12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gegenseitige Wertschätzung und Teamgeist
Abseits des Besuchendenservice gibt es Home-Office Möglichkeiten (bis zu 40%) und Gleitzeiterfassung. Mitnahme von Kindern jederzeit möglich, Mitnahme von Hunden ins Büro nach Absprache.
Teamplay, jeder ist bereit zu helfen
Hohe Wertschätzung und viel Einfühlsamvermögen
Vorgesetzte stellen sich ebenfalls Feedbackgesprächen. Impulse werden aufgegriffen. Es wird zugehört und mit angepackt.
Feedbackgespräche, Mitarbeiterinfos, Intranet und quartalsweise Informationsveranstaltungen
Kein Tag ist wie der Andere.
Das Klima, die Arbeit an sich und die Atmosphäre
Leider kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Bessere Personalpolitik
Locker, Offen, sympathisch
Sehr bekannte Kultureinrichtung
Keine 4 Tage woche aber langes Wochenende. Jedes 2.
Leider nicht so vorhanden und nicht viele Möglichkeiten
Super geld für die Arbeit
Zum Großteil vorhanden. Ausreißer gibt es immer.
Wird drauf geachtet, wegen gesundheit
Sehr freundlich, respektvoll
Sauber, ordentlich
Wird viel geredet, viel kommunikation
Diskriminierung ist hier kaum vorhanden
Vielfältig und nie langweilig
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Es wird nicht miteinander kommuniziert, es gibt eine große Lästerkultur, bei der viel hinter dem Rücken der Mitarbeiter gesprochen wird, statt ein Gespräch zu suchen und Dinge aufzuklären. Dies ist besonders problematisch, wenn das Verhalten von Führungskräften ausgeht, die in ihrer Position nicht in Frage gestellt werden können und somit auch keine Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen müssen. Die ständige Unterbesetzung tut ihren Rest und sorgt für eine zusätzliche Belastung innerhalb des Teams.
Aufgrund der permanenten Unterbesetzung, ohne Reduzierung der Projekte und des Workloads, gibt es eine andauernde Überbelastung, die sich einschneidend auf das Privatleben auslebt.
Konflikte werden nicht ausgetragen, sondern unter den Teppich gekehrt. Es findet kaum bis keine gegenseitige Unterstützung statt.
Es gibt durchaus Abteilungen, die eine professionelle Führungskraft besitzen, die sich um ihr Personal kümmert und für sie einsetzt. Es gibt aber auch Abteilung, in denen dies nicht der Fall ist.
Die Arbeitsbedingungen sind dem Rahmen, von dem kollegialen Verhalten abgesehen, dem Rahmen angemessen.
Besonders die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist nicht vorhanden. Die eine Hand weiß nicht, was die Andere macht und es wird sich gegenseitig der schwarze Peter zugeschoben, wenn Projekte nicht so laufen, wie sie laufen sollen. Eigentlich ist eine gute Kommunikation nicht vorhanden.
Wenn man Zeit für seine Aufgaben findet, können diese durchaus spannend und interessant sein.
Die Atmosphäre in einem solch großen Museum zu arbeiten ist an sich schon imposant.
Man neigt dazu zu lange am Schreibtisch zu sitzen
Nachhaltigkeit ist Thema von ganzen Führungskräftetagungen
Jeder unterstütz den anderen, egal welcher Kompetenzbereich. Im Museum hält man zusammen
Die Führungskräfte sind gut geschult und ausgebildet und haben immer ein Ohr
Regelmäßige Betriebsversammlungen, Informationsangebote, die Direktorin besucht regelmäßig die Abteilungen
Die Gleichstellungsbeauftragte macht zu oft Dinge aus eigenem Machtkalkül
Der kollegiale Zusammenhalt, flexible Arbeitszeiten und die freundschaftliche Atmosphäre.
Für junge Wissenschaftler ist die Aussicht auf eine unbefristete Anstellung schlecht. Langfristiges planen somit kaum möglich!
Klarere Strukturen, Zuständigkeiten und Perspektive den Mitarbeitenden vermitteln.
