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9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 11%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel ackern, wenig ernten

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsches Jugendinstitut e.V. in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Personalführung und -entwicklung ausbauen bzw. überhaupt stattfinden lassen und sich diesbezüglich an moderenen Konzepten orientieren; wertschätzend und beteiligungsorientiert agieren; transparent kommunizieren

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den Kolleginnen und Kollegen im Großen und Ganzen gut, die unsicheren Perspektiven und das insgesamt intransparente Verhalten auf Ebene der Hausleitung verderben einem viel.

Image

Das Image ist ertaunlicherweise ganz gut, hat aber an vielen Stellen, zumindest für die normalen Mitarbeitenden, nichts mit der Realität zu tun.

Work-Life-Balance

Sehr viel Druck. Von Mitarbeitenden wird implizit erwartet, dass sie Urlaube aufschieben. Die könne man ja nehmen, "wenn es ruhiger wird" - diese Phasen habe ich dort aber kaum erlebt.

Karriere/Weiterbildung

Nur extrem geringe Chancen, sich im Haus weiterzuentwickeln. "Aufstiegsmöglichkeiten" sowieso nicht. Statt Mitarbeitenden Möglichkeiten der Weietrentwicklung zu bieten, schaut man sich lieber den Markt an und stellt neue Mitarbeitende ein, während langjähriges Personal keine Perspektive bekommt. Man hat hier keinerlei Skrupel langjähriges Personal in die Arbeitslosigkeit zu schicken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich kaum erkennen.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe diesen als insgesamt gut empfunden, aber es herrscht auch viel Konkurrenz und viele haben Angst um ihren Arbeitsplatz und nehmen daher alles hin.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sicherlich auf die/den Vorgesetzte/n an. Auch die Vorgesetzten in den Abteilungen wirken sehr unter Druck. Das Verhalten auf Ebene der Institutsleitung ist intransparent, erscheint willkürlich - zumindest werden Entscheidungen nicht so kommuniziert, dass diese nachvollziehbar wären. Personalführung und - entwicklung findet so gut wie nicht statt.

Arbeitsbedingungen

Infrastruktur teilweise ganz gut, aber an vielen Stellen auch ausbaufähig. Verwaltung und EDV kommen der Arbeit kaum hinterher. Durch Umstrukturierungen in der Verwaltung an vielen Stellen Chaos, da die Änderungen nicht ins ganze Haus kommuniziert werden.

Kommunikation

Kommunikation auf vielen Ebenen intransparent, Institutsleitung agiert nicht beteiligungsorientiert. Wertschätzende Kommunikation gibt es hier höchstens unter Kolleginnen und Kollegen, kaum seitens Vorgesetzten.
Vieles wird "von oben" entschieden.

Interessante Aufgaben

Je nach Projekt/Arbeitseinheit werden interessante Fragestellungen behandelt. Allerdings haben viele Projekte eine so kurze Dauer, dass man sich fragt, wie überhaupt tragfähige Erkenntnisse entstehen können. Vieles wird durch individuelles Engagement aufgefangen.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Kein Einarbeitungskonzept; Respektloser Umgang mit den Mitarbeitern durch befristete Verträge

1,0
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsches Jugendinstitut e.V. in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich wurde zu Beginn der Anstellung 3 Monate hingehalten, da sich der Start des Projekts verzögert hat (da hätte ich mir als Studentin in der Zeit auch einen anderen Job suchen können, da ich in diesen 3 Monaten natürlich nicht bezahlt wurde!) Nach den 3 Monaten habe ich einen weiteren befristeten Vertrag auf 2 Monate bekommen (fun fact: das Projekt läuft nur ein Jahr, d.h. ich hätte während eines 1-jährigen Projektes dann 5 Verträge gehabt) Den 2. Vertrag habe ich dann nicht verlängert. Da die Probezeit eine beidseitige Bewährungsphase ist, hat das DJI diese bei mir leider nicht bestanden.

Verbesserungsvorschläge

Wenn jeder Mitarbeiter sowieso nur befristete Verträge erhält, sollten wenigstens effiziente Konzepte für die Einarbeitung entwickelt werden; Auf die COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen wurde nicht geachtet

Image

es wird viel Wind gemacht; nur weil das Wort "Kompetenz" jedem Nomen voranstellt wird, heißt das leider noch nicht, dass Kompetenz am DJI groß geschrieben wird

Arbeitsbedingungen

Trotz Corona keine Chance von zu Hause aus zu arbeiten. Es gab auch nach 10 Monaten Corona noch nicht genügend Notebooks. Es ist Lockdown, aber am DJI sitzt man zu zweit in einem 5qm Büro, da nicht genügend Home Office Equipment vorhanden ist.

