9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personalführung und -entwicklung ausbauen bzw. überhaupt stattfinden lassen und sich diesbezüglich an moderenen Konzepten orientieren; wertschätzend und beteiligungsorientiert agieren; transparent kommunizieren
Zwischen den Kolleginnen und Kollegen im Großen und Ganzen gut, die unsicheren Perspektiven und das insgesamt intransparente Verhalten auf Ebene der Hausleitung verderben einem viel.
Das Image ist ertaunlicherweise ganz gut, hat aber an vielen Stellen, zumindest für die normalen Mitarbeitenden, nichts mit der Realität zu tun.
Sehr viel Druck. Von Mitarbeitenden wird implizit erwartet, dass sie Urlaube aufschieben. Die könne man ja nehmen, "wenn es ruhiger wird" - diese Phasen habe ich dort aber kaum erlebt.
Nur extrem geringe Chancen, sich im Haus weiterzuentwickeln. "Aufstiegsmöglichkeiten" sowieso nicht. Statt Mitarbeitenden Möglichkeiten der Weietrentwicklung zu bieten, schaut man sich lieber den Markt an und stellt neue Mitarbeitende ein, während langjähriges Personal keine Perspektive bekommt. Man hat hier keinerlei Skrupel langjähriges Personal in die Arbeitslosigkeit zu schicken.
Kann ich kaum erkennen.
Ich habe diesen als insgesamt gut empfunden, aber es herrscht auch viel Konkurrenz und viele haben Angst um ihren Arbeitsplatz und nehmen daher alles hin.
Kommt sicherlich auf die/den Vorgesetzte/n an. Auch die Vorgesetzten in den Abteilungen wirken sehr unter Druck. Das Verhalten auf Ebene der Institutsleitung ist intransparent, erscheint willkürlich - zumindest werden Entscheidungen nicht so kommuniziert, dass diese nachvollziehbar wären. Personalführung und - entwicklung findet so gut wie nicht statt.
Infrastruktur teilweise ganz gut, aber an vielen Stellen auch ausbaufähig. Verwaltung und EDV kommen der Arbeit kaum hinterher. Durch Umstrukturierungen in der Verwaltung an vielen Stellen Chaos, da die Änderungen nicht ins ganze Haus kommuniziert werden.
Kommunikation auf vielen Ebenen intransparent, Institutsleitung agiert nicht beteiligungsorientiert. Wertschätzende Kommunikation gibt es hier höchstens unter Kolleginnen und Kollegen, kaum seitens Vorgesetzten.
Vieles wird "von oben" entschieden.
Je nach Projekt/Arbeitseinheit werden interessante Fragestellungen behandelt. Allerdings haben viele Projekte eine so kurze Dauer, dass man sich fragt, wie überhaupt tragfähige Erkenntnisse entstehen können. Vieles wird durch individuelles Engagement aufgefangen.
Ich wurde zu Beginn der Anstellung 3 Monate hingehalten, da sich der Start des Projekts verzögert hat (da hätte ich mir als Studentin in der Zeit auch einen anderen Job suchen können, da ich in diesen 3 Monaten natürlich nicht bezahlt wurde!) Nach den 3 Monaten habe ich einen weiteren befristeten Vertrag auf 2 Monate bekommen (fun fact: das Projekt läuft nur ein Jahr, d.h. ich hätte während eines 1-jährigen Projektes dann 5 Verträge gehabt) Den 2. Vertrag habe ich dann nicht verlängert. Da die Probezeit eine beidseitige Bewährungsphase ist, hat das DJI diese bei mir leider nicht bestanden.
Wenn jeder Mitarbeiter sowieso nur befristete Verträge erhält, sollten wenigstens effiziente Konzepte für die Einarbeitung entwickelt werden; Auf die COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen wurde nicht geachtet
es wird viel Wind gemacht; nur weil das Wort "Kompetenz" jedem Nomen voranstellt wird, heißt das leider noch nicht, dass Kompetenz am DJI groß geschrieben wird
Trotz Corona keine Chance von zu Hause aus zu arbeiten. Es gab auch nach 10 Monaten Corona noch nicht genügend Notebooks. Es ist Lockdown, aber am DJI sitzt man zu zweit in einem 5qm Büro, da nicht genügend Home Office Equipment vorhanden ist.
