26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image wirkt nach außen hin ganz gut. Jedoch spricht es sich in der Branche natürlich rum, dass die Arbeitsbedingungen nicht wirklich gut sind.
Teilweise Wochenlang keine Aufgaben, dann wieder sehr viel auf einmal, sodass Überstunden nötig sind.
Nur befristete Verträge.
EDV veraltet und funktioniert oft nicht. IT ist wenig hilfreich.
Findet kaum statt. Studentische Hilfskräfte erfahren nicht wirklich, was im Projekt los ist.
Bezahlung nach Tarif. Für studentische Hilfskräfte bedeutet das Mindestlohn. Dazu auch nur den gesetzlichen Mindestanspruch an Urlaubstagen. Beides ist in so gut wie jeder anderen Forschungseinrichtung besser.
Es arbeiten hauptsächlich Frauen am DJI.
Grundsätzlich nicht vorhanden
Ich nehme viel Unzufriedenheit wahr.
Geltung des TVöD, Überstunden können abgefeiert werden. Allerdings für die Meisten sehr viel mehr Arbeit, als in der Arbeitszeit zu bewältigen ist. Die Mitarbeitenden haben die Wahl zwischen entweder die Arbeit ordentlich erledigen in nicht erfasster Arbeitszeit oder vieles weglassen und schlampen.
Interne Beförderungen sind nicht gewünscht, Führungskräfte werden stets von außen besetzt. Fortbildungen werden grundsätzlich bezahlt.
TVöD, VBL, sonst keinerlei Zusatzleistungen außer geringem Zuschuss zum Jobticket, keine Zulagen.
Grundsätzlich viel Hilfsbereitschaft, aber wenn mit einer Person seitens der Führungskräfte schlecht umgegangen wird ducken sich alle weg.
Mal so mal so, unter den Mitarbeitenden tendenziell fein.
Oberste Führungsebene (Direktorium) interessiert sich aus meiner Sicht primär für die eigene Karriere. Mitarbeitende, die dabei stören könnten oder sachliche Kritik äußern werden von ihren Aufgaben entbunden oder müssen gehen, Gespräche finden nicht statt. Die unteren Führungsebenen sind unterschiedlich - hier gibt es auch wirklich tolle Leitungskräfte.
Für viele Mitarbeitende ist die Arbeit in der Menge kaum zu bewältigen. Inhaltlich mit Wissenschaft kaum zu vereinbarende Vorgaben des Zuwendungsgebers. Ansonsten angenehme und gut ausgestattete Büros.
Keine interne Kommunikation, Informationen werden meist nur als Flurfunk weitergegeben
Für Frauen durchaus ein guter Ort
Zwischen den MitarbeiterInnen gut. Kein wertschätzender Umgang durch Vorgesetzte.
je nach Projektphase mehr oder weniger gut
wurde bereits durch Kommentar in einer anderen Bewertung auf den Punkt gebracht: "Nur extrem geringe Chancen, sich im Haus weiterzuentwickeln. "Aufstiegsmöglichkeiten" sowieso nicht. Statt Mitarbeitenden Möglichkeiten der Weietrentwicklung zu bieten, schaut man sich lieber den Markt an und stellt neue Mitarbeitende ein, während langjähriges Personal keine Perspektive bekommt. Man hat hier keinerlei Skrupel langjähriges Personal in die Arbeitslosigkeit zu schicken."
Nicht wertschätzend, nicht transparent
Kommunikation durch Leitungsebene nicht transparent
Personalführung und -entwicklung ausbauen bzw. überhaupt stattfinden lassen und sich diesbezüglich an moderenen Konzepten orientieren; wertschätzend und beteiligungsorientiert agieren; transparent kommunizieren
Zwischen den Kolleginnen und Kollegen im Großen und Ganzen gut, die unsicheren Perspektiven und das insgesamt intransparente Verhalten auf Ebene der Hausleitung verderben einem viel.
Das Image ist ertaunlicherweise ganz gut, hat aber an vielen Stellen, zumindest für die normalen Mitarbeitenden, nichts mit der Realität zu tun.
Sehr viel Druck. Von Mitarbeitenden wird implizit erwartet, dass sie Urlaube aufschieben. Die könne man ja nehmen, "wenn es ruhiger wird" - diese Phasen habe ich dort aber kaum erlebt.
Nur extrem geringe Chancen, sich im Haus weiterzuentwickeln. "Aufstiegsmöglichkeiten" sowieso nicht. Statt Mitarbeitenden Möglichkeiten der Weietrentwicklung zu bieten, schaut man sich lieber den Markt an und stellt neue Mitarbeitende ein, während langjähriges Personal keine Perspektive bekommt. Man hat hier keinerlei Skrupel langjähriges Personal in die Arbeitslosigkeit zu schicken.
Kann ich kaum erkennen.
Ich habe diesen als insgesamt gut empfunden, aber es herrscht auch viel Konkurrenz und viele haben Angst um ihren Arbeitsplatz und nehmen daher alles hin.
Kommt sicherlich auf die/den Vorgesetzte/n an. Auch die Vorgesetzten in den Abteilungen wirken sehr unter Druck. Das Verhalten auf Ebene der Institutsleitung ist intransparent, erscheint willkürlich - zumindest werden Entscheidungen nicht so kommuniziert, dass diese nachvollziehbar wären. Personalführung und - entwicklung findet so gut wie nicht statt.
Infrastruktur teilweise ganz gut, aber an vielen Stellen auch ausbaufähig. Verwaltung und EDV kommen der Arbeit kaum hinterher. Durch Umstrukturierungen in der Verwaltung an vielen Stellen Chaos, da die Änderungen nicht ins ganze Haus kommuniziert werden.
