3 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Deutsches Jugendinstitut haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Deutsches Jugendinstitut haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,4 von 5 Punkten bewertet.
Image wirkt nach außen hin ganz gut. Jedoch spricht es sich in der Branche natürlich rum, dass die Arbeitsbedingungen nicht wirklich gut sind.
Teilweise Wochenlang keine Aufgaben, dann wieder sehr viel auf einmal, sodass Überstunden nötig sind.
Nur befristete Verträge.
EDV veraltet und funktioniert oft nicht. IT ist wenig hilfreich.
Findet kaum statt. Studentische Hilfskräfte erfahren nicht wirklich, was im Projekt los ist.
Bezahlung nach Tarif. Für studentische Hilfskräfte bedeutet das Mindestlohn. Dazu auch nur den gesetzlichen Mindestanspruch an Urlaubstagen. Beides ist in so gut wie jeder anderen Forschungseinrichtung besser.
Es arbeiten hauptsächlich Frauen am DJI.
Ich wurde zu Beginn der Anstellung 3 Monate hingehalten, da sich der Start des Projekts verzögert hat (da hätte ich mir als Studentin in der Zeit auch einen anderen Job suchen können, da ich in diesen 3 Monaten natürlich nicht bezahlt wurde!) Nach den 3 Monaten habe ich einen weiteren befristeten Vertrag auf 2 Monate bekommen (fun fact: das Projekt läuft nur ein Jahr, d.h. ich hätte während eines 1-jährigen Projektes dann 5 Verträge gehabt) Den 2. Vertrag habe ich dann nicht verlängert. Da die Probezeit eine beidseitige Bewährungsphase ist, hat das DJI diese bei mir leider nicht bestanden.
Wenn jeder Mitarbeiter sowieso nur befristete Verträge erhält, sollten wenigstens effiziente Konzepte für die Einarbeitung entwickelt werden; Auf die COVID-19 Sicherheitsmaßnahmen wurde nicht geachtet
es wird viel Wind gemacht; nur weil das Wort "Kompetenz" jedem Nomen voranstellt wird, heißt das leider noch nicht, dass Kompetenz am DJI groß geschrieben wird
Trotz Corona keine Chance von zu Hause aus zu arbeiten. Es gab auch nach 10 Monaten Corona noch nicht genügend Notebooks. Es ist Lockdown, aber am DJI sitzt man zu zweit in einem 5qm Büro, da nicht genügend Home Office Equipment vorhanden ist.
Es ist kein Einarbeitungskonzept vorhanden, man wird ab Tag 1 komplett allein gelassen
Aufgaben werden völlig unstrukturiert verteilt