Es ist kein Einarbeitungskonzept vorhanden, man wird ab Tag 1 komplett allein gelassen
Aufgaben werden völlig unstrukturiert verteilt
Gehetzt, schlecht organisiert, Projekte knapp bemessen, neue Kollegen müssen oft erst das Projekt des Vorgängers beenden, viele sind aufgrund sehr kurzer, befristeter Verträge letztlich immer auf Jobsuche, extrem Anhängig von externen Finanzierungen und Vorgesetzten, Vorgesetzte kümmern sich kaum um Perspektiven für Mitarbeiter
geht so, für Wissenschafts-Outsider vermutlich hoch, für Insider "naaja, geht so"
Zu ambitioniert getaktete Projekte; viele arbeiten sich in z.t. kurzen Projekten auf, ständige Angst um Weiterbeschäftigung ist Dauerthema
Viele Weiterbildungsangebote, aber wenig Karrierechancen wenn man nicht gut auf höchster Ebene vernetzt ist
TV ÖD ohne jegliche Zulagen, für München eigentlich untragbar
Extreme Konkurrenz um wenige unbefristete Stellen, die nach unklaren Kriterien besetzt werden, sonst gut
Es gibt eine Art "alte Garde" mit Leuten auf unbefristeten/Leitungs Stellen, die Anno dazumal alle entfristet wurden. Kaum einer dieser Leute würde heute mehr eingestellt werden, da sie die Anforderungen, die sie jetzt an ihre Mitarbeiter stellen, selbst nicht erfüllen. Als junger Angestellter muss man damit Leben, dass die älteren Kollegen/Vorgesetzten z.t. deutlich schlechter qualifiziert sind als man selbst.
Viele Vorgesetzte sind ihren Aufgaben nicht gewachsen und überfordert, langfristige Personalplanung/-entwicklung findet nicht statt, es werden lieber neue Leute eingestellt und verheizt
Schlecht: überfüllte Büros, kein Homeoffice, antiquierte IT, keine Parkplätze, keine Kantine, keine Kinderbetreuung, keine Vertrauensarbeitszeit, aber gute Lage in München
Findet nicht statt und muss eingefordert werden
80% Frauen
manchmal durchaus interessante Projekte, aber auch viel Schrott
Interessante Projekte inhaltlich und einige Personen sind vom menschlichen her super.
Siehen oben. Keine Wertschätzung, mehr ziel- als menschorientiert.
Homeoffice anbieten. Zeit- und Personalkapazitäten realistischer einschätzen. Projektarbeit verbessern und strukturieren. Überlastungssignale der Mitarbeitenden erkennen und nicht unbefristete Mitarbeitende verheizen.
Im engen Team kommt es sehr auf die Menschen an, die mit einem im Projekt arbeiten. Generell liegt aber zu viel Last und Verantwortung auf den Schultern der Projektmitarbeitenden. Allerdings Abteilungsleitungen ebenso unter Druck. Wenig Transparenz, unklare Strukturen und fehlende Projektsteuerung. Man fühlt sich häufig allein gelassen. Alles ist auf das Projektziel ausgerichtet. Wenig auf den Menschen. Projektarbeit ist sehr unstrukturiert.
Image stimmt nicht mit Realität überein. Mitarbeitenden wird nicht vertraut von Institutsleitung.
Kaum Promotion möglich. Befristete Projektverträge. Weiterbildungen gibt es in verschiedenen, interessanten Bereichen.
Aufgrund des Drucks und der Arbeitsatmosphäre schweißt die Projektarbeit zusammen. Kann mich der Bewertung zuvor anschließen. Das sollte aber eigentlich nicht der Beweggrund sein... Vielleicht haben andere das anders erlebt, ich schreibe aus meiner Perspektive.
Zu älteren Kollegen kann ich eher weniger sagen. Aber zu den jüngeren: Einsteiger werden ziemlich allein gelassen. Keine Einführungstage, keine vorgesehenen Einarbeitungszeiten, ausschließlich befristete Projektverträge für Forschende.
Zu wenig Anleitung (allerdings daher auch Freiheiten). Wohlbefinden in der Kommunikation abhängig von Leitung. Alle scheinen massiv unter Zeitdruck zu stehen.