Kommunikation auf vielen Ebenen intransparent, Institutsleitung agiert nicht beteiligungsorientiert. Wertschätzende Kommunikation gibt es hier höchstens unter Kolleginnen und Kollegen, kaum seitens Vorgesetzten.
Vieles wird "von oben" entschieden.
Je nach Projekt/Arbeitseinheit werden interessante Fragestellungen behandelt. Allerdings haben viele Projekte eine so kurze Dauer, dass man sich fragt, wie überhaupt tragfähige Erkenntnisse entstehen können. Vieles wird durch individuelles Engagement aufgefangen.
Sicherheit zumindest für den Projektzeitraum
Intransparenz, starke Hierarchie (alles muss vom Direktorium abgesegnet werden)
"Flaschenhals" sorgt für erhebliche Verzögerungen bei Veröffentlichungen, Leitung ohne Aussagen und Perspektiven, ob und wie man Mitarbeitende halten will
Ich wurde zu Beginn der Anstellung 3 Monate hingehalten, da sich der Start des Projekts verzögert hat (da hätte ich mir als Studentin in der Zeit auch einen anderen Job suchen können, da ich in diesen 3 Monaten natürlich nicht bezahlt wurde!) Nach den 3 Monaten habe ich einen weiteren befristeten Vertrag auf 2 Monate bekommen (fun fact: das Projekt läuft nur ein Jahr, d.h. ich hätte während eines 1-jährigen Projektes dann 5 Verträge gehabt) Den 2. Vertrag habe ich dann nicht verlängert. Da die Probezeit eine beidseitige Bewährungsphase ist, hat das DJI diese bei mir leider nicht bestanden.
Wenn jeder Mitarbeiter sowieso nur befristete Verträge erhält, sollten wenigstens effiziente Konzepte für die Einarbeitung entwickelt werden; Auf die COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen wurde nicht geachtet
es wird viel Wind gemacht; nur weil das Wort "Kompetenz" jedem Nomen voranstellt wird, heißt das leider noch nicht, dass Kompetenz am DJI groß geschrieben wird
Trotz Corona keine Chance von zu Hause aus zu arbeiten. Es gab auch nach 10 Monaten Corona noch nicht genügend Notebooks. Es ist Lockdown, aber am DJI sitzt man zu zweit in einem 5qm Büro, da nicht genügend Home Office Equipment vorhanden ist.
Es ist kein Einarbeitungskonzept vorhanden, man wird ab Tag 1 komplett allein gelassen
Aufgaben werden völlig unstrukturiert verteilt
im Punkto Vision ist noch viel zu tun! Führung wird manchmal Leistungsdruck gleichgesetzt
Luft nach oben, vor allem was Home Office angeht
Weiterbildung: super! Karriere: nicht so. Zu viele Befristungen, kaum Aufstiegschancen intern.
analog zum öffentlichem Dienst
Prima!
Es kommt sehr darauf an, um welche Abteilung es geht und um welche Ebene.
sehr unterschiedlich. auf der operativen Ebene prima: offen und lösungsorientiert. Mit der obersten Leitung gäbe es viel zu tun
Es gibt viele sehr interessante Projekte und Themen
Befristete Verträge und viele Teilzeitverträge
Nicht alle Projekte annehmen, die es gibt, sondern auf wenige Themen besser konzentrieren
Gehetzt, schlecht organisiert, Projekte knapp bemessen, neue Kollegen müssen oft erst das Projekt des Vorgängers beenden, viele sind aufgrund sehr kurzer, befristeter Verträge letztlich immer auf Jobsuche, extrem Anhängig von externen Finanzierungen und Vorgesetzten, Vorgesetzte kümmern sich kaum um Perspektiven für Mitarbeiter
geht so, für Wissenschafts-Outsider vermutlich hoch, für Insider "naaja, geht so"
Zu ambitioniert getaktete Projekte; viele arbeiten sich in z.t. kurzen Projekten auf, ständige Angst um Weiterbeschäftigung ist Dauerthema
Viele Weiterbildungsangebote, aber wenig Karrierechancen wenn man nicht gut auf höchster Ebene vernetzt ist
TV ÖD ohne jegliche Zulagen, für München eigentlich untragbar
Extreme Konkurrenz um wenige unbefristete Stellen, die nach unklaren Kriterien besetzt werden, sonst gut
Es gibt eine Art "alte Garde" mit Leuten auf unbefristeten/Leitungs Stellen, die Anno dazumal alle entfristet wurden. Kaum einer dieser Leute würde heute mehr eingestellt werden, da sie die Anforderungen, die sie jetzt an ihre Mitarbeiter stellen, selbst nicht erfüllen. Als junger Angestellter muss man damit Leben, dass die älteren Kollegen/Vorgesetzten z.t. deutlich schlechter qualifiziert sind als man selbst.
Viele Vorgesetzte sind ihren Aufgaben nicht gewachsen und überfordert, langfristige Personalplanung/-entwicklung findet nicht statt, es werden lieber neue Leute eingestellt und verheizt
Schlecht: überfüllte Büros, kein Homeoffice, antiquierte IT, keine Parkplätze, keine Kantine, keine Kinderbetreuung, keine Vertrauensarbeitszeit, aber gute Lage in München
Findet nicht statt und muss eingefordert werden
80% Frauen
manchmal durchaus interessante Projekte, aber auch viel Schrott
So verdient kununu Geld.