Kommunikation

Es ist kein Einarbeitungskonzept vorhanden, man wird ab Tag 1 komplett allein gelassen

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden völlig unstrukturiert verteilt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

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Erst Hui, dann Pfui

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsches Jugendinstitut e.V. in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gehetzt, schlecht organisiert, Projekte knapp bemessen, neue Kollegen müssen oft erst das Projekt des Vorgängers beenden, viele sind aufgrund sehr kurzer, befristeter Verträge letztlich immer auf Jobsuche, extrem Anhängig von externen Finanzierungen und Vorgesetzten, Vorgesetzte kümmern sich kaum um Perspektiven für Mitarbeiter

Image

geht so, für Wissenschafts-Outsider vermutlich hoch, für Insider "naaja, geht so"

Work-Life-Balance

Zu ambitioniert getaktete Projekte; viele arbeiten sich in z.t. kurzen Projekten auf, ständige Angst um Weiterbeschäftigung ist Dauerthema

Karriere/Weiterbildung

Viele Weiterbildungsangebote, aber wenig Karrierechancen wenn man nicht gut auf höchster Ebene vernetzt ist

Gehalt/Benefits

TV ÖD ohne jegliche Zulagen, für München eigentlich untragbar

Kollegenzusammenhalt

Extreme Konkurrenz um wenige unbefristete Stellen, die nach unklaren Kriterien besetzt werden, sonst gut

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt eine Art "alte Garde" mit Leuten auf unbefristeten/Leitungs Stellen, die Anno dazumal alle entfristet wurden. Kaum einer dieser Leute würde heute mehr eingestellt werden, da sie die Anforderungen, die sie jetzt an ihre Mitarbeiter stellen, selbst nicht erfüllen. Als junger Angestellter muss man damit Leben, dass die älteren Kollegen/Vorgesetzten z.t. deutlich schlechter qualifiziert sind als man selbst.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte sind ihren Aufgaben nicht gewachsen und überfordert, langfristige Personalplanung/-entwicklung findet nicht statt, es werden lieber neue Leute eingestellt und verheizt

Arbeitsbedingungen

Schlecht: überfüllte Büros, kein Homeoffice, antiquierte IT, keine Parkplätze, keine Kantine, keine Kinderbetreuung, keine Vertrauensarbeitszeit, aber gute Lage in München

Kommunikation

Findet nicht statt und muss eingefordert werden

Gleichberechtigung

80% Frauen

Interessante Aufgaben

manchmal durchaus interessante Projekte, aber auch viel Schrott


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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LEIDER nicht als Arbeitgeber zu empfehlen..

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Deutsches Jugendinstitut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Projekte inhaltlich und einige Personen sind vom menschlichen her super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehen oben. Keine Wertschätzung, mehr ziel- als menschorientiert.

Verbesserungsvorschläge

Homeoffice anbieten. Zeit- und Personalkapazitäten realistischer einschätzen. Projektarbeit verbessern und strukturieren. Überlastungssignale der Mitarbeitenden erkennen und nicht unbefristete Mitarbeitende verheizen.

Arbeitsatmosphäre

Im engen Team kommt es sehr auf die Menschen an, die mit einem im Projekt arbeiten. Generell liegt aber zu viel Last und Verantwortung auf den Schultern der Projektmitarbeitenden. Allerdings Abteilungsleitungen ebenso unter Druck. Wenig Transparenz, unklare Strukturen und fehlende Projektsteuerung. Man fühlt sich häufig allein gelassen. Alles ist auf das Projektziel ausgerichtet. Wenig auf den Menschen. Projektarbeit ist sehr unstrukturiert.

Image

Image stimmt nicht mit Realität überein. Mitarbeitenden wird nicht vertraut von Institutsleitung.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Promotion möglich. Befristete Projektverträge. Weiterbildungen gibt es in verschiedenen, interessanten Bereichen.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund des Drucks und der Arbeitsatmosphäre schweißt die Projektarbeit zusammen. Kann mich der Bewertung zuvor anschließen. Das sollte aber eigentlich nicht der Beweggrund sein... Vielleicht haben andere das anders erlebt, ich schreibe aus meiner Perspektive.

Umgang mit älteren Kollegen

Zu älteren Kollegen kann ich eher weniger sagen. Aber zu den jüngeren: Einsteiger werden ziemlich allein gelassen. Keine Einführungstage, keine vorgesehenen Einarbeitungszeiten, ausschließlich befristete Projektverträge für Forschende.

Vorgesetztenverhalten

Zu wenig Anleitung (allerdings daher auch Freiheiten). Wohlbefinden in der Kommunikation abhängig von Leitung. Alle scheinen massiv unter Zeitdruck zu stehen.

Kommunikation

Sofern man bereit ist, initiativ zu agieren, selbständig arbeitet und aktiv Informationen anfragt kann die Kommunikation in Ordnung verlaufen. Sonst doch sehr widersprüchlich und unklar. Wenig effizient.

