21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer durch die YFU-Schule gegangen ist, kann in zukünftigen Jobs wenig aus der Ruhe bringen.
Immer wieder die gleichen Fehler machen. Von Mitarbeitern hohen Einsatz erwarten aber im Gegenzug nicht ausreichend vergüten.
Ich kenne mehrere Mitarbeitende, die dem Druck nicht standhalten konnten und YFU daraufhin verlassen haben. Anstatt die Kritik anzunehmen, wird so weitergemacht wie bisher.
Frischen Wind zulassen und nicht alles auf ein „das haben wir schon immer so gemacht“ reduzieren.
Die Atmosphäre zwischen den Kolleg*Innen ist locker, gut und familiär. Gemeinsame Mittagspausen und freundschaftliche Gespräche gehören dazu.
Das Verhältnis zu den meist älteren Teamleitungen kann etwas angespannter sein.
Bei YFU wird vorausgesetzt, dass man sich mit dem Verein identifiziert und vollen Einsatz zeigt. Viele Mitarbeitende leben den YFU-Spirit, was schön sein kann. Den Einsatz den man allerdings bei YFU zeigen muss, steht in keinerlei Verhältnis zum gezahlten Gehalt.
Es werden viele junge, motivierte Leute eingestellt, die oftmals nur um die 2 Jahre bleiben. Es besteht in einigen Abteilungen eine auffällig hohe Fluktuation.
Zu meiner Zeit wurde wenig getan, um bereits eingearbeitete Mitarbeiter*Innen zu halten.
Ein Job mit Sinn. Außergewöhnliches Aufgabengebiet, was immer wieder für Interesse sorgt.
In der Hochsaison kommt es zu zahlreichen Überstunden, die später abgebummelt werden können. Urlaub ist in diesen Monaten ungünstig, denn hier herrscht Ausnahmezustand, der durch proaktive und zeitige Planung durch die Teamleitungen vermieden bzw. vermindert werden kann. Jedes Jahr aufs neue sind die Sommermonate der absolute Horror!
Durch die zusätzlichen Bereitschaftsdienste über das ganze Jahr verteilt, hat man immer mal wieder mehr "Work" als "Life".
Weiterbildungen und Besuche bei externen Partnern wären schön gewesen, kamen in meiner Zeit, trotz mehrfacher Gespräche aber nicht zustande.
Mit dem Gehalt kommt man nicht weit. Schon gar nicht in Hamburg.
Abteilungsintern sehr gut und freundschaftlich.
Oberflächlich gesehen ganz freundlich. Dennoch leidet das Verhalten durch Intransparenz. Getroffenen Entscheidungen, konnten als Mitarbeiter*In nicht nachvollzogen werden.
Einige Vorgesetze verhalten sich sehr eingefahren, toxisch und hierarchisch, was stets konsequent bestritten oder gekonnt "überhört" wird. Schade...
Die Mitarbeitende werden kleingehalten. Dies sowohl auf intelektueller, als auch auf finanzieller Ebene.
Man halt als Angestellte*r nicht das Gefühl, dass die Teamleitungen für funktionierende Arbeitsprozesse sorgen, damit die Angestellten operativ gut arbeiten können. Anstattdessen werden in zahlreichen Meetings Schleifen gedreht und Aufgaben hin-und hergeschoben.
Viele Überstunden, viel Verantwortung und ein dickes Fell für wenig Gehalt. Das wird einem relativ schnell klar. Eigene Ideen werden von den Teamleitungen nicht ernst genommen. Große Gehaltssprünge gibt es hier nicht.
Wahrscheinlich ist dies ein guter Einstiegsjob, eine harte Schule. Später ist es unvermeindlich, die Flügel auszubreiten und sich anderweitig umzuschauen, wenn man privat weiterkommen will.
Sowohl Homeoffice, als auch die Arbeit vor Ort ist möglich.
Die Büroräume sind schön und hell, die Geschäftsstelle ist gut zu erreichen.
Die Aufgaben sind an sich interessant und spannend. Natürlich gibt es auch monotone Aufgaben, wie überall.
Allerdings ist man durch die hohe Anzahl an Aufgaben gezwungen diese sehr zügig zu erledigen. Darunter leiden Kreativität und Qualität.
