work-Life-Balance
Sportangebote
Kommunikation mit Vorgesetzten
Weiterbildungsmöglichkeiten
Die sportliche, positive Atmosphäre des Unternehmens.
Die nicht vorhandenen me Agilität aufgrund der komplexen Organisationsstruktur.
Mehr in das Kerngeschäft, den Sport, investieren.
Der neue Campus lässt keine Wünsche offen – die technische Ausstattung ist top, die Umgebung super angenehm und ruhig und auch das Essen im Betriebsrestaurant schmeckt!
Viele meiner Praktikanten-Kolleg*innen haben direkt ein zweites Praktikum drangehangen oder ihre Arbeit beim DFB als Werkstudent*innen fortgesetzt.
Innerhalb meiner Abteilung hatte ich das Gefühl, dass sich meine Kolleg*innen sehr gut verstehen und miteinander arbeiten können.
Von der redaktionellen Betreuung des Ligabetriebs über den DFB-Pokal und die Nationalmannschaften inklusive Länderspiele war alles dabei!
Neuer moderner Arbeitsplatz am DFB-Campus.
Viele nette Kolleginnen und Kollegen.
Großzügige hybride Arbeitsmöglichkeiten.
Viele gute Arbeitnehmer*innen verlassen den DFB und werden von weniger qualifiziertem Arbeitnehmer*innen (meist Praktikanten*innen) ersetzt.
Einführung einer Personalstrategie.
Das Unternehmen hat noch nicht verstanden, wie wichtig die eigenen Mitarbeiter sind.
Mehr Fokus und Wertschätzung der Geschäftsführung auf Ihre Geschäftsbereiche und Mitarbeiter.
Viele unzufriedene Personen unter den ca. 550 Mitarbeiter*innen. Dazu kommen ca. 145 Praktikant*innen
Vielfältig
Wie bei einer Behörde
Kernsanieren
Die Atmosphäre am neuen Campus ist sehr angenehm und kollegial.
Sehr viel Freiraum bzgl. Arbeitszeiten und Home-Office Wahl
Eine Übernahme nach dem Praktikum ist manchmal möglich, aber nicht immer erwünscht. Danach sind Weiterbildungen schwierig.
Für ein Praktikum mit Mindestlohn sehr gut bezahlt!
Umweltschutz ist ein erklärtes Ziel, sodass inzwischen alles digital stattfindet.
An sich sind alle super nette, allerdings erlebt man manchmal auch kleinere Nebenkriegsschauplätze, die sich dann auf die komplette Abteilung auswirken.
Obwohl sich viel auf junge Praktikanten verlassen wird, werden aber auch alle älteren Kollegen immer miteingebunden.
Die Vorgesetzten stehen immer mit einem offenen Ohr zur Seite, doch auch hier zeichnen sich die kleineren Streitigkeiten unter den festangestellten Mitarbeitern ab.
Der neue Campus bietet alle Möglichkeiten sich frei auszuleben.
Die Kommunikation lief manchmal etwas schleppend und die Gerüchteküche brodelte bereits lange bevor offizielle Aussagen getätigt wurden.
Innerhalb der Abteilungen sind schon alle gleichberechtigt, auch Praktikanten werden gehört. Zwischen den Abteilungen merkt man allerdings schon Unterschiede, anfangen bei der Aufteilung der neuen Räumlichkeiten.
Super spannend! Jeden Tag neue Aufgaben!
top nette Abteiung
Für die frühzeitige Einrichtung eines Krisenstabs, die transparente Kommunikation und die vielfältigen Angebote von Arbeitsmodellen.
Entscheidungen müssen mit vielen Partnern abgestimmt werden. Diese Netzwerke müssten lösungsorientierter genutzt werden.
Der transparente Umgang und die offene Kommunikation rund um die Krise ist absolut vorbildlich.
Trotz großem öffentlichen Druck wird intern eine kollegiale Arbeitsatmosphäre gepflegt.
Trotz vieler guter Ideen und Initiativen arbeiten die Menschen unter großem öffentlichen Druck und gelten bei Fans als Feindbild Nummer eins. Dennoch bringen viele großen Idealismus mit und brennen für ihre Aufgaben.
Die Arbeit macht Spaß und durch flexible Modelle (Gleitzeit etc) lässt sich auch das Privatleben gut organisieren.
Die Entwicklung von Weiterbildungs-Möglichkeiten hat gerade begonnen.
Natürlich fließen bei einem Verband nicht Milch und Honig... Das Lohnniveau ist mit freier Wirtschaft nicht vergleichbar...
Viele Maßnahmen in diesem Bereich werden angelegt. Das Ziel ist es, eine Vorreiterrolle einzunehmen.
Fußball verbindet - egal welche Lebenssituation mam hat.
Großer Respekt vor der Erfahrung älterer Kollegen wird gepflegt, weil sie wertvolle Rstgeber sind.
Transparente Führungskultur in den kommunikativen Bereichen wird angestrebt.
Tolle Angebote für verschiedene Lebensmodelle, das hat sich gerade in der Krise gezeigt.
Die Personalabteilung kommuniziert extrem viel direkt mit den Mitarbeitern - persönlich oder per Intranet. Vorbildlich!
Eine eigene Abteilung prüft Diversität und Vielfalt. Es ist noch ein weiter Weg, aber die Grundlagen sind geschaffen.
Hochinteressantes Aufgabenfeld mit vielen Variationen des beliebtesten Sports der Welt.
Geilster Job der Welt und darüber hinaus einmalig
Wenig Zeit für FAmilie und Freunde
So verdient kununu Geld.