94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kununu Bewertungen, die ehrlich sind, aber keine 4 Sterne bekommen einfach mal stehen lassen. Damit Bewerber sehen, was Mitarbeiter wirklich denken. Aber ich glaube nicht, dass das passieren wird, deshalb ist auch diese Bewertung wahrscheinlich nur für kurze Zeit sichtbar.
Zu Beginn meiner Tätigkeit sehr gut. Dann wurden nach und nach mehrere Mitarbeiter entlassen, es gab einen Wechsel in der Führung und damit auch im Führungsstil. Damit ging alles den Bach runter. Kein Vertrauen mehr in Mitarbeiter, Führung durch Druck und Angstmacherei.
Am Anfang sehr gut. Ich wurde unter der Prämisse eingestellt 4 Tage pro Woche Home Office zu machen. Aber nach dem Wechsel der Führung wurde aus 4 Tagen pro Woche 0 Tage pro Woche - ohne Übergangsfrist. Ausnahmen gab es nur in besonderen Fällen und auch diese mussten jedes mal erbettelt werden. Alleine diese Aktion sagt eigentlich alles aus.
Weiterbildungen wurden am Anfang zugesagt, dann aber nur zähneknirschend zugestanden. Wer Karriere machen will muss das große Spiel mitspielen. Keine Widerworte geben und die Ellenbogen ausfahren. Nicht mein Ding
Wie es so ist: wenn von oben der Druck kommt rücken die Kollegen zusammen. Und einige versuchen das für ihre Karriere zu nutzen.
Wie oben beschrieben, wird hier mittlerweile "Silent Firing" betrieben. Man versucht Mitarbeiter los zu werden ohne eine Abfindung bezahlen zu müssen. Auch gerne mit unschönen Methoden.
Mittlerweile eigentlich untragbar. Es herrscht ein Klima der Angst und verunsicherung, seit die Führung in der IT gewechselt hat. Langjährige Mitarbeiter (wir sprechen von Dekaden!) werden gemobbt oder aus dem Unternehmen gedrängt. Aber Kompetenz ist im Führungslevel nicht unbedingt vorhanden. Da werden KI Folien erstellt auf denen Speere und Hürden zu sehen sind. Denn dlv ist nicht nur der Deutsche Landwirtschaftsverlag, sondern auch der Deutsche Leichtathletikverband. Etwas peinlich.
Altes Gebäude mit schlechten Fenstern und schlechter Isolierung. Im Sommer mega heiß, im Winter sehr kalt. Klimaanlage gibts nur auf der Chefetage
Die Kommunikation von oben nach unten ist deutlich ausbaufähig. Es gibt zwar Mitarbeiterinformationsrunden, aber dort werden eigentliche interne Probleme nicht besprochen und ansonsten gejammert, wie schlecht die Situation ist und dass deshalb Mitarbeiter auf keinen Fall mehr Lohn bekommen werden (auch wenn sich der Gewinn erhöht hat und zwar deutlich)
Okay, nicht überragend.
Es gibt Frauen von der Basis bis in den C-Level. Aber je höher man geht, desto weniger werden es
Ich mag meinen Job, ich mache ihn gerne. Aber nirgendwo wars so mau wie beim dlv
Ich komme immer gerne rein. Auch nach vielen Jahren fühle ich mich hier wohl.
Hier werden viele Möglichkeiten geboten.
Bin in meinem Team, und auch mit allen, mit denen ich zu tun habe, sehr glücklich.
In meinem Bereich ist alles top.
Bei Kommunikation ist immer noch Luft nach oben, das ist aber nirgendwo perfekt, aus meiner Erfahrung.
Vielseitig und anspruchsvoll - es wird nicht langweilig.
Besonders positiv finde ich das wertschätzende Miteinander, die professionelle Zusammenarbeit und das insgesamt angenehme Arbeitsumfeld. Man merkt, dass fachlicher Anspruch und menschlicher Umgang hier gut zusammenpassen. Außerdem empfinde ich die Themen und Aufgaben als spannend und sinnvoll.
Aktuell fällt mir nichts wirklich Negatives ein. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen Abläufe, die sich mit der Zeit noch weiter optimieren lassen, insgesamt überwiegen für mich aber ganz klar die positiven Eindrücke.
Das Niveau ist bereits sehr gut. Wenn man überhaupt etwas nennen möchte, dann vielleicht, interne Abstimmungen und bereichsübergreifende Transparenz punktuell noch weiter auszubauen. Insgesamt ist aber schon vieles auf einem sehr guten Weg.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und wertschätzend. Ich habe mich schnell willkommen gefühlt und erlebe den Umgang im Alltag als respektvoll und professionell.