Da man es hier mit verschiedenen Instanzen zu tun hat, braucht man ein dickes Fell. Internationale Sprachkenntnisse sind von Vorteil.
gemeinnützig mit tollen Werten
viele arbeiten am Limit, es wurde immer noch nicht für Entlastung gesorgt und die Werte, die nach außen kommuniziert werden, sollten auch innerhalb des Vereins gelebt werden (Stichwort Toleranz)
klare Ansagen machen und Entscheidungen treffen, bei Konflikten nicht wegschauen, mehr Team-Building, geregelte Einarbeitung (oder überhaupt Einarbeitung), da viel Wissen verlorengegangen ist - daher auch Prozesse festhalten, ggf. verbessern und verfügbar machen, außerdem würde mir mehr Vielfalt innerhalb der Belegschaft wünschen, Perspektiven entwickeln und regelmäßige, offene Feedback-Gespräche führen, damit man sich weiterentwickeln kann
seit Home Office ist die Stimmung im Keller, aber es wird daran gearbeitet, dass der Zusammenhalt wieder wächst
flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich, spontanen Arzttermine kein Problem - einige nehmen sich allerdings viel raus und die Zusammenarbeit leidet darunter
keine Perspektiven, viele tolle MA haben bereits gekündigt
abhängig von der Abteilung, in manchen wirklich toller Zusammenhalt
es werden fast nur junge Menschen frisch vom Studium eingestellt, meistens nur befristet, aber es gibt auch ein paar ältere Kollegen
intransparent, falsche Versprechungen, oft nicht ansprechbar, man wird bei Problemen allein gelassen, leider keine offenen Gesprächskultur- sehr schade! (das gilt nur für meine Abteilung, bei anderen kann es anders sein!)
Großraumbüro mit viel Lärm, auch von der Straße, seit der Pandemie sind alle mit Laptops ausgestattet (die man aber immer hin und her schleppen muss)
wichtige Informationen fehlen oft, um ordentlich arbeiten zu können, es wird sich in Meetings viel über andere ausgelassen, anstatt die Konflikte zu lösen, werden sie kleingeredet oder ignoriert, es wird viel diskutiert, bevor Entscheidungen getroffen werden, daher dauert es oft lange - oder es wird nichts entschieden
leider nur wenig Männer an Bord
an sich wiederholt sich Vieles, aber das ist ja oft so
Für Berufseinsteiger, die erste Erfahrungen in einem sehr kollegialen Umfeld sammeln wollen, ist YFU für eine Weile ein toller Arbeitgeber. Die Aufgaben fordern einen, aber man lernt wirklich viel dabei.
Kritik wird als persönlicher Affront aufgefasst und meist nicht wirklich ernst genommen. Auch wenn die Arbeit an sich einem wirklich viel gibt, gibt es für die meisten MA leider keine langfristige Perspektive. Dementsprechend gibt es eine hohe Fluktuation der MA, aber vielleicht ist das ja auch gewünscht.
Sich alleine zu finanzieren ist bei dem niedrigen Gehalt kaum möglich, vor allem in einer Stadt wie Hamburg.
Kriterien für beruflichen Aufstieg klar festlegen und kommunizieren, sodass MA eine Perspektive geboten wird und die MA nicht nach ein paar Jahren komplett desillusioniert und abgebrannt sind.
An sich werden flexible Arbeitszeiten ermöglicht, gleichzeitig wird aber auch Flexibilität vom Arbeitgeber gefordert, was Abend- und Wochenendveranstaltungen betrifft. Arbeitszeit dazu häufig nicht planbar. Auf Familien wird so gut es geht versucht Rücksicht zu nehmen, aber das bedeutet nicht selten, dass die Arbeit dann einfach liegen bleibt.
Aufstiegschancen sind kaum vorhanden. Kriterien für einen beruflichen Aufstieg oder eine Gehaltserhöhung werden nicht transparent kommuniziert sondern passieren oder eben nicht. Meistens eher nicht. Um jede Gehaltserhöhung muss man lange, lange kämpfen. In der Regel wird vertröstet.
Das Gehalt ist nicht zufriedenstellend und steht nicht im Verhältnis zu der Verantwortung. Gehälter werden pünktlich gezahlt und es gibt einen kleinen Sportzuschuss sowie einen Zuschuss zur ProfiCard bei Bedarf.
Der AG verspricht Wertschätzung auf nicht-monetärer Ebene, die sich dann meist auf eine jährliche Danke-Rede/E-Mail beschränkt.
Wirklich tolle Kolleg*innen, mit denen es Spaß macht, zusammenzuarbeiten. Es wird aufeinander geachtet.
Kritisches Feedback ist eher unerwünscht. MA werden teilweise versucht in Entscheidungen eingebunden, häufig wird aber auch über de Köpfe hinweg entschieden. Wenn man doch Kritik äußert, wird man schnell vom geschätzten zum austauschbaren MA.