Sofern man bereit ist, initiativ zu agieren, selbständig arbeitet und aktiv Informationen anfragt kann die Kommunikation in Ordnung verlaufen. Sonst doch sehr widersprüchlich und unklar. Wenig effizient.
Alles steht und fällt zu einem gewissen Grad mit der Leitung und dem gelebten Umgang/Wertschätzung mit den Mitarbeitenden.
Aufgaben sind interessant. Schade nur, dass so wenig Zeit blieb, um sie qualitativ hochwertig umzusetzen... zu viel in zu kleinem Zeitrahmen. Inklusive mit dem Image 'DJI' vermutlich der zentrale Magnet, der in ein Arbeitsverhältnis zieht...
Kaum Perspektiven über Projektlaufzeiten hinaus.
Guten und engagierten Mitarbeitenden Perspektiven bieten! Kurzfristige Vertragsverlängerung wirken negativ auf Motivation und die Kraft.
Projektzeiträume zu kurz, um in der Arbeitszeit alle Aufgaben zu schaffen.
Fachgruppenleitung setzt sich sehr ein. Abteilungs-und Institutsleitung haben keine mittel-oder gar langfristige inhaltliche und personelle Strategie.
Wenn die spannenden Forschungsfragen nicht wären, würde kaum jemand dort freiwillig verheizt werden wollen.
Sehr flexibel, gutes Netzwerk. Erlernt fundiertes Wissen in dem Themenbereich. Viele Tagungen, Fortbildungen etc.
Befristete Verträge, die nicht ernst genommen werden. Veraltete Strukturen; keinerlei Wertschätzung (Sommerfest müssen Mitarbeitende Eintritt zahlen, Weihnachtsfeier das Essen und Trinken selbst), man bekommt das Gefühl, leicht Austauschbar zu sein.
Mitarbeitende mehr wertschätzen. Homeoffice ermöglichen - in Zimmern zu dritt oder viert wissenschaftliche Beiträge schreiben stellt sich oftmals als schwierig heruas.
Arbeitsatmosphäre ist schwer zu bewerten. Die Personalkapazitäten sind zu knapp bemessen, daher sind Überstunden und "heiße Phasen" an der Tagesordnung. Anderseits hat man viele Freiheiten.
Das Institut ist auf sein Image sehr bedacht, wird aber leider auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen. Für den Lebenslauf oder als Sprungbrett geeignet. Oft Berufungen an Universitäten / Hochschulen.
Eventuell vorhanden, wenn man sich selbst gut abgrenzen kann. Möchte man jedoch Termine und Fristen einhalten, ist diese nicht gegeben. Home-Office nur für Personen möglich, die jemanden Pflegen und mindestens 75% arbeiten. Befristete Arbeitsverträge, an die sehr oft kein Anschlussvertrag bzw. nur mit Pause möglich ist. Auch für langjährige Mitarbeitende.
Interne und externe Fortbidungen werden regelmäßig angeboten. Allerdings oftmals aufgrund der hohen Arbeitsbelastung nicht möglich.
Der Zusammenhalt der Kollegen habe ich als sehr gut empfunden. Die stressige Arbeit unter Zeitdruck lässt einen zusammenschweißen.
Auch ältere Kollegen erhalten befristete Verträge, die nicht immer einen Anschluss finden - bei neuen aber auch bei langjährigen Kollegen. Wertschätzung vor allem auf Doktor-Titel beschränkt.
Direkter Vorgesetzer steht für seine Mitarbeiter ein. Leider hört dies auf Abteilungsleitung-Ebene auf. Von Verwaltungsebene keine Wertschätzung und kaum bis kein Verständnis für Unbehagen bei befristeten Verträgen. Reagieren nur auf Nachfrage der Mitarbeitenden.
Arbeitsbedingungen oft schwierig. Wissenschaftliche Referenten sitzen zu 3, 4 oder 5. in einem Zimmer, Ausweichmöglichkeiten (Homeoffice) nicht gegeben. Befristete Verträge und ständige Dauerbelastung, da zu wenig personelle und zeitliche Ressourcen greifen die Gesundheit an.
