2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz des interessanten Arbeitsgebiets wurde meine Erfahrung durch das schlechte Arbeitsklima und den mangelnden Rückhalt stark getrübt. Mobbing, fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte und die mangelnde Wertschätzung haben die Arbeit für mich sehr belastend gemacht. Auch die fehlenden Aufstiegsmöglichkeiten und die unzureichende Kommunikation wirkten sich negativ aus.
Das Arbeitsgebiet wurde durch das belastende Umfeld und die schlechte Zusammenarbeit stark beeinträchtigt. Trotz der eigentlich spannenden Aufgaben fehlte die Unterstützung, um sie erfolgreich und motiviert zu erledigen. Die ständige Unsicherheit und der fehlende Rückhalt machten den Arbeitsalltag schwer und wenig erfüllend.
Der Deutsche Segler-Verband sollte dringend an der Unternehmenskultur arbeiten, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden. Offene Kommunikation, klare Strukturen für Konfliktmanagement und ein respektvoller Umgang müssten etabliert werden. Zudem sollten Programme zur Förderung der Work-Life-Balance und der psychischen Gesundheit eingeführt werden. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten transparenter und zugänglicher gestaltet werden. Auch das Thema Gleichberechtigung und Wertschätzung älterer Kolleginnen und Kollegen sollte stärker berücksichtigt werden. Insgesamt wäre mehr Engagement für ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld notwendig.
Die Atmosphäre war von Misstrauen, Druck und Ausgrenzung geprägt. Kollegialer Zusammenhalt fehlte, stattdessen gab es Mobbing und ein schlechtes Betriebsklima. Offenheit oder gegenseitige Unterstützung waren nicht gegeben. Kritik wurde nicht ernst genommen, und Probleme wurden ignoriert oder kleingeredet. Ich habe mich unwohl und psychisch stark belastet gefühlt.
Der Deutsche Segler-Verband präsentiert sich nach außen hin als professioneller und engagierter Verband. Intern entspricht das Image jedoch leider nicht immer der Realität. Die Probleme im Umgang mit Mitarbeitenden und das belastende Arbeitsklima stehen im starken Widerspruch zu dem positiven öffentlichen Auftreten.
Die Work-Life-Balance war schlecht. Es gab häufige Überstunden und gleichzeitig wenig Verständnis für persönliche Belastungen oder gesundheitliche Einschränkungen. Flexibilität wurde kaum ermöglicht, und der Druck war konstant hoch. Das Arbeitsumfeld hat stark zur psychischen Belastung beigetragen, was langfristig kaum auszuhalten war.
Innerhalb des Deutschen Segler-Verbands gibt es faktisch keine realistischen Aufstiegschancen. Die Hierarchien sind festgefahren, und Beförderungen erfolgen selten oder gar nicht, unabhängig von Leistung oder Engagement.
Das Gehalt entsprach meiner Einschätzung nach nicht dem Arbeitsaufwand und der Verantwortung. Sozialleistungen waren eher minimal und boten keinen wirklichen Mehrwert. Es gab wenig Transparenz bezüglich möglicher Zusatzleistungen oder Förderungen. Insgesamt empfand ich die Vergütung als unzureichend.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein innerhalb des Deutschen Segler-Verbands war eher zurückhaltend sichtbar. Konkrete Maßnahmen oder Initiativen zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung wurden kaum kommuniziert oder umgesetzt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass diese Themen keine Priorität im Arbeitsalltag hatten.
Die Kommunikation war intransparent und oft von oben herab. Wichtige Informationen wurden entweder verspätet oder gar nicht weitergegeben. Rückmeldungen wurden selten ernst genommen, und Kritik war unerwünscht. Offene Gespräche waren kaum möglich, stattdessen herrschte eine Kultur des Schweigens und Wegschauens – insbesondere bei Konflikten im Team.
Der Umgang mit älteren Kollegen war insgesamt wenig wertschätzend. Erfahrungen und langjährige Expertise wurden kaum anerkannt oder genutzt. Ältere Mitarbeiter wirkten oft ausgegrenzt oder wurden bei wichtigen Entscheidungen übergangen. Das führte zu Frustration und einem Gefühl der mangelnden Wertschätzung.
Das Verhalten der Vorgesetzten war enttäuschend und teilweise problematisch. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, sondern häufig ignoriert oder abgewiegelt. Bei Konflikten wurde nicht vermittelt, sondern eher Partei für einzelne Mitarbeiter ergriffen. Mobbing und Ausgrenzung wurden nicht angemessen adressiert, wodurch sich die Situation für Betroffene verschlechterte. Unterstützung oder Fürsorge seitens der Führung fehlten größtenteils.
Insgesamt trug das Arbeitsumfeld nicht dazu bei, sich wohl oder motiviert zu fühlen.
In Bezug auf Gleichberechtigung gab es leider Defizite. Manche Mitarbeitende wurden bevorzugt behandelt, während andere, darunter auch ich, ausgegrenzt wurden. Es fehlte an einer fairen und transparenten Kultur, in der alle gleichbehandelt und respektiert werden. Das führte zu einem ungerechten Arbeitsumfeld.
Die Aufgaben waren grundsätzlich vielfältig und könnten spannend sein, jedoch wurde das Potenzial durch das schlechte Arbeitsklima und den mangelnden Rückhalt stark eingeschränkt. Eigene Ideen und Initiative fanden wenig Raum, da die Atmosphäre eher von Kontrolle und Misstrauen geprägt war.