Die Geschäftsstelle ist gut gelegen und schön. Von Einzelbüros bis zu größeren Büros ist alles vorhanden. Solange die Fenster geschlossen sind, ist der Lärmpegel gut zu ertragen.
Regelmäßige Besprechungen finden im kleinen und auch im großen Kreis statt, aber es fehlt an Transparenz.
Der Großteil der Belegschaft besteht aus Frauen.
Arbeitsbelastung ist in sofern fair aufgeteilt, dass sie für alle MA meist sehr hoch ist. Interessante Aufgaben sind vorhanden aber in der Arbeitszeit kaum zu schaffen. Das führt zu viel Stress.
Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeiten; Kontakt mit internationalen Partnern; Leitgedanke des Vereins
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, sehr geringes Gehalt und hohe Arbeitslast. Es fehlt insgesamt an Struktur und vorausschauender Planung.
Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen; wertschätzende Gehälter zahlen; funktionierende Arbeitsstrukturen etablieren
Angespannte Lage seit Covid und wenig Austauschmöglichkeiten zwischen Mitarbeitenden
Die Arbeitslast ist stets sehr hoch und es wird viel Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeiten von den Mitarbeitenden verlangt. Gleichzeitig hat man als Mitarbeitender aber auch viele Freiheiten in Bezug auf die Arbeitszeitgestaltung.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden vom Arbeitgeber nicht angeboten. Möchte man sich trotzdem weiterbilden, muss man sich selber darum kümmern.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Arbeitslast und den Ansprüchen, die an die Arbeitnehmer gestellt werden. Die Gehaltsstrukturen sind nicht transparent.
Gerade in der Pandemie mit veränderten Arbeitsbedingungen wäre mehr Führung wünschenswert. Als Mitarbeitender fühlt man sich häufig allein gelassen. Es fehlt an vorausschauender Planung und Struktur.
Schönes Büro, das gut ausgestattet ist. Equipment für die Arbeit im Homeoffice wurden erst vor kurzem bereitgestellt. Davor mussten wir mit unseren eigenen Geräten (PCs, Handys) arbeiten.
Die Kommunikation ist insgesamt intransparent. Entscheidungen werden zu spät getroffen und kommuniziert, sodass häufig bereits unnötig Arbeit angefallen ist.
Die meisten Aufgaben sind sehr administrativ und einfach. Die Arbeit ist aber nicht gut strukturiert und aufgeteilt, sodass die Arbeitslast stets zu hoch ist.
Flexible Arbeitszeiten mit Blick auf die persönliche Situation werden ermöglicht; sinnstiftende, soziale Arbeit, tolle Kollegen
Sehr geringes Gehalt und kaum Aufstiegschancen. Von Wertschätzung auf persönlicher Ebene wird zwar gesprochen, ist aber schwer zu finden. Sehr hohe Erwartungen an den AN (Überstunden, Verantwortung, Identifizierung mit dem Verein), die oftmals in keinem Verhältnis dazu stehen, was der AN zurückbekommt.
Fehlende Transparenz von Seiten der Geschäftsführung
Wertschätzung und Transparenz nicht nur predigen, sondern tatsächlich auch praktizieren. Mehr in den Dialog mit den AN gehen
Hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten geboten, Urlaubsabsprachen holprig
Es wird viel versprochen bezüglich Weiterbildung aber es kommt am Ende nur sehr selten dazu. Aufstiegschancen sind sehr begrenzt.
Seit COVID nur noch in eingeschränkter Form möglich
Entscheidungen über grundlegende Veränderungen kommen von Oben ohne dass die Mitarbeiter einbezogen werden. Bei Kritik: take it or leave it Mentalität.
Geschäftsführung ist unnahbar ohne wirklichen Bezug zur Belegschaft.
fehlende Transparenz, Infos kommen sehr spät. Insgesamt dauert der Entscheidungsprozess häufig viel zu lange
Gehalt steht in keinem Verhältnis zu der getragenen Verantwortung, Arbeitsbelastung und Erwartungen des AG an den AN. Dies kann m.E. nach auch nicht nur mit der Gemeinnützigkeit entschuldigt werden.
Vielfältige Aufgaben, in einigen Bereichen dazu die Möglichkeit diese selber zu gestalten
Weitgehend familienfreundlich. So sind z.B. Elternzeiten kein Problem und auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Lockdown-Zeiten war nahezu jederzeit gewährleistet. Hohe Flexibilität (vielfach keine festen Arbeitszeiten), die aber auch von den AN erwartet wird.
Intransparente Entscheidungen, ein für ein gemeinnütziges und dem Selbstverständnis nach demokratischen und sozialen Prinzipien verpflichtetes Unternehmen sehr autoritärer, kalter und kapitalistischer Führungsstil (take it or leave it-Mentalität).