Das Unternehmen hat aus meiner Sicht ein solides und positives Image. Die Verbindung aus fachlicher Kompetenz und einem angenehmen Miteinander wirkt nach innen wie nach außen stimmig.
Die Work-Life-Balance erlebe ich als gut und zeitgemäß. Auf persönliche Belange wird nach meinem Eindruck Rücksicht genommen, was ich sehr schätze.
Ich sehe gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Weiterbildung und Entwicklung erscheinen mir grundsätzlich gewünscht und werden unterstützt.
Gehalt und Sozialleistungen empfinde ich insgesamt als fair. Das Gesamtpaket passt für mich gut zum Arbeitsumfeld und zum Anspruch des Unternehmens.
Ich habe den Eindruck, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein einen Stellenwert haben. Das Thema wirkt nicht nur formal, sondern wird im Gesamtbild durchaus ernst genommen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und die Zusammenarbeit ist von Hilfsbereitschaft und gegenseitigem Respekt geprägt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist wertschätzend und selbstverständlich respektvoll. Erfahrung wird hier eher als Stärke gesehen.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als professionell, fair und respektvoll. Man bekommt Vertrauen entgegengebracht und wird in der eigenen Arbeit gut unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht gut und bieten ein professionelles Umfeld. Man kann konzentriert arbeiten und findet insgesamt gute Rahmenbedingungen vor.
Die Kommunikation empfinde ich insgesamt als offen und konstruktiv. Wichtige Themen werden gut adressiert, und man hat das Gefühl, eingebunden zu sein.
Ich nehme das Unternehmen als fair und respektvoll wahr. Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht selbstverständlich gelebt und nicht nur kommuniziert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fachlich interessant. Besonders positiv finde ich, dass die Themen sinnvoll sind und man das Gefühl hat, einen echten Beitrag zu leisten.
Ein Arbeitgeber mit langjähriger Tradition, der sich für die Zukunft ausrichtet und weiterentwickelt. Manchmal sehr anstrengend, schafft aber sichere Arbeitsplätze.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr gut, motivierend und respektvoll. Jeder, der möchte, hat umfangreiche Möglichkeiten, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
In der Branche sehr gut, außerhalb geht noch was.
Es gibt eine sehr großzügige Regelung zum Home Office, sogar mobiles Arbeiten im Ausland ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Die Hierarchieebenen sind sehr flach, daher sind die Aufstiegsmöglichkeiten nach oben natürlich begrenzt. Dennoch gibt es genügend Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Weiterbildung wird gefördert und unterstützt, es ist aber auch Eigeninitiative gefragt.
Natürlich kann es immer mehr sein, aber im Vergleich mit anderen Unternehmen ist die Bezahlung und das "Drumherum" sehr fair. Sehr viele Benefits.
Hier passiert schon sehr viel, ist aber meiner Meinung nach noch ausbaufähig.
In fast allen Abteilungen findet man einen kollegialen und freundlichen Umgang, nur abteilungsübergreifend ist in manchen Bereichen noch Luft nach oben.
Mit meinem Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden.
Die Unternehmenskommunikation an sich ist sehr gut. Sowohl per Teams als auch im Intranet wird regelmäßig über alles Wichtige und Neues informiert. Lediglich in vereinzelten Abteilungen ist der Informationsfluss noch ausbaufähig, wird aber besser.
Neben Routinearbeiten kann man sich ab und an auch in Projektarbeiten einbringen. Hier hat man immer wieder Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Hohe Flexibilität bei Arbeitszeiten. Sehr gute Homeoffice-Regelung (die in einigen Bereichen zurückgenommen wurde, aber hoffentlich nur vorübergehend und nicht generell).
Keine Teamevents oder Mitarbeiteraktionen innerhalb der Abteilung. Das hängt im Verlag immer sehr vom jeweiligen Abteilungsleiter ab.
Informationsfluss und Umsetzungsgeschwindigkeit vor allem bei Digitalprojekten könnte besser sein. Auch häufiger auf Führungsebene direkt mit den Zielgruppen sprechen.
Hängt sehr von Eigeninitiative des Mitarbeiters ab, kein Coaching oder Schulungs-/Weiterbildungsprogramm.
Solide. Bei langer Betriebszugehörigkeit aber keine Chancen auf Gehaltserhöhungen. Neue Kollegen werden beim Einstieg oft besser bezahlt als die, die lange dabei sind.
Gut, viele sind schon sehr lange dabei.
Ok., aber Einrichtung nicht unbedingt zeitgemäß.