Angemessen positiv. Betriebsrat hat einen sehr hohen Stellenwert.
International hoch angesehenes Forschungsinstitut und Museum.
flexible Arbeitszeiten und Homeofficemöglichkeit.
Weiterbildung wird stark gefördert.
Karrieremöglichkeiten sind im Vergleich zu großen Industrieunternehmen aufgrund der wenigen Hierarchiestufen geringer.
durchschnittlich
Hierauf wird großer Wert gelegt.
Toller Zusammenhalt in der Museumsfamilie. Neue werden herzlich aufgenommen.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird gehört und geschätzt.
Zugewandte Vorgesetzte haben das Wohl der Mitarbeitenden im Blick.
Abhängig vom Einsatzort.
Verbessungswürdig, insbesondere zwischen den Abteilungen.
In den letzten Jahren hat sich da sehr viel getan.
Arbeit ist vielfälltig und abwechslungsreich.
„Kein Tadel ist Lob genug“
Schlechtes Betriebsklima in den meisten Abteilungen.
Es wird auf Kontrolle statt Eigenständigkeit gesetzt, Wertschätzung Fehlanzeige.
Urlaub wird gerne mal gestrichen, Erwartungshaltung: Arbeit hat an erster Stelle zu stehen. Das spiegelt sich allerdings nirgends wider und gilt als selbstverständlich.
Stellen werden selten nach Fähigkeiten besetzt. Personalentwicklung hat keine Priorität. Potenzial wird verschwendet und fachliche Mängel allzu oft belohnt.
Weiterbildung wird eigentlich nicht gewährt - aus vorgeblichen Kostengründen.
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut
Unprofessionell und nicht selten peinlich. Persönliche Konflikte, Machtkämpfe & Profilierungssucht stehen an der Tagesordnung, was auch zu Lasten der Mitarbeitenden geht.
Bei persönlichen Anliegen wird Verständnis und Unterstützung lediglich vorgegeben. Die meisten Probleme werden ausgesessen.
Insgesamt gibt es einen eklatanten (!) Mangel an Soft Skills.
Veraltete Hardware, keine moderne Software
Kommunikation geht oft aneinander vorbei, Besprechungen verfehlen ihren Sinn. Es wird viel geredet, aber nichts gesagt.
Abteilungsübergreifend findet keine funktionierende Kommunikation statt.
Mittleres Niveau, vorgebliche Gleichbehandlung die aber faktisch nicht existiert.
Dort wird ein patriarchales Führungssystem gelebt und das spüren die Mitarbeiterinnen auch, ganz egal wie qualifiziert sie sind. Weibliche Besetzung in Führungspositionen erscheint eher als Kosmetik.
Spannende Projekte und tolle Wissenschaftler
Das Gesamtpaket. Man lebt immer mit der Angst nicht genug für den Arbeitgeber zu sein und jederzeit ausgesiebt zu werden, wenn man keine 200%Igel Leistung erbringt.
Er sollte den Druck an der ArbeitnehmerInnen rausnehmen und ihnen eine Perspektive geben. Die Ausbeutung sollte ganz dringend gestoppt werden und auf Sicherheit geachtet werden.
Mit den KollegInnen und den tollen Projekten gibt es viel Spaß.
Dem Arbeitgeber ist es egal. Wenn viel zu tun wird, wird erwartet, dass „freiwillig“ mehr gearbeitet wird, sonst wird man aussortiert.
Urlaubstage werden gerne gestrichen und im Sommer ist es wegen der Projekte nicht möglich, Urlaub zu nehmen, geschweige denn Freizeit zu haben.
Da immer auf dem letzten Drücker Termine genannt werden, ist es nicht möglich, das Privatleben zu planen.
Top!
Abgesehen von den anderen Bewertungen, sehr emphatisch und mit guten Führungsqualitäten. Es ist spürbar, dass VorgesetzInnen gerne das Budget hätten, um MitarbeiterInnen besser und länger zu bezahlen. Das Budget gibt es aber nicht.
Es wird sich bemüht, jedoch ist das Equipment rar.