Gleichberechtigung

Alles steht und fällt zu einem gewissen Grad mit der Leitung und dem gelebten Umgang/Wertschätzung mit den Mitarbeitenden.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind interessant. Schade nur, dass so wenig Zeit blieb, um sie qualitativ hochwertig umzusetzen... zu viel in zu kleinem Zeitrahmen. Inklusive mit dem Image 'DJI' vermutlich der zentrale Magnet, der in ein Arbeitsverhältnis zieht...


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Durchlauferhitzer

2,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsches Jugendinstitut e.V. in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum Perspektiven über Projektlaufzeiten hinaus.

Verbesserungsvorschläge

Guten und engagierten Mitarbeitenden Perspektiven bieten! Kurzfristige Vertragsverlängerung wirken negativ auf Motivation und die Kraft.

Work-Life-Balance

Projektzeiträume zu kurz, um in der Arbeitszeit alle Aufgaben zu schaffen.

Vorgesetztenverhalten

Fachgruppenleitung setzt sich sehr ein. Abteilungs-und Institutsleitung haben keine mittel-oder gar langfristige inhaltliche und personelle Strategie.

Interessante Aufgaben

Wenn die spannenden Forschungsfragen nicht wären, würde kaum jemand dort freiwillig verheizt werden wollen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Renommiertes Forschungsinstitut, das mehr auf seinen Ruf bedacht ist, als auf die Gesundheit seiner Mitarbeitenden

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsches Jugendinstitut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flexibel, gutes Netzwerk. Erlernt fundiertes Wissen in dem Themenbereich. Viele Tagungen, Fortbildungen etc.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Befristete Verträge, die nicht ernst genommen werden. Veraltete Strukturen; keinerlei Wertschätzung (Sommerfest müssen Mitarbeitende Eintritt zahlen, Weihnachtsfeier das Essen und Trinken selbst), man bekommt das Gefühl, leicht Austauschbar zu sein.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitende mehr wertschätzen. Homeoffice ermöglichen - in Zimmern zu dritt oder viert wissenschaftliche Beiträge schreiben stellt sich oftmals als schwierig heruas.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre ist schwer zu bewerten. Die Personalkapazitäten sind zu knapp bemessen, daher sind Überstunden und "heiße Phasen" an der Tagesordnung. Anderseits hat man viele Freiheiten.

Image

Das Institut ist auf sein Image sehr bedacht, wird aber leider auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen. Für den Lebenslauf oder als Sprungbrett geeignet. Oft Berufungen an Universitäten / Hochschulen.

Work-Life-Balance

Eventuell vorhanden, wenn man sich selbst gut abgrenzen kann. Möchte man jedoch Termine und Fristen einhalten, ist diese nicht gegeben. Home-Office nur für Personen möglich, die jemanden Pflegen und mindestens 75% arbeiten. Befristete Arbeitsverträge, an die sehr oft kein Anschlussvertrag bzw. nur mit Pause möglich ist. Auch für langjährige Mitarbeitende.

Karriere/Weiterbildung

Interne und externe Fortbidungen werden regelmäßig angeboten. Allerdings oftmals aufgrund der hohen Arbeitsbelastung nicht möglich.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen habe ich als sehr gut empfunden. Die stressige Arbeit unter Zeitdruck lässt einen zusammenschweißen.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen erhalten befristete Verträge, die nicht immer einen Anschluss finden - bei neuen aber auch bei langjährigen Kollegen. Wertschätzung vor allem auf Doktor-Titel beschränkt.

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzer steht für seine Mitarbeiter ein. Leider hört dies auf Abteilungsleitung-Ebene auf. Von Verwaltungsebene keine Wertschätzung und kaum bis kein Verständnis für Unbehagen bei befristeten Verträgen. Reagieren nur auf Nachfrage der Mitarbeitenden.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen oft schwierig. Wissenschaftliche Referenten sitzen zu 3, 4 oder 5. in einem Zimmer, Ausweichmöglichkeiten (Homeoffice) nicht gegeben. Befristete Verträge und ständige Dauerbelastung, da zu wenig personelle und zeitliche Ressourcen greifen die Gesundheit an.

Kommunikation

Kommunikation stellt sich im Haus mehr als schwierig dar. Veraltete Strukturen und viele Nadelöhren, die es nicht ermöglichen, Termine einzuhalten.
Wichtige Informationen erhält man als Angestellter nur auf ermüdendes Nachfragen, oftmals erhält man dann genervte Antworten und wenig wertschätzende Antworten aus der Verwaltung.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird nach TV-ÖD berechnet.