Positiv, immer mehr weibliche Führungskräfte.
locker und grade deshalb motivierend, weil man bei der Ausübung seiner Tätigkeit viel Freiraum bekommt, solange die Ergebnisse passen
Da arbeiten wir täglich dran, das muss man wohl von außen beurteilen, aber bestimmt glänzen wir von außen noch nicht so wie wir es von innen tun. ;-)
ist abhängig vom Vorgesetzten, aber auch hier, solange die Ergebnisse passen und die Vertrauensbasis beiderseitig aufgebaut ist, wird alles möglich gemacht, um Arbeit & beispielsweise Familie/Privatleben in Einklang zu bringen
Weiterbildungstechnisch wird alles ermöglicht, was im Rahmen des eigenen Tätigkeitsfeldes auszubilden ist (ich war schon auf mehreren Kongressen und Netzwerktreffen), auch karrieretechnisch gibt es viele Möglichkeiten, auch in anderen Abteilungen - es gibt intern zahlreiche Karriereleitern, die innerhalb des dlv gewachsen sind: Viele haben hier die Ausbildung absolviert und befinden sich mittlerweile in einer Führungsposition, was heutzutage keine Selbstverständlichkeit ist.
Der dlv hat keine Lust auf "Greenwashing" und tut daher tatsächlich was für seine Umwelt, indem er PV auf dem Verlagshaus hat, den Fuhrpark auf E-Autos umgestellt hat und in Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister in Landwirte investiert, die langfristig nachhaltig mit ihrem Boden umgehen.
sehr konstruktive Zusammenarbeit ohne große Befindlichkeiten
Wir haben Kolleginnen & Kollegen im Haus, die bis zu 50 Jahre Teil des Verlages sind (ist natürlich ein Extrembeispiel), aber 25/30 Jahre sind keine Seltenheit. Von deren Expertise wird profitiert und die gemeinsamen Geschichten & Wurzeln reichen bis in die DNA des dlv.
starkes gegenseitiges Vertrauen mit ehrlichem Austausch, auch von ungemütlichen Wahrheiten, genau das ist Zusammenarbeit auf Augenhöhe
up-to-date, wenn etwas benötigt wird, wird es möglich gemacht
offener Austausch ist erwünscht, es wird soviel wie möglich an Informationen bereitgestellt, selbstverständlich kann in Zeiten von ständigen Neuausrichtungen, wie sie die Welt- und wirtschaftliche Lage erfordern, nicht genug kommuniziert werden
wird nicht nur dahergesagt, sondern ist der Führungsebene eine Herzensangelegenheit bzw. ehrlicherweise einfach selbstverständlich
täglich neue Aufgaben, sehr vielseitig, das Entwicklungspotenzial ist gerade in Zeiten von KI enorm
Besser geht immer. Aber der Blick zum Wettbewerb zeigt ganz deutlich, schlechter auch.
Eine Herzensempfehlung: die mittlere Führungsebene sollte gern mal in den anderen Geschäftsbereichen „hospitieren“. Da ist noch Potential besser zu werden, um die Strategie der Geschäftsführung a) zu verstehen und b) dann umzusetzen.
Der Verlag bietet die Möglichkeit, des mobilen Arbeitens. Am Standort selber Garten, Kaffeeecke, ausreichend Platz.
Mobiles Arbeiten, Wellpass, Jobrad.
Im Großen und Ganzen gut; es menschelt halt.
Kann nicht meckern; schlimmer geht immer.
Da der Verlag gerade im großen Umbruch und in der Neuroganisation ist, gibt es sicherlich immer wieder Irritationen bezüglich der Kommunikation, aber wenn ich offene Fragen habe, stelle ich diese.
Wenn nicht jetzt, wann dann? Der Wandel bietet Möglichkeiten. Augen auf, Nachfragen, Mitgestalten.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, freie Tage an Weihnachten und Silvester, Gleitzeit, Homeoffice, Wellpass, Themenvielfalt
Immer mehr Leistung wird gefordert für weniger Wertschätzung und Geld. Boni wurden gestrichen, Mitarbeitende entlassen. Die Verunsicherung unter den Kollegen hat zugenommen.
Gerade in schwierigen Zeiten sollte die Wertschätzung für die Mitarbeitenden und das Zusammengehörigkeitsgefühl nicht vernachlässigt werden.
Die Atmosphäre innerhalb bestimmter Teams ist weiterhin gut. Druck, Konkurrenz und Angst um die Sicherheit der Arbeitsplätze ist in den letzten zwei Jahren merklich gestiegen.
Für viele (aber nicht alle) gibt es dankenswerterweise eine sehr großzügige Homeofficeregelung. So bleibt mehr Zeit, um für die starke Arbeitsverdichtung einen Ausgleich zu schaffen.