Auf Sicherheit und Belastungsgrenzen in Projekten wird nicht geachtet. Wer Schwäche zeigt, wird aussortiert.
zu oft werden bei wichtigen Terminen einzelne ArbeitnehmerInnen vergessen und es kommt häufig vor, dass sie etwas präsentieren müssen und keine Zeit haben für die Vorbereitung.
Es wird zwar nach Tarif bezahlt, aber nur in bestimmter Stundenanzahl. Mehr als Teilzeit gibt es selten, jedoch wird erwartet, deutlich mehr als Teilzeit zu arbeiten. Während Projekthochphasen sind dann mal 70 Stunden normal.
Es wird sehr stark auf Solidarität geachtet.
definitiv ist das DBM eines der interessantesten Arbeitgeber mit spannenden Projekten.
Übernimmt soziale Verantwortung und steht auch zu erkrankten und schwerbehinderten Beschäftigten.
Führungskultur und Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern. Mehr Wertschätzung für gute Leistungen und Bereitschaft, unkollegiales Verhalten notfalls zu sanktionieren.
Viele alte Streitigkeiten zwischen den und innerhalb von Abteilungen. Oft sehr barscher Ton vor allem vonseiten älterer KollegInnen. Kaum gemeinsame Ziele und viele Intrigen. Einzelne KollegInnen und Vorgesetzte stellen wohltuende Ausnahmen dar.
Gutes Image als Traditionshaus in Bochum und als Forschungsmuseum.
Kaum Entwicklungschancen innerhalb des Hauses und keinerlei ausdrückliche Angebote vonseiten des Arbeitgebers. Keine Förderung der Personalentwicklung.
Üppiges Angebot schlechter bis mäßiger IT-Schulungen. Bereitschaft, Bildungsurlaub für gewerkschaftliche Angebote zu gewähren. Keine eigenen, hochwertigen Angebote zur Weiterbildung und keine Förderung externer Angebote.
Tendenziell angemessene Vergütung nach Haustarif mit deutlicher Besserstellung langjähriger MitarbeiterInnen.
Deutliche Verbesserungen im Umweltbewusstsein in den letzten Jahren, allerdings je nach Bereich/Projekt sehr unterschiedlich ausgeprägt. Soziales Bewusstsein orientiert an den konservativ-paternalistischen Vorstellungen, wie sie in der deutschen Montanindustrie üblich waren. In diesem Sinne allerdings durchaus fürsorglich.
Einzelne gute Beziehungen bei insgesamt viel Spaltung, alten Seilschaften und geringer Identifikation mit gemeinsamen Zielen und Werten.
Auf allen Ebenen geringe Kenntnisse und Fähigkeiten in Personalführung. Teilweise fehlt Vorgesetzten auch die Rückendeckung der Leitung, um Missstände in ihren Abteilungen abstellen zu können.
Platzmangel, unzureichende Büroausstattung, viele alte und mäßig gewartete Computerarbeitsplätze mit mangelhafter Anbindung an Intra- und Internet. Mängel und wiederholte Ausfälle von Heizung, Lüftung und Stromversorgung.
Es ist sehr schwierig, an die für den eigenen Arbeitsplatz erforderlichen Informationen zu gelangen. Informationen werden teilweise aus Nachlässigkeit, manchmal aber auch zwecks Sicherung der eigenen Position bzw. Vorteilsnahme vorenthalten.
Homophobe, sexistische und rassistische Bemerkungen gehören zum Alltag und bleiben oft unwidersprochen stehen. In den letzten Jahren sind hier Ansätze einer Besserung zu erkennen, allerdings leider auf ziemlich niedrigem Niveau.
Viele monotone und anspruchslose Tätigkeiten. Häufig Einsatz von Mitarbeitern weit unter deren Fähigkeiten.
Fast alle Mitarbeiter konnten zuhause arbeiten.
Viele Abteilungen arbeiten gegeneinander und nur wenige haben das Haus als Gesamtes im Blick.
Es ging keine Führung von oben, Konflikte können einfach weiter schwelen und es grenzt teilweise an persönlichen Angriffen.
Schlechte Büros und eine katastrophale IT
So verdient kununu Geld.