Kommunikation stellt sich im Haus mehr als schwierig dar. Veraltete Strukturen und viele Nadelöhren, die es nicht ermöglichen, Termine einzuhalten.
Wichtige Informationen erhält man als Angestellter nur auf ermüdendes Nachfragen, oftmals erhält man dann genervte Antworten und wenig wertschätzende Antworten aus der Verwaltung.
Gehalt wird nach TV-ÖD berechnet.
Wird oft als wichtig erachtet. Gleichstellungsbeauftragte vorhanden. Allerdings scheint es für Männer möglich, eine Fachgruppenleitung auch ohne Promotion zu erhalten. Frauen brauchen hingegen schon auf Koordinierungsstellen bzw. Dauerreferenten-Stellen eine Promotion.
Thematisch sehr spannende Arbeit, Möglichkeit sich fundiertes Wissen anzueignen. Einblick in Politik aber auch Praxis.
Spannende Projekte
Insbesondere Verbesserung der Unternehmenskultur und des Führungsverhaltens bzw. überhaupt das Vorhandensein einer Führung
Wer bereits bei anderen Arbeitgebern gearbeitet hat, wird sich über die unkollegiale und leider doch sehr schlechte Arbeitsatmosphäre an einem sozialwissenschaftlichen Institut wundern
Kommt sehr auf die Führungskraft an und die "benefits", die einem zugestanden werden - hier gibt es leider oft nur individuelle Absprachen, die zum Teil willkürlich erscheinen
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und Möglichkeit der Dissertation
Großes Konkurrenzdenken und daher leider wenig Zusammenhalt - insbesondere abteilungsübergreifend findet kaum Austausch statt, obwohl zum Teil über verwandte Themen geforscht wird
Ältere Kollegen werden gegenüber Jüngeren bevorzugt - hier besteht eindeutig entgegen gesetzter Handlungsbedarf
Führung kaum vorhanden; wirkt oft sehr willkürlich und nicht objektiv
Nur sehr wenig, selektive und keine offene Kommunikation
Spannende Projekte und vielseitige Aufgaben
von Konkurrenz und Intransparenz geprägtantet
Kommt auf die Branche an - Praxis vs. Forschung
keine systematische Personalentwicklung - sehr abhängig vom Vorgesetzten
Der Zusammenhalt innerhalb der Projektteams lässt sehr zu wünschen übrig - hohes Konkurrenzverhalten! Projektübergreifend ist dieser wesentlich besser, beschränkt sich allerdings auf die eigene Abteilung - kaum abteilungsübergreifend.
Förderung älterer KollegInnen, dagegen werden die jüngeren vernachlässigt.
Kein Führungskonzept, kaum Feedback und Vorgesetzte gehen Herausforderungen/Konflikten sehr lange aus dem Weg.
hohe Personalfluktuation und viele kurze Befristungen
sehr beschränkte Kommunikation und allgemein sehr wenig Transparenz
Spannende Projekte (sind jedoch mit den vorhandenen Ressourcen oft nicht zu bewältigen)
nur diejenigen mit prekären Anstellungsverhältnissen machen den Job, alle anderen können sich bis zur Altersteilzeit ausruhen
bessere Führungskräfte, eine demokratische Mitbestimmung darüber sollte möglich sein
die Dissertationen von einigen Mitarbeitern sollten einmal genau unter die Lupe genommen werden wegen Plagiatsverdacht
ich ging am Schluss sehr ungern in die Arbeit, hatte jeden Tag Bauchkrämpfe
als Insider kann man es keinesfalls weiterempfehlen
zwei-Klassen- System: wer unbefristet beschäftigt ist, hat auch in Punkto Karriere sämtliche Unterstützung, der Rest fliegt oder geht freiwillig
Konkurrenzdenken
klare Altersdiskriminierung, die befristeten Arbeitsverhältnisse werden nur bei jüngeren Mitarbeitern verlängert, Ältere habe keine Chance
nicht loyal
es gibt regelmäßige Besprechungen, bloß kommt nichts dabei heraus, jeder hört sich gern selber reden
alle Texte werden in der obersten Hierarchie persönlich abgesegnet, nur wenn sie politisch en vogue sind, dürfen sie veröffentlicht werden, abweichende Töne sind nicht erwünscht