Vieles muss man sich selbst beibringen. Fortbildungen werden selten vorgeschlagen, man muss von sich aus danach fragen.
Leider gibt es merkliche Unterschiede in den Gehaltsgruppen und freiwillige Zusatzleistungen wurden gekürzt.
In meinem Team herrscht ein freundlicher und kollegialer Umgang. Das trifft auf einige andere Teams auch zu.
Abhängig von den Teams und der Hierarchieebene gibt es Unterschiede. Ich bin in meinem Bereich zufrieden.
Die Konzentrationsfähigkeit ist in Gruppenbüros erschwert, durch die gute Homeofficeregelung, fällt das aber wenig ins Gewicht.
Es wird zwar regelmäßig informiert, allerdings werden Einwände von Mitarbeitenden wenig beachtet.
Es gibt mehr oder weniger interessante Aufgaben. Allerdings wird der Gestaltungsspielraum durch feste Rollenmodelle und Prozesse zunehmend eingeengt.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre, den kollegialen Zusammenhalt - man fühlt sich wirklich als Teil eines Teams und wird immer unterstützt, wenn man Hilfe braucht. Das Arbeitsklima ist sehr kollegial und respektvoll, was die tägliche Arbeit deutlich angenehmer macht.
Die flexiblen Arbeitszeiten, Bürohunde, Homeoffice-Regelung - man kann seine Arbeitszeiten und auch den Arbeitsort gut an die persönlichen Bedürfnisse anpassen was für weniger Stress im Alltag und eine gute Work-Life-Balance sorgt.
Aufstiegschancen, sind begrenzt - es gibt wenig Raum für persönliche Weiterentwicklung in Bezug auf Führungspositionen oder neue, anspruchsvollere Aufgaben.
Gehaltserhöhungen kommen sehr selten (wenn überhaupt) und sind im Allgemeinen nicht der Leistung oder der Marktentwicklung entsprechend. Hier könnte das Unternehmen definitiv nachbessern, um die Mitarbeiter langfristig zu halten und zu motivieren.
Insgesamt überwiegen die allgemein positiven Aspekte, aber gerade im Bereich Entwicklung und Gehalt gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Tolles Büro, gute Ausstattung, Bürohunde erlaubt, super Homeoffice-Regelung, allgemein ein herzlicher Umgang unter den Kollegen der auch im ganzen Haus zu spüren ist.
Gutes Image das mit der Realität übereinstimmt. Die Mehrheit der Mitarbeiter ist zufrieden und trägt dies auch so nach außen.
Sehr gut! Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen und die Homeoffice-Regelungen sind super und ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wenig Aufstiegschancen was aber auch den wenigen Hierarchien geschuldet ist, Weiterbildungen werden allgemein gefördert und unterstützt, allerdings häufig nur in kostengünstigem Rahmen.
Gute Sozialleistungen und das Gehalt ist in Ordnung, könnte aber ab und zu auch angepasst werden v.a. dann wenn Stellen nicht neu besetzt werden/wegfallen und Mitarbeiter die Mehrarbeit dann auffangen und stemmen müssen.
Große Bemühungen für Umwelt: E-Autos, Photovoltaikanlage, insektenfreundlicher Garten, Team- und Mitarbeiterevents
Einfach toll - und zwar nicht nur im eigenen Team sondern auch abteilungsübergreifend.
Realistische Zielsetzungen, Mitarbeiter werden meist in Entscheidungen mit einbezogen und es wird nach deren Meinung gefragt.
Es wird offen und ehrlich kommuniziert, Intranet mit stetigen Updates zu Änderungen, neuen Benefits, o.ä., regelmäßige Mitarbeiterversammlungen mit Updates durch die Geschäftsleitung.
Stetig interessante und wechselnde Aufgaben, spannende neue Projekte.
Ich mag die professionelle und trotzdem für mich offene und freundliche Atmosphäre. Wer mitgestalten will, kann hier viel erreichen und hat vor allem Spaß bei der Arbeit.
Da muss meiner Meinung nach jeder selber darauf achten und sich disziplinieren. Zu tun gibt es immer genug - keine Frage. Aber mit der richtigen Prioritätensetzung, komme ich gut zurecht.
Die Zusammenarbeit und das Vertrauen untereinander,schätze ich sehr. Fehler dürfen gemacht werden.
Das Verhältnis ist stets auf Augenhöhe
Die Medienbranche ist schon seit Jahren im Wandel. Die Aufgaben verändern sich daher ständig. Das finde ich gut. Von langer Weile kann im Arbeitsalltag keine Rede sein.
So verdient kununu Geld.