Es wäre dringend geboten, mehr Transparenz zu schaffen in Sachen Gehaltsstruktur, Entwicklungsmöglichkeiten, Führungsentscheidungen.
Barrierefreiheit des Büros.
Meist offen, herzlich und familiär.
Kein typischer 9to5-Job. Der Job erfordert ein hohes Maß an Abgrenzungsvermögen.
Jede Mini-Fortbildung muss hart erkämpft werden.
Dafür, dass hohe Erwartungen an die Belegschaft gestellt werden, ist die Bezahlung ziemlich mies. Kleiner Sportzuschuss, VL, mini-Zuschuss zum ÖPNV und eine betriebliche Altersvorsorge, die den Namen nicht verdient hat (AG-Zuschuss von ca. 16%).
Umweltbewusstsein steht auf der Agenda und wird zunehmend auch in der Produktion berücksichtigt.
War schon mal besser, aber viele Jahre der Krise machen sich auch hier bemerkbar.
Top-Down-Entscheidungen, meist hinter verschlossenen Türen, kein Change-Management. Es werden keine Ziele vereinbart, alles wird möglichst schwammig gehalten, um ja keine Verbindlichkeit ggü. den AN zu zeigen. Personalthemen bleiben regelmäßig links liegen, weil sie für die Leitung keine Relevanz haben. Führungskompetenz ist jedenfalls scheinbar kein Kriterium für die Besetzung wichtiger Führungspositionen.
Das Büro in der Alten Wache ist ein angenehmer Ort zum arbeiten, die Ausstattung dort ist ordentlich und entspricht weitgehend den Anforderungen. Leider nicht barrierefrei. Im Homeoffice mussten wir alle über die letzten 10 Monate unsere eigene Ausstattung nutzen. Erst jetzt gabs auch mal was vom AG.
Hoher Grad an Intransparenz.
Hoher Anteil einfacher, administrativer Aufgaben. Hohe Arbeitsbelastung, stets mehr als das, was die Stunden hergeben. Spielraum für Gestaltung und Ideen ist grds. da, aber es fehlt meist an Zeit und Raum dafür.
Nette Atmosphäre, sinnstiftend, sozial
Bezahlung, Überstunden
Wertschätzung deutlich steigern, mehr Struktur, deutliche Erhöhung der Gehälter
Das Gebäude ist nicht barrierefrei und somit nicht für alle potentiellen Arbeitnehmer geeignet
Für den gemeinnützigen Bereich ist das Gehalt ok. Die Arbeitszeiten sind dafür flexibel und man bekommt einen Sportzuschuss.
Ich gehe fast immer gern zur Arbeit :-).
Hervorragender Ruf in der Branche
Die Aufgaben sind durchaus fordernd und kosten Energie - phasenweise angesammelte Überstunden können aber wieder abgebummelt werden.
Veränderungen bei den Aufgaben und Rollen ergeben sich in der internen Dynamik immer wieder. Gezielte Karrierewege oder umfangreiche Schulungsangebote gibt es aber nicht - der einzelne Mitarbeiter braucht Eigeninitiative um sich Kompetenzen anzueignen, Fortbildungen vorzuschlagen und Optionen zu eröffnen.
Leider sind die Bedingungen für Gehälter in einer NGO nach wie vor andere, als in der freien Wirtschaft - unter dieser Berücksichtigung und der Branche sind die Leistungen aber fair. Es gibt zusätzliche Leistungen (Jobticket, Zuschüsse).
YFU versteht sich als Bildungsorganisation und Chancengeber, damit hat der Auftrag an sich einen ausgeprägten sozialen Charakter. Umwelt-Themen stehen nicht unbedingt im Fokus.
Ausgesprochene kooperative und hilfsbereite Haltung, Teilen von Herausforderungen und Erfolgen im Team und in der ganzen Geschäftsstelle.
Es wird viel Freiraum gegeben und Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeitenden gesetzt.
Sehr flexibel in der eigenen Einteilung von Aufgaben und Arbeitszeiten.
Bisher immer wieder die Möglichkeit, sich intern zu verändern - die Arbeit im Jugendaustausch kann sehr sinn stiftend und erfüllend sein.
Seine soziale Ader, Flexibiltät, Offenheit gegenüber den Bedürfnissen der Arbeitnehmer
Klarer führen
Sehr kollegial, offen, flexibel
Sehr große Bereitschaft Kolleg*innen zu unterstützen, auch wenn man selber wenig Zeit hat.
So verdient kununu Geld.