Gleichberechtigung

Wird oft als wichtig erachtet. Gleichstellungsbeauftragte vorhanden. Allerdings scheint es für Männer möglich, eine Fachgruppenleitung auch ohne Promotion zu erhalten. Frauen brauchen hingegen schon auf Koordinierungsstellen bzw. Dauerreferenten-Stellen eine Promotion.

Interessante Aufgaben

Thematisch sehr spannende Arbeit, Möglichkeit sich fundiertes Wissen anzueignen. Einblick in Politik aber auch Praxis.

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Aufgrund Unternehmenskultur, Führungsverhalten und unkollegialem Verhalten leider nicht zu empfehlen

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsches Jugendinstitut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Projekte

Verbesserungsvorschläge

Insbesondere Verbesserung der Unternehmenskultur und des Führungsverhaltens bzw. überhaupt das Vorhandensein einer Führung

Arbeitsatmosphäre

Wer bereits bei anderen Arbeitgebern gearbeitet hat, wird sich über die unkollegiale und leider doch sehr schlechte Arbeitsatmosphäre an einem sozialwissenschaftlichen Institut wundern

Work-Life-Balance

Kommt sehr auf die Führungskraft an und die "benefits", die einem zugestanden werden - hier gibt es leider oft nur individuelle Absprachen, die zum Teil willkürlich erscheinen

Karriere/Weiterbildung

Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und Möglichkeit der Dissertation

Kollegenzusammenhalt

Großes Konkurrenzdenken und daher leider wenig Zusammenhalt - insbesondere abteilungsübergreifend findet kaum Austausch statt, obwohl zum Teil über verwandte Themen geforscht wird

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden gegenüber Jüngeren bevorzugt - hier besteht eindeutig entgegen gesetzter Handlungsbedarf

Vorgesetztenverhalten

Führung kaum vorhanden; wirkt oft sehr willkürlich und nicht objektiv

Kommunikation

Nur sehr wenig, selektive und keine offene Kommunikation

Interessante Aufgaben

Spannende Projekte und vielseitige Aufgaben


Image

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Nicht zu empfehlen als Arbeitgeber aufgrund Unternehmenskultur und Arbeitsbedingungen

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsches Jugendinstitut e.V. in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

von Konkurrenz und Intransparenz geprägtantet

Image

Kommt auf die Branche an - Praxis vs. Forschung

Karriere/Weiterbildung

keine systematische Personalentwicklung - sehr abhängig vom Vorgesetzten

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Projektteams lässt sehr zu wünschen übrig - hohes Konkurrenzverhalten! Projektübergreifend ist dieser wesentlich besser, beschränkt sich allerdings auf die eigene Abteilung - kaum abteilungsübergreifend.

Umgang mit älteren Kollegen

Förderung älterer KollegInnen, dagegen werden die jüngeren vernachlässigt.

Vorgesetztenverhalten

Kein Führungskonzept, kaum Feedback und Vorgesetzte gehen Herausforderungen/Konflikten sehr lange aus dem Weg.

Arbeitsbedingungen

hohe Personalfluktuation und viele kurze Befristungen

Kommunikation

sehr beschränkte Kommunikation und allgemein sehr wenig Transparenz

Interessante Aufgaben

Spannende Projekte (sind jedoch mit den vorhandenen Ressourcen oft nicht zu bewältigen)


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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DJI in der Forschung weit hinter anderen Instituten ("viel Auftritt, wenig Inhalt")

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsches Jugendinstitut e.V. in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nur diejenigen mit prekären Anstellungsverhältnissen machen den Job, alle anderen können sich bis zur Altersteilzeit ausruhen

Verbesserungsvorschläge

bessere Führungskräfte, eine demokratische Mitbestimmung darüber sollte möglich sein
die Dissertationen von einigen Mitarbeitern sollten einmal genau unter die Lupe genommen werden wegen Plagiatsverdacht

Arbeitsatmosphäre

ich ging am Schluss sehr ungern in die Arbeit, hatte jeden Tag Bauchkrämpfe

Image

als Insider kann man es keinesfalls weiterempfehlen

Karriere/Weiterbildung

zwei-Klassen- System: wer unbefristet beschäftigt ist, hat auch in Punkto Karriere sämtliche Unterstützung, der Rest fliegt oder geht freiwillig

Kollegenzusammenhalt

Konkurrenzdenken

Umgang mit älteren Kollegen

klare Altersdiskriminierung, die befristeten Arbeitsverhältnisse werden nur bei jüngeren Mitarbeitern verlängert, Ältere habe keine Chance

Vorgesetztenverhalten

nicht loyal

Kommunikation

es gibt regelmäßige Besprechungen, bloß kommt nichts dabei heraus, jeder hört sich gern selber reden

Interessante Aufgaben

alle Texte werden in der obersten Hierarchie persönlich abgesegnet, nur wenn sie politisch en vogue sind, dürfen sie veröffentlicht werden, abweichende Töne sind nicht erwünscht


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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